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Fazit
Heim hat das locker nach Hause Schaukeln können. Gast: Was soll man sagen? Die Probleme sind offenkundig. Bemerkenswert ist lediglich, dass sich daran von Spiel zu Spiel gar nichts ändert. Null Engagement? Egal, man steht ja dennoch beim nächsten Spiel wieder in der Startformation. Null Offensivpressing? Egal, man steht ja dennoch beim nächsten Spiel wieder in der Startformation. Mehr rumgemotzt, als Pässe zum Mitspieler gebracht? Egal, man steht ja dennoch beim nächsten Spiel wieder in der Startformation. Alarmierend ist die völlige Abwesenheit einer Erkenntnis-/Lern-/Entwicklungskurve.
Abpfiff der Begegnung

David Negelen (16) für Alexander Dixius (13)

Matthias Dixius (9) für Heiko Schmitt (27)


Gelbe Karte für Paul Bartel (18)
Eine Rarität. Eine der seltenen gelben Karten für Pölich für ein Foul und nicht fürs Meckern.

Markus Sausen (2) für Marc Willems (6)

Tor durch Marc Willems (6)
Neue Variante von Pölich. Diesmal sind 6 Spieler in der gegnerischen Hälfte stehen geblieben. Folge: Tor für Heim


Gelbe Karte für Alexander Dixius (13)

Philipp Lorig (4) für Kevin Furchner (15)

Tor durch Tobias Brand (11)
Wie immer: 5 Pölicher Spieler bleiben an der Mittellinie stehen. Gewohntes Bild. So wird die Defensive mit 2-3 Pässen ins Leere geschickt und dann dann das einfache Tor. Die Frage ist, sieht das keiner oder ist es allen egal.


Christoph Wagner (21) für Nils Engemann (7)

Tobias Brand (11) für Luis Philippi (14)

Nicolas Dücker (13) für Lukas Leyendecker (8)


Beginn der zweiten Halbzeit

Halbzeit der Begegnung
3 Tore von defensiven Spieler von Heim. Das spricht wiederholt Bände in Bezug auf das Pressingverhalten der Offensive und Präsenz im Zentrum von Gast

Philipp Klappert (14) für Leon Weber (12)

Alexander Dixius (13) für Christoph Wagner (21)

Alexander Quary (17) für Nick Hank (24)

Paul Bartel (18) für Philipp Klappert (14)

Anpfiff der Begegnung
