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Und dann ist es vorbei. Dietkirchen gewinnt das Derby gegen Hadamar mit 2:1. Hadamar hat zu spät gezeigt, was gehen könnte, Dietkirchen viel aus dem gemacht, was sich ermöglicht hat. Defensiv wie Offensiv stimmt es noch nicht. Weder verteilt sich das Toreschießen auf viele Schultern, noch ist man hinten so sicher wie in der Vorsaison.
Abpfiff der Begegnung

Dietkirchen versucht jetzt so viel Zeit wie möglich von der Uhr zu nehmen.
Gelbe Karte für Jannik Schmidt (5)

5 Minuten gibt’s dazu.
Petak kommt damit früher zum Comeback als viele gedacht haben. Erst auch gleich drin und geht die Körperlichkeit des Spiels mit.
Can Cakal (26) für Paul Steinhauer (9)


Raoul Petak (28) für Michel Gschwender (32)

Gelbe Karte SV Rot-Weiß Hadamar
Bonß reklamiert ein Foul an Brewer, das nicht gepfiffen wurde.
Gelbe Karte für Benjamin Maurer (4)

Benjamin Maurer (4) für Michel Davud (10)

Connor Nebel (5) für Maurice Burkhardt (21)

Mittlerweile ein Spiel mit offenem Visier. Saula hält mit einem starken 1 gg 1 sein Team im Spiel.
Fast die Entscheidung. Burkhardt verliert den Ball im Mittelfeld, den folgenden Konter bringt Dietkirchen aber nicht im Tor unter. Es gibt Ecke.
Gleichzeitig steigt auf Seiten des Gastgebers die Unzufriedenheit. Man merkt auch dort, dass das Spiel kippt.
Hadamar drückt, die Zeit läuft ihnen aber davon. Geht noch was? Gleichzeitig darf man sich aber keinen Konter fangen. Brewer ist gerade durch, will es aber zu sauber lösen.
Kaito Shimoda (14) für Vlado Barbaric (77)

Gelbe Karte für Vlado Barbaric (77)

Gelbe Karte für Brooklyn Wölfinger (4)


Hadamar ist jetzt wirklich am Drücker. Brewer lässt auf seinem Weg zum Tor 5-6 Leute stehen und legt dann in die Mitte ab. Kann gerade noch zur Ecke geklärt werden.
Riesen Chance für Kosuchin. Kohlhepp verstolpert erneut einen Ball, der Abschluss geht aber drüber.
Hadamar zeigt sich weiter bemühter, kann aber noch kein Kapital hieraus schlagen.
Tor durch Leon Wilki (7)
Und direkt der Anschluss. Eine scharfe Hereingabe von Brewer drückt Wilki direkt über die Linie.


Leon Wilki (7) für Leonardo Goltz (22)

Auf der Gegenseite Golz mit der Chance auf den Anschluss, der Abschluss war aber schwach.
Tor durch Dennis Leukel (8)
Und dann steht es 2:0. Das war der erste wirkliche Angriff von Dietkirchen. Direkt mit Erfolg.


Bisher scheint der Geläufwechsel eher den Hadamarer zugute zu kommen. Barbaric taucht gefährlich vor Kohlhepp auf, Heene kann aber klären.
Unter den Zuschauern gibt es erste Analysen. Burkhardt wird als “Pressingopfer” ausgemacht, über den man seitens Dietkirchen Fehler provozieren will. Außerdem gibts noch Transfergerüchte.
Platzwechsel
Wie vermutet wird das Spiel nun auf den Kunstrasen verlegt. Das mischt die Karten in vielerlei Hinsicht natürlich neu. Man kann streiten, ob man nicht direkt dort beginnen hätte sollen.
Dann ist Halbzeit. Hadamar kann, gerade Defensiv, nicht mit dieser Halbzeit zufrieden sein. Dietkirchen hat die letzten 10 Minuten auf Konterfußball gesetzt und damit zwei/drei gefährliche Situationen setzen können. Auf der anderen Seite verzettelt man sich zu sehr in und um den 16er herum und kann gerade im letzten Drittel nicht gefährlich werden.
Beginn der zweiten Halbzeit

Halbzeit der Begegnung

Riesen Parade von Saula, ansonsten würde es hier jetzt 2:0 stehen.
Gelbe Karte TUS Dietkirchen
Jetzt die erste Gelbe gegen Dietkirchens Torwarttrainer, der mit Nachdruck gegen eine Abseitsentscheidung protestiert.
Der ist schlecht geschossen. Der Konter wird dann, mit Foul aber ohne Karte, unterbunden.
Bei Hadamar machen sich bereits Schimoda und Nebel warm. Ob sich da erste Wechsel abzeichnen? Das Spiel kippt jetzt wieder etwas mehr Richtung Hadamarer Tor. Nach einem Foul von Brewer gibt es aus zentraler Position Freistoß.
Eine Flanke von Davud trudelt herrenlos durch den 16er. Saula springt am Ball vorbei, Leukel verpasst jedoch.
Nun werden die Pfiffe von Schiedsrichter Roß häufiger. Gerade von Seiten des Gastgebers wird das Spiel zunehmend robuster geführt, da man gegen die Hadamarer Kombinationen kein anderes Mittel findet.
Auf Dietkircher Seite bleibt die Karte im Gegenzug erneut aus.
Gelbe Karte für Leonardo Goltz (22)
Taktisches Foul, passt aber wieder nicht zur eigentlichen offenen Linie.

Den schwach geschossenen Elfmeter hält Kohlhepp sicher.
Elfmeter für SV Rot-Weiß Hadamar
Und plötzlich Elfmeter für Hadamar. Man kann von der Sicht des Tickernden nicht genau sagen wofür. Aber Barbaric tritt an.
Defensiv ist das von beiden Mannschaften wahrlich kein Schmankerl. Auch Hadamar kann sich offensiv immer wieder in Szene setzen. Gefährlich wird das allerdings nicht unbedingt.
Gelbe Karte für Maurice Burkhardt (21)
Burkhardt bekommt auf der Gegenseite direkt für sein erstes Foul die Gelbe. Passt nicht ganz zur bisherigen Linie, aber ist vertretbar.

Tor durch Jannik Schmidt (5)
Und dann steht es 1:0. Einen Einwurf der Dietkirchener klärt die Hadamarer Defensive zu zentral. Aus rund 17 Metern zieht Schmidt Volley ab und trifft sehenswert ins linke Eck. Da hatte Saula keine Chance.


Und wieder Kohlhepp… das sollte er lassen, wieder hat Dietkirchen Glück.
Plötzlich Kohlhepp mit einem ganz schlechten Ball hinten raus, direkt in die Füße von Barbaric, der Fichtner schickt. Das ging für Dietkirchen aber gerade nochmal gut.
Und erneut Ecke für Dietkirchen.
Nun moniert auch Bonß die defensive Abstimmung Hadamars.
Allgemein scheint der Schiedsrichter sich in diesem Derby für eine offenere Linie zu entscheiden. Ob das später nochmal zum Problem werden kann? Sapper wird erneut unsanft aus der Luft geholt, als Schmidt ihn “über den Buckel” rutschen lässt.
Aus der Ecke resultiert eine weitere, die Hadamar klären kann. Sapper will sich auf den Weg machen, wird aber ohne Chance auf den Ball gefoult. Kann man Gelb geben, der Schiedsrichter entscheidet sich dagegen.
Gerade defensiv hapert es bei Hadamar noch etwas. So kann Dennis Leukel den Ball in 16er lang halte und auf Steinhauer ablegen, der leicht verzieht. In der Folge gibt es Ecke.
Offensiv meldet sich nun auch Hadamar an. Brewer ist durch, scheitert aber am Keeper. Der Schuss war zu platziert.
Wir melden uns aus Dietkirchen mit Verspätung. Das Gespann stand im Stau. Der Rasen in Dietkrichen hat kein Flutlicht. Gut möglich, dass man zwischendurch den Platz wechseln muss.
Dietkirchen holt sofort eine Ecke raus, die aber geklärt werden kann. In der Folge verpuffen weitere Bemühungen im Abseits
Anpfiff der Begegnung
