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Abpfiff - das Spiel ist aus!
Stuttgart gewinnt gegen Bielefeld mit 4:2 und ist Pokalsieger!

Dicke Chance
Kunze hat die große Möglichkeit auf 3:4 zu verkürzen. Nübel ist auf der Linie hellwach und hält den Ball sicher fest.
Freistoß für die Arminia
Nach einem Handspiel haben die Bielefelder eine Freistoßmöglichkeit von der rechten Seite. Das Spielgerät landet abgefälscht am Außennetz. Es gibt die Ecke.
Die offizielle Spielzeit ist abgelaufen
Fünf Minuten gibt es obendrauf.
Gelbe Karte für Joel Felix (Arminia Bielefeld)
Felix räumt Undav ab, das gibt folgerichtig Gelb.

Überragend
Was die Arminia hier in der Schlussphase leistet, ist bärenstark. Sie versuchen alles, lassen die Köpfe nicht hängen und wollen nochmal den Spannungsbogen nach oben bringen. Geht hier noch was?
Stiller geht runter
Nikolas Nartey ist neu mit von der Partie.

2:4 Josha Vagnoman (VfB Stuttgart/Eigentor)
Was ist denn jetzt los? Nur noch 2:4. Nach einer Flanke von rechts schlägt Stiller das Leder hoch, Vagnoman will den Ball lässig zurücklegen auf Nübel. Aber sein Kopfball geht platziert links ins Eck, Nübel ist hier chancenlos. Und plötzlich trifft die Arminia doppelt innerhalb von drei Minuten.


Nächster Wechsel
Lukas Kunze kommt für Wörl in die Partie.

1:4 Julian Kania (Arminia Bielefeld)
Und plötzlich klingelt es! Lannert bringt von rechts den Ball vor das Tor, der eben eingewechselte Kania hält den Fuß rein, abgefälscht landet der Ball im Tor - nur noch 1:4.


Die Arminia arbeitet am Ehrentreffer
Der Außenseiter versucht nochmal alles, um hier zumindest einen Treffer erzielen zu können. Damit würden sie der erste Drittligist werden, der in einem Pokalfinale getroffen hat. Aber dazu braucht es noch eine Schippe mehr beim DSC.
Nächster Tausch
Julian Kania ersetzt Grodowski.

Der bockstarke Chabot verlässt den Rasen
Finn Jeltsch kommt neu rein.

Erste Parade von Nübel
Russo kommt aus 14 Metern zum Abschluss, Nübel pariert den Abschluss aber klasse.
Young schließt doppelt ab
Aber das Leder geht nicht aufs Tor, die Stuttgarter werfen sich mit allem, was sie haben, in die Schussbahnen und lassen weiterhin nichts zu.
Ball im Tor - Abseits
Nach einer Ecke von rechts wird der Ball verlängert. Karazor nickt aus kurzer Distanz ein, die Fahne geht allerdings hoch. Der Stuttgarter Kapitän steht im Abseits. Auch vom VAR gibt es keine Einwände. Es bleibt beim 4:0.
Spätestens jetzt kann die Party beginnen
Auf den Stuttgarter Rängen wird seit längerer Zeit gefeiert, aber jetzt nimmt der Pokalsieg ernsthafte Formen an. Die Stimmung ist ausgelassen, sie feiern ihre Mannschaft und das zurecht.
Auch Führich hat Feierabend
Ramon Hendriks betritt den Rasen.

Hoeneß tauscht doppelt aus
Ermedin Demirovic kommt für den Doppeltorschützen Millot rein.

Gelbe Karte für Enzo Millot (VfB Stuttgart)
Die Gelbe Karte nimmt Millot dankend an. Nach dem Treffer zieht er sich das Trikot vom Leib, das gibt Gelb.

0:4 Enzo Millot (VfB Stuttgart)
Wieder profitiert der VfB von einem kapitalen Fehler der Bielefelder! Oppie spielt einen schwachen Querpass, den sich Millot schnappt und mit Tempo in den Strafraum zieht. Er schießt den Ball aus zwölf Metern mit Links ins linke Eck - 4:0! Und das ist 25 Minuten vor dem Ende dieser Partie die Entscheidung.


Stiller über links
Der Regisseur des Stuttgarter Spiels wird auf links freigespielt, dringt in den Sechzehner, findet aber mit seinem flachen Pass nicht Teamkollege Woltemade. Die Bielefelder gehen dazwischen.
Wenig Offensive beim Drittligisten
Die Arminia ist zwar bemüht, aber wirklich zwingend wird der Außenseiter hier nicht. Sie müssen irgendwann alles nach vorne werfen und das Risiko erhöhen, wenn sie zumindest eine Chance haben wollen, hier nochmal zurück in dieses Spiel zu finden.
Kniat reagiert erneut
Joel Felix ersetzt nun Sarenren Bazee, der früh in dieser Partie die Führung auf dem Fuß hatte.

Mal wieder ein Abschluss
Young setzt sich auf links gegen Undav durch und bringt den Ball ins Zentrum auf Grodowski. Sein Schuss gerät in leichte Rückenlage und geht deutlich über den Kasten.
Gelbe Karte für Leon Schneider (Arminia Bielefeld)
Schneider zieht Woltemade zu Boden und sieht Gelb.

Undav kommt zum Abschluss
An der Strafraumgrenze legt Millot quer für Undav, der aus 15 Metern das Leder knapp rechts vorbeisetzt.
Tiefer Ball auf Millot
Mit viel Platz spielt er den Ball dann aber in den Rücken seiner Teamkollegen.
Woltemade mit dem nächsten Abschluss
Aber Kersken pariert diesen Schuss.
Der Ball rollt wieder
Die Arminia eröffnet den zweiten Durchgang.

Auch Schreck bleibt in der Kabine
Dafür ist Isaiah Young neu dabei.

Doppelwechsel bei Arminia Bielefeld
Christopher Lannert kommt für Hagmann rein.

Deutliche Pausenführung für den VfB
Die Arminia kam richtig gut in dieses Finale hinein und hatte durch Sarenren Bazee die dicke Möglichkeit, scheiterte aber aus kurzer Distanz an der Querlatte (12.). Kurz darauf ging der VfB dann durch Woltemade mit 1:0 in Führung (15.). Zwei kapitale Fehler der Arminen sorgten dann für die Treffer zwei und drei, durch Millot und Undav. Die Bielefelder hatten große Probleme und zeigten zu häufig individuelle Fehler sowie Abstimmungsprobleme. Sie brauchen eine Comeback-Sensation im zweiten Durchgang. Das wird ein dickes Brett - aber gerade der Pokal kann auch so manch eigene Geschichte schreiben.
Ende der ersten Halbzeit. Es geht mit 0:3 in die Pause...

45 Minuten sind durch
120 Sekunden gibt es obendrauf.
Aufs vierte Tor gehen
Der VfB Stuttgart spielt weiter nach vorne und will mit dem vierten Treffer hier frühzeitig den Arminen-Stecker ziehen.
Woltemade über rechts
Er setzt sich auf der Seite durch und kann erst an der Grundlinie per Grätsche gestoppt werden. Es gibt die nächste Ecke für den VfB.
Stuttgart kontrolliert mal den Ball
Der VfB muss nicht viel Arbeit im eigenen Aufbauspiel leisten. Bei allen Treffer hat die Arminia zuvor den Ball und leistet sich unnötige Fehler im eigenen Ballbesitz. Die Schwaben versuchen nun den Ball durch die eigenen Reihen zu zirkulieren und Ruhe ins Spiel zu bringen.
Sarenren Bazee läuft an
Seine Hereingabe von rechts wird am kurzen Pfosten geklärt. Der VfB ist hinten hellwach und lässt nach dem Lattentreffer aus der zwölften Minute so gut wie nichts mehr zu.
Und fast der nächste Treffer
Wieder leistet sich die Arminia hinten einen kapitalen Schnitzer. Undav legt im Sechzehner quer für Woltemade, der aber gerade noch so am Abschluss gehindert wird.
Das sind zu viele Geschenke
Generell sind das in der Defensive zu viele individuelle Fehler, die die Arminia sich hier leistet. Aber insbesondere in einem Pokalfinale gegen eine effektive Stuttgarter Mannschaft darf das nicht passieren.
0:3 Deniz Undav (VfB Stuttgart)
Ist das schon die Vorentscheidung? Großer geht mit Ball am Fuß einige Meter, verliert das Spielgerät aber an Stiller, der erneut bärenstark in die Tiefe spielt und Undav bedient. Der Nationalstürmer behält die Ruhe und schiebt lässig ins linke lange Eck zum 3:0 ein.


Gelbe Karte für Josha Vagnoman (VfB Stuttgart)
Vagnoman rauscht nach einem langen Ball in den Sechzehner mit Kersken zusammen und sieht Gelb.

Gelbe Karte für Noah-Joel Sarenren-Bazee (Arminia Bielefeld)
Sarenren Bazee grätscht Chabot rüde um und sieht die erste Gelbe Karte in diesem Finale.

Jetzt braucht die Arminia eine Reaktion
Für den Außenseiter ist das brutal bitter nach 22 Minuten mit 0:2 hinten zu liegen. Aber jetzt braucht Bielefeld eine Reaktion. Sie müssen weiter mutig nach vorne spielen und dürfen sich vor allem kein drittes Gegentor fangen.
0:2 Enzo Millot (VfB Stuttgart)
Was ist hier denn los? Die Arminia wird eiskalt ausgekontert. Ein Bielefelder Eckball fliegt dem Drittligisten um die Ohren! Ein Kommunikationsfehler auf Höhe der Mittellinie bringt Undav in Szene, der alleine auf Kersken zuläuft und kurz vorher links querlegt. Millot muss nur noch einschieben - 2:0!


Karazor rettet zur Ecke
Sarenren Bazee kommt erneut über rechts. Im Zentrums schlägt Karazor den Ball ins Toraus.
Klasse Anfangsphase in diesem Pokalfinale
Beide Teams wollen hier Fußballspielen und mit dem Ball Lösungen finden. Die Bielefelder kommen klasse in diese Partie, haben die dicke Führungschance durch Sarenren Bazee und werden nur wenige Minuten später eiskalt erwischt.
Die Stuttgarter Fans feiern lautstark
Auf den schwäbischen Rängen ist jetzt einiges los, aber auch die Bielefelder machen weiter Alarm. Hier ist noch sehr viel Zeit auf der Uhr.
0:1 Nick Woltemade (VfB Stuttgart)
Und plötzlich klingelt es! Der Bundesligist zeigt pure Effizienz. Nach einem Abschlag von Kersken holt sich Mittelstädt den Kopfball, Stiller leitet blitzschnell weiter in die Tiefe auf Woltemade, der die Übersicht behält und zum 1:0 einnetzt!


Woltemade aus dem Abseits
Stiller bringt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld vors Tor, Woltemade nickt das Leder knapp links vorbei. Aber die Fahne geht hoch, der Stürmer steht relativ klar im strafbaren Abseits.
Das muss das 1:0 sein!
Russo wird auf links klasse freigespielt, steht nicht im Abseits, bringt das Leder auf den kurzen Pfosten. Oppie trifft den Ball nicht richtig, sodass Sarenren Bazee plötzlich die dicke Chance hat und aus kurzer Distanz nur die Querlatte trifft - da ist mehr drin!
Langer Ball auf Bazee
Mit viel Platz auf der rechten Seite bringt Sarenren Bazee das Leder scharf auf den kurzen Pfosten, aber die Stuttgarter Defensive ist aufmerksam und kann Schlimmeres verhindern.
Unsicherheit bei Kersken
Der Keeper will rechts zu Hagmann rausspielen, aber das Leder geht am Rechtsverteidiger vorbei ins Seitenaus.
Stiller per Kopf
Undav wirft von links weit in den Sechzehner. Der Ball landet über Umwege bei Stiller, der es aus 13 Metern per Kopf probiert. Aber dieser Versuch stellt keine Probleme für Keeper Kersken dar.
Woltemade setzt sich durch
Undav legt rüber zu Woltemade, der sich zunächst im Sechzehner gegen Hagmann durchsetzt, aber Schneider geht nach und verhindert einen Stuttgarter Abschluss. Es gibt die erste VfB-Ecke, die jedoch nichts einbringt.
Oppie probiert es direkt mal
Aus dem linken Halbfeld wuchtet Oppie den Ball in Richtung langes Eck, Sarenren Bazee verpasst das Leder um eine Fußlänge.
Die Partie läuft
Schiedsrichter Dingert gibt das Finale frei. Der VfB stößt an und spielt ganz in Weiß, die Arminia in Blau.

Auf Wiedersehen aus Berlin
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und wir würden uns freuen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
So geht es weiter
Die 1. Runde des DFB-Pokals wird vom 15. - 18. August 2025 ausgetragen. Die Auslosung erfolgt am 15. Juni.
Europa für den VfB
Wir gratulieren dem VfB Stuttgart zum DFB-Pokalsieg 2025! Durch den Pokalsieg spielen die Stuttgarter nächste Saison in der Europa League.
Der VfB Stuttgart ist DFB-Pokalsieger 2025
Das war ein beeindruckendes Pokalfinale! Der VfB Stuttgart profitierte von kapitalen Fehlern der Bielefelder. Doch zuvor hatte die Arminia durch Sarenren Bazee die dicke Führungschance, scheiterte aber an der Querlatte (12.). Nur drei Minuten später traf Woltemade zum 1:0 (15.). Zwei bittere Fehler schraubten das Ergebnis nach den Treffern von Millot und Undav auf 3:0 (22. und 28.). Im zweiten Durchgang war es erneut ein schwerwiegender Fehler, den Millot zum 4:0 ausnutzt (66.). In der Schlussphase warf die Arminia alles nach vorne und belohnte sich noch mit zwei Treffern. Kania traf zum 1:4 (82.), ehe Vagnoman per Kopf ins eigene Tor traf (85.). Am Ende waren es zu viele Fehler, aber die Bielefelder können mit ihrem Auftritt insgesamt sehr zufrieden sein, der VfB Stuttgart war vorne effizient und nimmt den Pokalsieg daher auch verdient mit nach Hause.
Die Nationalhymne ertönt
Nach der deutschen Nationalhymne kann dieses 82. DFB-Pokalfinale starten. Zuvor bringen Fabian Klos und Joachim den Pokal auf den Rasen.
Beeindruckende Choreos
Für beide Seiten ist das heute ein ganz besonderes Spiel - auch die Fanlager zeigen das durch großartige Choreografien. Die Kulisse ist beeindruckend. Wir freuen uns auf ein tolles Pokalfinale.
Stuttgart hält im 4-2-3-1-System dagegen
33 Nübel - 4 Vagnoman, 14 Jaquez, 24 Chabot, 7 Mittelstädt - 16 Karazor, 6 Stiller - 8 Millot, 26 Undav, 27 Führich - 11 Woltemade.
Die Arminia beginnt in einem 4-1-2-2-1-System
1 Kersken - 2 Hagmann, 19 Großer, 23 Schneider, 4 Oppie - 21 Russo - 6 Corboz, 8 Schreck - 37 Sarenren Bazee, 38 Wörl - 11 Grodowski.
Zwei Umstellungen beim VfB
Im Vergleich zum 3:2-Sieg in Leipzig werden Leweling und Hendriks durch Stiller und Führich ersetzt.
Ein Wechsel beim DSC
Nach dem 1:0-Sieg gegen Mannheim rückt Hagmann für Lannert in die Startelf.
Der Weg ins Finale
Die Bielefelder haben Runde für Runde überzeugt und sind über sich hinausgewachsen. Sie haben Hannover 96, Union Berlin, Freiburg, Werder Bremen, Bayer Leverkusen geschlagen und stehen daher völlig zurecht im Pokalfinale. Der VfB Stuttgart schlug derweil Preußen Münster, Kaiserslautern, Regensburg, Augsburg und Leipzig auf dem Weg in dieses besondere DFB-Pokalfinale im Berliner Olympiastadion.
Sebastian Hoeneß vor der Partie
'Bielefeld kann mit Fug und Recht von einer sensationellen Saison sprechen. Sie waren in der Lage, große Teams aus der Bundesliga zu schlagen. Trotzdem kann es nur ein Ziel geben: das Ding in die Luft zu recken', sagte VfB-Chefcoach Sebastian Hoeneß. 'Ich war oft im Stadion bei den Finals, ich habe es damals als etwas Besonderes empfunden', schwärmt der Trainer und ergänzt: 'Du kriegst noch deutlicher mit, dass die Stadt vibriert.'
Mitch Kniat im Vorfeld der Partie
'Es ist eine Saison wie sie gemalt ist. Sie fängt okay an und endet mit einer riesen Serie, die wir auch brauchten, um Meister zu werden. Es war ein Prozess. Im Verein sind wir extrem gut zusammengerückt und haben uns alle auf das Wesentliche fokussiert. Wir haben das alles gemeinsam geschafft. Wir als Club, als Stadt und als Region. Sie sind ein Bundesligist, wir Drittligist. Wir müssen in allen Bereichen auf hundert Prozent sein. Wir werden genauso mutig auflaufen wie gegen Leverkusen. Ich hoffe, dass die Phasen, in denen wir es tiefer gestalten müssen, weil Stuttgart einfach zu gut ist, gering sein werden. Aber wir haben auch keine Probleme zu verteidigen. Als Trainer musst du vorneweg gehen. Ich glaube die Mannschaft ist mindestens genauso überzeugt wie ich', sagte Arminias Cheftrainer Mitch Kniat.
Die Arminia will die Sensation
Sowohl für Bielefeld als auch für den VfB Stuttgart wäre ein Pokalsieg heute eine Sensation. Für den VfB wäre es der erste Titel nach der Meisterschaft im Jahre 2007 und für die Arminia wäre es der erste Titel überhaupt. Die Arminia hat es erst als vierter Drittligist überhaupt ins DFB-Pokalfinale geschafft. Neben dem finanziellen Aspekt würden die Bielefelder allerdings bei einem Finalsieg auch in die Europa League einziehen. Doch selbiges Ziel hat auch Stuttgart vor Augen. Für die Schwaben hat es in der Liga nur zu Platz neun gereicht, mit dem heutigen Sieg gegen die Arminia könnte der VfB in der nächsten Saison aber doch noch im internationalen Geschäft auflaufen. Für beide Seiten wäre ein Sieg heute daher Goldwert.
Hallo aus Berlin
Herzlich willkommen aus dem Olympiastadion zum DFB-Pokalfinale der Spielzeit 2024/2025. Hier trifft der Drittligist Arminia Bielefeld auf den Bundesligisten VfB Stuttgart. Schiedsrichter Christian Dingert aus Lebecksmühle pfeift um 20 Uhr an.