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Ausblick
Für A-Junioren der Eisernen geht es nach der englischen Woche mit einem weiteren Heimspiel weiter. Am Sonntag, dem 09.03., empfangen die Köpenicker anlässlich des sechsten Spieltags der Hauptrunde den 1. FSV Mainz 05.
Ausblick
Für A-Junioren der Eisernen geht es nach der englischen Woche mit einem weiteren Heimspiel weiter. Am Sonntag, dem 09.03., empfangen die Köpenicker anlässlich des sechsten Spieltags der Hauptrunde den 1. FSV Mainz 05.
Stimme zum Spiel
„Wir müssen die Umstände klar benennen. Unser Team ist durch viele Verletzungen sehr geschwächt, aber hat heute trotzdem eine Top-Leistung gezeigt“, erklärt U19-Trainer Marco Grote nach dem Spiel. „Karlsruhe ist ein gutes Team, das haben wir im DFB-Pokal Viertelfinale schon gemerkt, doch wir haben es ihnen richtig schwer gemacht und begnadet gekämpft, obwohl die Situation im Moment einfach schwierig ist“, so Grote weiter.
Stimme zum Spiel
„Wir müssen die Umstände klar benennen. Unser Team ist durch viele Verletzungen sehr geschwächt, aber hat heute trotzdem eine Top-Leistung gezeigt“, erklärt U19-Trainer Marco Grote nach dem Spiel. „Karlsruhe ist ein gutes Team, das haben wir im DFB-Pokal Viertelfinale schon gemerkt, doch wir haben es ihnen richtig schwer gemacht und begnadet gekämpft, obwohl die Situation im Moment einfach schwierig ist“, so Grote weiter.
Unions Aufopferungsbereitschaft wird nicht belohnt
Auch nach dem Seitenwechsel ging es munter weiter. Die Eisernen kamen früh zu weiteren Chancen, scheiterten jedoch mehrfach am Keeper der Fächerstädter. Der KSC wiederum stand jetzt etwas tiefer und lauerte auf Konter. Nach einer schnellen Umschaltsituation war Union-Keeper Wisbereit bereits geschlagen, der Stürmer der Gäste setzte das Spielgerät jedoch neben das leere Gehäuse. In der Folge blieben die Köpenicker zunächst die tonangebende Mannschaft, ehe auch der KSC wieder die Schlagzahl erhöhte. In dieser Phase trafen die Badener gleich zweifach das Aluminium, zusätzlich zeichnete sich auch Unions Torhüter Wisbereit erneut aus und parierte einen Abschluss aus kurzer Distanz. Danach stabilisierte sich die Defensive der Rot-Weißen und es gelang den Eisernen auch wieder Akzente in der Offensive zu setzen. In der Schlussviertelstunde warfen die Köpenicker alles nach vorne und drängten auf den späten Ausgleich. Karlsruhe beschränkte sich auf die Defensivarbeit und war darauf bedacht, keinen Spielfluss zustande kommen zu lassen. Union rannte dauerhaft an, die Angriffswellen konnten von den Fächerstädtern jedoch in den entscheidenden Aktionen immer entschärft werden. Mit dem Schlusspfiff fiel auf der anderen Seite das 1:3: Nach einem Ballgewinn gegen die aufgerückten Gastgeber traf der eingewechselte Stürmer des KSC mit dem Nachschuss zum gleichzeitigen Endstand. Die Eisernen bleiben damit nach einem weiteren couragierten Auftritt ohne Punktgewinn im eigenen Stadion. Der Jubel nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich weilte nur kurz und die Offensivbemühungen des zweiten Durchgangs reichten am Ende nicht für Treffer.
Unions Aufopferungsbereitschaft wird nicht belohnt
Auch nach dem Seitenwechsel ging es munter weiter. Die Eisernen kamen früh zu weiteren Chancen, scheiterten jedoch mehrfach am Keeper der Fächerstädter. Der KSC wiederum stand jetzt etwas tiefer und lauerte auf Konter. Nach einer schnellen Umschaltsituation war Union-Keeper Wisbereit bereits geschlagen, der Stürmer der Gäste setzte das Spielgerät jedoch neben das leere Gehäuse. In der Folge blieben die Köpenicker zunächst die tonangebende Mannschaft, ehe auch der KSC wieder die Schlagzahl erhöhte. In dieser Phase trafen die Badener gleich zweifach das Aluminium, zusätzlich zeichnete sich auch Unions Torhüter Wisbereit erneut aus und parierte einen Abschluss aus kurzer Distanz. Danach stabilisierte sich die Defensive der Rot-Weißen und es gelang den Eisernen auch wieder Akzente in der Offensive zu setzen. In der Schlussviertelstunde warfen die Köpenicker alles nach vorne und drängten auf den späten Ausgleich. Karlsruhe beschränkte sich auf die Defensivarbeit und war darauf bedacht, keinen Spielfluss zustande kommen zu lassen. Union rannte dauerhaft an, die Angriffswellen konnten von den Fächerstädtern jedoch in den entscheidenden Aktionen immer entschärft werden. Mit dem Schlusspfiff fiel auf der anderen Seite das 1:3: Nach einem Ballgewinn gegen die aufgerückten Gastgeber traf der eingewechselte Stürmer des KSC mit dem Nachschuss zum gleichzeitigen Endstand. Die Eisernen bleiben damit nach einem weiteren couragierten Auftritt ohne Punktgewinn im eigenen Stadion. Der Jubel nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich weilte nur kurz und die Offensivbemühungen des zweiten Durchgangs reichten am Ende nicht für Treffer.
Wilde Schlussminuten im ersten Durchgang
Nach intensivem Beginn im Trainingszentrum Oberspree gab es infolge eines Zweikampfs im Sechzehner der Hausherren Strafstoß für die Gäste aus Baden. Der Mittelstürmer des KSC setzte den Ball flach unten links ins Gehäuse zum 0:1. Die Eisernen zeigten sich unbeeindruckt vom frühen Rückschlag und waren um eine direkte Antwort bemüht. Mehrfach war der Schlussmann der Gäste gefordert, es fehlte jedoch die letzte Konsequenz in den Abschlüssen. Beide Mannschaften gingen mit voller Härte in die Duelle und kämpften um jeden Meter auf dem Platz. Phasenweise wechselten dabei die Vorteile auf dem Feld. Auch wenn die Chancendichte nicht besonders hoch war, blieben die Eisernen im weiteren Verlauf das spielbestimmende Team. Kurz vor der Pause sollten die stetigen Angriffsbemühungen der Hausherren dann belohnt werden: Nach einem Ballgewinn im Angriffsdrittel schnappte sich Ali das Leder, umkurvte den Schlussmann der Badener und traf zum 1:1-Ausgleich. In der Nachspielzeit war dann auf der Gegenseite Keeper Wisbereit erneut gefordert und entschärfte einen direkten Freistoß sehenswert per Flugparade. Der anschließende Eckball segelte in den Sechzehner und nach viel Gewusel stocherte ein Stürmer des KSC den Ball zur erneuten Führung über die Linie. Danach bat der Unparteiische die Mannschaften beim Halbzeitstand von 1:2 in die Kabine.
Wilde Schlussminuten im ersten Durchgang
Nach intensivem Beginn im Trainingszentrum Oberspree gab es infolge eines Zweikampfs im Sechzehner der Hausherren Strafstoß für die Gäste aus Baden. Der Mittelstürmer des KSC setzte den Ball flach unten links ins Gehäuse zum 0:1. Die Eisernen zeigten sich unbeeindruckt vom frühen Rückschlag und waren um eine direkte Antwort bemüht. Mehrfach war der Schlussmann der Gäste gefordert, es fehlte jedoch die letzte Konsequenz in den Abschlüssen. Beide Mannschaften gingen mit voller Härte in die Duelle und kämpften um jeden Meter auf dem Platz. Phasenweise wechselten dabei die Vorteile auf dem Feld. Auch wenn die Chancendichte nicht besonders hoch war, blieben die Eisernen im weiteren Verlauf das spielbestimmende Team. Kurz vor der Pause sollten die stetigen Angriffsbemühungen der Hausherren dann belohnt werden: Nach einem Ballgewinn im Angriffsdrittel schnappte sich Ali das Leder, umkurvte den Schlussmann der Badener und traf zum 1:1-Ausgleich. In der Nachspielzeit war dann auf der Gegenseite Keeper Wisbereit erneut gefordert und entschärfte einen direkten Freistoß sehenswert per Flugparade. Der anschließende Eckball segelte in den Sechzehner und nach viel Gewusel stocherte ein Stürmer des KSC den Ball zur erneuten Führung über die Linie. Danach bat der Unparteiische die Mannschaften beim Halbzeitstand von 1:2 in die Kabine.
Zuschauer:
97
Zuschauer:
97
Tore:
0:1 Schunck (4. Minute), 1:1 Ali (45.), 1:2 Arbai (45.), 1:3 Laghrissi (90.)
Tore:
0:1 Schunck (4. Minute), 1:1 Ali (45.), 1:2 Arbai (45.), 1:3 Laghrissi (90.)
Karlsruher SC:
Bärtl – Parduzi, Mitakidis, Manai, Arbai – Kritzer, Cirpan (73. Guggenbühler), Zor (87. Batolov) – Sen (79. Laghrissi), Behr, Schunck (87. Mutz)
Karlsruher SC:
Bärtl – Parduzi, Mitakidis, Manai, Arbai – Kritzer, Cirpan (73. Guggenbühler), Zor (87. Batolov) – Sen (79. Laghrissi), Behr, Schunck (87. Mutz)
1. FC Union Berlin:
Wisbereit – Wilp (46. Minute Badran), Kühling, Lehmann, Prosche – Sliskovic, Blaszczak (24. Ciobanu), Kannegießer, Alkan – Ali, Riedel (73. Sakoufakis)
1. FC Union Berlin:
Wisbereit – Wilp (46. Minute Badran), Kühling, Lehmann, Prosche – Sliskovic, Blaszczak (24. Ciobanu), Kannegießer, Alkan – Ali, Riedel (73. Sakoufakis)
Das älteste Juniorenteam des 1. FC Union Berlin musste sich in der DFB-Nachwuchsliga dem Karlsruher SC mit 1:3 (1:2) geschlagen geben. Nach frühem Rückstand kämpften sich die Eisernen zurück in die Partie, der Einsatz reichte am Ende jedoch nicht für Zählbares.
Entscheidung fällt erst in der Nachspielzeit:U19 unterliegt KSC
Das älteste Juniorenteam des 1. FC Union Berlin musste sich in der DFB-Nachwuchsliga dem Karlsruher SC mit 1:3 (1:2) geschlagen geben. Nach frühem Rückstand kämpften sich die Eisernen zurück in die Partie, der Einsatz reichte am Ende jedoch nicht für Zählbares.
Entscheidung fällt erst in der Nachspielzeit
U19 UNTERLIEGT KSC
Abpfiff der Begegnung

Gelbe Karte für Mateo Kritzer (6)

Marvin Mutz (20) für Danyal Hakan Zor (10)


Leon Batolov (12) für Tim Schunck (9)

Union am Drücker
Die Berliner haben die Partie an sich gerissen, doch das Tor bleibt bislang noch aus.
Eymen Laghrissi (13) für Metin Sen (7)

Simon Guggenbühler (15) für Kemal Cirpan (8)

Theodor Sakoufakis (8) für Aaron Riedel (18)

Union im Alu-Glück
Die Gäste aus Karlsruhe treffen zwei mal in Folge das Gehäuse der Berliner.
Großchance für den KSC
Die Nummer 9 umläuft Wisbereit im Sechzehner, aber er verpasst es, in das leere Tor einzuschieben.
Ahmad Badran (22) für Bennett Wilp (15)

Beginn der zweiten Halbzeit

Halbzeit der Begegnung

Tor durch Suheib-Elias Ali (13)
Nach einem langen Ball legt sich Ali die Kugel am Torwart vorbei und schiebt zum Ausgleich ein.


Gelbe Karte für Tim Schunck (9)

Ion Ciobanu (10) für Tim Blaszczak (20)

Ausgeglichenes Spiel im TZO
Nach der frühen Führung gleicht sich die Partie langsam aus, die Eisernen agieren aktiver
Gelbe Karte für Kemal Cirpan (8)

Elfmeter für Karlsruher SC
Gelbe Karte für Noah Elias Lehmann (14)

Anpfiff der Begegnung

Service-Hinweise / Eintritt frei
Jeder ist herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.
Service-Hinweise / ÖPNV
Die S47 fährt wieder! Direkt vor der Tür befindet sich der S-Bahnhof Oberspree. Alternativ kann auch mit dem Bus 165 (Bärenlauchstr.) angereist werden. Der Zugang zum Trainingszentrum Oberspree ist dann über den S-Bahnhof Oberspree möglich. Vor Ort haben wir leider keine Parkplätze! Wir empfehlen die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.
Service-Hinweise / Cafeteria
Das Team von unserer Cafeteria freut sich über euren Besuch. Neben der Cafeteria befinden sich auch die Besuchertoiletten.
Stimme zum Spiel
„Die englische Woche ist gerade mit der personellen Situation eine Herausforderung für uns und wir haben versucht, das bestmöglich zu steuern“, erklärt Trainer Marco Grote vor dem anstehenden Heimspiel. „Den KSC kennen wir bereits aus dem DFB-Pokal und wir erwarten eine weitere schwere Aufgabe, was ja auch den Reiz der Liga ausmacht. Wir haben gegen Unterhaching zuletzt unsere ersten Punkte eingefahren und werden deshalb alles reinschmeißen, um erneut erfolgreich zu sein“, so Grote weiter.
Der direkte Vergleich
Die Eisernen haben nach dem Duell im DFB-Pokal noch eine offene Rechnung mit den Badenern zu begleichen. Im Viertelfinale der aktuellen Spielzeit setzte sich der KSC am Ende knapp mit 2:1 durch. Den Anschlusstreffer für Union erzielte Oluwaseun Ogbemudia.
Der Gegnercheck
Der Sport-Club aus Karlsruhe sicherte sich in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den Gruppensieg. Mit elf Siegen aus 14 Spielen qualifizierten sich die Badener noch vor Eintracht Frankfurt und dem 1. FC Mainz 05 für die Liga A. Mit lediglich elf Gegentoren und einer Niederlage stellte der KSC zudem die beste Defensive der Liga. In der Hauptrunde starteten die Blau-Weißen mit einem 4:0-Heimerfolg gegen Unterhaching, ehe es eine Niederlage gegen den BVB (0:1) und ein Remis gegen Mainz 05 (1:1) gab. Zuletzt zeigte die Formkurve des KSC mit einem 2:0 gegen RasenBallsport Leipzig wieder nach oben.
Duell mit den Fächerstädtern: A-Junioren empfangen KSC
Das älteste Juniorenteam des 1. FC Union Berlin ist am kommenden Sonnabend, dem 01.03., im heimischen Trainingszentrum Oberspree gegen den Karlsruher SC gefordert. Der Anpfiff des fünften Spieltags der DFB-Nachwuchsliga erfolgt um 11:00 Uhr.