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Das war es aus Wolfsburg
Wir verabschieden uns aus der Volkwagen Arena und wünschen noch einen schönen Abend. Bis zum nächsten Mal.
So geht es weiter: Der 13. Bundesliga-Spieltag
Der VfL Wolfsburg erwartet am Sonntag um 15.30 Uhr den FSV Mainz 05 in der Volkswagen Arena. Ebenfalls am Sonntag, aber erst um 17.30 Uhr hat die TSG Hoffenheim den SC Freiburg zu Gast.
Auslosung am 15. Dezember
Wer der nächste Pokalgegner des VfL Wolfsburg wird, das entscheidet sich am Sonntag, dem 15. Dezember. Dann wird am Nachmittag ab 15.45 Uhr im Fußballmuseum in Dortmund das Viertelfinale ausgelost.
Hoffenheims Tanz auf drei Hochzeiten ist vorbei: Wolfsburg zieht verdient ins Pokal-Viertelfinale ein
Der VfL Wolfsburg gewinnt eine über weite Strecken einseitige Partie verdient mit 3:0 und steht im Viertelfinale des DFB-Pokals. Von Beginn waren die Wölfe die aktivere Mannschaft mit den besseren Chancen. Hoffenheim konnte die Partie im ersten Durchgang noch offen gestalten, wurde aber nur selten selber gefährlich. Baku, Maehle und Koulierakis vergaben kurz vor der Pause dicke Möglichkeiten für den VfL. In der zweiten Halbzeit ging es dann im Grunde nur noch auf ein Tor. Nach einer guten Stunde drosch Vavro einen Freistoß unter gütiger Mithilfe von TSG-Torhüter Baumann zur Führung ins Netz (63.). Wenig später erhöhte der eingewechselte Wind auf 2:0 (67.) und kurz vor dem Ende setzte Gerhardt mit dem 3:0 den Deckel endgültig drauf.
Schluss in Wolfsburg
Der VfL Wolfsburg gewinnt verdient mit 3:0 gegen die TSG Hoffenheim.

Die reguläre Spielzeit ist abgelaufen
Schiedsrichter Schlager gibt nochmal drei Minuten obendrauf.
VfL Wolfsburg wechselt: Jakub Kaminski kommt für Joakim Maehle
Maehle holt sich guter Leistung den verdienten Sonderapplaus von den wenigen Fans ab.

Gelbe Karte für Oliver Baumann (TSG Hoffenheim)
Der TSG-Torhüter holt sich wegen Reklamierens obendrein noch die Gelbe Karte ab.

3:0 Yannick Gerhardt (VfL Wolfsburg)
Der Deckel ist drauf! Wind führt einen Freistoß blitzschnell aus, während Hoffenheim komplett abschaltet. Gerhardt hat rechts freie Bahn und drischt die Kugel zur Entscheidung in die Maschen.


Kramaric mit der Ecke von links
Aber zum wiederholten Male sind die Wölfe auf der Hut und klären diese Situation.
Noch zehn Minuten zu spielen
Die Gäste machen jetzt Druck, zu verlieren haben sie ja auch im Grunde nichts mehr.
TSG Hoffenheim wechselt: Mergim Berisha kommt für Diadie Samassekou
Samassekou muss angeschlagen vom Feld und wird durch Berisha ersetzt.

Die Schlussviertelstunde läuft
Für die TSG wird es jetzt ein Anrennen gegen die tickende Uhr.
VfL Wolfsburg wechselt: Lukas Nmecha kommt für Mohamed El Amine Amoura
Auch der VfL tauscht nochmals: Nmecha kommt für den heute eher blassen Amoura.

TSG Hoffenheim wechselt: David Jurasek kommt für Anton Stach
Geiger, Tabakovic und Jurasek sind neu im Spiel.

TSG Hoffenheim wechselt: Haris Tabakovic kommt für Max Moerstedt
Moerstedt, Stach und Bischof gehen.


TSG Hoffenheim wechselt: Dennis Geiger kommt für Tom Bischof
Ilzer reagiert und bringt frische Offensivkräfte.

Kramaric mit der ersten Chance der TSG nach der Pause
Moerstedt legt die Kugel gut ins Zentrum, wo Kramaric aus dem Rückraum abzieht, den Ball aber deutlich über das Tor der Hausherren jagt.
2:0 Jonas Wind (VfL Wolfsburg)
Ist das schon die Entscheidung? Wind leitet den Treffer selbst ein. Aus dem Mittelfeld heraus spielt er einen tollen Diagonalball auf die rechte Seite zu Baku und läuft sofort nach vorne durch. Baku sieht das, legt den Ball perfekt ins Zentrum, wo Wind in Position gelaufen ist und aus 13 Metern rechts ins Netz trifft.


Gelbe Karte für Andrej Kramarić (TSG Hoffenheim)
Kramaric kommt gegen Svanberg zu spät und sieht Gelb.

TSG Hoffenheim wechselt: Jacob Bruun Larsen kommt für Adam Hlozek
Erster Wechsel bei den Gästen: Hlozek geht nach überschaubarer Leistung vom Feld, Bruun Larsen ist jetzt mit von der Partie.

Die Wölfe drängen
Es geht nach der Pause fast nur in eine Richtung. Von der TSG kommt nach wie vor offensiv nichts, in Halbzeit zwei waren die Kraichgauer noch nicht einmal in der Nähe des Tore von Grabara.
Baku verzieht deutlich
Nach einer Flanke von Gerhardt von der linken Seite will Baku die Kugel aufs lange Eck schlenzen, der Schuss geht aber deutlich vorbei.
VfL Wolfsburg wechselt: Yannick Gerhardt kommt für Bence Dardai
Gerhardt, Svanberg und Wind sind jetzt neu im Spiel.

VfL Wolfsburg wechselt: Jonas Wind kommt für Tiago Tomás
Hasenhüttl will frische Impulse setzen und das bedeutet den Dreifachwechsel bei den Wölfen.

VfL Wolfsburg wechselt: Mattias Svanberg kommt für Patrick Wimmer
Tomas, Wimmer und Dardai verlassen das Spielfeld.

Bei der TSG geht nichts nach vorne
Hier spielt nun nur noch der VfL Wolfsburg. Sämtliche Offensivversuche der Kraichgauer werden immer wieder früh abgefangen.
Gelbe Karte für Bence Dardai (VfL Wolfsburg)
Der Ex-Herthaner begeht ein taktisches Foul an Hlozek und unterbindet so einen Konter der TSG.

Baumann auf dem Posten
Nach einer Ecke von Arnold von links an den kurzen Pfosten kommt Koulierakis zum Abschluss, aber Baumann macht das kurze Eck zu.
Solo von Wimmer
Der Wolfsburger tankt sich über die linke Seite nach vorne. Sein Abspiel auf Baku kommt dann aber nicht an.
Satter Abschluss von Maehle aus dem Rückraum
Aber der ball fliegt deutlich über das Tor.
Weiter geht's in der Volkswagen Arena
Beide Teams sind unverändert aus der Kabine gekommen.

Die Partie nimmt erst spät Fahrt auf
Lange Zeit erleben die knapp 10.000 Zuschauer in der Volkswagen Arena eine Partie auf Augenhöhe, in der der VfL leichte Vorteile hatte, in der Chancen aber zunächst Mangelware blieben. Erst kurz vor der Pause wurde es für die Gäste dann nochmal so richtig brenzlig. Erst landete eine abgefälschte Flanke von Baku beinahe im Tor - Baumann parierte im letzten Moment (45.). Dann traf Maehle die Latte und Koulierakis setzte den Abpraller per Kopf über das leere Tor (45.+1). Insgesamt aber ist hier noch Luft nach oben, wir hoffen auf eine etwas actionreichere zweite Halbzeit in Wolfsburg.
Und dann ist Pause
Zwischen dem VfL Wolfsburg und der TSG Hoffenheim steht es nach 45 Minuten noch 0:0.

Doppelchance Wolfsburg!
Erst trifft Maehle per Fallrückzieher nur die Latte, dann setzt Koulierakis den Abpraller per Kopf vor dem leeren Tor drüber.
Fieser Fall von Baku
Der Wolfsburger schlägt die Kugel von der rechten Grundlinie. Das Leder wird leicht abgefälscht und dreht sich - fies für den Torhüter - direkt aufs Tor, aber Baumann kann soeben noch dazwischengehen.
Der ist knapp!
Bischof tanzt rechts vom Wolfsburger Strafraum Tomas aus, geht dann noch ein, zwei Schritte und visiert schließlich aus spitzem Winkel das lange Eck an. Grabara streckt sich vergeblich, aber das Leder fliegt knapp am linken Pfosten vorbei.
Drüber!
Nach guter Vorarbeit von Stach kommt Hlozek aus dem Rückraum zum Schuss, setzt die Kugel aber deutlich drüber.
Der Blick in die Statistik
Die Gäste inzwischen sogar mit einem Tick mehr Ballbesitz, ausgeglichen sind wir bei den Torschüssen (4:4) und den gewonnen Zweikämpfen (jeweils 50 Prozent). Das Ergebnis geht also unter dem Strich bisher in Ordnung.
Wir nähern uns langsam der Pause
Kann der VfL hier noch im ersten Durchgang in Führung gehen?
Gendrey mit dem Block in letzter Sekunde
Nach einem Traumpass von Arnold will Tomas im Strafraum Maß nehmen, aber als er abzieht, ist das lange Bein von Gendrey dazwischen und verhindert die Großchance für die Wölfe.
Gute halbe Stunde ist gespielt
Noch immer können wir nicht von einem Highlight-Festival sprechen. Aber: Einen Sieger muss es heute Abend ja geben, sei es nach 90 Minuten, nach 120 oder erst im Elfmeterschießen.
Stach per Kopf
Nach einer Ecke von Kramaric von der rechten Seite setzt der Hoffenheimer einen Kopfballan, der das Tor der Niedersachsen aber deutlich verfehlt.
Wolfsburg macht nach wie vor das Spiel
Von den Gästen kommt offensiv noch recht wenig.
Tomas mit der Fußspitze dran
Nach einer flachen Flanke von der rechten Seite von Fischer will Tomas das Leder am ersten Pfosten über die Linie grätschen, der Ex-Stuttgarter kommt aber nicht entscheidend heran.
Da fehlt nicht viel
Nach einer Ecke von Arnold von der linken Seite nimmt Dardai die Kugel per Dropkick und setzt sie nur knapp links am Tor von Baumann vorbei.
Wenige Höhepunkte
Das Geschehen spielt sich bisher fast nur zwischen den Strafräumen ab, echte Torchancen sind noch auf beiden Seiten Mangelware.
Scharfe Hereingabe von Stach
Bischof schickt den Ex-Mainzer auf der rechten Seite. Dessen Hereingabe kommt flach nach innen. Grabara verpasst, aber auch alle lauernden Kraichgauer.
Gelbe Karte für Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg)
Der VfL-Kapitän sieht nach einem harten Einsteigen gegen Kramaric die erste Gelbe Karte des Spiels.

Der Ball läuft gut bei den Wölfen
Aber der letzte Pass in die Box kommt noch nicht ganz präzise genug.
Wimmer bekommt keinen Druck hinter den Ball
Nach einem langen Pass von Arnold aus dem Mittelfeld landet die Kugel bei Baku, der am Sechzehner auf den einlaufenden Wimmer ablegt. Letzterer versucht den Ball in Richtung Tor zu spitzeln, aber Akpoguma sichert gut ab. So kann Baumann aufnehmen.
Beide Seiten suchen noch ihren Rhythmus
Der VfL ist in den Anfangsminuten die aktivere Mannschaft.
Tomas bricht durch
Der Wolfsburger setzt sich am Sechzehner nach Vorarbeit von Maehle gegen Akpoguma durch, dann springt ihm aber der Ball etwas weit vom Fuß und Baumann kann aufnehmen.
Los geht's in Wolfsburg
Die Gäste, die ganz in Blau spielen, stoßen an. Wolfsburg spielt in Grün.

In dieser Formation spielen die Kraichgauer
1 Baumann - 15 Gendrey, 25 Akpoguma, 35 Arthur Chaves, 22 Prass - 18 Samassekou, 16 Stach - 23 Hlozek, 7 Bischof, 27 Kramaric - 33 Moerstedt.
So beginnt der VfL
1 Grabara - 2 Fischer, 18 Vavro, 4 Koulierakis, 21 Maehle - 27 Arnold - 24 Bence Dardai, 39 Wimmer - 20 Baku, 11 Tiago Tomás - 9 Amoura.
Der Blick auf das Personal
Beim VfL Wolfsburg setzt Trainer Hasenhüttl nach dem 5:1 in Leipzig auf die gleiche Elf, die auch am Wochenende in der Red Bull Arena begann. Dagegen setzt sein Hoffenheimer Kollege und Landsmann Ilzer auf vier Veränderungen in der Startelf. Im Verglich zum 0:2 in Mainz bringt der TSG-Coach Gendrey, Arthur Chaves, Samassekou und Moerstedt ins Team. Kaderabek, Nsoki, Bruun Larsen und Tabakovic sitzen allesamt zunächst auf der Bank.
Die bisherigen Duelle Zum 34. Mal treffen die beiden Vereine in einem Pflichtspiel aufeinander. Die bisherige Bilanz spricht für den VfL: Wolfsburg gewann 15 Partien und verlor nur zehn Duelle (dazu acht Remis). In der vergangenen Saison blieb die TSG durch einen 3:1-Heimsieg und ein 2:2 in Wolfsburg ungeschlagen gegen die Wölfe.
Hoffenheim will den Wölfen ein Bein stellen
Anders als der VfL Wolfsburg, der in der Liga an den internationalen Plätzen schnuppert, steckt die TSG Hoffenheim aktuell im Abstiegskampf. Die letzten beiden Pflichtspiele in der Europa League in Braga (0:2) und in der Bundesliga in Mainz (ebenfalls 0:2) gingen verloren. Der neue Trainer Christian Ilzer merkt, dass er mit den Kraichgauern noch eine Menge Arbeit vor sich hat. Aber trotzdem, oder gerade deswegen, kommt das Match im Pokal gerade recht. 'Es ist die dritte Hochzeit, auf der wir tanzen. Es ist ein wunderbarer Wettbewerb. Ich habe den Pokal zweimal nacheinander in Österreich gewonnen. In Deutschland hat es noch mal mehr Bedeutung. Ich freue mich auf das K.-o.-Spiel', so der TSG-Coach. Dass der VfL aufgrund der letzten Leistungen als Favorit ins Spiel geht, ist Ilzer bewusst. 'Sie haben viel Selbstvertrauen getankt mit dem famosen Auswärtssieg in Leipzig. Wolfsburg hat viel Speed in der Offensive. Die Mannschaft hat sich gefunden und aktuell einen Lauf' analysiert der Trainer, der aber insgeheim dennoch darauf hofft, der Mannschaft seines Landsmanns Ralph Hasenhüttl ein Bein stellen zu können.' Dazu müssen wir aber eine bessere Leistung als zuletzt in Mainz auf den Platz bringen', fordert Ilzer
Zuletzt starke Wölfe wollen im Pokal überwintern
Der VfL Wolfsburg ist in den letzten Woche so richtig in Tritt gekommen. Seit sechs Spielen ist die Mannschaft von Trainer Ralph Hasenhüttl nun ungeschlagen und feierte dabei vier Siege und holte zwei Unentschieden. Vor allem das starke 5:1 am letzten Wochenende bei RB Leipzig hat gezeigt, wie gut die Mannen aus der Autostadt drauf sind. Die Wölfe wollen die Form vom letzten Spieltag in der Liga nur allzu gerne auch in der heutigen Pokalpartie gegen die TSG aus dem Kraichgau auf den Platz bringen. 'Wenn man so wie wir am Wochenende gewinnt, dann gibt es diese geistige Müdigkeit sowieso nicht. Ganz im Gegenteil, das ist ein unglaublicher Push mental', sagte Hasenhüttl: 'Das ist noch mal ein Schub, den du bekommst.' Der Pokal-Wettbewerb hat dabei für Hasenhüttl einen besonderen Reiz, auch Gedanken über das Achtelfinale hinaus will der Trainer nicht unterbinden. 'Es ist wichtig, diesen Traum im Hinterkopf zu haben', sagte er: 'Es ist immer angenehm zu wissen, man ist in der Liga gut drauf und man ist im Pokal auch noch dabei. Das kann einen schon tragen, wenn man ein gewisses Ziel noch vor sich hat.'
Hallo aus Wolfsburg
Herzlich willkommen aus der Volkswagen Arena zum Achtelfinale im DFB-Vereinspokal. Der VfL Wolfsburg erwartet vor eigenem Publikum die TSG Hoffenheim. Schiedsrichter in der Autostadt ist Daniel Schlager aus Hügelsheim. Um 18 Uhr geht es los, dann rollt hier der Ball.