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Auf Wiedersehen aus Köln
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus dem Rhein-Energie-Stadion und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Die Domstädter stehen durch den 2:1-Sieg im Viertelfinale, die Alte Dame hingegen scheidet aus dem DFB-Pokal aus. Die Auslosung für die Runde der letzten Acht findet am 15. Dezember ab 15.45 Uhr im Fußballmuseum in Dortmund statt und wird vom ZDF übertragen. Die Geißböcke müssen am kommenden Sonntag (08.12.) auswärts in der 2. Fußball-Bundesliga beim SSV Jahn Regensburg ran (13.30 Uhr), die Hertha gastiert bereits einen Tag früher bei der SpVgg Greuther Fürth (13 Uhr).
Ljubicic wird zum Matchwinner
Nach 120 gespielten Minuten gewinnt Köln mit 2:1 gegen Hertha BSC nach Verlängerung. Beide Teams agierten vom Start weg mit offenem Visier, so wurde es vorne immer wieder gefährlich. So auch in Minute zehn, als Pauli im Sechzehner Scherhant umschubste und es so einen Strafstoß für die Gäste gab. Diesen verwandelte Maza sicher zum 1:0 ins linke Eck (12.). Etwas später erwies Zeefuik den Hauptstädtern einen Bärendienst, der Außenverteidiger beging gegen Hübers eine Tätlichkeit und flog folgerichtig mit der Roten Karte vom Platz (25.). Nur kurz danach nutzten die Rheinländer die Überzahl sofort aus, nach einer Finkgräfe-Ecke von rechts unterlief Niederlechner ein Eigentor zum 1:1 (30.). Vier Zeigerumdrehungen später drehten die Geißböcke die Partie beinahe komplett, Finkgräfe scheiterte allerdings an der Latte (34.). In Hälfte zwei dann hatten die Gäste, obwohl in Unterzahl, kurz nach Wiederanpfiff die dicke Chance auf die erneute Führung. Schwäbe parierte aber stark im linken unteren Eck gegen Cuisance (53.). Im Anschluss flachte die Begegnung merklich ab, Köln rannte immer wieder verzweifelt an und prallte am Abwehrbollwerk der Hauptstädter ab. So ging es in die Verlängerung, in dieser hatte Ljubicic nach exakt 100 Minuten die Riesenchance auf die Führung für die Geißböcke. Der Österreicher rutschte aus vier Metern allerdings auf dem Ball aus und vergab so den Hochkaräter. Gegen Ende machten die Kölner nochmal richtig Dampf, Ernst pariert gleich zweimal bärenstark gegen Downs (117.) und Hübers (118.). Kurz vor Spielende holte Christensen im Sechzehner Kainz von den Beinen (119.), den fälligen Strafstoß verwandelte ausgerechnet Ljubicic zum 2:1 in die Maschen (120.+1). Damit avancierte der Mittelfeldmann zum Matchwinner für die Kölner und schoss die Domstädter in einem richtigen Pokalfight ins Viertelfinale.
Die Hauptstädter verlieren mit 1:2 und scheiden aus
Es gibt 30 Minuten extra
Schluss in Köln
Reichel beendet die Partie. Köln schlägt die Hertha mit 2:1 nach Verlängerung.

Die letzten Sekunden laufen
Zwei Minuten Nachspielzeit sind angezeigt, diese sind aber bereits vorbei. Allzu lange wird es nicht mehr bis zum Schlusspfiff dauern.
Ljubicic holt sich Gelb ab
Der Österreicher zieht sich beim Jubeln das Trikot aus und wird dafür verwarnt.

Tor für Köln! Ljubicic mit dem 2:1
Die Geißböcke setzen den Lucky Punch! Ljubicic, in Hälfte eins der Verlängerung noch mit der Riesenchance auf die Führung, übernimmt die Verantwortung und verwandelt halbhoch ins rechte Eck. Ernst springt nach links und ist deswegen chancenlos.


Nochmal eine Gelbe
Bouchalakis meckert nach der Entscheidung von Reichel zu heftig beim Unparteiischen und sieht dafür Gelb.

Es gibt Elfmeter für Köln
Und im Anschluss an die nächste Ecke gibt es einen Strafstoß für Köln! Christensen kommt rechts in der Box zu spät gegen Kainz und räumt den Kölner ab. Reichel zeigt direkt auf den Punkt!
Wieder macht sich Ernst lang
Und nach der folgenden Ecke von links wird es brandgefährlich! Hübers kommt in der Mitte aus neun Metern zum Kopfball und nickt ins rechte obere Eck. Ernst streckt sich wieder und pariert erneut zu einem Eckball.
Ernst wieder gut
Ljubicic! Der Mittelfeldmann zieht halbrechts aus 18 Metern ab und visiert die linke untere Eck an. Ernst macht sich ganz lang und pariert bärenstark zu einem Eckball.
Leistner blockt clever
Maina tankt sich links in den Sechzehner durch, Leistner stellt seinen Körper gut rein und blockt den Kölner. So kommt Ernst aus seinem Kasten raus und wirft sich auf das Spielgerät.
Die gesamte Bank steht
Die Ersatzbank der Gäste feiert hier jetzt jeden gewonnenen Zweikampf komplett ab, es sind noch sechs Minuten bis zu einem Elfmeterschießen.
Ernst verhindert den Einschlag
Lemperle legt im Sechzehner clever für Downs ab, der Stürmer zieht aus 13 Metern halblinker Position sofort ab und zielt ins rechte obere Eck. Ernst streckt sich und pariert stark zu einem Eckball. Beim folgenden Standard von rechts steigt Lemperle am ersten Pfosten aus fünf Metern zum Kopfball hoch und bugsiert das Spielgerät links oben auf das Tordach.
Maina kommt nicht durch
Der Flügelflitzer nimmt auf der rechten Seite Tempo auf, Klemens stellt den Kölner aber gut und verzögert clever. Letztlich drängt der Berliner den Offensivmann nach außen, am Ende gibt es gar einen Einwurf für die Gäste.
Risiko von Leistner
Der Kapitän der Gäste spielt vor dem eigenen Sechzehner einen riskanten Doppelpass mit Demme, letztlich geht die Situation aber gut aus und die Hauptstädter bleiben an der Murmel.
Es geht weiter
Reichel pfeift die zweite Halbzeit der Verlängerung an.

Halbzeit in der Verlängerung
Reichel beendet die erste Hälfte der Verlängerung. Weiterhin steht es 1:1, ein letztes Mal werden jetzt die Seiten gewechselt.

Wieder drüber
Waldschmidt hält zentral aus 19 Metern drauf, die Kugel fliegt knapp halbrechts oben über das Gebälk drüber.
Kein Handspiel
Bouchalakis bekommt die Murmel nach einer Ljubicic-Flanke aus dem rechten Halbfeld rechts an der Strafraumkante gegen den Arm, das ganze Stadion fordert einen Handelfmeter für Köln. Doch Reichel lässt weiterspielen, der VAR hat ebenfalls keine Einwände.
Zu hoch
Kainz nimmt halblinks aus 17 Metern Maß und visiert die rechte obere Ecke an, der Ball rauscht um einen halben Meter oben über den Querbalken drüber.
Unfassbare Szene
Das ist unglaublich! Paqarada gibt den Ball von links flach und scharf nach innen, am langen Pfosten muss Ljubicic den Ball aus vier Metern nur noch über die Linie drücken. Der Mittelfeldmann tritt allerdings auf das Leder drauf, gerät aus dem Tritt und kommt zu Fall. Klemens setzt nach und grätscht das Spielgerät gegen den Kölner, von dort springt die Murmel dann ins Toraus. Unfassbar, was Ljubicic hier macht!
Keine Gefahr
Christensen schreitet aus 21 Metern halblinker Position zur Tat, das Leder bleibt an der Mauer hängen und fliegt deutlich links am Kasten vorbei. Auch der dann folgende Eckball von links bringt nichts ein.
Gute Freistoßposition
Maina bringt Reese halblinks vor der Box zu Fall, das gibt jetzt einen durchaus gefährlichen Freistoß für die Gäste.
Struber erhöht das Risiko
Abwehrmann Heintz geht raus, dafür kommt mit Damion Downs ein frischer Stürmer neu rein.

Reese clever
Der Angreifer zieht im Mittelfeld das Foul im Duell mit Martel. So können die Berliner mal etwas durchpusten und erhalten die Murmel.
Die Verlängerung läuft
Reichel pfeift die erste Hälfte der Verlängerung an.

Noch immer steht es 1:1
Weiter alles offen
Auch nach 105 gespielten Minuten steht es zwischen Köln und Hertha BSC weiter 1:1. Die Domstädter machten hier in der Verlängerung durchaus Dampf, Ljubicic vergab die Chance auf das 2:1 aber kläglich (100.). So ist hier nach wie vor für beide Teams noch absolut alles drin.
Es geht in die Verlängerung
Reichel beendet die Partie, weiterhin steht es 1:1. Damit geht es jetzt in die Verlängerung.

Dardai ist wieder da
Der Innenverteidiger ist zurück auf dem Rasen.
Dardai blutet an der Stirn
Der Ungar, mittlerweile wieder ohne Turban unterwegs, blutet erneut an der Wunde an der Stirn. Er wird jetzt am Seitenrand verarztet, damit agiert die Hertha aktuell nur mit neun Spielern.
Cuisance muss behandelt werden
Der Berliner sinkt auf den Rasen und hat Schmerzen am linken Oberschenkel. Er muss behandelt werden, kann aber vorerst weiterspielen.
Klemens vor der Linie
Waldschmidt zieht rechts im Sechzehner aus 13 Metern ab, Klemens steht vor der Linie und verhindert so den Einschlag im linken unteren Eck.
Vier Minuten Nachschlag
240 Sekunden gibt Reichel noch extra. Fällt hier noch der ganz späte Lucky Punch zum Sieg?
Reese geht zu Boden
Der Offensivmann kommt links im Sechzehner kurz vor der Grundlinie im Duell mit Ljubicic zu Fall, da ist aber alles sauber. Folgerichtig lässt Reichel weiterlaufen.
Kein Durchkommen
Die Domstädter haben den Ball in der gegnerischen Hälfte, kommen aber einfach nicht in gefährliche Abschlusspositionen hinein. Alles deutet hier auf eine Verlängerung hin.
Erneuter Tausch bei den Hauptstädtern
Maza schleicht vom Rasen, fortan darf Jon Thorsteinsson neu mitwirken.

Es fehlen die zündenden Ideen
Insgesamt mangelt es den Hausherren heute an der nötigen Kreativität im letzten Drittel. Momentan deutet nicht viel auf ein Siegtor für die Kölner hin.
Köln erhöht den Druck
Die Gastgeber ziehen jetzt nochmal das Tempo an und drücken auf die Tube. Sofort ist auch das Stadion da und feuert die Kölner lautstark an.
Nochmal ein Wechsel bei den Rheinländern
Florian Kainz kommt für Thielmann neu in die Begegnung hinein.

Ernst ist da
Ljubicic flankt den Ball aus dem linken Halbfeld scharf nach innen auf den langen Pfosten und sucht dort Lemperle. Ernst ist vor dem Stürmer am Leder dran und klärt zu einem Eckball. Der anschließende Standard bringt nichts ein.
Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch? Köln kann mit der Überzahl wenig anfangen, viel zu oft verpuffen die Angriffsbemühungen der Hausherren schon im Ansatz.
Leistner super
Waldschmidt steckt nach vorne rechts in die Box zu Lemperle durch, der Stürmer zieht sofort aus sieben Metern ab. Leistner packt im perfekten Moment die Grätsche aus und blockt den Versuch zu einem Eckball ab. Beim folgenden Standard von rechts kommt Olesen in der Mitte aus neun Metern zum Kopfball und nickt das Spielgerät deutlich rechts oben über das Gehäuse drüber.
Nächster Tausch bei den Gästen
Niederlechner macht Platz für Fabian Reese.

Kenny klärt
Paqarada zieht eine Ecke von rechts mit Schnitt hoch nach innen auf den ersten Pfosten, dort klärt Kenny sicher per Kopf.
Demme sieht Gelb
Der Mittelfeldmann packt gegen Ljubicic die Grätsche aus und senst den Kölner voll um. Klare Sache, das zieht eine Verwarnung nach sich.

Es geht weiterhin nicht viel
Die Partie lebt im Moment klar vom Kampf und von der Spannung. Das Spiel ist nicht mehr auf dem Level wie noch in Hälfte eins, es geht jetzt deutlich taktischer zur Sache.
Auch Finkgräfe hat Feierabend
Dafür erhält Leart Paqarada noch etwas Spielzeit.

Doppelwechsel bei den Kölnern
Huseinbasic muss für Luca Waldschmidt weichen.

Missverständnis
Hübers schickt Thielmann auf der rechten Seite steil, dieser rechnet jedoch nicht mit dem Zuspiel und so fliegt der Pass ins Toraus.
Eine Stunde durch
Köln will das 2:1 und sucht immer wieder den Weg nach vorne, die Hertha hält mit viel Kampf und Leidenschaft dagegen. Bislang machen es die Berliner gut, nur selten werden die Rheinländer vorne gefährlich. Trotz Unterzahl agieren die Hauptstädter klar auf Augenhöhe mit den Geißböcken.
Mal wieder Gelb
Lemperle sieht wegen Meckerns den gelben Karton.

Ernst passt auf
Thielmann lässt Scherhant auf der rechten Seite stehen und gibt dann in der Box flach und scharf nach innen. Im Zentrum will Leistner klären und lenkt das Spielgerät dabei in Richtung eigene Torlinie. Ernst passt auf, begräbt die Kugel unter sich und verhindert so das zweite Berliner Eigentor am heutigen Abend.
Köln müht sich
Die Rheinländer haben zwar viel Ballbesitz, kommen jedoch kaum mal gefährlich ins letzte Drittel hinein. Die Hertha rührt Beton an und macht die Räume ganz eng.
Schwäbe super
Aus dem Nichts die Chance für Cuisance! Der Offensivmann zieht von rechts nach innen und sucht dann aus 17 Metern halbrechter Position den Abschluss. Er visiert die linke untere Ecke an, Schwäbe taucht ab und pariert glänzend zu einem Eckball. Der anschließende Standard verpufft dann wirkungslos.
Powerplay der Gastgeber
Es spielen nur noch die Hausherren, immer wieder rennen die Domstädter an. Die Hertha agiert sehr passiv und steht extrem tief.
Maza mit Schmerzen
Ljubicic bringt den Youngster im Mittelfeld zu Fall, dieser bleibt kurz am Boden liegen und kann dann weitermachen.
Köln im Vorwärtsgang
Die Geißböcke bauen die Partie in Ruhe von hinten heraus auf und suchen vorne nach den Lücken. Die Berliner stehen tief und laufen erst auf Höhe der Mittellinie langsam an.
Das Leder rollt wieder
Referee Reichel pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Beide Teams machen personell vorerst so weiter wie zuletzt kurz vor dem Seitenwechsel.

Zur Halbzeit steht es 1:1
Spektakel pur in der Domstadt
Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Köln und Hertha BSC 1:1. Beide Teams agierten vom Start weg mit offenem Visier, so wurde es vorne immer wieder gefährlich. So auch in Minute zehn, als Pauli im Sechzehner Scherhant umschubste und es so einen Strafstoß für die Gäste gab. Diesen verwandelte Maza sicher zum 1:0 ins linke Eck (12.). Etwas später erwies Zeefuik den Hauptstädtern einen Bärendienst, der Außenverteidiger beging gegen Hübers eine Tätlichkeit und flog folgerichtig mit der Roten Karte vom Platz (25.). Nur kurz danach nutzten die Rheinländer die Überzahl sofort aus, nach einer Finkgräfe-Ecke von rechts unterlief Niederlechner ein Eigentor zum 1:1 (30.). Vier Zeigerumdrehungen später drehten die Geißböcke die Partie beinahe komplett, Finkgräfe scheiterte allerdings an der Latte (34.). Für Hälfte zwei ist hier insgesamt noch alles drin, allerdings hat es die Alte Dame in Unterzahl natürlich enorm schwer.
Pause in Köln
Reichel beendet den ersten Durchgang. Mit einem 1:1 geht es in die Kabine.

Freistoß von rechts
Finkgräfe bringt die Murmel mit Schnitt hoch nach innen, in der Mitte klärt Leistner sicher per Kopf.
Zu steil
Thielmann will einen langen Ball nach vorne rechts noch erlaufen, letztlich ist die Kugel allerdings zu weit und fliegt ins Toraus. Mit einem Abstoß für die Hertha geht es weiter.
Ernst vor Maina
Finkgräfe sucht den Offensivmann vorne links in der Box, Ernst kommt aus seinem Kasten raus und ist ganz knapp vor dem Kölner an der Murmel dran. Gutes Torwartspiel vom Keeper!
Satte Nachspielzeit
Acht Minuten lässt Reichel in Hälfte eins noch nachspielen.
Heintz muss aufpassen
Der Innenverteidiger, bereits verwarnt, begeht im Mittelfeld ein Handspiel. Reichel redet nochmal mit dem Kölner, das ist wohl die letzte Ermahnung. Bei der nächsten Aktion wird der Abwehrmann das Feld verlassen müssen.
Scherhant holt die Ecke raus
Der Offensivmann geht links gegen Hübers und Thielmann ins Duell hinein und holt am Ende einen Eckball raus. Der folgende Cuisance-Standard von der linken Seite sorgt aber für keinerlei Gefahr.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt hier einer der beiden Mannschaften vor der Pause noch ein weiterer Treffer?
Knappes Ding
Wieder kommt Maina zentral aus 16 Metern zum Abschluss, sein Versuch rauscht nur ganz knapp unten links am Pfosten vorbei. Allerdings ist Ernst auch im Eck und kann zur Not eingreifen.
Scherhant sehr aktiv
Der Flügelflitzer sorgt auf seiner linken Seite ordentlich für Betrieb. Thielmann und Hübers müssen immer wieder wachsam sein und haben ordentlich zu tun.
Handspiel?
Maina zieht zentral von der Strafraumkante aus ab, Leistner wirft sich in die Schussbahn und blockt das Leder mit dem Arm ab. Reichel lässt jedoch weiterlaufen, auch der VAR schaltet sich anschließend nicht ein.
Die Latte wackelt
Das Aluminium rettet für die Alte Dame! Finkgräfe zieht halblinks im Sechzehner aus 14 Metern ab und nagelt die Kugel halblinks oben gegen den Querbalken. Ernst sieht da aber überhaupt kein Land und hat großes Glück, dass das Gebälk für ihn rettet.
Halbe Stunde vorbei
Die Kölner haben nun natürlich Oberwasser und wollen mehr. Mit einem Mann mehr auf dem Feld und der Unterstützung von 50.000 Fans suchen die Hausherren jetzt direkt den zweiten Treffer.
Tor für Köln! Niederlechner unterläuft ein Eigentor zum 1:1
Die Domstädter sind zurück im Spiel! Eine Ecke von rechts bringt Finkgräfe scharf nach innen vor den ersten Pfosten, dort bekommt die Hertha das Leder nicht weg. Niederlechner bekommt die Murmel aus drei Metern gegen das Bein, von dort springt das Spielgerät hinter die Linie ins rechte untere Eck.


Die Gäste müssen wechseln
Sessa fasst sich an den Oberschenkel und scheint muskuläre Probleme zu haben. Er muss vom Feld und wir nun durch Diego Demme ersetzt.

Die nächste Karte
Es wird hier immer hitziger! Jetzt geraten Heintz und Niederlechner aneinander und tauschen ein paar nette Worte aus. Daraufhin zückt Reichel wieder Gelb und verwarnt den Kölner.

Schwäbe locker
Cuisance zieht den Freistoß nach dem Foul an Scherhant aus 18 Metern linker Position direkt auf die kurze Ecke, Schwäbe pariert sicher nach vorne weg.
Hübers sieht Gelb
Der Abwehrmann wird für sein Scharmützel mit Zeefuik verwarnt.

Platzverweis für Hertha BSC
Die Gäste nur noch zu zehnt! Bevor der Freistoß ausgeführt werden kann, geraten Zeefuik und Hübers im Sechzehner aneinander. Der Berliner verliert die Nerven und verpasst dem Kapitän der Geißböcke einen Kopfstoß. Reichel sieht das und zückt direkt die Rote Karte. Eine ganz dumme Aktion von Zeefuik!

Foul von Hübers
Der Kapitän der Kölner kann Scherhant links vor dem Sechzehner nur mit einem Foul stoppen. Reichel lässt eine Verwarnung aber nochmal stecken.
In die Wolken
Klemens zieht zentral unter Gegnerdruck aus 21 Metern ab, er jagt die Kugel in den dritten Stock.
Starke Grätsche
Scherhant hat die Murmel links in der Box, Thielmann packt im perfekten Moment die Grätsche aus und bereinigt die Gefahr. Am Ende geht es sogar mit einem Abstoß für die Kölner weiter.
Mehr als eine Viertelstunde rum
Beide Teams spielen hier mit offenem Visier und suchen immer wieder den Weg nach vorne. Bitter aus Sicht der Kölner: Pauli verletzt sich früh, verschuldet dann einen Elfmeter und muss wenig später raus. Noch bleibt aber genug Zeit für die Rheinländer, um das Blatt hier zu wenden.
Jetzt erfolgt der Wechsel
Pauli geht raus, dafür kommt Mathias Olesen neu auf den Rasen. Olesen wird ins Mittelfeld gehen, Martel übernimmt dafür den Part hinten in der Dreierkette von Pauli.

Pauli am Boden
Der Abwehrmann sitzt auf dem Rasen und wirkt benommen. Er wird wohl nicht mehr weiterspielen können.
Der nächste Hochkaräter
Wieder bringt Lemperle den Ball nicht im Netz unter! Heintz flankt den Ball von links nach innen, in der Mitte kommt Lemperle aus acht Metern zum Kopfball und nickt die Kugel knapp links am Tor vorbei.
Wie reagiert Köln?
Bislang sind die Domstädter eigentlich ordentlich im Spiel drin, nun müssen die Geißböcke aber trotzdem noch mehr machen. Die Fans sind auf jeden Fall weiterhin voll dabei und pushen die Rheinländer sofort wieder lautstark nach vorne.
Tor für Hertha BSC! Maza macht das 1:0
Die Gäste gehen in Front! Maza übernimmt die Verantwortung, verlädt Schwäbe und verwandelt sicher halbhoch ins linke Eck. Der Schlussmann ist auf dem Weg in die andere Richtung und ist deswegen vollkommen machtlos.


Elfmeter für die Hertha
Maza steckt nach vorne links in die Box zu Scherhant durch, Pauli kommt von hinten und schubst den Berliner um. Reichel zögert keine Sekunde und zeigt sofort auf den Punkt!
Beide Akteure machen weiter
Sowohl Pauli als auch Dardai können weiterspielen.
Noch immer werden beide Spieler verarztet
Dardai wird wohl mit einem Turban weiterspielen, Pauli hat einen Cut an der rechten Schläfe und hat dort jetzt ein großes Pflaster.
Behandlungspause
Beim Kopfball von Pauli stößt der Kölner mit Dardai zusammen, beide Akteure müssen nun am Kopf behandelt werden. Insbesondere Pauli blutet enorm stark im Gesicht.
Auf das Tordach
Pauli steigt nach einer Maina-Ecke von links aus zehn Metern zentraler Position zum Kopfball hoch, er nickt das Spielgerät links oben auf das Tordach drauf.
Schwäbe pariert
Auch die Hertha meldet sich an! Maza kommt halblinks im Strafraum aus neun Metern zum Abschluss und zielt ins rechte untere Eck, Schwäbe taucht ab und pariert gut nach rechts zur Seite weg.
Nächster Abschluss
Huseinbasic hält zentral von der Strafraumkante aus drauf, sein Versuch geht am Ende aber deutlich links oben über die Latte drüber.
Links vorbei
Erste Riesenchance für die Hausherren! Klemens köpft das Leder nach hinten zurück in Richtung Ernst, übersieht dabei aber Lemperle. Der Stürmer steht halblinks frei vor dem Keeper, setzt die Murmel aus sieben Metern allerdings deutlich links am Kasten vorbei.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Reichel pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Auch Dardai muss raus
Dafür ist Andreas Bouchalakis jetzt neu im Spiel drin.

Nochmal ein Doppelwechsel bei der Hertha
Gustav Christensen kommt für Cuisance neu rein.

Spannung pur
Nach 90 gespielten Minuten steht es zwischen Köln und Hertha BSC weiterhin 1:1. Beide Teams agierten vom Start weg mit offenem Visier, so wurde es vorne immer wieder gefährlich. So auch in Minute zehn, als Pauli im Sechzehner Scherhant umschubste und es so einen Strafstoß für die Gäste gab. Diesen verwandelte Maza sicher zum 1:0 ins linke Eck (12.). Etwas später erwies Zeefuik den Hauptstädtern einen Bärendienst, der Außenverteidiger beging gegen Hübers eine Tätlichkeit und flog folgerichtig mit der Roten Karte vom Platz (25.). Nur kurz danach nutzten die Rheinländer die Überzahl sofort aus, nach einer Finkgräfe-Ecke von rechts unterlief Niederlechner ein Eigentor zum 1:1 (30.). Vier Zeigerumdrehungen später drehten die Geißböcke die Partie beinahe komplett, Finkgräfe scheiterte allerdings an der Latte (34.). In Hälfte zwei dann hatten die Gäste, obwohl in Unterzahl, kurz nach Wiederanpfiff die dicke Chance auf die erneute Führung. Schwäbe parierte aber stark im linken unteren Eck gegen Cuisance (53.). Im Anschluss flachte die Begegnung merklich ab, Köln rannte immer wieder verzweifelt an und prallte am Abwehrbollwerk der Hauptstädter ab. So geht es jetzt in die Verlängerung.
Die Hertha agiert im 4-1-2-3
1 Ernst - 16 Kenny, 37 Leistner, 31 M. Dardai, 42 Zeefuik - 41 Klemens - 8 Sessa, 10 Maza - 27 Cuisance, 7 Niederlechner, 39 Scherhant.
Die Rheinländer beginnen im 3-4-1-2
1 Schwäbe - 24 Pauli, 4 Hübers, 3 Heintz - 29 Thielmann, 6 Martel, 8 Huseinbasic, 35 Finkgräfe - 7 Ljubicic - 19 Lemperle, 37 Maina.
Keine Veränderungen bei den Hauptstädtern
Coach Cristian Fiel verzichtet nach dem 3:1-Erfolg gegen Magdeburg auf irgendwelche Wechsel in seiner Anfangself und vertraut dementsprechend den gleichen elf Akteuren wie am vergangenen Wochenende.
Zwei Wechsel bei den Geißböcken
Trainer Gerhard Struber verändert seine Startelf nach dem 2:2 gegen Hannover auf zwei Positionen. Jan Thielmann und Max Finkgräfe beginnen für Luca Waldschmidt und Leart Paqarada (beide Bank).
Die Gäste machen sich warm
Fiel warnt seine Jungs
Auch die Gäste haben natürlich aus der Ligapartie vor etwas mehr als vier Wochen ihre Lehren gezogen und wollen es heute logischerweise deutlich besser machen als noch Anfang November. Coach Cristian Fiel weist seine Männer explizit auf zwei Dinge hin: 'Wenn ich mich an das Gegentor erinnere: Wir müssen die Tiefe besser verteidigen, die sie immer wieder super belaufen. Und wir müssen mit Ball ein bisschen klarer in unserem Spiel nach vorne sein. Das sind zwei Sachen, die wir besser machen müssen als in dem Spiel in der Liga.' Der Fußballlehrer weiß genau, worauf es heute ankommen wird: 'Wichtig wird sein, immer aktiv zu sein. Wer die bessere Tagesform hat, wer präsenter ist und mehr Duelle gewinnt, der wird eine Runde weiterkommen. Und das wollen wir sein.' Mal schauen, ob die Hauptstädter sich heute für die Ligapleite revanchieren können.
Gute Erinnerungen bei den Domstädtern
Die Hausherren konnten den heutigen Gegner in dieser Spielzeit bereits schlagen, denn vor rund einem Monat traf man in der Liga im Olympiastadion auf die Hertha und siegte dort mit 1:0. Trainer Gerhard Struber weiß also, was heute auf seine Mannen zukommt: 'Das ist ein starker Gegner, der sich über den Ballbesitz definiert.' Der Fußballlehrer gibt für heute deshalb folgende Marschroute vor: 'Ich fordere Kontrolle und Dominanz, Stabilität, Leidenschaft und Aggressivität.' Thomas Kessler, bei den Kölnern für den Profibereich verantwortlich, fordert ganz klar den Einzug in die Runde der letzten Acht: 'Der Glaube ans Viertelfinale ist groß und er muss groß sein. Wir hatten diese Saison Glück mit der Losfee, dass wir ein zweites Heimspiel in Folge haben. Das ist eine riesige Chance für uns und die wollen wir nutzen.' Mal sehen, ob die Geißböcke heute erneut gegen die Berliner gewinnen können.
Ligainternes Duell
Es ist heute eine Partie auf Augenhöhe, denn beide Mannschaften kicken in der 2. Fußball-Bundesliga und sind dort tabellarisch auch nicht weit voneinander entfernt. Die Kölner stehen mit 22 Punkten auf Rang sieben, die Berliner liegen mit 21 Zählern auf Position neun. Die Generalprobe für das heutige Pokalspiel verlief für beide Teams am letzten Wochenende unterschiedlich: Die Geißböcke kamen hier zuhause nur zu einem 2:2 gegen Hannover 96, die Alte Dame hingegen gewann auswärts mit 3:1 gegen den 1. FC Magdeburg. Was den Weg in dieses heutige Achtelfinale betrifft, so gewannen die Rheinländer in der Runde zuvor mit 3:0 vor heimischer Kulisse gegen Holstein Kiel. Die Hauptstädter wiederum siegten im eigenen Stadion mit 2:1 gegen den 1. FC Heidenheim.
Hallo aus Köln
Herzlich willkommen aus dem Rhein-Energie-Stadion. Der 1. FC Köln trifft heute im Achtelfinale des DFB-Pokals auf Hertha BSC Berlin. Schiedsrichter Tobias Reichel aus Sindelfingen wird die Partie um 18 Uhr anpfeifen.