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Tschüss und bis zum nächsten Mal!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus Bielefeld und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Die Ostwestfalen stehen durch den 3:1-Sieg im Viertelfinale, die Breisgauer hingegen scheiden aus dem DFB-Pokal aus. Die Auslosung für die Runde der letzten Acht findet am 15. Dezember ab 15.45 Uhr im Fußballmuseum in Dortmund statt und wird vom ZDF übertragen. Der DSC muss am kommenden Sonntag (08.12.) auswärts in Liga drei bei Dynamo Dresden ran (16.30 Uhr), der Sport-Club gastiert am gleichen Tag in der Bundesliga bei der TSG Hoffenheim (17.30 Uhr).
Die Hausherren siegen mit 3:1
Das Pokalmärchen der Arminia geht weiter
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Arminia Bielefeld mit 3:1 gegen den SC Freiburg. Zu Beginn ging offensiv auf beiden Seiten zunächst wenig, das änderte sich ab Minute 15. Großer unterlief im eigenen Sechzehner ein dicker Schnitzer, anschließend holte er Gregoritsch von den Beinen und so gab es einen Strafstoß für die Gäste. Diesen ließ Muslija jedoch kläglich liegen, er scheiterte an Kersken (18.). Wenig später ging der DSC schließlich nach einem Standard in Führung, Oppie führte eine Ecke von rechts kurz aus und im Anschluss versenkte Lannert die Murmel aus der Distanz im linken oberen Eck (28.). Nur kurz danach gab es einen Handelfmeter für die Ostwestfalen, Gregoritsch blockte nämlich im Sechzehner einen Schreck-Schuss mit dem Arm ab. Aus elf Metern blieb Kania eiskalt und verwandelte zum 2:0 ins linke Eck (36.). In Hälfte zwei dann konnten die Freiburger etwas mehr als eine Viertelstunde nach dem Wiederanpfiff durch Gregoritsch auf 1:2 verkürzen (63.), die Bielefelder ließen sich davon allerdings nicht beirren und stellten zehn Minuten vor Schluss durch Oppie wieder den alten Zwei-Tore-Vorsprung her (81.). Dabei blieb es letzten Endes auch, unter dem Strich fährt der DSC einen hochverdienten 3:1-Heimsieg ein. Damit geht das Pokalmärchen des Drittligisten weiter.
Schluss in Bielefeld
Willenborg beendet die Partie. Der DSC gewinnt mit 3:1 gegen den Sport-Club.

Erneut ein Doppelwechsel bei der Arminia
Isaiah Young kommt für Schreck neu auf den Platz.

Lannert geht ebenso runter
Der Torschütze zum 1:0 wird durch Felix Hagmann ersetzt.

Vier Minuten Nachspielzeit
Die letzten 240 Sekunden brechen an. Schwer vorstellbar, dass der DSC dieses Ergebnis jetzt noch aus der Hand gibt.
Wörl darf ebenfalls vorzeitig duschen gehen
Mika Schroers darf dafür fortan neu mitwirken.

Doppelwechsel bei den Gastgebern
Kania schleicht vom Rasen und wird durch André Becker ersetzt.

Freiburg findet keine Mittel
Der Bundesligist bleibt heute schlicht und einfach unter seinen Möglichkeiten, viel zu oft kommen die entscheidenden Bälle im letzten Drittel nicht beim Mitspieler an. Bei den Breisgauern fehlt es heute auch an der nötigen Kreativität und den zündenden Ideen.
Erster Wechsel beim DSC
Merveille Biankadi kommt für Kunze neu in die Partie hinein.

Die Fans feiern
Die Arminia stellt den alten Zwei-Tore-Vorsprung hier wieder her und das beruhigt natürlich auch die Nerven der Zuschauer. Das ganze Stadion singt und feiert, die Alm bebt!
Nochmal ein Tausch bei den Gästen
Höler macht Platz für Merlin Röhl.

Tor für Bielefeld! Oppie netzt zum 3:1 ein
Die Entscheidung! Oppie dringt nach Pass von Corboz mit Tempo links in den Sechzehner ein und haut die Murmel anschließend aus 13 Metern mit voller Wucht links oben in den Knick. Dieses Mal ist auch der starke Atubolu ohne jede Abwehrchance.


Harmlos
Wörl hält halblinks aus 20 Metern drauf, Atubolu hält den zu mittigen Aufsetzer sicher fest.
Zehn Minuten noch
Was geht hier noch? Freiburg müht sich aktuell und erspielt sich kaum zwingende Torchancen. Die Arminia verteidigt weiterhin mit viel Leidenschaft und wirft sich hier in jeden Zweikampf voll rein.
Spitzer Winkel
Höler kommt rechts in der Box aus sechs Metern und ganz spitzem Winkel zum Abschluss, Kersken ist im kurzen Eck und pariert zu einem Eckball. Der folgende Standard bringt nichts ein.
In die Mauer
Oppie schreitet nach dem Foul an Kania aus 17 Metern halbrechter Position zur Tat und jagt die Murmel in die Mauer.
Auch Günter geht raus
Dafür erhält Noah Weißhaupt noch etwas Spielzeit.

Doppelwechsel bei den Gästen
Sildillia muss für Philipp Lienhart weichen.

Gute Freistoßposition
Sildillia lässt Kania nach einem Pass von Wörl halbrechts vor der Box auflaufen, das gibt jetzt einen ganz gefährlichen Freistoß für die Gastgeber.
Kania im Abseits
Der Stürmer rennt von rechts alleine auf Atubolu zu, scheitert aus sieben Metern jedoch im kurzen Eck am Torwart. Sofort danach geht allerdings die Fahne hoch, weil der Angreifer zuvor deutlich in der verbotenen Zone steht.
Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier noch zu gehen und hier ist noch alles offen. Logischerweise muss der Sport-Club das Risiko so langsam erhöhen, das wiederum eröffnet dem DSC vorne Räume zum Kontern.
Rosenfelder clever
Corboz schickt Russo vorne rechts steil, Rosenfelder ist vor dem Bielefelder an der Murmel dran und zieht anschließend das Foul. Mit einem Freistoß für die Gäste geht es weiter.
Atubolu überragend
Absolute Glanzparade! Kania kommt halbrechts im Strafraum aus sieben Metern zum Abschluss und zielt ins rechte untere Eck, Atubolu taucht blitzschnell ab und pariert mit einer Hand. Im Anschluss kann der Schlussmann das Leder dann unter sich begraben und hält die Freiburger damit in der Partie.
Kersken sicher
Grifo zieht einen Freistoß aus dem linken Halbfeld mit Schnitt hoch nach innen, Kersken fängt die Flanke sicher ab.
Jetzt ist hier Feuer drin
Das wird jetzt natürlich eine Abwehrschlacht für den DSC. Die Gäste bleiben nun auf dem Gaspedal drauf und rennen immer wieder an.
Tor für Freiburg! Gregoritsch verkürzt auf 1:2
Der Sport-Club ist wieder dran! Doan flankt den Ball von rechts im Duell gegen Oppie mit Schnitt butterweich nach innen auf den langen Pfosten, dort läuft Gregoritsch ein und nickt das Spielgerät aus vier Metern ins linke Eck. Aus der kurzen Distanz ist Kersken ohne jede Abwehrchance.


Eine Stunde durch
Die Uhr tickt gegen Freiburg, 30 Minuten verbleiben dem Sport-Club hier noch für eine Aufholjagd. Weiterhin läuft nicht viel bei den Gästen zusammen, die Arminia hält weiter gut dagegen und spielt auf einen dritten Treffer.
Atubolu pariert
Oppie bedient Corboz vorne halblinks im Sechzehner, der Kapitän der Gastgeber zieht aus der Drehung aus neun Metern sofort ab und visiert die linke obere Ecke an. Atubolu macht sich lang und pariert zu einem Eckball, der anschließende Standard bleibt ungefährlich.
Kleine Drangphase der Freiburger
Der Sport-Club hat jetzt mal eine kleinere Druckphase, doch die Gäste kommen nicht gefährlich zum Abschluss.
Die nächste Karte
Sildillia kann die Murmel auf der rechten Außenbahn nicht richtig kontrollieren und geht dann mit gestrecktem Bein gegen Oppie zu Werke. Er trifft den Bielefelder klar am Fuß, daraufhin zückt Willenborg den gelben Karton.

Zu wenig Tempo
Im Offensivspiel der Breisgauer ist zu wenig Tempo drin, so kann die Arminia die Angriffsbemühungen der Gäste immer wieder schon frühzeitig unterbinden.
In die Arme von Kersken
Ginter schlägt die Murmel aus dem rechten Halbfeld weit nach vorne in Richtung Sechzehner und sucht dort Höler. Kersken ist aufmerksam und pflückt sich die Hereingabe mühelos.
Sildillia stark
Kania macht auf der linken Seite Dampf, der Abwehrmann eilt gut hinterher und trennt den Bielefelder am Ende fair vom Ball.
Das Leder rollt wieder
Referee Willenborg pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Die Hausherren machen personell vorerst unverändert weiter.

Auch Muslija bleibt in der Kabine
Vincenzo Grifo kommt für ihn neu auf den Rasen.

Doppelwechsel bei den Gästen
Müller kann nach dem harten Treffer im Gesicht nicht mehr weitermachen und wird nun durch Stammkeeper Noah Atubolu ersetzt.

Der Underdog führt zur Halbzeit
Die Arminia schnuppert an der nächsten Sensation
Nach 45 gespielten Minuten führt Arminia Bielefeld mit 2:0 gegen den SC Freiburg. Zu Beginn ging offensiv auf beiden Seiten zunächst wenig, das änderte sich ab Minute 15. Großer unterlief im eigenen Sechzehner ein dicker Schnitzer, anschließend holte er Gregoritsch von den Beinen und so gab es einen Strafstoß für die Gäste. Diesen ließ Muslija jedoch kläglich liegen, er scheiterte an Kersken (18.). Wenig später ging der DSC schließlich nach einem Standard in Führung, Oppie führte eine Ecke von rechts kurz aus und im Anschluss versenkte Lannert die Murmel aus der Distanz im linken oberen Eck (28.). Nur kurz danach gab es einen Handelfmeter für die Ostwestfalen, Gregoritsch blockte nämlich im Sechzehner einen Schreck-Schuss mit dem Arm ab. Aus elf Metern blieb Kania eiskalt und verwandelte zum 2:0 ins linke Eck (36.). Für Hälfte zwei müssen sich die Breisgauer etwas einfallen lassen, wollen sie das Pokalaus noch abwenden.
Pause in Bielefeld
Willenborg beendet den ersten Durchgang. Der DSC führt zur Halbzeit mit 2:0 gegen den Sport-Club.

Osterhage gegen Großer
Der Freiburger wird im Mittelfeld von Schreck umgeschubst und rauscht danach voll mit Großer zusammen. Er kann aber ohne Behandlungspause weiterspielen.
Rechts vorbei
Wörl kommt halbrechts aus 18 Metern frei zum Abschluss und visiert die rechte untere Ecke an. Das Leder zischt um einen Meter am Pfosten vorbei, Müller ist allerdings auch im Eck und kann zur Not eingreifen.
Fünf Minuten Nachspielzeit
300 Sekunden gibt Willenborg in Hälfte eins noch zusätzlich.
Müller muss behandelt werden
Der Torwart bleibt nach dem Gesichtstreffer am Boden liegen und muss verarztet werden. Es wird jedoch weitergehen für den Keeper.
Müller stark
Großer kommt halbrechts im Sechzehner aus acht Metern zum Abschluss, er scheitert jedoch am rauskommenden Müller, der mit seinem Gesicht pariert. Anschließend geht dann aber auch die Fahne hoch, weil Großer zuvor im Abseits steht.
Zu mittig
Muslija bringt eine Ecke von rechts hoch nach innen, im Zentrum kommt Eggestein im Rückwärtslaufen aus 13 Metern zum Kopfball. Der Versuch des Freiburgers ist aber zu mittig und landet genau in den Armen von Kersken.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt dem Sport-Club hier vor der Pause noch der Anschlusstreffer?
Freiburg von der Rolle
Die Breisgauer wackeln jetzt bedenklich, die Hausherren haben klar Oberwasser und rennen immer wieder an. Der Drittligist bastelt an der nächsten Sensation am heutigen Abend.
Tor für Bielefeld! Kania erhöht auf 2:0
Die Arminia baut die Führung aus! Kania übernimmt die Verantwortung, guckt Müller aus und verwandelt sicher halbhoch ins linke Eck. Der Torwart ist auf dem Weg in die andere Richtung und kann deswegen nichts mehr ausrichten.


Eggestein sieht Gelb
Der Mittelfeldmann beschwert sich nach der Entscheidung von Willenborg zu heftig beim Schiedsrichter und wird dafür verwarnt.

Es gibt Handelfmeter für Bielefeld
Nach Ansicht der Videobilder entscheidet Willenborg auf Handelfmeter für den DSC!
Willenborg geht nach draußen
Der Referee schaut sich die Szene nach einem Hinweis des VAR jetzt nochmal selbst auf dem Monitor an.
Handspiel?
Schreck zieht halblinks aus 17 Metern ab, Gregoritsch blockt das Leder im Sechzehner mit der Achselhöhle ab. Willenborg lässt weiterlaufen, allerdings ist der Unparteiische im Austausch mit dem VAR.
Halbe Stunde vorbei
Freiburg ist hier jetzt gefordert, der Bundesligist läuft einem Rückstand hinterher und muss Lösungen im letzten Drittel finden. Die Arminia legt hier einmal mehr in dieser Saison einen starken Pokalauftritt hin und begegnet dem Bundesligisten klar auf Augenhöhe. Die Führung für die Ostwestfalen ist alles andere als unverdient.
Tor für Bielefeld! Lannert macht das 1:0
Absolutes Traumtor! Oppie führt eine Ecke von rechts kurz aus, die Murmel landet über zwei Stationen bei Lannert im rechten Halbfeld. Der Rechtsverteidiger zieht aus 19 Metern ab und schweißt die Kugel oben links in den Winkel. Müller macht sich ganz lang, kann den Einschlag jedoch nicht mehr verhindern.


Kania per Hacke
Der Stürmer steht halbrechts im Sechzehner mit dem Rücken zum Tor und packt anschließend aus sieben Metern die Hacke aus. Er visiert die linke untere Ecke an, das Spielgerät kullert nur knapp am Pfosten vorbei ins Toraus.
Kersken ist da
Gregoritsch sucht Muslija mit einer halbhohen Flanke von links, doch Kersken ist im Zentrum vor dem lauernden Offensivkünstler zur Stelle.
Klar vorbei
Höler bedient Gregoritsch halblinks im Sechzehner, der Schuss des Österreichers aus 13 Metern rauscht im Anschluss um drei Meter unten rechts am Kasten vorbei.
Zu hoch
Doan kommt nach einem Muslija-Freistoß aus dem rechten Halbfeld im Rückraum von der Strafraumkante aus zum Abschluss, sein Volleyschuss aus 16 Metern zentraler Position fliegt allerdings um einen Meter mittig über das Gebälk drüber.
Das Stadion bebt
Die Alm geht hier jetzt nach dem parierten Strafstoß von Kersken natürlich richtig ab, die Fans sind voll da und feuern die Arminia lautstark an.
Muslija verschießt
Ist das schwach von Muslija! Der Offensivmann übernimmt die Verantwortung und will das Leder in die Mitte chippen, Kersken bleibt stehen und wehrt den Ball nach vorne ab. Im Anschluss kommt Muslija nochmal per Kopf aus acht Metern zum Nachschuss, wieder ist der Keeper zur Stelle und pariert mit einem starken Reflex nach vorne weg.
Gregoritsch muss behandelt werden
Der Stürmer bleibt nach der Grätsche von Großer am Boden liegen und muss behandelt werden. Er wird aber weitermachen können.
Großer sieht Gelb
Der Innenverteidiger sieht für sein Foul zudem die Gelbe Karte.

Elfmeter für Freiburg
Dicker Schnitzer der Hausherren! Großer verspringt das Leder im eigenen Sechzehner gegen Höler, Gregoritsch nimmt die Murmel auf und wird dann vom Abwehrmann per Grätsche umgesenst. Willenborg zögert keine Sekunde und zeigt sofort auf den Punkt!
Viertelstunde rum
Bisher egalisieren sich beide Teams weitestgehend und neutralisieren sich größtenteils. Zumeist spielt sich das Geschehen im Mittelfeld und damit zwischen den beiden Strafräumen ab. Folgerichtig geht das 0:0 bis hierhin absolut in Ordnung.
Bielefeld spielt ohne Angst
Der Drittligist versteckt sich hier keineswegs und tritt mutig auf. Bislang kommen die Freiburger offensiv kaum zum Zug.
Ecke von rechts
Oppie führt den Standard kurz auf Wörl aus, die anschließende Hereingabe des Mittelfeldspielers aus dem rechten Halbfeld sorgt aber für keinerlei Unruhe im Strafraum der Breisgauer.
Drüber
Erster Abschluss der Gastgeber! Corboz gibt den Ball von links flach nach innen, am ersten Pfosten klärt Ginter nicht gut. So kommt Kania an die Murmel dran und zieht aus sechs Metern sofort ab. Ginter packt allerdings noch die Grätsche aus und fälscht den Schuss dadurch entscheidend ab. Das Spielgerät fliegt mittig oben um einen Meter über die Latte drüber, der folgende Eckball von links bringt im Anschluss nichts ein.
Kania steht wieder
Der Angreifer ist wieder auf den Beinen und kann weitermachen.
Kania am Boden
Ginter trennt den Stürmer im Mittelkreis fair vom Leder, der Bielefelder bleibt jedoch am Boden liegen und hat Schmerzen am linken Knie.
Freiburg am Ball
Die Gäste bauen die Partie in Ruhe von hinten heraus auf und suchen vorne nach den Lücken. Die Arminen stehen tief und laufen erst auf Höhe der Mittellinie an.
Müller sicher
Oppie flankt den Ball aus dem linken Halbfeld nach innen, Müller pflückt sich die Hereingabe sicher aus der Luft.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Willenborg pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Der Sport-Club agiert im 4-2-3-1
21 Müller - 37 Rosenfelder, 25 Sildillia, 28 Ginter, 30 Günter - 6 Osterhage, 8 Eggestein - 42 Doan, 9 Höler, 23 Muslija - 38 Gregoritsch.
Die Ostwestfalen beginnen im 4-2-1-3
1 Kersken - 24 Lannert, 23 Schneider, 19 Großer, 4 Oppie - 21 Russo, 6 Corboz - 8 Schreck - 13 Kunze, 7 Kania, 38 Wörl.
Fünf Veränderungen bei den Gästen
Coach Julian Schuster nimmt nach dem 3:1-Sieg gegen Mönchengladbach fünf Wechsel in seiner Anfangself vor. Florian Müller, Max Rosenfelder, Kiliann Sildillia, Patrick Osterhage und Florent Muslija starten für Noah Atubolu, Lukas Kübler, Philipp Lienhart, Nicolas Höfler und Vincenzo Grifo (alle Bank).
Marius Wörl macht sich warm
Zwei Wechsel beim DSC
Trainer Mitch Kniat verändert seine Startelf nach dem 1:0-Erfolg gegen Ingolstadt auf zwei Positionen. Sam Schreck und Lukas Kunze beginnen für Isaiah Young und Mika Schroers (beide Bank).
'Der Fluch der guten Taten'
Die Breisgauer feierten am vergangenen Wochenende nach zuletzt vier sieglosen Bundesligaspielen in Folge endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis im Oberhaus und bezwangen Gladbach vor heimischer Kulisse mit 3:1. Dementsprechend groß war die Freude anschließend bei Innenverteidiger Matthias Ginter: 'Die Stimmung ist immer gut, jetzt ist sie sicher noch ein bisschen besser. Klar, die Ansprüche steigen. Bei euch Medien, bei uns, bei allen, bei jedem Einzelnen. Früher waren zwei Unentschieden und eine Niederlage okay, jetzt ist es halt nicht mehr gut. Das ist auch der Fluch der guten Taten.' Sollte Freiburg heute gegen einen unterklassigen Gegner aus dem Pokal rausfliegen, wäre der Aufschrei logischerweise riesengroß. Dessen ist sich auch der 30-Jährige bewusst: 'Wir alle wissen, was für ein Spiel auf uns zukommt, das haben wir schon hundertmal gespielt und hundertmal zugeschaut. Es werden andere Dinge gefordert sein, aber da bin ich ganz optimistisch, dass wir jetzt wieder in der Spur sind.' Mal sehen, ob der Sport-Club seiner Favoritenrolle heute gerecht wird.
Interessante Bilanz
Wirft man heute einen Blick auf die Gesamtbilanz beider Mannschaften, so fällt auf, dass die Statistik knapp für die Arminia spricht. Bislang gab es nämlich 20 Duelle zwischen Bielefeld und Freiburg, sieben davon konnten die Ostwestfalen gewinnen und nur sechs gingen an den Sport-Club. Die restlichen sieben Begegnungen endeten remis. Fokussiert man sich jetzt allerdings auf die verschiedenen Wettbewerbe, in denen beide Teams aufeinandergetroffen sind, so schlägt das Pendel um. Denn nur zweimal trafen sich der DSC und die Breisgauer im DFB-Pokal, beide Male hatten die Freiburger jeweils das bessere Ende für sich und gewannen. In der Saison 1987/88 feierten die Gäste einen 4:1-Erfolg nach Verlängerung, in der Saison 1995/96 gab es einen knappen 1:0-Sieg. Ob Bielefeld diese schwarze Serie heute beenden kann?
Klare Rollenverteilung
Die Arminia ist heute als Drittligist natürlich der klare Underdog, schließlich spielen die Gäste aus Freiburg in der Bundesliga und damit zwei Klassen höher als der DSC. Diese Ausgangslage fanden die Bielefelder allerdings auch in der zweiten Runde vor, damals musste man gegen Union Berlin ran und gewann hier zuhause mit 2:0 gegen den favorisierten Bundesligisten. Die Freiburger wiederum schalteten in der Runde zuvor vor eigenem Publikum den Hamburger SV mit 2:1 aus. Beide Klubs gehen heute mit breiter Brust in dieses Achtelfinale hinein, denn beide Teams waren am vergangenen Wochenende in ihren jeweiligen Ligen erfolgreich. Die Ostwestfalen gewannen in Liga drei vor heimischer Kulisse mit 1:0 gegen den FC Ingolstadt, der Sport-Club siegte in der Bundesliga zuhause mit 3:1 gegen Borussia Mönchengladbach.
Hallo aus Bielefeld
Herzlich willkommen aus der Schüco-Arena. Arminia Bielefeld trifft heute im Achtelfinale des DFB-Pokals auf den SC Freiburg. Schiedsrichter Frank Willenborg aus Osnabrück wird die Partie um 18 Uhr anpfeifen.