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Feierabend in Leipzig
Die Roten Bullen setzen sich mit 4:2 gegen den FC St. Pauli durch.

Schönen Abend noch aus Leipzig
Das war es von uns. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Wir freuen uns, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
Die kommenden Aufgaben beider Teams
Für Leipzig steht kommenden Samstag um 18.30 Uhr das Topspiel in Dortmund auf dem Programm. St. Pauli ist bereits zuvor um 15.30 Uhr in Hoffenheim gefordert.
Wie geht es im Pokal weiter?
Die Auslosung für das Achtelfinale findet am 3.11. ab 19.15 Uhr im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund statt und wird von der ARD-Sportschau übertragen. Dort wird sich dann herausstellen, auf wen RB Leipzig als nächstes trifft.
St. Pauli beweist Moral - Leipzig beweist Klasse
Die Hausherren wurden ihrer Favoritenrolle von Beginn an gerecht und gingen durch Poulsen früh in Führung (12.). Baumgartner ließ kurz darauf das 2:0 folgen (17.). Anschließend verfielen die Sachsen aber in Passivität und das brachte die Kiezkicker zurück ins Spiel (28., Guilavogui). Poulsen hatte die richtige Antwort parat und stellte den alten Abstand wieder her (30.). Nach dem Seitenwechsel verfielen die Hausherren in den alten Trott und schauten zu, wie St. Pauli immer stärker wurde. Smith traf traumhaft, um das Spiel wieder spannend zu machen (58.), doch Marco Rose nahm den Gästen mit seinen Wechseln den Wind aus den Segeln und wechselte mit Nusa zusätzlich den Torschützen zum entscheidenden 4:2 ein. Am Ende bewies das Team von Alexander Blessin zum wiederholten Mal in dieser Saison eine starke Moral, am Ende geht es aber erneut ohne etwas Zählbares zurück an den Kiez.
Marco Rose nutzt ebenfalls alle fünf Wechsel aus
Kevin Kampl macht Platz für Viggo Gebel.

Die Kiezkicker schöpfen aus den Vollen
Erik Ahlstrand kommt für Morgan Guilavogui ins Spiel.

Die Nachspielzeit läuft
Es laufen die letzten fünf Minuten. So langsam wird der Einzug ins Achtelfinale immer konkreter für die Leipziger, die keine großen Chancen mehr zulassen.
Henrichs wird behandelt
Der deutsche Nationalspieler liegt mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden, weil Sinani dem Leipziger unglücklich auf den Fuß steigt.
Lars Ritzka soll für neue Impulse sorgen
Manolis Saliakas verlässt im Gegenzug das Feld.

St. Pauli nimmt den nächsten Doppelwechsel vor
Andreas Albers ersetzt Johannes Eggestein.

Irvine fehlen Zentimeter, um das Spiel nochmal spannend zu machen
Boukhalfa flankt das Leder punktgenau auf den Kopf seines Kapitäns. Der wuchtet den Ball Richtung Tor, verfehlt den Kasten aber um wenige Zentimeter.
Alexander Blessin geht nun auch zum ersten Mal zur Bank
Danel Sinani kommt für Oladapo Afolayan in die Partie.

4:2 Antonio Nusa (RB Leipzig)
Nusa erzielt die vermeintliche Entscheidung. Der Youngster leitet seinen Treffer selbst ein, verschafft sich in der gegnerischen Hälfte durch einen Doppelpass mit Elmas den entscheidenden Platz, den er braucht, und dribbelt dann los. Die Pauli-Defensive gerät ins Staunen, lässt Nusa passieren und sieht zu, wie er den Ball aus elf Metern ins rechte Eck schiebt, nachdem er drei Hamburger ganz alt aussehen lässt.


Elmas erste Aktion führt beinahe zur Entscheidung
Poulsen nimmt den Nordmazedonier links im Sechzehner mit. Aus spitzem Winkel scheitert der aber an Keeper Vasilj, der die Murmel im Nachfassen sicher zu packen bekommt.
Eljif Elmas kommt ins Spiel
Im Gegenzug hat André Silva Feierabend.

Leipzig stellt St. Pauli kalt
Die Wechsel scheinen Wirkung zu zeigen, zumindest hält Leipzig die Hanseaten jetzt vom eigenen Tor fern und stellt auch die letzte Linie nicht mehr so tief auf.
Marco Rose nimmt direkt drei Wechsel vor
Top-Talent Antonio Nusa ersetzt Arthur Vermeeren.

Bitshiabu hat Feierabend
Amadou Haidara ist jetzt mit von der Partie.

Leipzig kommt nicht aus dem Tritt
St. Pauli läuft unerlässlich an und sucht nach der Lücke zum Ausgleichstreffer. Zu viel Zeit sollten sie sich damit aber nicht lassen, denn mit den anstehenden Leipziger Wechseln droht auch neuer Schwung ins Leipziger Offensivspiel zu kommen.
Guilavogui trennt ein Leipziger Bein vom Doppelpack
Der nächste gefährliche Eckball von Smith windet sich in den Leipziger Sechzehner. Guilavogui steigt auf Höhe des Elferpunkts am höchsten und köpft präzise ins rechte Eck. Geertruida hält aber noch entscheidend das Bein dazwischen, um den Einschlag zu verhindern.
Leipzig bleibt passiv
Die Hamburger sind im Vormarsch und sind auch nach dem Anschlusstreffer weiter am Drücker. Leipzig muss so langsam aufwachen, ansonsten geben sie das Spiel hier vollkommen aus der Hand. Das wird auch Marco Rose nicht gefallen, der wohl bald den ersten Wechsel vornimmt.
3:2 Eric Smith (FC St. Pauli)
Pauli kommt wieder ran und belohnt sich für die ersten zehn Minuten dieser zweiten Hälfte. Leipzig kriegt den Ball nicht richtig geklärt. Irvine spitzelt das Leder vor dem Strafraum zu Guilavogui, der rechts von ihm nochmal Smith mitnimmt. Der Verteidiger, bekannt für seine Distanzschüsse, fasst sich einfach mal ein Herz - und was für eins. Der Ball hebt sich über Vandevoort und senkt sich hinter dem Keeper ins Netz. Der Schuss ist wohl noch leicht abgefälscht, dennoch sieht der Keeper auch bei diesem Gegentreffer nicht allzu gut aus.


Erste Ecke für die Hanseaten
Smith, ausgemachter Eckenschütze bei den Boys in Brown, flankt den Ball weit auf den zweiten Pfosten, wo sich Eggestein absetzt. Der will dann nochmal in die Mitte querlegen, bleibt aber an der Hüfte von Benjamin Henrichs hängen - die Gäste werden aber aktiver.
Mets fasst sich mal ein Herz
Mets verteidigt hoch, antizipiert den Pass von Vermeeren und fängt diesen ab. 30 Meter vor dem Tor macht er dann noch ein paar Meter, ehe er den Abschluss sucht und diesen nur um Zentimeter rechts am Tor vorbeidreht.
Die erste Torchance in Hälfte zwei gehört den Gästen
Irvine lenkt den Ball im Sechzehner mit dem Hinterkopf zu Eggestein. Der nimmt den Ball mit vollen Risiko direkt und haut die Murmel nur haarscharf übers Tor.
Orban dazwischen
Pauli kombiniert sich über drei, vier Stationen durch die Leipziger Reihen. Afolayan legt sich dann aber den Ball zu weit vor und wird von Orban abgedrängt.
Rein geht's in die zweiten 45 Minuten
Unverändert kommen beide Teams aus der Kabine.

Leipzig wird der Favoritenrolle trotz Rotation gerecht
Das Spiel startete ausgeglichen mit mutig agierenden Hamburgern. Leipzig wusste dem aber schon früh entgegenzuwirken und nutzte die erste sich bietende Chance zur Führung (12., Poulsen). Wiederum nur fünf Minuten später baute Baumgartner die Führung der Sachsen aus (17.). Anschließend wurden die Roten Bullen aber etwas passiver. Das brachte die Kiezkicker wiederum zurück ins Spiel, die allerdings auch von einem Patzer des Gulasci-Vertreters, Marten Vadevoort, profitierten (28., Guilavogui). Der Favorit zeigte sich wenig beeindruckt und antwortete postwendend durch Poulsen (30.). Somit geht es mit der verdienten 3:1-Führung in die Pause. Wir sind gespannt, was die zweiten 45 Minuten für uns bereithalten.
Felix Zwayer bittet die Spieler zum Pausentee
Leipzig führt zur Pause mit 3:1 gegen St. Pauli.

Die erste Hälfte neigt sich dem Ende entgegen
Der Vierte Offizielle zeigt zwei Minuten extra an.
Feiner Pass von Smith
Der Verteidiger spielt unter Gegnerdruck einen überragenden Pass in den Lauf von Afolayan. Der verliert im Laufduell mit Orban aber an Metern und muss vor dem Sechzehner nochmal einen Haken schlagen. Mit seinem schwächeren linken Fuß haut er den Ball dann links am Tor vorbei.
Gelbe Karte für Manolis Saliakas (FC St. Pauli)
Saliakas stellt dem enteilenden Poulsen ein Bein und sieht die erste Gelbe Karte in dieser Partie.

Irvine in die Arme von Vandevoort
Der Kapitän macht das Leder an der rechten Strafraumkante fest, flankt den Ball anschließend aber zu überhastet in die Arme des Leipziger Keepers.
Poulsen will seinen Hattrick
Geetruida ist rechts am Sechzehner nicht zu stoppen. Der Niederländer sucht schon wieder Poulsen, spielt den Ball hier aber ein Ticken zu weit in den Fuß von Mets.
Leipzig schaltet wieder in den Verwaltungsmodus
Das sie aus diesem heraus für Gefahr sorgen können, dürfte den Hamburgern spätestens nach dem 3:1 klar sein. Die Hausherren sind aber ebenfalls vorgewarnt, nicht zu passiv zu werden.
3:1 Yussuf Poulsen (RB Leipzig)
Leipzig zeigt sich unbeeindruckt - 1:59 Minuten nach dem Treffer für die Gäste schlägt der Däne zu. Silva verpatzt im Mittelfeld eine Annahme, hat aber Glück, dass der Abpraller genau im Lauf von Baumgartner landet. Der schaut und schaut und spielt dann einen perfekten Querpass auf Poulsen. Der bleibt eiskalt und schiebt aus elf Metern zum 3:1 ein.


2:1 Morgan Guilavogui (FC St. Pauli)
Das kommt von den Gästen - der Anschlusstreffer und Marten Vandevoort hat da seine Finger mit im Spiel. Diesmal können die Hamburger einen Fehler der Leipziger ausnutzen. Eggestein tankt sich am Sechzehner an zwei Gegenspielern vorbei, ehe er die Kugel im richtigen Moment zu Guilavogui spitzelt. Dessen Schuss aufs lange Eck lässt jede Kraft und Präzision vermissen, rutscht Marten Vandevoort aber durch die Handschuhe.


Leipzig steht ungewohnt tief
Die Gastgeber scheinen mit der 2:0-Führung zufrieden und lassen sich zurückfallen, um zu schauen, was von den Gästen so kommt.
Wieder so ein gefährlicher Pass von Bitshiabu
Erst behauptet sich der Verteidiger auf der linken Seite gegen den flinken Guialvogui. Sein anschließender Pass rast aber durchs Leipziger Zentrum genau zu Wagner. Wieder zieht St. Pauli keinen Nutzen aus diesem hohen Ballgewinn und verschwendet diese Chance.
Das geht zu schnell für Pauli
Bei Ballgewinn schaltet der Tabellenzweite der Bundesliga blitzschnell um - zu schnell für die Hamburger Defensive.
2:0 Christoph Baumgartner (RB Leipzig)
Leipzig sorgt früh für klare Verhältnisse. RB sucht das Spiel durchs Zentrum. Poulsen legt dann nach außen auf Geertruida. Der blickt einmal hoch und spielt dann einen feinen Pass auf Baumgartner, welcher den Kopf reinhält und aus zehn Metern links zum 2:0 einnickt.


Poulsen wird zurückgepfiffen
Der Angreifer macht Smith mächtig Druck, gibt dem Verteidiger einen leichten Check mit und erobert den Ball. Auf dem Weg zum Tor wird er dann aber zurückgepfiffen, weil Felix Zwayer den Körpereinsatz als Foulspiel einstuft.
1:0 Yussuf Poulsen (RB Leipzig)
Der Favorit führt. Ausgangspunkt ist ein langer Ball von Orban Richtung Silva. Saliakas ist mit dem Kopf dazwischen. Die Murmel fällt ins Zentrum, wo Smith den Ball dann aber Poulsen unfreiwillig vor die Füße köpft und der lässt sich dieses Geschenk dann nicht mehr nehmen.


St. Pauli lässt sich fallen
Nach aktiven ersten zehn Minuten stehen die Gäste jetzt etwas tiefer und überlassen Leipzig den Ball.
Bitshiabu genau in den Fuß von Wagner
Keine gute Klärungsaktion des französischen Verteidigers. Zum Leipziger Glück nimmt Wagner die Murmel unsauber an und rennt dann in Orban hinein.
Henrichs in die Arme von Vasilj
Die Hausherren kommen ein erstes Mal. Henrichs schnappt Saliakas die Murmel vom Fuß und versucht Poulsen in Szene zu setzen, spielt den Ball aber genau in die Arme von Keeper Vasilj.
Auf geht's
Der Ball rollt in Leipzig.

So sieht die erste Elf der Kiezkicker aus
22 Vasilj - 3 Mets, 5 Wahl, 8 Smith - 2 Saliakas, 7 Irvine, 23 Treu, 39 Wagner - 11 Eggestein, 17 Afolayan, 29 Guilavogui.
So geht Leipzig das Spiel taktisch an
26 Vandevoort - 4 Orban, 5 Bitshiabu, 16 Klostermann - 3 Geertruida, 18 Vermeeren, 39 Henrichs, 44 Kampl - 14 Baumgartner - 9 Poulsen, 19 Silva.
Ein Blick auf die beiden Teams
RB-Coach Marco Rose rotiert im Vergleich zur letzten Ligapartie kräftig durch. Im Tor beginnt Vandevoort, der den angeschlagenen Gulasci vertritt. Außerdem beginnen Klostermann, Bitshiabu, Vermeeren, Poulsen und Silva für Lukeba, Nusa, Haidara, Sesko und Openda.. Pauli-Coach Blessin setzt dagegen nur auf zwei Veränderungen und bringt Wagner und Afolayan anstelle von Boukhalfa und Sinani.
Trainerstimme Alexander Blessin (FC St. Pauli)
'Leipzig hat ein paar Verletzte zu beklagen, aber sie haben das überragend aufgefangen, weil die Qualität in der Mannschaft so groß ist und sie einfach einen großen Kader haben. Leipzig hat bislang eine außerordentliche Runde gespielt, vor allem defensiv. Wobei wir alle, dass sie unglaubliche Qualitäten in der Offensive haben. Wir freuen uns auf das Spiel, wo wir auch hinfahren, um eine Runde weiterzukommen. Natürlich sind wir der klare Außenseiter, aber man hat im Bundesligaspiel gesehen, dass wir ihnen schon wehtun können.'
Trainerstimme Marco Rose (RB Leipzig)
'St. Pauli hat es nicht nur uns in der Bundesliga, sondern auch schon anderen Mannschaften schwergemacht. In Dortmund haben sie ein gutes Spiel gemacht und erst spät das 1:2 kassiert. Wir werden Geduld brauchen, ein gutes Gegenpressing und müssen ein gewisses Risiko gehen. Hier und da werden wir uns auch unter Druck herausspielen müssen.'
Die Bilanz spricht für den Kiezklub
Erst fünfmal begegneten sich Leipzig und St. Pauli auf dem grünen Rasen. In den Saisons 2014/15 und 2015/16 kam es in der zweiten Liga jeweils zu zwei Aufeinandertreffen und hier schnitten die Roten Bullen nicht sonderlich gut ab. Das erste Duell gewann Leipzig deutlich mit 4:1. Seitdem warten die Sachsen allerdings auf einen Sieg, weil es drei 1:0-Niederlagen in Folge hagelte. Nach dem 0:0 vor einigen Wochen wird es aus Leipziger Sicht also mal wieder Zeit für einen Sieg.
Außenseiterrolle für die Kiezkicker
Mit RB Leipzig haben die Boys in Brown bereits in Runde zwei einen echten Brocken vor der Brust, nehmen allerdings aus de Ligapartie vor einigen Wochen jede Menge Erfahrung über den Gegner mit in dieses Pokalduell. St. Pauli gelang gegen Leipzig der erste Punktgewinn nach dem Wiederaufstieg in die Fußball-Bundesliga. Mit einer starken Leistung erkämpfte sich das Team von Alexander Blessin einen verdienten Punkt und bei besserer Chancenverwertung wären sogar alle drei Zähler drin gewesen. Dieses Duell kann gewissermaßen als Blaupause für das heutige Aufeinandertreffen dienen, allerdings ist ein Gegner wie RB Leipzig immer schwer auszurechnen. Alexander Blessin nimmt die Außenseiterrolle derweil voll an: 'Der Druck ist auf Leipziger Seite. Aber es gibt uns ein gutes Gefühl, dass wir im ersten Spiel wirklich auf einem Niveau mit ihnen waren. Trotzdem brauchen wir einen Sahnetag.' Runde eins überstanden die Hanseaten derweil mit viel Mühe. Beim Regionalligisten Hallescher FC war ein hartes Stück Arbeit nötig, doch am Ende setzte sich der Bundesligist in der Verlängerung mit 3:2 durch. Weniger Arbeit wird auf die Kiezkicker heute Abend sicherlich nicht zukommen.
In der Liga ungeschlagen - in der Champions League abgeschlagen
RB Leipzig scheint in dieser Saison Bayern-Verfolger Nummer eins zu sein. Die Roten Bullen stehen nach acht Spielen noch ohne Niederlage und punktgleich mit dem Rekordmeister da. In der Champions League blieben die Ergebnisse dagegen bisher auf der Strecke. Hier stehen die Leipziger mit null Zählern auf Rang 31 der Tabelle und schneiden bislang also völlig konträr zu ihrer Bundesligaperformance ab. Das Duell gegen die Kiezkicker wird Aufschluss darüber geben, wie Leipzig im anderen Pokalwettbewerb abliefert. Die erste Hürde nahmen die Sachsen souverän mit 4:1 beim Traditionsklub Rot-Weiss Essen. Trainer Marco Rose wird mit einem ähnlichen Ausgang heute sicherlich zufrieden sein.
Hallo aus Leipzig
Die 2. Runde im DFB-Pokal steht an. Zum Auftakt in dieser Runde treffen unter anderem RB Leipzig und der FC St. Pauli aufeinander. Geleitet wird die Partie in der Red Bull Arena von Felix Zwayer aus Berlin. Um 18 Uhr geht's los, dann rollt hier der Ball.