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Das war es aus Offenbach
Wir verabschieden uns aus dem Stadion am Bieberer Bergund wünschen noch eine schöne Restwoche. Bis zum nächsten Mal!
So geht es weiter
Offenbach scheidet aus, ist aber bereits kommendes Wochenende in der Liga in Walldorf zu Gast (Sonntag, 14:00 Uhr). Karlsruhe spielt in Hannover (Samstag, 13:00 Uhr). Die Auslosung für das Achtelfinale findet am kommenden Sonntag, den 03.11. ab 19:15 Uhr im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund statt und wird von der ARD-Sportschau live übertragen.
Der Favorit setzt sich durch
Nachdem es mit 0:0 in die Pause ging, schaffte es der Gast in der zweiten Halbzeit, seiner Favoritenrolle gerecht zu werden. Zivzivadze brachte den KSC in der 62. Minute aus Karlsruher Sicht endlich auf die Anzeigetafel. Beifus (72.) sorgte für den 2:0-Endstand. Das Ergebnis ist verdient, auch wenn die Kickers eine respektable und bemerkenswerte Leistung auf den Platz brachten. Der KSC zieht zu Recht in das Achtelfinale ein.
Das Spiel ist aus
Karlsruhe schlägt den OFC mit 2:0

Nachspielzeit angezeigt
Es gibt nochmal drei Minuten extra.
Kickers Offenbach wechselt
Almin Mesanovic kommt für Marc Wachs.

Wanitzek zu verspielt
Der Karlsruher Zehner kann hier alles klar machen. Er dribbelt in den Strafraum hinein, entscheidet sich aber dann dazu, nochmal zu spielen, statt selbst den Abschluss zu suchen. Es ist ein Offenbacher dazwischen.
Kickers Offenbach wechselt
Sascha Korb kommt für Daniel Dejanovic.

Kickers Offenbach wechselt
Jan Urbich kommt für Dimitrij Nazarov.

Karlsruher SC wechselt
Lasse Günther kommt für David Herold.

Karlsruher SC wechselt
Andrin Hunziker kommt für Budu Siwsiwadse.

Schlussphase wird eingeläutet
Gelingt dem OFC hier noch der Anschluss? Es wirkt, als sei der Tank beim Regionalligisten leer.
Karlsruher SC wechselt
Bambasé Conté kommt für Dzenis Burnic.

Karlsruher SC wechselt
Fabian Schleusener kommt für Luca Pfeiffer.

Karlsruher SC wechselt
Lilian Egloff kommt für Robin Heußer.

Weiß muss nochmal ran
Dejanovic kommt an der Karlsruher Strafraumecke per Volley zum Schuss und lässt den Schlussmann des KSC fliegen. Super Parade.
0:2 Marcel Beifus (Karlsruher SC)
Es ist eine Ecke die das 0:2 einleitet: Der Standard wird erst geklärt und dann nochmal scharf gemacht. Nach Schuss Jung kommt Beifuß am Elfmeterpunkt an den Ball und löst es technisch super: Er dreht sich schnell und schließt ins lange Eck ab. Das ist wohl die Entscheidung.


Kickers Offenbach wechselt
Stephan Mensah kommt für Onur Ünlücifci.

Wanitzek mit dem Kopf
Super Flanke von Burnic ins Zentrum. Wanitzek ist eingerückt und kommt per Kopf zum Abschluss - knapp über das Tor.
Abschlüsse zu schwach
Es braucht viel Aufwand und viel Kraft für die Offenbacher, um hier mal in eine Abschlussposition zu kommen. Jetzt versucht es Nazarov nochmal mit einem Schlenzer. Wieder ist der Schuss zu unplatziert.
Das Tor muss Rückenwind geben
Der KSC darf sich jetzt nicht auf der Führung ausruhen.
0:1 Budu Zivzivadze (Karlsruher SC)
Da ist die Führung! Zivzivadze macht den Ball am Fünfmeterraum nach Hereingabe von Pfeiffer super fest, dreht sich im Kreis und schiebt den Ball am Torwart vorbei ins Tor. Ein klassisches Tor eines echten Strafraumstürmers.


Gelbe Karte für Kristjan Arh Cesen (Kickers Offenbach)
Hartes Einsteigen an der Seitenauslinie des Verteidigers.

Karlsruhe macht zu wenig
Der Zweitligist kommt nichtmal wirklich ins Angriffspressing. Offenbach wird vor wenig Probleme gestellt.
Offenbach meldet sich zu Wort
Es fliegt eine lange Flanke von links an die Strafraumkante. Nazarov kommt per Volley zum Abschluss und knallt die Kugel knapp über das Tor.
Es geht ähnlich weiter
Es ist das gleiche Bild in Durchgang zwei. Der KSC hat den Ball, ist aber nach vorne zu inkonsequent.
Die zweite Halbzeit ist angepfiffen
Nazarov stößt für den OFC an.

Ruhiger erster Durchgang
Die erste Halbzeit blieb über 45 Minuten eine ziemlich ereignisarme Veranstaltung. Karlsruhe hatte mehr Ballbesitz, wurde aber über die gesamte Spielzeit nur einmal richtig gefährlich. Offenbach schoss ein paar Mal zu schwach ab, sonst hätte es schon 1:0 stehen können. Unterm Strich ein gerechtes Unentschieden zur Pause.
Wieder die Kickers
Berlinski ist quasi durch und rennt auf den gegnerischen Kasten zu. Der Winkel ist am Ende zu spitz und wieder hält Weiß.
Ende des ersten Durchgangs
Es geht mit 0:0 in die Pause.

Abschluss OFC
Ünlücifci zieht im Stile von Robben über rechts in die Mitte und schießt: Wieder kein Problem für Weiß im Kasten der Gäste.
Standards bleibt ungenutzt
Wanitzek steht für einen Freistoß von halblinks bereit. Er flankt an den Fünfer, doch es ist ein Offenbacher dazwischen. Es gibt Ecke. Auch diese führt nicht zum Erfolg.
Karlsruhe macht zu wenig
Es mangelt den Gästen an klaren Torchancen, genug Ballbesitz haben sie. Momentan fehlt es noch an Durchschlagskraft.
Aufschrei im Strafraum
Nach versuchter Hereingabe von halblinks wird der Ball geblockt und die Karlsruher beschweren sich wegen Handspiels, doch das Spiel geht weiter.
Fast kein Durchkommen
Die robusten Offenbacher unterbinden soweit jegliche Annäherung des KSC an das eigene Tor. Wer weiß wie lange das noch gut geht.
Großchance KSC
Burnic spielt einen super Doppelpass mit Pfeiffer an der Strafraumgrenze. Er kommt relativ frei aus 10 Metern zum Schuss und zieht das Leder drüber.
Der Favorit noch ungefährlich
Karlsruhe schafft es jetzt mal, sich in der gegnerischen Hälfte festzusetzen. Der Ball läuft gut, es kommt aber niemand zum Abschluss.
Erste Möglichkeit
Die Kickers mit der ersten Chance des Spiels: Barry kommt über den Flügel bis zur Grundlinie und legt in den Rückraum, wo Berlinski zum Schuss kommt - genau in die Arme von Weiß.
Jetzt mal der Gastgeber
Der OFC erarbeitet sich jetzt auch mal eine Ballbesitzphase. Ins letzte Drittel kommt der Regionalligist noch nicht.
Spiel verläuft ruhig
Es ist eine unaufgeregte Anfangsphase. Der KSC geht noch nicht ins Risiko.
Freistoß verpufft
Die Kickers haben ihre erste Aktion des Spiels: Es gibt einen ruhenden Ball von der rechten Seite. Weiß fängt die Flanke am Fünfer ab.
Karlsruhe nimmt das Zepter in die Hand
Der KSC versucht hier sofort, dem Gegner mit viel Ballbesitz sein eigenes Spiel aufzuzwingen.
Erste Ecke
Der Zweitligist kommt direkt nach vorne. Es gibt den ersten Standard von der rechten Seite. Die Ecke landet am zweiten Pfosten, wo Zivzivadze zum Abschluss kommt. Er schießt knapp vorbei und tut sich bei der Aktion weh - das Spiel ist unterbrochen.
Anpfiff
Rapp stößt für die Gäste an.

Die taktische Ausrichtung der Gäste
1 Weiß - 2 Jung, 28 Franke, 4 Beifus, 20 Herold - 7 Burnic, 17 Rapp, 5 Heußer, 10 Wanitzek - 11 Zivzivadze, 16 Pfeiffer.
Offenbach startet im 4-5-1
1 Brinkies - 32 Moreno, 27 Breitenbach, 5 Sorge, 14 Arh Cesen - 6 Dejanovic, 17 Wachs, 11 Barry, 10 Nazarov, 8 Ünlücifci - 21 Berlinski.
Veränderungen zum letzten Pflichtspiel
Im Vergleich zum letzten Pflichtspiel ändern beide Trainer ihre Startelf. Nach dem Unentschieden in Gießen kommen bei den Kickers Moreno, Sorge und Barry für Knothe, Markos und Giesel von Beginn an auf das Feld. Christian Eichner tauscht nach der Niederlage gegen die Hertha vier Mal: Günther, Jensen, Rapp und Pfeiffer rücken für Herold, Heußer, Conté und Schleusener in die Startelf.
Offenbach redet sich nicht klein
'Ich hoffe, dass meine Mannschaft im Pokal wieder frei und locker aufspielen wird', hatte OFC-Trainer Christian Neidhart nach dem 1:1 gegen den FC Gießen am vergangenen Freitag gesagt.
KSC-Coach Christian Eichner über den Gegner
'Sie haben einiges an Qualität, vor allem in der Offensive, (…) sie haben gezeigt, was den Pokal ausmacht und was möglich ist', so Eichner.
Karlsruhe der klare Favorit?
Die Favoritenrolle in diesem Spiel sollte allein aufgrund der Ligazugehörigkeit klar verteilt sein. Wirft man einen Blick auf die Pokalhistorie des Duells, erzählt diese allerdings eine andere Geschichte: Bei vier Aufeinandertreffen im DFB-Pokal verlor der KSC dreimal gegen den OFC. Heute soll es aus Sicht des aktuell Tabellenvierten der zweiten Bundesliga selbstverständlich anders kommen. Die Badener feierten in der 1. Pokalrunde einen ungefährdeten 5:0-Sieg bei den Sportfreunden Lotte aus der Regionalliga West. In der Liga verlief es nach einem starken Saisonstart zuletzt etwas holpriger: Aus den letzten fünf Spielen holte der KSC nur einen Sieg, hängt aber weiterhin im Nacken der Tabellenführung.
Stolperstein Offenbach im Pokal gefragt
Die von Christian Neidhart gecoachten Kickers setzten sich in der 1. Pokalrunde vor 16.847 Fans auf dem heimischen Bieberer Berg mit 2:1 gegen den Zweitligisten 1. FC Magdeburg durch. Im laufenden Wettbewerb ist der OFC damit der einzige noch verbliebene Vertreter aus den fünf Regionalligen. Zuletzt trafen die beiden Vereine fast auf den Tag genau vor zehn Jahren ebenfalls im DFB-Pokal aufeinander. Am 28. Oktober 2014 schlug der OFC vor 16.106 Fans im Stadion am Bieberer Berg den auch seinerzeit in der 2. Liga spielenden Karlsruher SC durch einen Treffer von Benjamin Pintol mit 1:0 und zog ins Achtelfinale des Wettbewerbs ein. Die aktuelle Form der Gastgeber im Ligabetrieb lässt sich nach 14 absolvierten Spielen in der Regionalliga Süd-West sehen: Mit 26 Zählern belegt man aktuell den dritten Tabellenplatz und hat in Sachen möglichen Aufstiegs vielleicht sogar ein Wort mitzureden. Heute liegt der Fokus allerdings vollkommen auf dem KSC.
Guten Abend aus Offenbach
Herzlich willkommen aus dem Stadion am Bieberer Berg zur 2. Runde im DFB-Pokal. Die Kickers aus Offenbach treffen heute auf den Karlsruher SC. Schiedsrichter ist Lars Erbst aus Gerlingen. Um 18:00 Uhr rollt der Ball.