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Update zum Spiel!
In der letzten Partie zeigte sich Stürmer Laux als besonders eigensinnig. Anstatt den Ball im Zusammenspiel mit seinen Mitspielern zu nutzen, schoss er aus nahezu jeder Position direkt auf das Tor, ohne Rücksicht auf bessere Chancen für seine Teamkollegen. Sein Verhalten erweckte den Eindruck, dass ihm der persönliche Torerfolg wichtiger war als das Wohl der Mannschaft. Auch bei Molitor war von Teamgeist wenig zu spüren. Nachdem er ausgewechselt wurde, verließ er direkt das Spielfeld und verschwand in die Kabine, ohne seine Mannschaft bis zum Ende zu unterstützen. Noch vor dem Schlusspfiff war er bereits unter der Dusche und zeigte damit wenig Interesse am gemeinsamen Mannschaftserlebnis. Dieses Verhalten sorgte für Unmut im Team und wirft Fragen über seine Einstellung und seinen Teamgeist auf. Positiv zu nennen ist, das unser Statement Wirkung zeigte und die ,,dritte Halbzeit‘‘ offen war - weniger positiv ist zu erwähnen das die Kaffeetasse die man hat ausgehändigt bekommen, nicht mehr ganz in Ordnung war.
Statement 4.0
Der Sportplatz Mülheim-Kärlich ist bekannt für seine engagierten Spieler, leidenschaftlichen Fans – und leider auch für ein paar organisatorische „Eigentore“. Besonders auffällig ist die Situation rund um die beliebte “Dritte Halbzeit”, die Fans und Spieler gleichermaßen nach dem Spiel als gemütlichen Treffpunkt für Bier und Gespräche nutzen möchten. Doch hier gibt es ein echtes Problem: Die “Dritte Halbzeit” bleibt so oft geschlossen, dass man fast glauben könnte, sie existiert nur als Mythos! Nicht selten endet die Freude über ein spannendes Kreisliga-Spiel abrupt, wenn hungrige und durstige Fans und Spieler vergeblich auf eine geöffnete Theke warten. „Eigentlich könnten wir sie ‘Seltene Halbzeit’ nennen, so oft wie sie geschlossen bleibt,“ scherzt ein Stammzuschauer mit einem bitteren Lächeln. Da hilft auch der letzte „gewonnene“ Zweikampf nicht viel, wenn das ersehnte Feierabendbier im Dunkeln bleibt – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn genau hier kommt das nächste Problem ins Spiel: Das Flutlicht am Sportplatz. Auch das hat die Angewohnheit, eher sporadisch zu leuchten, was regelmäßig für Stirnrunzeln sorgt. Manchmal erhellt es den Platz gerade so, dass die Spieler zumindest die Tore erahnen können, aber oft genug bleibt es dunkel. Man könnte fast meinen, das Flutlicht hätte einen eigenen Spielplan, bei dem nur ab und zu mal eingeschaltet wird – ganz nach Lust und Laune. Zuschauer berichten sogar von Situationen, in denen die Spieler in der Dunkelheit den Ball suchen mussten, was zu improvisierten Spielzügen und noch mehr Gelächter führte. Trotzdem bleibt die Hoffnung bestehen, dass es bald eine Lösung gibt, um diese kleinen, aber feinen Peinlichkeiten zu beseitigen. Wir empfehlen eine Erhöhung der Jahresbeiträge, sodass Personal und Technik erweitert werden kann.
Zusatz Vorbericht
Und natürlich darf der Torjäger Molitor “die Kanone” nicht vergessen werden, der das Netz am liebsten aus der zweiten Reihe trifft. Doch Vorsicht, denn seine Schüsse sind so unberechenbar, dass der Ball manchmal auch ins Nachbardorf fliegt! Ein besonderer Höhepunkt ist wie immer der Torhüter Oster, der in jeder Partie mindestens einen „Katzen-Sprung“ aufs Feld zaubert – wenn auch manchmal Richtung Eckfahne, statt zum Ball. Doch wie immer vertraut die Mannschaft auf Oster’ Reflexe und seine einzigartigen “Abwehrtechniken”. Die Fans dürfen sich also auf eine spannende und zugleich urkomische Partie freuen, in der Mülheim-Kärlich III beweisen will, dass man auch in der Kreisliga eine echte Show bieten kann. TuS Kettig wird es nicht leicht haben, denn die SG 2000 ist bereit, mit Leidenschaft und einer Prise Chaos auf den Platz zu stürmen.
Vorbericht
SG 2000 Mülheim-Kärlich III gegen TuS Kettig: Auf dem Kunstrasen fliegen nicht nur die Bälle, sondern auch die Lachtränen! Am Sonntagmittag wird der Mülheimer Schulzentrum-Kunstrasenplatz zur Bühne für die größten Talente der Kreisliga C10 – oder zumindest für die größten Persönlichkeiten! Der Anpfiff ist um 12:00 Uhr, und die SG 2000 Mülheim-Kärlich III ist bereit, TuS Kettig zu zeigen, was sie draufhat. Die Jungs von SG 2000 haben ihre eigenen “Superstars” im Kader, und jede Aktion verspricht eine kleine Anekdote für die Vereinsgeschichte. Kapitän Richter “die Abrissbirne” wird sich sicherlich wieder als unüberwindbare Festung präsentieren. Niemand kommt an ihm vorbei – nicht einmal der Ball! Dann ist da noch der berüchtigte Joker Sohny, der für seine berüchtigten “Blindpässe” bekannt ist. Wenn er in der 70. Minute eingewechselt wird, dann weiß man: Es wird spannend, und niemand – einschließlich Sohny selbst – weiß, wo sein nächster Pass landen wird. Das Mittelfeld wird angeführt von Alex “der Marathonmann”, der dafür bekannt ist, den Gegner mit seiner Ausdauer zu zermürben. Er läuft so viel, dass selbst der Schiedsrichter – diesmal Peter Brenig – gelegentlich stehenbleiben muss, um Luft zu holen. Diese Ausdauer hat er sich viele Jahre bei verschiedenen Übungsformen in Dierdorf erarbeitet!