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Tschüss und bis zum nächsten Mal!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus Karlsruhe und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch den 3:0-Sieg beenden die Badener die Saison mit 52 Zählern auf Rang acht, die Ostwestfalen wiederum schließen die Spielzeit mit 55 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz ab. Für beide Mannschaften steht nun erstmal die Sommerpause an.
Egloff und Franke führen den KSC zum Sieg
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Karlsruhe mit 3:0 gegen Paderborn. Beide Teams riskierten offensiv lange Zeit wenig, in Minute 22 ließ Scheller plötzlich die Riesenchance auf die Führung für die Gäste liegen. Wenig später hatte Jensen auf der Gegenseite per Kopf die Chance auf das 1:0 für den KSC, er scheiterte aber an Riemann (32.). In Minute 35 kam Ansah im Sechzehner im Duell gegen Kobald zu Fall, den anschließenden Elfmeter vergab Obermair (37.). In Hälfte zwei dann traf Egloff kurz nach Wiederanpfiff doppelt (50. und 54.), Franke machte in der Schlussphase mit dem 3:0 letztlich den Deckel drauf (72.). Unter dem Strich ein verdienter Heimsieg für die Badener, die damit zeitgleich auch die Aufstiegsträume der Gäste zerstören.
Schluss in Karlsruhe
Nach dreiminütiger Nachspielzeit beendet Aytekin die Partie. Der KSC schlägt den SCP mit 3:0.

Auch Conté geht raus
Benedikt Bauer ersetzt ihn.

Erneut ein Doppelwechsel bei den Badenern
Lasse Günther kommt für Jung neu auf das Feld.

Nochmal ein Wechsel bei den Hausherren
Meiko Wäschenbach kommt für Jensen neu auf den Platz.

Das Spiel trudelt aus
Beide Teams scheinen sich jetzt mit diesem Ergebnis abzufinden, offensiv geht auf beiden Seiten nicht mehr viel.
Hohes Bein
Jung geht im Duell mit Götze zu Boden, da hat der Paderborner das Bein zu weit oben.
Weiß per Fußabwehr
Klaas kommt halblinks aus acht Metern zum Schuss und zielt ins rechte untere Eck, Weiß fährt den Fuß aus und pariert stark.
Eine Viertelstunde noch
Hier wird nichts mehr anbrennen, damit müssen sich die Paderborner auch von den Aufstiegsträumen verabschieden.
Tor für Karlsruhe! Franke mit dem 3:0
Deckel drauf! Wanitzek bringt einen Freistoß aus dem linken Halbfeld hoch nach innen, rechts im Sechzehner läuft Franke ein und nickt die Murmel aus fünf Metern mit der Hilfe des linken Innenpfostens über Riemann hinweg in die Maschen ein.


Hoffmeier darf ebenfalls vorzeitig duschen gehen
Dafür kommt Felix Platte neu rein.

Auch Bilbija geht raus
Laurin Curda ersetzt ihn.


SC Paderborn 07 wechselt: Sebastian Klaas kommt für Marvin Mehlem

Die nächste Karte
Ansah reißt Herold im Mittelfeld zu Boden, dafür gibt es den gelben Karton.

Weiterhin geht nicht viel
Die Ostwestfalen mühen sich, kommen aber einfach nicht gefährlich ins letzte Drittel hinein. Rund 20 Minuten sind noch auf der Uhr.
Auch Beifus hat Feierabend
Dafür darf Robin Bormuth fortan neu mitmischen.

Doppelwechsel beim KSC
Doppelpacker Egloff wird durch Ali-Eren Ersungur ersetzt.

Eine Stunde durch
Der SCP sucht nach einer Antwort auf den Zwei-Tore-Rückstand, doch die Gäste kommen kaum vorne durch. Der KSC gibt den Ton an und hat alles im Griff.
Auch Scheller hat Feierabend
Adriano Grimaldi ersetzt ihn.

Doppelwechsel bei den Ostwestfalen
Santiago Castaneda kommt für Hansen neu rein.

Dickes Brett für den SCP
Die Gäste stehen hier jetzt vor einer absoluten Mammutaufgabe, das ist jetzt ein ganz dickes Brett.
Tor für Karlsruhe! Egloff erhöht auf 2:0
Der KSC baut den Vorsprung aus! Egloff tankt sich nach Pass von Wanitzek irgendwie im Mittelfeld gegen drei Paderborner durch und zieht im Anschluss zentral aus 20 Metern ab. Wieder visiert er die linke untere Ecke an, Riemann schaut nur noch regungslos hinterher. Damit schnürt der Karlsruher den Doppelpack!


Klar drüber
Ansah zieht halbrechts aus 18 Metern ab, der Ball landet im Oberrang.
Tor für Karlsruhe! Egloff macht das 1:0
Die Badener gehen in Front! Nach einer Flanke von links kann Hansen nicht entscheidend gegen Burnic klären, so prallt das Leder im Sechzehner halblinks vor die Füße von Egloff. Der Mittelfeldmann zieht sofort aus 14 Metern ab und versenkt die Kugel im linken unteren Eck. Riemann streckt sich, kommt aber nicht mehr ran.


Ecke von links
Obermair bringt die Murmel mit Schnitt hoch nach innen, der KSC kann sofort klären.
Das Leder rollt wieder
Referee Aytekin pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Beide Teams machen personell vorerst so weiter wie zuletzt kurz vor dem Seitenwechsel.

Torloses Remis Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Karlsruhe und Paderborn noch 0:0. Beide Teams riskierten offensiv lange Zeit wenig, in Minute 22 ließ Scheller plötzlich die Riesenchance auf die Führung für die Gäste liegen. Wenig später hatte Jensen auf der Gegenseite per Kopf die Chance auf das 1:0 für den KSC, er scheiterte aber an Riemann (32.). In Minute 35 kam Ansah im Sechzehner im Duell gegen Kobald zu Fall, den anschließenden Elfmeter vergab Obermair (37.). Für Hälfte zwei ist hier für beide Mannschaften noch absolut alles drin.
Pause in Karlsruhe
Aytekin beendet den ersten Durchgang. Torlos geht es in die Kabine.

Links daneben
Herold kommt nach einer Flanke von rechts völlig frei links im Fünfmeterraum aus vier Metern zum Kopfball und nickt die Murmel haarscharf unten links am Pfosten vorbei.
Schubser von Jensen
Mehlem will halbrechts im Sechzehner aus neun Metern abziehen, von hinten rauscht Jensen heran und gibt dem Paderborner einen leichten Schubser mit. Dieses Mal jedoch bleibt die Pfeife von Aytekin stumm.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt hier einer der beiden Mannschaften vor der Halbzeit noch der Führungstreffer?
Fernschuss
Kobald zieht zentral aus 26 Metern ab, Riemann hält den zu mittigen Versuch sicher fest.
Obermair vergibt
Weiß hält! Obermair übernimmt die Verantwortung und visiert die rechte untere Ecke an, der Keeper taucht ab und wehrt ab. Anschließend setzt Mehlem nochmal nach und jagt den Nachschuss aus vier Metern über den Kasten drüber.
Es gibt Strafstoß für Paderborn
Ansah geht links mit Tempo in die Box rein, Kobald stellt den Körper rein und bringt den Angreifer so zu Fall. Aytekin zögert keine Sekunde und zeigt sofort auf den Punkt!
Ansah verzieht
Der Paderborner kommt halblinks aus 17 Metern zum Abschluss, sein Versuch geht um zwei Meter rechts oben am Gehäuse vorbei.
Jensen per Kopf
Nach einer Ecke von rechts kommt Jensen in der Mitte aus zwölf Metern zum Kopfball und visiert die rechte obere Ecke an, Riemann streckt sich und kratzt das Leder noch irgendwie aus dem Eck.
Erste Verwarnung der Partie
Hansen reißt Egloff im Mittelfeld am Trikot zu Boden, das gibt die Gelbe Karte.

In die Arme von Weiß
Zehnter flankt von links nach innen, die Murmel landet genau in den Armen von Weiß.
Scheller kläglich
Dicke Chance auf das 1:0 für den SCP! Scheller kommt zentral aus 13 Metern zum Abschluss, trifft den Ball aber nicht. So setzt er das Leder deutlich rechts am Kasten vorbei.
Immer wieder zurück nach hinten
Der KSC steht hinten sehr gut und macht die Räume ganz eng, so muss der SCP immer wieder abbrechen und von hinten neu aufbauen.
Viertelstunde rum
Beide Teams egalisieren sich bisher und begegnen sich auf Augenhöhe. Noch fehlen die richtig dicken Chancen, insofern ist das 0:0 bis hierhin absolut leistungsgerecht.
Rechts vorbei
Bilbija gibt von rechts flach nach innen, im Zentrum zieht Ansah sofort aus 19 Metern ab und setzt die Murmel nur knapp rechts oben am Kasten vorbei.
Kein Risiko
Beide Mannschaften scheuen das Risiko nach vorne, aktuell spielt sich das Geschehen zumeist im Mittelfeld ab.
Zu wenig Tempo drin
Auf beiden Seiten ist noch keine Geschwindigkeit in den Aktionen drin, dadurch ergibt sich keine Torgefahr.
Verhaltener Beginn
Beide Teams tasten sich erstmal ab, nach vorne geht auf beiden Seiten noch nicht viel.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Aytekin pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Der SCP agiert im 3-4-2-1
1 Riemann - 33 Hoffmeier, 20 Götze, 4 Brackelmann - 23 Obermair, 22 Hansen, 25 Scheller, 32 Zehnter - 7 Bilbija, 6 Mehlem - 29 Ansah.
Die Badener beginnen im 3-2-3-2
1 Weiß - 22 Kobald, 28 Franke, 4 Beifus - 2 Jung, 20 Herold - 7 Burnic, 6 Jensen, 10 Wanitzek - 31 Conté, 25 Egloff.
Eine Veränderung auch bei den Ostwestfalen
Coach Lukas Kwasniok nimmt nach dem 2:1-Sieg gegen Magdeburg ebenfalls einen Wechsel in seiner Anfangself vor. Marcel Hoffmeier startet für Sven Michel (Bank).
Ein Wechsel beim KSC
Coach Christian Eichner verändert seine Startelf nach dem 2:2 gegen Regensburg auf einer Position. Leon Jensen beginnt für Nicolai Rapp (nicht im Kader).
'Haben uns das Endspiel in Karlsruhe gewünscht'
Die Gäste könnten heute im Optimalfall mit einem Auswärtssieg noch den direkten Aufstieg klarmachen, auch die Relegation ist natürlich in greifbarer Nähe. Fakt ist allerdings auch, dass der SCP am Ende mit komplett leeren Händen dastehen könnte. Coach Lukas Kwasniok freut sich in jedem Fall enorm auf das Saisonfinale: 'Wir haben uns das Endspiel in Karlsruhe gewünscht und wir haben es bekommen. Wir wollen alles wie immer machen und dann gucken wir mal, was dabei rumkommt.' Für den Fußballlehrer selbst ist es heute definitiv eine ganz spezielle Begegnung, da der 43-Jährige bis 1999 Spieler beim KSC war und im Jahr 2016 zudem als Interimstrainer bei den Badenern fungierte. 'Natürlich ist Karlsruhe etwas Besonderes, doch mir geht es nur darum, die Saison nochmal zu garnieren', so Kwasniok.
Eichner bleibt
Die Gastgeber waren bis zur Winterpause klar auf Aufstiegskurs, dann kam plötzlich eine krasse Schwächephase und man brach ein. So hat man nun nichts mehr mit dem Aufstieg zu tun, dennoch wird Trainer Christian Eichner auch über den Sommer hinaus die Geschicke bei den Badenern leiten: 'Ich gehe momentan ganz klar davon aus, zum Start der Vorbereitung auf die neue Saison wieder da zu sein. Dann wollen wir einen neuen Anlauf nehmen, um wieder eine gute Saison zu spielen und vielleicht noch stabiler als dieses Jahr.' Klar ist, dass auf lange Sicht definitiv der Aufstieg in die Bundesliga das Ziel ist: 'Ich glaube, die Ziele von allen sind gleich - irgendwann mal. Die gilt es immer wieder abzugleichen', so der Fußballlehrer.
Wird der KSC zum Spielverderber für den SCP?
Die Hausherren finden sich aktuell mit 49 Zählern auf Position neun wieder und stehen damit im gesicherten Tabellenmittelfeld. Der KSC kann nicht mehr aufsteigen, insofern spielen die Gastgeber heute ohne Druck. Am letzten Spieltag holten die Badener auswärts ein 2:2 gegen Jahn Regensburg. Etwas anders hingegen sieht die Lage bei den Gästen aus Paderborn aus. Die Ostwestfalen finden sich momentan mit 55 Punkten auf Platz vier wieder und hegen noch Hoffnungen auf den Aufstieg. Dazu muss heute allerdings zwingend ein Sieg her, zeitgleich müssen Elversberg oder Köln patzen. Am vergangenen Spieltag gab es für den SCP vor heimischer Kulisse einen 2:1-Erfolg gegen den 1. FC Magdeburg.
Hallo aus Karlsruhe
Herzlich willkommen aus dem BBBank Wildpark. Der Karlsruher SC empfängt am 34. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga heute den SC Paderborn. Ab 15.30 Uhr rollt hier die Kugel unter der Leitung von Deniz Aytekin aus Oberasbach.