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Das war es aus Magdeburg
Wir verabschieden uns aus der Avnet Arena und wünschen ein schönes Wochenende. Bis zum nächsten Mal.
So geht es weiter
Am nächsten Wochenende, dem 33. Spieltag, muss der 1. FC Magdeburg beim SC Paderbon ran (Samstag, 13 Uhr). Preußen Münster erwartet dann am Sonntag um 13.30 Uhr Hertha BSC.
Der Blick auf die Tabelle
Magdeburg rutscht nach dieser Klatsche (und dem Sieg Paderborns auf Schalke) aus den Top Drei und ist nur noch Vierter (50 Punkte). Und am Wochenende könnten noch Elversberg, Düsseldorf und Kaiserslautern an den Titz-Mannen vorbeiziehen. Münster hat jetzt 32 Punkte eingesammelt und schiebt sich zumindest bis morgen auf den Relegationsplatz 16 vor und an Ulm vorbei.
Debakel für Magdeburg - Münster mit einem Big Point im Tabellenkeller
Der FC Magdeburg hatte über weite Strecken der ersten Halbzeit deutlich mehr vom Spiel, die Tore machten aber die Gäste. Hendrix traf per Kopf in Minute 12 zum 1:0, nur wenig später legte Lorenz das 2:0 nach (15.). Der FCM kam im gesamten ersten Durchgang nur zu einer wirklich nennenswerten Chance (Burcu, 31.) und musste kurz vor der Pause sogar noch das 0:3 hinnehmen - Lorenz verwandelte den Foulelfmeter sicher, nachdem zuvor Nollenberger Kyerewaa im Strafraum unfair gestoppt hatte (43.). Und nach dem Seitenwechsel ging es munter weiter: Mees erhöhte in Minute 52 auf 4:0, Kyerewaa legte keine zwei Minuten später sogar das 5:0 nach (54.). Magdeburg war damit endgültig geschlagen und Münster fuhr einen auch in der Höhe verdienten Auswärtssieg ein.
Und dann ist Schluss
Preußen Münster gewinnt mit 5:0 beim 1. FC Magdeburg.

Die Nachspielzeit bricht an
Es gibt nochmal fünf Minuten obendrauf.
Fast das 6:0
Batmaz dringt von der linken Seite nochmal in den Strafraum ein und kommt aus zwölf Metern zum Schuss, aber Reimann ist dieses Mal auf dem Posten.
Hier brennt nichts mehr an
Magdeburg läuft zwar immer wieder mal an, aber Münster hat die Partie alles in allem sicher im Griff.
Aber Münster steht stabil
Aber es soll wohl nicht sein, die Gäste verteidigen einfach alles weg, was in ihren Strafraum kommt.
Noch rund zehn Minuten
Schaffen die Hausherren hier zumindest noch ein Tor?
Die Schlussviertelstunde bricht an
Preußen Münster steuert hier einem extrem wichtigen Sieg entgegen, für den FCM kann es jetzt nur noch darum gehen, nicht noch mehr Treffer zu kassieren und womöglich selbst noch das ein oder andere Tor zu erzielen. Denn am Ende könnte auch die Tordifferenz entscheidend sein.
El-Zein aus der zweiten Reihe
Schöner Schlenzer des Magdeburgers aus rund 16 Metern - Schenk pariert aber sicher.
So langsam nähern wir uns der Schlussphase
Magdeburg arbeitet weiter am Ehrentreffer, Münster lauert in dieser Phase aus einer kompakten Defensive heraus auf Konter.
Münster lässt jetzt den Ball laufen
Mit der sicheren Führung im Rücken spielen es die Gäste jetzt clever. Magdeburg zwar nach wie vor immer noch mit deutlich mehr Ballbesitz, aber es fällt ihnen mit der Kugel heute einfach nicht wirklich viel ein.
Burcu per Kopf
Nach einer Linksflanke von Nollenberger köpft Burcu deutlich am Tor der Gäste vorbei.
Noch über eine halbe Stunde zu spielen
Magdeburg ist jetzt völlig von der Rolle, wie gnadenlos bleiben hier die Münsteraner?
Keine gute Kunde für den FCM
Der SC Paderborn führt aktuell auf Schalke mit 2:0 und würde die Titz-Mannen damit in der Tabelle überholen und auf Rang vier verdrängen.
Mees mit dem ersten Abschluss
Lorenz schickt Mees auf dem linken Flügel. Dessen Schuss aus spitzem Winkel geht aber am Kasten von Reimann vorbei.
Münster lebt - Magdeburg braucht ein Wunder
Was eine verrückte erste Halbzeit in der Avnet Arena. Der FC Magdeburg hatte über weite Strecken der ersten Halbzeit deutlich mehr vom Spiel, die Tore machten aber die Gäste. Hendrix traf per Kopf in Minute 12 zum 1:0, nur wenig später legte Lorenz das 2:0 nach (15.). Der FCM kam im gesamten ersten Durchgang nur zu einer wirklich nennenswerten Chance (Burcu, 31.) und musste kurz vor der Pause sogar noch das 0:3 hinnehmen - Lorenz verwandelte den Foulelfneter sicher, nachdem zuvor Nollenberger Kyerewaa im Strafraum unfair gestoppt hatte (43.). Die Preußen kratzen an der dicken Überraschung, Aufstiegsaspirant Magdeburg braucht nun schon beinahe ein Fußballwunder, um hier noch einmal zurückzukommen.
Pause in Magdeburg
Mit einer klaren 3:0-Führung für Preußen Münster geht es in die Kabinen.

Die Nachspielzeit läuft
Im ersten Durchgang gibt es nochmal zwei Minuten obendrauf.
Elfmeter für Münster
Kyerewaa dringt von rechts in den Magdeburger Sechzehner ein, dann grätscht ihn Nollenberger von hinten um und Prigan zeigt sofort auf den Punkt.
Koulis vor Kaars
Eine scharfe Hereingabe von der linken Seite. Kaars lauert einschussbereit am Fünfmeterraum, aber Koulis ist im letzten Moment mit der Fußspitze dazwischen und klärt zur Ecke. Die bringt dann nichts Zählbares ein.
Münster lässt kaum etwas zu
Magdeburg spielt es bis in die gegnerische Hälfte hinein immer wieder stark. An und in der Box wird es dann aber oftmals zu unpräzise und zu selten gefährlich.
Burcu hat das 1:2 auf dem Fuß
Amaechi setzt sich rechts gut durch und passt scharf nach innen. Im Zentrum zieht Burcu aus zwölf Metern ab, scheitert aber am stark reagierenden Schenk im Tor der Gäste.
Der Blick in die Statistik
Magdeburg mit deutlich mehr Spielanteilen, aber das Torschussverhältnis lautet 4:1 für die Gäste.
Erste dicke Chance für den FCM
Die Magdeburger kommen mit Tempo über die linke Seite. Nollenberger flankt die Kugel dann halbhoch vor das Tor, wo Kaars noch versucht, mit der Fußspitze an das Leder zu kommen. Doch vergebens, der Ball rauscht an allen vorbei und landet im Toraus.
Magdeburg will den Anschlusstreffer
Die Hausherren versuchen Münster hinten rein zu drängen, kommen aber noch nicht in gefährliche Abschlusspositionen.
Lorenz von der Mittellinie
Der Preußen-Kapitän sieht, dass Reimann nicht ganz gut positioniert ist in seinem Strafraum und hält aus rund 40 Metern einfach mal drauf. Aber der Ball geht dann doch deutlich links vorbei.
Lange Gesichter auf der Magdeburger Bank
Das hatten sich die Titz-Mannen aber mal ganz anders vorgestellt. Die Sachsen-Anhaltiner brauchen jetzt eine Antwort.
Münster versucht es immer wieder mit langen Bällen
Denen fehlt es aber zumeist noch an Präzision und landen zumeist bei FCM-Schlussmann Reimann.
Erste Ecke Magdeburg
Atik schlägt das Leder von rechts an den ersten Pfosten. Aber die Gäste können klären.
Der FCM geht mit Bedacht in die Partie
Die Hausherren bauen ihre Angriffe mit viel Ruhe auf und lauern auf die sich bietenden Lücken in der Defensive der Preußen.
Münster wirkt entschlossen
Die Westfalen gehen in den ersten Minuten durchaus forsch zu Werke und suchen den Weg nach vorne.
Die Startelf der Preußen
1 Schenk - 27 ter Horst, 32 Bazzoli, 24 Koulis - 14 Makridis, 21 Preißinger, 20 Hendrix, 7 Kyerewaa - 8 Mees, 18 Lorenz - 30 Amenyido.
So geht der FCM in die Partie
1 Reimann - 19 Musonda, 24 Hugonet, 15 Heber, 17 Nollenberger - 16 Mathisen, 25 Gnaka- 20 Amaechi, 23 Atik, 29 Burcu - 9 Kaars.
Der Blick auf die Aufstellungen
Beim 1. FC Magdeburg vertraut Trainer Titz der Elf, die auch in der Vorwoche in Berlin begann. Bei den Gästen aus Münster bringt der neue Trainer vier neue Spieler im Vergleich zum Darmstadt-Spiel. Für Frenkert, Mrowca, Pick und Batmaz laufen in Magdeburg Kyerewaa, Preißinger, Koulis und Amenyido von Beginn an auf.
Stimme vor dem Spiel: Christian Pander (Interimstrainer Preußen Münster)
'Mir ist wichtig, dass wir den Stimmungsumschwung hinkriegen. Wir wollen eine gewisse Lockerheit und Leichtigkeit in die Mannschaft bekommen. Wir sind nicht abgeschlagen Letzter, sondern haben alle Chancen in der eigenen Hand. Diese Überzeugung bringen wir in das Team.'
Stimme vor dem Spiel: Christian Titz (Trainer 1. FC Magdeburg)
'Ich erwarte einen kampf- und laufstarken Gegner aus Münster. Sie werden versuchen, ihre Stärken auszuspielen, um hier zu punkten. Sie investieren viel und geben nicht auf.'
Münster stellte Trainer Hildmann frei
Das 1:1 gegen Darmstadt 98 am letzten Spieltag brachte das Fass zum Überlaufen. Nach sechs Spielen ohne Sieg trennte sich Preußen Münster von Trainer Sascha Hildmann, nach über fünf Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit. In den letzten drei Partien soll es nun mit dem früheren Nationalspieler Christian Pander in der Verantwortung zum Klassenerhalt reichen. Die Preußen stehen in der Tabelle auf Platz 17, liegen aber nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz hinter dem SSV Ulm. Bereits mit einem Remis in Magdeburg würden die Münsteraner zumindest vorübergehend auf den Relegationsplatz klettern.
Magdeburg legt im Aufstiegsrennen vor
Noch drei Spieltage, dann ist die Saison 2024/25 Geschichte. An der Tabellenspitze liegt der 1. FC Magdeburg hinter den führenden Mannschaften aus Hamburg und Köln in Lauerstellung. Als Tabellendritter hat der FCM einen Punkt Rückstand auf den Tabellenzweiten 1. FC Köln. Allerdings ist auch der Vorsprung nach unten eher mickrig, die SV Elversberg ist auf Platz vier nur einen Zähler zurück. Umso wichtiger, dass Magdeburg heute gegen Aufsteiger Münster einen Heimsieg einfährt. Damit würde die Mannschaft von Trainer Christian Titz nach Punkten zu den Geißböcken aufschließen und den Abstand auf die SVE zumindest vorübergehend ausbauen.
Hallo aus Magdeburg
Herzlich willkommen aus der Avnet Arena am 32. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga. Der 1. FC Magdeburg erwartet Preußen Münster. Die Partie steht unter der Leitung von Schiedsrichter Felix Prigan aus Deizisau. Um 18.30 Uhr geht es los.