• •
Tschüss und bis zum nächsten Mal!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus Berlin und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch den 1:0-Sieg haben die Hauptstädter jetzt 43 Punkte auf dem Konto und liegen weiterhin auf Position elf, die Fürther finden sich mit 35 Zählern nach wie vor auf Platz 14 wieder. Hertha BSC gastiert am nächsten Spieltag (09.05.) bei Preußen Münster (18.30 Uhr), das Kleeblatt muss zwei Tage später bei Hannover 96 ran (13.30 Uhr).
Der goldene Treffer von Reese macht den Unterschied
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Hertha BSC mit 1:0 gegen Greuther Fürth. Beide Teams kamen nur schleppend rein, nach etwas mehr als einer Viertelstunde gingen die Hauptstädter plötzlich aus dem Nichts durch Reese mit 1:0 in Führung (16.). Danach waren die Herthaner spielbestimmend, wurden allerdings nur selten zwingend. Die beste Chance hatte Niederlechner in Minute 37, er scheiterte jedoch aus fünf Metern an Noll. Kurz vor der Pause traf Zeefuik zum vermeintlichen 2:0, der Treffer zählte aufgrund einer Abseitsstellung von Reese aber zu Recht nicht (45.). In Hälfte zwei dann verwaltete die Alte Dame den knappen Vorsprung souverän und ohne große Mühe, Fürth blieb komplett ungefährlich und kam kaum vorne durch. Gute Torchancen waren Mangelware und so blieb es letzten Endes beim 1:0 für die Berliner. Unter dem Strich ein durchaus verdienter Heimsieg.
Schluss in Berlin
Kampka beendet die Partie. Die Hertha gewinnt mit 1:0 gegen das Kleeblatt.

Es gibt nochmal eine Ecke
Klaus bringt die Murmel von links mit Schnitt hoch nach innen, auch Keeper Noll eilt mit nach vorne. Die Hertha ist aber aufmerksam und klärt den Standard. Kenny nimmt anschließend rechts aus der eigenen Hälfte Maß und visiert das leere Tor an. Der Ball trudelt am Ende nur ganz knapp rechts unten am Kasten vorbei.
Kläglich
Reese kommt nach Ablage von Scherhant zentral in der Box aus zwölf Metern zum Abschluss, der Versuch landet im Oberrang.
Vier Minuten Nachspielzeit
240 Sekunden gibt Kampka noch zusätzlich. Gelingt dem Kleeblatt hier noch der späte Lucky Punch zum Ausgleich?
Die Uhr tickt gegen Fürth
Zwei Minuten verbleiben dem Kleeblatt noch regulär, weiterhin können die Gäste vorne keine Akzente setzen. Auch die Wechsel von Siewert bringen, zumindest bislang, nicht den gewünschten Effekt.
Rechts daneben
Reese zieht von rechts nach innen und sucht aus 17 Metern den Abschluss, Dietz fälscht die Kugel noch ab und diese fliegt dadurch nur knapp rechts unten am Kasten vorbei. Die folgende Ecke verpufft einmal mehr am heutigen Nachmittag.
Auf das Tordach
Massimo schließt halbrechts aus 22 Metern ab, die Kugel rutscht ihm ab und landet am Ende links oben auf dem Tordach.
Es fehlt das Tempo
Bei den Fürthern fehlt im letzten Drittel die Geschwindigkeit in den Aktionen, so wird es kaum gefährlich vor dem Kasten von Ernst.
Maza gegen drei Mann
Der Dribbelkünstler will es rechts im Sechzehner mit gleich drei Fürthern aufnehmen und bleibt hängen. So ist der Angriff dahin.
Leistner blockt ab
Consbruch zieht halblinks im Strafraum aus 14 Metern ab, Leistner wirft sich in den Schuss rein und blockt diesen ab. So wird es nicht gefährlich.
Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch für die SpVgg? Die Gäste tun sich nach wie vor enorm schwer und kommen kaum mal gefährlich ins letzte Drittel hinein. Momentan deutet nicht viel auf den Ausgleich hin.
Scherhant gegen Massimo
Der Berliner kommt links in der Box im Duell gegen den Fürther zu Fall, da ist aber alles sauber. Folgerichtig lässt Kampka weiterlaufen, auch der VAR schaltet sich im Anschluss nicht ein.
Spitzer Winkel
Scherhant dringt links mit Tempo in den Strafraum ein und sucht danach aus 13 Metern den Abschluss. Er zielt ins rechte untere Eck, Noll taucht ab und lenkt den Schuss stark um den Pfosten rum. Kampka entscheidet im Anschluss allerdings auf Abstoß für die Gäste.
Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier noch zu gehen, so langsam müssen die Franken das Risiko hier erhöhen.
Keine Mittel
Das Kleeblatt findet gegen die Defensive der Hausherren keine Mittel, um mal wirklich für Torgefahr zu sorgen. Es droht der SpVgg die achte sieglose Partie in Folge.
Eine Stunde durch
Die Hertha hat das Geschehen weiterhin im Griff, die Partie plätschert so ein wenig vor sich hin. Will Fürth hier etwas Zählbares mitnehmen, dann muss fortan einfach mehr kommen von den Gästen.
Zu mittig
Consbruch kommt kurz nach seiner Einwechslung zentral aus 17 Metern zum Abschluss, der zu mittige Flachschuss ist aber zu lasch und so nimmt Ernst die Murmel locker auf.
Es geht weiter
Sowohl Zeefuik als auch Meyerhöfer sind wieder auf den Beinen und können weiterspielen.
Zusammenprall
Zeefuik rasselt im Sechzehner der Fürther mit Meyerhöfer zusammen, beide Akteure bleiben anschließend am Boden liegen und müssen behandelt werden.
Noll mit einer Faust
Cuisance bringt eine Ecke von rechts mit Schnitt hoch nach innen, Noll kommt aus seinem Kasten raus und faustet das Leder sicher mit einer Hand weg.
Es bleibt zäh
Die Hertha macht nicht mehr als nötig, das Kleeblatt wiederum findet einfach nicht statt. Man merkt den Franken an, dass sie aufgrund der Resultate der letzten Wochen nicht gerade vor Selbstbewusstsein strotzen.
Kenny ist zur Stelle
Loosli schlägt einen Flugball nach vorne links und sucht dort Hrgota. Kenny ist aufmerksam und klärt das Zuspiel per Kopf.
Freistoß aus dem linken Halbfeld
Cuisance bringt den Ball hoch nach innen, in der Box kann die SpVgg sofort klären.
Die Hertha ist dank Reese auf Kurs
Nach 45 gespielten Minuten führt Hertha BSC mit 1:0 gegen Greuther Fürth. Beide Teams kamen nur schleppend rein, nach etwas mehr als einer Viertelstunde gingen die Hauptstädter plötzlich aus dem Nichts durch Reese mit 1:0 in Führung (16.). Danach waren die Herthaner spielbestimmend, wurden allerdings nur selten zwingend. Die beste Chance hatte Niederlechner in Minute 37, er scheiterte jedoch aus fünf Metern an Noll. Kurz vor der Pause traf Zeefuik zum vermeintlichen 2:0, der Treffer zählte aufgrund einer Abseitsstellung von Reese aber zu Recht nicht (45.). Für Hälfte zwei ist hier aufgrund des knappen Spielstandes noch alles drin, dann muss von den Gästen aus dem Frankenland allerdings eine deutliche Leistungssteigerung her.
Pause in Berlin
Kampka beendet den ersten Durchgang. Die Alte Dame führt zur Halbzeit mit 1:0 gegen das Kleeblatt.

Zwei Minuten Nachschlag
120 Sekunden gibt Kampka in Hälfte eins noch extra.
Abseits
Reese flankt den Ball von rechts im Sechzehner nach innen, am langen Pfosten läuft Zeefuik ein und vollendet aus zehn Metern flach ins linke Eck. Sofort danach geht aber die Fahne hoch, da Reese zuvor klar in der verbotenen Zone steht.
Hrgota am Boden
Maza erwischt den Offensivmann unten links am Fuß, der Kapitän der Gäste sinkt daraufhin zu Boden. Er steht aber schnell wieder auf und kann ohne Behandlungspause weitermachen.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt den Fürthern hier vor der Pause noch der Ausgleich?
Noll ist da
Maza zieht von links nach innen und steckt dann nach vorne halbrechts in die Box zum startenden Niederlechner durch. Noll kommt raus und verkürzt den Winkel stark, so kann Niederlechner den Keeper aus fünf Metern per Grätsche nur noch anschießen.
Ecke von rechts
Cuisance bringt den Ball mit Schnitt hoch nach innen, im Zentrum klärt Loosli per Kopf.
Zeefuik gut
Meyerhöfer will von rechts nach innen flanken, Zeefuik geht dazwischen und blockt die Hereingabe zu einem Einwurf ab.
Halbe Stunde vorbei
Die Führung für die Berliner ist verdient, die Hertha ist die griffigere Mannschaft. Von Fürth kommt weiterhin nicht wirklich viel, das Kleeblatt wirkt verunsichert und mutlos.
Fürth ohne Ideen
Die Franken kommen vorne kaum durch, es mangelt im letzten Drittel an der nötigen Kreativität.
Noll pariert
Nach einer Reese-Flanke von rechts legt Niederlechner artistisch im Sechzehner schön quer nach rechts zu Maza rüber, der Youngster scheitert im Anschluss mit seinem Abschluss aus acht Metern am stark reagierenden Noll. Der Keeper verhindert den Einschlag im kurzen Eck, danach geht aber auch die Fahne nach oben. Niederlechner steht zuvor nämlich deutlich im Abseits.
Harmlos
Maza zieht zentral aus 26 Metern ab, er trifft die Kugel aber nicht voll. Letztlich trudelt das Spielgerät deutlich links unten am Pfosten vorbei.
Viel Ballbesitz
Die Gastgeber kontrollieren das Spiel mit viel Ballbesitz, die Murmel läuft gut durch die Reihen der Herthaner.
Wie reagiert Fürth?
Mal wieder läuft das Kleeblatt nun einem Rückstand hinterher, das macht die Aufgabe nicht einfacher. Die SpVgg muss dringend punkten, will sie nicht nochmal so richtig tief in den Abstiegskampf geraten.
Viertelstunde rum
Beide Teams neutralisieren sich bislang und begegnen sich auf Augenhöhe. Offensiv passiert noch nicht viel, zumeist spielt sich das Geschehen im Mittelfeld ab. Das 0:0 ist bis hierhin klar leistungsgerecht.
Zu steil
Hrgota steckt nach vorne links zu Klaus durch, der Pass ist allerdings zu weit und fliegt ins Toraus. Mit einem Abstoß für die Hausherren geht es weiter.
Distanzversuch
Gießelmann hält einfach mal aus 35 Metern halblinker Position drauf, die Murmel landet im dritten Stock.
Meyerhöfer klärt
Reese gibt den Ball von rechts flach und scharf nach innen, in der Mitte klärt Meyerhöfer in letzter Sekunde vor dem lauernden Cuisance zu einem Eckball. Den anschließenden Standard von der rechten Seite klärt ebenfalls Meyerhöfer, dieses Mal per Kopf.
Kenny ins Toraus
Der Außenverteidiger geht mit Tempo rechts in Richtung Grundlinie, er legt sich den Ball aber zu weit vor und läuft mit der Kugel ins Toraus.
Verhaltener Beginn
Beide Teams tasten sich erstmal ab, offensiv geht auf beiden Seiten noch nicht viel.
Erste Ecke der Partie
Cuisance bringt die Murmel von links hoch nach innen, der Ball ist viel zu weit und birgt keine Gefahr.
Die SpVgg agiert im 3-4-2-1
44 Noll - 25 Loosli, 15 Quarshie, 17 Gießelmann - 18 Meyerhöfer, 33 Dietz, 37 Green, 24 John - 30 Klaus, 10 Hrgota - 7 Srbeny.
Die Hauptstädter beginnen im 3-3-2-2
1 Ernst - 44 Gechter, 37 Leistner, 31 M. Dardai - 16 Kenny, 6 Demme, 42 Zeefuik - 27 Cuisance, 10 Maza - 11 Reese, 7 Niederlechner.
Drei Veränderungen bei den Franken
Coach Jan Siewert nimmt nach der 0:1-Pleite gegen Ulm drei Wechsel in seiner Anfangself vor. Maximilian Dietz, Felix Klaus und Dennis Srbeny starten für Simon Asta (nicht im Kader), Jomaine Consbruch und Noel Futkeu (beide Bank).
Zwei Wechsel bei der Alten Dame
Trainer Stefan Leitl verändert seine Startelf nach dem 1:1 gegen Magdeburg auf zwei Positionen. Deyovaisio Zeefuik und Florian Niederlechner beginnen für Marten Winkler (Adduktorenverletzung) und Derry Scherhant (Bank).
Das Kleeblatt zittert
Die Gäste sind seit mittlerweile sieben Partien ohne Sieg und verloren jüngst letzte Woche auch noch das Keller-Duell gegen Ulm. Die Stimmung im Frankenland kippt, viele Zuschauer pfiffen zuletzt die Mannschaft aus und fordern mittlerweile den Rauswurf von Coach Jan Siewert. Der Fußballlehrer geht mit der Situation aber gelassen um: 'Mir ist es lieber, wenn die Fans in dem Moment auf mich gehen als auf die Mannschaft. Es ist doch klar, dass der Unmut heraus muss.' Der 42-Jährige ist fest davon überzeugt, den Bock heute umstoßen zu können: 'Und wenn keiner mehr an die Mannschaft glaubt, ich glaube an sie.' Mal schauen, ob die Fürther heute den Turnaround schaffen.
Leitl will Vollgas sehen
Die Berliner haben zwar mittlerweile die Gewissheit, dass sie auch nächste Saison in Liga zwei spielen werden, das hindert Trainer Stefan Leitl aber nicht daran, noch Saisonziele auszugeben. Der Fußballlehrer hat klare Anforderungen an seine Jungs: 'Ziel ist, dass wir alle drei Spiele gewinnen und die Saison mit 49 Punkten beenden. Zum einen wollen wir unsere Heimbilanz aufbessern, das ist wichtig. Wenn wir 49 Punkte holen, haben wir einen Punkt mehr als letztes Jahr. Das ist auch wichtig. Wir wollen diesen Flow für unsere Entwicklung behalten und uns mit positiven Ergebnissen in die Pause verabschieden. Die letzten Spiele bleiben besonders in Erinnerung.' Mal sehen, ob die Hauptstädter heute den Anforderungen Leitls gerecht werden.
Fürth muss nach unten schauen
Für die Hertha geht es um nichts mehr, die Alte Dame liegt aktuell mit 40 Punkten im gesicherten Tabellenmittelfeld auf Platz elf und kann weder nach oben noch nach unten etwas reißen. Am letzten Spieltag gab es für die Alte Dame vor heimischer Kulisse ein 1:1 gegen den 1. FC Magdeburg. Anders hingegen sieht die Lage bei den Gästen aus dem Frankenland aus, denn die SpVgg liegt momentan mit 35 Zählern auf Position 14 und hat nur drei Punkte Vorsprung vor dem Relegationsrang 16. Am vergangenen Spieltag verlor das Kleeblatt vor heimischer Kulisse mit 0:1 gegen den SSV Ulm.
Guten Tag aus Berlin
Hallo und herzlich willkommen aus dem Olympiastadion. Hertha BSC empfängt am 32. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga heute die SpVgg Greuther Fürth. Ab 13.30 Uhr rollt hier die Kugel unter der Leitung von Dr. Robert Kampka aus Köln.