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Das war es aus Karlsruhe
Wir verabschieden uns aus dem Wildpark und wünschen noch einen schönen Sonntag. Bis zum nächsten Mal.
So geht es weiter
Am nächsten Wochenende gastiert der Karlsruher SC beim SSV Jahn Regensburg (Sonntag, 13.30 Uhr), der FCK erwartet zeitgleich den SV Darmstadt 98.
Der Blick auf die Tabelle
Der KSC ist Neunter (48 Punkte), der FCK ist mit 50 Zählern Siebter.
Punkteteilung im Südwest-Derby
Der FCK kam besser rein, aber die Badener gingen nach zehn Minuten durch Farhat in Führung. Die Pfälzer arbeiteten sich zurück in die Partie und kamen nach einer guten halben Stunde durch Elvedi zum Ausgleich (31.). Danach wogte die Partie hin und her, bis zur Pause tat sich aber nichts mehr. Auch in Durchgang zwei war es ein Duell auf Augenhöhe. Jung schoss den KSC in Minute 58 wieder in Front, Hanslik glich wenig später per Kopfball aus (64.). In der Folge wollten beide mehr und spielten auf Sieg, allerdings blieb es am Ende beim insgesamt gerechten Remis, das aber keinem von beiden wirklich weiterhilft.
Und dann ist Schluss
Der Karlsruher SC und der 1. FC Kaiserslautern trennen sich 2:2.

Vier Minuten Nachschlag
240 Sekunden bleiben beiden hier noch, davon sind schon 60 rum.
Beifus muss es machen
Nach feiner Vorarbeit und Flanke von Kaufmann steht Beifus im Sechzehner frei vor dem Lauterer Tor. Beim Schuss rutscht er leicht weg und setzt die Kugel knapp links am Kasten von Krahl vorbei.
Die letzte Minute läuft
Was gibt es noch an Nachspielzeit?
Die letzten Minuten laufen
Auf beiden Seiten häufen sich die Fehler, kein Wunder nach dieser sehr intensiven Partie. Die hat auf beiden Seiten eine Menge Körner gekostet.
Yokota kommt mit Tempo
Der Schuss des Japaners aus 17 Metern wird dann aber von den Hausherren geblockt.
Wir gehen gleich in die letzten zehn Minuten
Wer geht hier heute als Sieger vom Platz?
Zwei Lauterer Ecken in Folge
Beide bringt Opoku von der linken Seite nach innen, aber beide Male kann der KSC klären.
Drüber
Wanitzek zieht die Kugel aus rund 22 Metern direkt aufs Tor, der Ball fliegt aber deutlich drüber.
Beide Trainer haben gewechselt
Mit frischem Personal geht es in die letzten 20 Minuten.
Wanitzek fast mit der Antwort
Das hätte das 3:2 sein können, sein müssen: Wanitzek taucht nach Doppelpass mit Ben Farhat allein vor Krahl auf, schießt ins rechte Eck - Krahl ist mit einer sensationellen Fußabwehr zur Stelle.
Gute Stunde ist durch
Die erneute Führung für den KSC geht in Ordnung, die Hausherren sind einen Tick besser aus der Pause gekommen. Der FCK muss jetzt zulegen.
Ache!
Yokota leitet den Angriff ein. Dann landet der Ball auf der rechten Seite bei Hanslik Dessen Hereingabe bugsiert Ache aus fünf Metern mit der Fußspitze aber knapp drüber.
Ähnliches Bild wie in Hälfte eins
Auch nach dem Seitenwechsel erleben wir zunächst eine ausgeglichene Partie, in der der KSC die erste dicke Chance nach der Pause hatte (Farhat, 47.).
Wer will es mehr?
Ein Remis hilft weder dem KSC noch den Roten Teufeln wirklich weiter. Beide brauchen hier eigentlich den Dreier.
Krahl macht eigenen Patzer wieder gut
Der FCK-Torhüter spielt einen Pass auf Kaloc. Wanitzek spritzt dazwischen und fängt das Zuspiel ab. Dann der schnelle Pass auf Farhat. Der steht frei vor dem Tor, aber Krahl wehrt den Schuss des KSC'lers ab.
Gerechtes Remis zur Halbzeit
Eine ausgeglichene erste Halbzeit ist zu Ende. Der FCK kam besser rein, aber die Badener gingen nach zehn Minuten durch Farhat in Führung. Die Pfälzer arbeiteten sich zurück in die Partie und kamen nach einer guten halben Stunde durch Elvedi zum Ausgleich (31.). Danach wogte die Partie hin und her, bis zur Pause tat sich aber nichts mehr.
Und dann ist Pause in Karlsruhe
Nach 45 Minuten steht es zwischen dem KSC und dem FCK 1:1.

Die Nachspielzeit läuft
Schiedsrichter Stieler gibt im ersten Durchgang vier Minuten obendrauf.
Ausgeglichene Partie
Die Statistik verrät: Beim Ballbesitz liegen beide Kontrahenten fast gleichauf, und auch nach Torschüssen ist es bis jetzt pari (7:7).
Rapp mit dem Kopf
Wieder wird es nach einer Standardsituation brenzlig für die Gäste. Wanitzek schlägt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld hoch in den Sechzehner: Rapp hechtet in den Ball, setzt die Kugel dann per Kopf aber deutlich über das Tor der Pfälzer.
Noch rund zehn Minuten bis zur Pause
Wer geht hier mit einer Führung in die Kabine?
Zwischenergebnis geht in Ordnung
Der KSC war in der Anfangsphase besser, der FCK kämpfte sich nach dem Rückstand wieder zurück und übernahm mehr und mehr die Spielkontrolle. Das 1:1 geht bis hierhin völlig in Ordnung.
Burnic mit einem satten Abschluss
Jetzt mal wieder die Badener. Nach guter Vorarbeit von Herold und Conté kommt Burnic aus rund 17 Metern zum Schuss. Krahl geht auf Nummer sicher und klärt mit beiden Fäusten.
Der FCK erhöht den Druck
Die Gäste können natürlich mit dem Zwischenstand nicht zufrieden sein und intensivieren die Angriffe. Der KSC wird zunehmend hinten reingedrängt.
Kaloc aus der zweiten Reihe
Der Lauterer versucht es einmal aus rund 25 Metern, der Ball ist aber zu zentral und damit kein Problem für Karlsruhes Schlussmann Weiß.
Elvedi angeschlagen
Nach einem Luftduell gegen Wanitzek muss sich der FCK-Verteidiger behandeln lassen. Der FCK-Verteidiger muss außerhalb des Feldes behandelt werden.
Dicke Chance für Jensen
Wanitzek schlägt einen Freistoß von der linken Seite nach innen. Am ersten Pfosten kommt Jensen zum Kopfball, setzt den allerdings hauchzart links am Kasten vorbei.
KSC mit Übergewicht
Die Badener wollen hier ein schnelles 2:0, der FCK hält aber entschlossen dagegen, kommt in dieser Phase allerdings nur selten zu eigenen Angriffen.
Wie reagiert der FCK?
Die Pfälzer waren vor dem 0:1 am Drücker und hatten durch Ache eine sehr gute Gelegenheit. Quasi im Gegenzug kassieren die Pfälzer dann aber den Gegentreffer.
Weiß macht seinen Patzer wieder gut
Hanslik mit einem eher harmlosen Schuss aus 18 Metern. Weiß lässt prallen und Ache setzt nach. Aus spitzem Winkel will der Lauterer Angreifer die Kugel ins Netz schieben, aber der KSC-Keeper macht seinen Fauxpas wieder gut.
Hitzige Atmosphäre
Ritter und Conté haben sich nach einem etwas robusten Zweikampf gleich eine Menge zu erzählen. Die Gemüter beruhigen sich dann aber auch gleich wieder.
Es ist gleich Tempo drin
Die Pfälzer fangen einen Freistoß von Wanitzek ab und schalten sofort um. Ache treibt den Ball durchs Mittelfeld nach vorne, sein Pass links raus ist dann aber zu ungenau.
So geht der FCK in die Partie
1 Krahl - 33 Elvedi, 31 Sirch, 24 Heuer - 27 Ronstadt, 26 Kaloc, 11 Redondo - 41 Yokota, 7 Ritter - 19 Hanslik, 9 Ache.
So beginnen die Badener
1 Weiß - 22 Kobald, 17 Rapp, 28 Franke - 2 Jung, 6 Jensen, 20 Herold - 7 Burnic, 10 Wanitzek - 31 Conté, 19 Ben Farhat.
Der Blick auf die Aufstellungen
Beim KSC nimmt Trainer Eichner im Vergleich zum 2:1 beim HSV eine Änderung vor: Franke ersetzt Beifus, der zunächst auf der Bank sitzt. FCK-Trainer Lieberknecht verzichtet auf personelle Änderungen und schickt die Elf in die Partie, die auch in der Vorwoche beim 2:1 über Schalke begann.
Stimme vor dem Spiel: Torsten Lieberknecht (Trainer 1. FC Kaiserslautern)
'Wir wollen weiter angreifen und das nächste Zeichen setzen. Wenn du nach etwas greifen willst, musst du alles ausstrecken und vorwärts gerichtet sein.'
Stimme vor dem Spiel: Christian Eichner (Trainer Karlsruher SC)
'Wir haben noch etwas gutzumachen aus dem Hinspiel, das ist auch für die Zuschauer ein sehr wichtiger Effekt. Wir wollen am Gegner vorbeiziehen. Dafür müssen wir fußballerisch und ergebnistechnisch an den vergangenen Sonntag anknüpfen. Sie haben eine sehr robuste Mannschaft und vorne drin mit Ragnar Ache einen Topstürmer.'
Die Bilanz spricht für die Roten Teufel
Von bisher 66 Duellen zwischen Karlsruhe und Kaiserslautern konnten die Pfälzer 24 gewinnen, der KSC ging in 16 Partien als Sieger vom Platz (bei 26 Unentschieden). Das Hinspiel am Betzenberg gewannen die Roten Teufel mit 3:1.
Verfolgerduell der Tabellennachbarn
Nach der deftigen 0:5-Schlappe des 1. FC Magdeburg gegen Preußen Münster bietet sich sowohl dem KSC als auch den Roten Teufeln aus der Pfalz heute die Chance, mit einem Sieg wieder ganz dick ins Aufstiegsrennen einzugreifen. Die Badener gehen von Tabellenplatz neun in die Partie (47 Punkte), einen Rang und zwei Zähler besser steht der FCK da: Der KSC könnte mit einem Heimsieg also nach Punkten zu Magdeburg aufschließen (4. Platz) und wäre dann nur noch zwei Zähler hinter den Top Drei zurück. Der FCK würde mit drei Zählern im Gepäck sogar nach Punkten zum Dritten (Paderborn) aufschließen. Allerdings mischt auch noch die SV Elversberg mit, die Saarländer spielen heute parallel in Nürnberg.
Hallo aus Karlsruhe
Herzlich willkommen aus dem Wildparkstadion am 32. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga. Im Südwest-Derby stehen sich heute ab 13.30 Uhr der Karlsruher SC und der 1. FC Kaiserslautern gegenüber. Das stets brisante Duell steht unter der Leitung von Schiedsrichter Tobias Stieler aus Sölden im Schwarzwald.

