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Das war es aus Hamburg
Wir verabschieden uns aus dem Volkspark und wünschen noch einen schönen Sonntag. Bis zum nächsten Mal.
So geht es weiter
Am kommenden Wochenende gastiert der HSV bei Darmstadt 98 (Samstag, 13 Uhr). Der KSC hat am Sonntag (13.30 Uhr) das stets brisante Derby gegen den 1. FC Kaiserslautern vor der Brust.
Der Blick auf die Tabelle
Der HSV bleibt mit 53 Zweiter, liegt aber immer noch gut im Aufstiegsrennen. Der KSC rückt an die Top Drei heran, ibleibt zwar Achter, ist aber nur drei Punkte von Rang drei entfernt.
Hamburg patzt erneut - KSC gewinnt im Volkspark
Nach anfänglichen Schwierigkeiten und zwei ersten Abschlüssen von Karlsruhes Burnic kam der HSV dann besser ins Spiel und übernahm das Kommando im Volkspark. Richtig gefährlich wurden die Rothosen aber nicht und gerieten nach einer halben Stunde durch den Treffer von Farhat in Rückstand (30.). Kurz vor der Pause verwandelte Selke dann aber einen Foulelfmeter zum 1:1 (42.). Damit war es aber noch nicht vorbei, denn in der Nachspielzeit brachte Wanitzek die Badener erneut in Front (45.+3). Auch nach der Pause hatte der HSV mehr Spielanteile, der KSC aber die besseren Chancen (Conté 50., Farhat 51., Pfosten). Der HSV mühte sich durch die zweite Halbzeit, kam aber zunächst kaum zu wirklich zwingenden Chancen. Kurz vor dem Ende traf Glatzel nur den Pfosten (81.). Am Ende blieb es beim 1:2 und somit kassierte der HSV die zweite Heimniederlage in Folge.
Und dann ist Schluss
Der Karlsruher SC gewinnt mit 2:1 beim HSV.

Gelbe Karte für Nicolai Rapp (Karlsruher SC)
Kurz vor dem Ende nochmal Gelb gegen Rapp.

Die Nachspielzeit
Es gibt nochmal fünf Minuten obendrauf.
Gelbe Karte für Robin Heußer (Karlsruher SC)
Kurz vor Ende der regulären Spielzeit holt sich Heußer nochmal Gelb ab.

Letzte Wechsel durch
Beide Trainer haben jetzt fünfmal gewechselt.
Karlsruher SC wechselt
Robin Bormuth kommt für Leon Jensen.

Karlsruher SC wechselt: Rafael Pinto Pedrosa kommt für Sebastian Jung

Die letzten fünf Minuten laufen
Und die Uhr tickt gnadenlos runter. Kassiert der HSV etwa heute schon wieder eine Pleite im Volksparkstadion?
Karlsruher SC wechselt
Andrin Hunziker kommt für Bambasé Conté.

Nochmal zwei Wechsel beim HSV
Trainer Polzin geht jetzt All-In.
Hamburger SV wechselt
Fabio Balde kommt für Emir Sahiti.

Hamburger SV wechselt
Otto Stange kommt für William Mikelbrencis.

Pfosten!
Beste HSV-Chance! Dompé flankt von links an den langen Pfosten. Da nimmt Glatzel den Ball stark mit der Brust an und donnert die Kugel dann an den Pfosten.
Konter schlecht ausgespielt
Jensen schickt Herold mit einem starken Ball in die Tiefe. Dann will der Karlsruher am Sechzehner querlegen, aber ein Hamburger fängt den Pass ab.
Wir gehen in die Schlussviertelstunde
Der HSV arbeitet weiter am Ausgleich. Aber allzu viel will den Rothosen heute einfach nicht gelingen. Der KSC steht nun zumeist tief und lauert auf den womöglich entscheidenden Konter.
Kurzer Blick auf das Parallelspiel
Da liegt der 1. FC Köln in Hannover mit 0:1 hinten. Bedeutet: Sollte dem HSV hier noch zumindest ein Remis gelingen, würden die Rothosen wieder an die Tabellenspitze klettern.
Hamburger SV wechselt
Robert Glatzel kommt für Davie Selke.

Hamburger SV wechselt
Ransford Königsdörffer kommt für Jonas Meffert.

Noch 20 Minuten
Der HSV kommt nach wie vor nicht richtig in Tritt. So können die Badener zumeist recht leicht verteidigen.
Kopfball Selke
Nach einem erneuten Freistoß von Dompé setzt sich Selke gegen Rapp und Kobald durch, köpft den Ball aber rechts am Tor von Weiß vorbei.
Die Hütte ist voll
57.000 Zuschauer sind heute im Volksparkstadion dabei.
Gelbe Karte für Leon Jensen (Karlsruher SC)
Taktisches Foul an Sahiti - Jensen sieht zurecht die neunte Gelbe Karte in dieser Saison.

Karlsruher SC wechselt
Fabian Schleusener kommt für Louey Ben Farhat.

Karlsruher SC wechselt
Robin Heußer kommt für Dzenis Burnic.

Schwacher Freistoß
Dompé schlägt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld nach innen - der Ball landet im Toraus.
Stunde durch
Dem Hamburger SV droht die zweite Heimniederlage in Folge - aber noch haben die Rothosen hier rund 30 Minuten Zeit, um dies zu verhindern.
Hamburger SV wechselt
Immanuel Pherai kommt für Adam Karabec.

Dompé aus der zweiten Reihe
Der Hamburger mit einem kurzen, schnellen Antritt und dann dem Schuss aus 19 Metern. Weiß klärt zum Eckball, der dann aber nichts einbringt.
Ungenaue Flanke
Karabec schlägt den Ball aus halbrechts einfach mal hoch nach innen - Weiß krallt sich die Kugel.
Die Partie jetzt auf des Messers Schneide
Der HSV drängt auf den Ausgleich, aber der KSC immer wieder mit starken Kontern und den besseren Chancen.
Karabec scheitert an Weiß
Der Tscheche kommt freistehend aus 13 Metern zum Schuss, Weiß reagiert aber prächtig.
Fast das 3:1
Wenige Sekunden nach der Conté-Chance kommt Ben Farhat im Strafraum an den Ball. Aus gut sieben Metern knallt er den Ball aus halbrechter Position an den Pfosten. Da hat der HSV Glück gehabt.
Gelbe Karte für Dzenis Burnic (Karlsruher SC)
Burnic holt sich wegen Foulspiels gegen Dompé am Mittelkreis die Gelbe Karte ab.

Conté mit der Großchance
Auf einmal ist der KSC-Angreifer durch unbd läuft alleine auf das Tor zu. Aber Hadzikadunic ist rechtzeitig zurück, drängt Conté ab und blockt den Schuss.
Sahiti mit dem ersten Abschluss
Der Hamburger fängt einen wilden Querpass von Burnic ab und drischst aus knapp 20 Metern drauf - rechts vorbei.
Weiter geht's
Der HSV eröffnet den zweiten Durchgang, in beide Mannschaften personell unverändert starten.

Wanitzek schockt den HSV
Kein Spiel für schwache Nerven. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und zwei ersten Abschlüssen von Karlsruhes Burnic kam der HSV dann besser ins Spiel und übernahm das Kommando im Volkspark. Richtig gefährlich wurden die Rothosen aber nicht und gerieten nach einer halben Stunde durch den Treffer von Farhat in Rückstand (30.). Kurz vor der Pause verwandelte Selke dann aber einen Foulelfmeter zum 1:1 (42.). Damit war es aber noch nicht vorbei, denn in der Nachspielzeit brachte Wanitzek die Badener erneut in Front (45.+3). Der HSV muss sich nach der Pause steigern, will man diese Partie am Ende noch gewinnen.
Und dann ist Pause
Mit einer 2:1-Führung für den Karlsruher SC geht es in die Kabinen.

1:2 Marvin Wanitzek (Karlsruher SC)
Paukenschlag kurz vor der Pause! Der KSC ist wieder vorne. Wanitzek treibt den Ball nach vorne und legt dann am Sechzehner auf Conté ab. Von einem Hamburger prallt die Kugel dann vor die Füße von Wanitzek, der aus fünf Metern frei vor dem Tor einnetzt. Die Szene wird vom VAR und Lechner noch auf eine Abseitsposition überprüft, bleibt dann aber bestehen. 2:1 KSC.


Reis hat das 2:1 auf dem Fuß
Nach einem schlechten Ball von Weiß auf Jensen, den Reis abfängt, kommt der Hamburger zum Schuss, aber der KSC-Keeper macht seinen Patzer wieder gut.
Die Nachspielzeit in Hälfte eins
Es gibt nochmal vier Minuten obendrauf.
Verdienter Ausgleich
Wenn auch etwas glücklich zustande gekommen, so ist der Ausgleich für den HSV schon verdient. Die Polzin-Mannen waren über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft.
1:1 Davie Selke (Hamburger SV/Foulelfmeter)
Ausgleich! Selke schießt den Ball vom Punkt scharf und mit Schmackes unten links ins Eck. Weiß hat die Ecke, kommt aber nicht mehr heran.


Der VAR überprüft
Im Kölner Keller wird die Szene nochmal angeschaut. Und die Entscheidung von Lechner dann bestätigt.
Elfmeter für den HSV!
Karabec kommt im Laufduell mit Kobald im KSC-Strafraum zu Fall. Lechner zeigt sofort auf den Punkt.
Erste Ecke für den KSC
Die bringt Herold von rechts nach innen, aber der HSV kann die Situation bereinigen.
Rapp angeschlagen
Der KSC-Spieler hat sich ohne Gegnereinwirkung verletzt und musste behandelt werden. Es geht für Rapp aber zunächst weiter.
Nackenschlag für den HSV
Die Hamburger hatten zuletzt die Partie sicher im Griff und sind dann bei einem Einwurf einmal unsortiert. Das nutzt der KSC eiskalt aus.
0:1 Louey Ben Farhat (Karlsruher SC)
Und auf einmal zappelt der Ball im Netz des HSV! Nach einem Einwurf von Herold landet die Kugel bei Farhat. Der spielt einen Doppelpass mit Conté und schließt dann unten links ins Eck ab.


Gelbe Karte für Daniel Elfadli (Hamburger SV)
Der Hamburger langt gegen Jensen ordentlich hin und sieht dafür Gelb.

Dem HSV fehlt es an Genauigkeit
Die Hamburger spielen es gut bis an den Strafraum heran. Dann fehlt es aber um und in der Box noch oftmals an Präzision und so kann sich der KSC immer wieder befreien.
Gute Hamburger Kombination
Selke hat den Ball auf dem rechten Flügel, legt quer auf Reis. Der spielt die Kugel dann gleich wieder zurück und Selke setzt rechts Dompé ein. Dessen Hereingabe landet aber in den Armen von Weiß.
Gut 20 Minuten sind gespielt
Der HSV hat inzwischen mehr Spielanteile, Karlsruhe steht überwiegend tief und kompakt. Zwingende Chancen sind aber noch nicht zu verbuchen.
Hamburg jetzt dominant
Der HSV hat mehr und mehr das Kommando übernommen und liegt aktuell bei 66 Prozent Ballbesitz.
Reis stark
Der Hamburger setzt sich rechts an der Grundlinie gegen zwei Karlsruher durch, seine Hereingabe wird dann aber eine sichere Beute von Weiß.
Der KSC steht kompakt
So haben die Hamburger noch Probleme, die Lücken zu finden. Insgesamt ist bisher noch recht wenig Tempo im Spiel.
Sahiti prüft Weiß
Nächster Abschluss der Hausherren: Sahiti kommt aus 17 Metern mit links zum Schuss, aber KSC-Keeper Weiß ist auf dem Posten.
Jetzt der HSV
Dompé zieht von links nach innen, spielt einen Doppelpass mit Selke und kommt dann im Sechzehner zum Schuss. Der Ball geht aber deutlich links vorbei.
Karlsruhe ist besser drin
Die Gäste schon mit drei Torschüssen, beim HSV steht da noch die Null. Überhaupt kommt das Angriffsspiel der Rothosen in den ersten Minuten noch nicht so ganz auf Touren.
Nächster KSC-Abschluss
Nach einem kurz ausgeführten Freistoß hält der Karlsruher Kapitän aus rund 25 Metern einfach mal drauf - der Ball fliegt aber deutlich über das Tor von Heuer Fernandes.
Burnic wird geblockt
Der KSC versteckt sich hier nicht, spielt munter nach vorne. Wanitzek bringt die Kugel von links ins Zentrum, der folgende Schuss von Burnic wird aber von der HSV-Abwehr abgeblockt.
Gelbe Karte für Marcel Beifus (Karlsruher SC)
Frühe erste Gelbe in diesem Spiel: Beifus geht gegen Sahiti sehr rustikal in den Zweikampf.

Gemächlicher Beginn
Beide Mannschaften tasten sich erstmal ab.
Los geht's im Volkspark
Der KSC spielt in Schwarz und stößt an. Der HSV wie gewohnt in Weiß-Rot.

Der KSC setzt ein 4-2-2-2 dagegen
1 Weiß - 2 Jung, 22 Kobald, 4 Beifus, 20 Herold - 17 Rapp, 6 Jensen - 7 Burnic, 10 Wanitzek - 31 Conté, 19 Farhat.
Der HSV startet im 4-3-3
1 Heuer Fernandes - 2 Mikelbrencis, 5 Hadzikadunic, 8 Elfadli, 30 Hefti - 23 Meffert, 17 Karabec, 14 Reis - 29 Sahiti, 27 Selke, 7 Dompé.
Der Blick auf die Aufstellungen
Beim HSV nimmt Trainer Polzin nach dem 2:2 auf Schalke zwei Änderungen vor: Selke und Karabec rücken für Königsdörffer und Pherai in die Startelf. Beim KSC nimmt Trainer Eichner drei Änderungen vor: Für Abwehrchef Franke beginnt heute Jung, dazu spielen Rapp und Herold für Egloff und Pedrosa.
Stimme vor dem Spiel: Christian Eichner (Trainer Karlsruher SC)
'Wir fahren mit einer großen Portion Optimismus nach Hamburg und wollen ein ähnlich offenes Spiel gestalten, wie in den letzten Jahren!'
Stimme vor dem Spiel: Merlin Polzin (Trainer Hamburger SV)
'Wir haben einen anderen Gegner als zuletzt Schalke vor der Brust. Wir werden viel Ballbesitz haben, die Karlsruher verteidigen es extrem kompakt und eng. Wir wollen versuchen, unsere Torchancen zu finden. Für uns wird es wichtig sein, dass wir unsere Momente mit dem Ball sauber und gut vorbereiten, in unsere Zielräume kommen und eiskalt zuschlagen. Zudem wollen wir ähnlich wie im Hinspiel über Standardsituationen gefährlich sein. Gleichzeitig gilt es, mit aller Macht unser eigenes Tor zu schützen und zu verteidigen.'
Der KSC könnte oben nochmal angreifen
Auf den ersten Blick ist die Saison des Karlsruher SC im Grunde gelaufen. Als aktueller Tabellenneunter (44 Punkte) haben die Badener mit dem Abstieg nichts mehr zu tun und auch die Aufstiegszone scheint weg zu sein. Aber der erste Eindruck täuscht, die Mannen von Trainer Christian Eichner liegen nur sechs Punkte hinter dem 1. FC Magdeburg auf Platz drei und könnten - im Falle eines Sieges beim HSV - tatsächlich bis auf drei Zähler an die Aufstiegszone heranrücken und wären damit auf einmal wieder dick im Geschäft. Dass die Karlsruher seit drei Spielen ungeschlagen sind (zwei Siege, ein Unentschieden), dürfte die Brust der KSC-Spieler sicher nicht schmaler machen, zumal der HSV zuletzt zweimal patzte.
HSV: Schleunigst wieder in die Erfolgsspur zurück
Nach zwei Spielen ohne Sieg werden beim Hamburger SV die Befürchtungen größer, dass es auch im siebten Jahr in der 2. Bundesliga am Ende nicht mit dem Aufstieg klappen könnte. Nach dem 2:4 im letzten Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig mussten die Rothosen am letzten Wochenende beim 2:2 auf Schalke gegen die dezimierten Knappen noch den späten Ausgleich hinnehmen und wurden dadurch vom 1. FC Köln von der Tabellenspitze verdrängt. Als aktueller Tabellenzweiter liegen die Mannen von Trainer Merlin Polzin vier Zähler vor Rang vier, drei Punkte zurück ist der 1. FC Magdeburg. Es ist also durchaus noch recht eng an der Spitze und daher sollte der HSV heute tunlichst in die Erfolgsspur zurückfinden. Mit einem Heimsieg über den KSC könnte man im besten Fall auch die Tabellenspitze zurückerobern, sollten die Kölner parallel nicht in Hannover gewinnen.
Moin aus Hamburg
Herzlich willkommen aus dem Volksparkstadion am 31. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga. Hier treffen heute der Hamburger SV und der Karlsruher SC aufeinander. Die Partie steht unter der Leitung von Schiedsrichter Florian Lechner von der Insel Poel. Um 13.30 Uhr geht es los, dann rollt im Volkspark die Kugel.