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Tschüss aus Nürnberg!
Das war es für heute aus dem Max-Morlock-Stadion. Danke für Ihr Interesse und ein schönes Osterwochenende!
So geht es weiter
Der 1. FC Nürnberg reist nächsten Samstag zum Topspiel am Samstagabend zu Fortuna Düsseldorf. Der SC Paderborn empfängt einige Stunden früher um 13 Uhr die Überraschungsmannschaft aus Elversberg zum nächsten Spitzenspiel im Aufstiegskampf.
Blick auf die Tabelle
Paderborn springt mit dem Dreier und damit 48 Punkten auf dem Konto zumindest bis morgen auf Rang vier. Der FCN dagegen verpasst den Anschluss an die Aufstiegsplätze und steht mit 44 Punkten auf Platz acht.
Schluss! Paderborn gewinnt 3:2 in Nürnberg
Hochverdient, am Ende aber doch knapp, gewinnt der SC Paderborn beim 1. FC Nürnberg. Der Start verlief allerdings alles andere als gut für die Gäste: Nach nicht einmal zwei Minuten brachte Emreli die Franken in Führung. Der SCP wurde stärker und nutzte den Verletzungsschock von Jens Castrop, um nach einer Ecke durch Scheller auszugleichen (20.). In der ersten Halbzeit passierte nicht mehr viel, die zweite Hälfte hatte es dann nochmal in sich. Kurz nach der Pause brachte Ansah den SCP zum ersten Mal in Führung (49.), bevor Michel in der 77. Minute die vermeintliche Vorentscheidung erzielte. In der Nachspielzeit köpfte Emreli mit seinem zweiten Treffer den FCN nochmal ran (90.+2), es reichte aber dennoch nicht für etwas zählbares.

Gelbe Karte für Luis Engelns (SC Paderborn 07)

2:3 Mahir Emreli (1. FC Nürnberg)
Eckball von Justvan von der rechten Seite, Emreli köpft aus fünf Metern relativ unbedrängt ein. Ist das Ding doch noch nicht durch?


Nachspielzeit: 5 Minuten
Schaulaufen für den SCP - dem FCN fällt hier einfach nichts mehr ein.
Herrmann scheitert an Reichert
Den fälligen Freistoß zieht Herrmann mit Zug über die Mauer aufs Tor, Reichert lenkt den Ball mit den Fingerspitzen aus dem Kreuzeck. Tolle Parade des Nürnberger Schlussmanns. Der anschließende Eckball bringt nichts ein.
Gelbe Karte für Berkay Yilmaz (1. FC Nürnberg)
Yilmaz stellt Michel ein Bein, dafür sieht er gelb. Es ist seine 5. Gelbe Karte, damit fehlt er nchste Woche in Düsseldorf.

1. FC Nürnberg wechselt: Janni Serra kommt für Rafael Lubach

1. FC Nürnberg wechselt: Oliver Marc Rose-Villadsen kommt für Tim Janisch

Kwasniok tauscht drei Mal
Für den bereits verwarnten Obermair, den umtriebigen Ansah und den glücklosen Bilbija bringt der 43-Jährige Herrmann, Terho und Engelns.
SC Paderborn 07 wechselt: Luis Engelns kommt für Filip Bilbija

SC Paderborn 07 wechselt: Luca Herrmann kommt für Raphael Obermair

SC Paderborn 07 wechselt: Casper Terho kommt für Ilyas Ansah

Das Spiel plätschert dem Ende entgegen
Nürnberg versucht es immer wieder mit langen Bällen, die die tiefstehenden Paderborner aber allesamt bereinigen können. Mit noch sechs Minuten und der Nachspielzeit zu gehen, scheint die Entscheidung hier bereits gefallen.
Gelbe Karte für Julian Justvan (1. FC Nürnberg)
Justvan beschwert sich über die Verwarnung seines Teamkollegen Lubach und sieht dafür ebenfalls die Gelbe Karte.

Gelbe Karte für Rafael Lubach (1. FC Nürnberg)
Lubach stempelt in der Paderborner Hälfte und wird dafür verwarnt.

Paderborn mit Oberwasser
Mit der Zwei-Tore-Führung im Rücken hat der SCP jetzt alles im Griff und hat den Gastgebern wohl endgütlig den Stecker gezogen. Nachdem Nürnberg in den letzten Minuten mehr und mehr Offensivbemühungen betrieb, sollte dieser Treffer die letzten Hoffnungen des FCN begraben haben.
1:3 Sven Michel (SC Paderborn 07)
Michel mit der Vorentscheidung! Curda kommt über rechts in den Strafraum und spielt flach auf den ersten Pfosten. Dort geht Reichert zum Ball, kann diesen eigentlich ungefährlichen Pass aber nicht festhalten. Michel spritzt dazwischen und schiebt den Ball aus kurzer Distanz und spitzem Winkel ins Tor. Der Nürnberger Keeper sieht zum zweiten Mal nicht gut aus und serviert den Gästen diesen Treffer auf dem Silbertablett.


Justvan zu ungenau
Der Sommerneuzugang bringt den fälligen Freistoß von der rechten Seite, bleibt allerdings am ersten Verteidiger des SCP hängen.
Gelbe Karte für Tjark Scheller (SC Paderborn 07)
Scheller hält Forkel, nachdem dieser an ihm vorbei gedribbelt war. Sechste Verwarnung für den Innenverteidiger und eine gute Freistoßposition für den FCN.

SC Paderborn 07 wechselt: Laurin Curda kommt für Marvin Mehlem
Kwasniok bringt mit Curda einen Innenverteidiger, Mehlem ist Mittelfeldspieler und geht vom Feld. Das deutet auf eine Änderung der Formation bei den Gästen hin.


Der FCN wird aktiver Sie müssen mehr tun, und machen das jetzt auch. Der zweite Eckball der Nürnberger wird gefährlich, weil er im Fünfmeterraum nochmal aufsetzt. Am zweiten Pfosten kann Scheller dann klären. Nur kurz danach ist es wieder Scheller, der eine Hereingabe zur nächsten Ecke für den 'Glubb' klärt.
Gelbe Karte für Raphael Obermair (SC Paderborn 07)
Der Paderborner Kapitän verhindert die schnelle Ausführung eines Freistoßes und wird dafür völlig zurecht verwarnt.

Immerhin mal ein Standard
Der FCN bekommt nach 68 Minuten den ersten Eckball zugesprochen. Diesen können die Paderborner per Kopf klären, wir warten weiter auf den ersten Torschuss des FCN in Halbzeit zwei.
1. FC Nürnberg wechselt: Dustin Forkel kommt für Ondřej Karafiát
Klose reagiert und bringt mit Forkel einen Mann für die Offensive, der jetzt anstelle von Innenverteidiger Karafiát für den FCN auf dem Rasen steht.

SC Paderborn 07 wechselt: Sven Michel kommt für Adriano Grimaldi
Der etwas angeschlagene Grimaldi räumt seinen Platz im Sturmzentrum für den ebenfalls erfahrenen Sven Michel.

Immer wieder Ansah
Nach einer Flanke von Hoffmeier, die Gruber mit dem Kopf bis an die Strafraumlinie klärt, schnappt sich Ansah die Kugel und schießt. Sein Versuch wird von einem Verteidiger geblockt.
Noch knapp 30 Minuten
Keine halbe Stunde ist mehr zu gehen, der FCN hat im zweiten Durchgang noch nicht einmal eine Torannäherung zustande gebracht. Es ist ein erschreckend schwacher Auftritt der Mannschaft von Miroslav Klose, die sich mit dieser Leistung wohl aus dem Kampf um den Aufstieg verabschieden muss.
Mehlem legt sich den Ball zu weit vor
Nach einem langen Ball nimmt der Winterneuzugang den Kopf, um sich den Ball in den Lauf zu legen. Das macht er allerdings mit zu viel Wucht, sodass Reichert den Ball an der Strafraumkante abfangen kann.
Grimaldi foult und hat schmerzen
Der 34-Jährige arbeitet mit nach hinten und foult auf der linken Seite Yilmaz. Nachdem er bereits vorhin kurz behandelt wurde, greift er sich erneut ans Knie, macht aber weiter. Der Freistoß von Justvan segelt ungefährlich an Freund und Feind vorbei ins Toraus.
Bilbija verpasst knapp
Hoffmeier flankt aus dem rechten Halbfeld auf Ansah, der mit dem Kopf ab Bilbija ablegen will. Das Zuspiel ist jedoch etwas zu weit und landet im Toraus, da konnte auch der schnelle Bilbija nicht mehr rankommen.
Erneut Ansah über links
Der Torschütze zum 1:2 tankt sich über links durch und dribbelt die Grundlinie entlang in den Strafraum. Erst dort kann er von Drexler gestoppt werden, ehe er den Ball zu einem besser postierten Mitspieler passen kann.
Grimaldi wird behandelt
Nach einem Eckball von der rechten Seite kommt Grimaldi mit dem Kopf an den Ball, bekommt diesen jedoch nicht aufs Tor. Bei dieser Aktion tut sich der Angreifer weh und fordert eine Behandlung an.
Paderborn dreht das Spiel
Keine fünf Minuten dauert es in der zweiten Halbzeit, ehe der SCP zum ersten Mal an diesem Tag in Führung geht. Nürnberg kommt nicht gut aus der Kabine und ist auch nach dem Gegentreffer noch nicht wirklich aufgewacht. Immerhin bleibt noch fast eine ganze Halbzeit, um zumindest einen Punkt in Franken zu behalten.
1:2 Ilyas Ansah (SC Paderborn 07)
Ansah zieht von links in die Mitte und schließt aus etwa 20 Metern aufs kurze Eck ab. Dabei erwischt er Reichert auf dem falschen Fuß, sodass er nicht mehr rechtzeitig in die kurze Ecke kommt. Der Aufsetzer schlägt ein und bringt den SCP früh in dieser zweiten Halbzeit in Führung. Die Nürnberger Hintermannschaft bietet ihm da aber auch nur Begleitservice.


Weiter geht's!
Nürnberg eröffnet den zweiten Durchgang. Beide Teams beginnen unverändert.

Halbzeit in Nürnberg
Mit einem 1:1 gehen die beiden Teams in die Kabinen. Nürnberg kam mit einem echten Kracher in die Partie - nach 98 Sekunden erzielte Emreli nach einem wunderbaren Zuspiel von Justvan das frühe 1:0 (2.). Dies blieb jedoch der einzige Torschuss der Gastgeber! Paderborn musste sich kurz von dem frühen Schock erholen, kam dann aber immer besser in die Partie. Nach einer längeren Verletzungsunterbrechung, in der Jens Castrop letztendlich mit der Trage vom Platz getragen werden musste (18.), schlugen die Gäste dann zu. Sichtlich geschockt verteidigten die Franken einen Eckball nur unzureichend und ermöglichten Scheller einen Kopfballtreffer (20.). Die Ostwestfalen blieben die gefährlichere Mannschaft, ohne sich jedoch 100-Prozentige Chancen herauszuarbeiten. In den letzten zehn Minuten vor der Pause passierte nicht mehr viel. Das muss in der zweiten Halbzeit von beiden Seiten deutlich besser werden, was Tempo und Kreativität angehen.

Paderborn steht wieder höher
Die Gäste versuchen es wieder vermehrt, kommen aber nicht endgültig durch. Zehnter kam nach einem Eckball aus der Distanz zum Abschluss, dieser wurde jedoch geblockt und sorgte nicht für die erhoffte Gefahr. Es geht wohl mit dem 1:1 in die Pause.
Nachspielzeit: 5 Minuten
Durch die beiden Treffer und die längere Verletzungsunterbrechung werden insgesamt fünf Minuten nachgespielt.
Obermair weit drüber
Der SCP führt einen Freistoß kurz aus, Obermair versucht es einfach mal aus 25 Metern, schießt aber deutlich über das Tor.
Gelbe Karte für Ilyas Ansah (SC Paderborn 07)
Ansah kommt gegen Drexler am gegnerischen Strafraum viel zu spät und tritt dem jungen Verteidiger klar auf den Fuß. Für dieses stempeln sieht er die erste Gelbe Karte der Partie. Für ihn ist es die 5. Verwarnung der laufenden Saison, damit fehlt er im wichtigen Duell gegen Elversberg am nächsten Wochenende.

Highlights bleiben weiter aus
Immer wieder kommen beide Teams zumindest ins vordere Drittel, dort ist allerdings auf beiden Seiten der Betonmischer im Einsatz, sodass kein Durchkommen ist. Es liegt hier nicht wirklich etwas in der Luft, so ehrlich muss man sein - aber das muss im Fußball nichts heißen.
Ansah mit dem Offensiv-Foul
Der 20-Jährige ist sehr engagiert, agiert aber meist glücklos. Zuerst dribbelt er an seinem Gegner vorbei, rutscht dann aber auf dem Ball aus und begeht dann ein unnötiges Offensivfoul an der Seitenlinie. Mit seinem Tempo und seinen Dribblings stellt er aber immer eine Gefahr für den Gegner dar.
10 Minuten bis zur Pause
Bisher hatten beide Mannschaften ihre guten Phasen, zuletzt passiert jedoch nicht mehr viel nach vorne. Kann sich eine Mannschaft vor der Halbzeit noch den Führungstreffer erarbeiten?
Der Ball läuft durch das Mittelfeld
Nürnberg hat sich in den letzten Minuten stabilisiert. Das Spiel findet zuletzt eher zwischen den beiden Strafräumen statt, das zeigt auch der ausgeglichene Ballbesitzanteil von 50:50 Prozent.
Ansah will einen Eckball
Der Angreifer geht gegen Drexler ins Dribbling, der den Ball vermutlich als letzter gespielt hat. Schiedsrichter Prigan entscheidet jedoch auf Abstoß, Ansah ist nicht einverstanden, hat die Entscheidung des jungen Referees jedoch zu akzeptieren.
Zehnter sucht Grimaldi
Der linke Schienenspieler des SCP flankt aus dem Halbfeld, Grimaldi war als einziger Angreifer im Nürnberger Strafraum. Reichert hat diesen jedoch im Griff, kommt aus seinem Kasten und pflückt den Ball aus der Luft.
Der FCN ist aus dem Spiel
Offensichtlich kämpfen die Franken noch mit dem Doppel-Schock aus Verletzung und Gegentor. Paderborn lässt den Ball gut laufen und kommt immer wieder in die gefährliche Zone. Für einen weiteren Torabschluss hat es bislang aber noch nicht gereicht.
Alles wieder offen
Mit dem 1:1 belohnen sich die Gäste für die letzten Minuten vor der Verletzungsunterbrechung, in denen sie immer besser ins Spiel kamen. Kwasniok nutzte die Pause für eine kurze Ansprache an seine Mannschaft, scheinbar hat diese auch gewirkt.
1:1 Tjark Scheller (SC Paderborn 07)
Ist das bitter für den FCN. Nur wenige Momente nach dem Verletzungs-Schock kassieren sie den Ausgleich. Drexler verursacht relativ unbedrängt einen Eckball, den Obermair von der linken Seite in die Mitte flankt. Reichert zögert mein herauslaufen, sodass Scheller am zweiten Pfosten aus dem Getümmel heraus einköpfen kann.


1. FC Nürnberg wechselt: Lukas Schleimer kommt für Jens Castrop
Lukas Schleimer, der heute aus der Startelf genommen wurde, kommt nach nur 18 Minuten für den verletzten Castrop ins Spiel.

Gute Besserung, Jens Castrop
Der 21-Jährige wird unter Schmerzen, aber auch unter dem Applaus des Stadions, mit einer Trage vom Feld getragen. Der FCN muss gleich zum ersten Mal wechseln.
Castrop am Boden
Im Laufduell mit Obermair macht der Nürnberger einen unglücklichen Schritt und überdehnt sein Knie. Er wird zunächst behandelt, hoffen wir mal, dass es nicht so schlimm ist, wie es aussah.
Ansah verzettelt sich
Der junge Angreifer wird über links im Strafraum angespielt, legt sich den Ball dann aber einmal zuviel zurecht und wird von zwei Gegenspielern gestört. Er verliert dadurch den Ball.
Der SCP wird aktiver
Die Reaktion der Paderborner ist gut. Zwar überlasst der FCN ihnen mehr und mehr den Ball, langsam aber sicher nähern sie sich also dem gegnerischen Strafraum. Nürnberg muss aufpassen, nicht zu passiv zu werden.
Grimaldi fehlen einige Zentimeter
Nach der ersten Ecke von der linken Seite für die Gäste kommt Grimaldi am zweiten Pfosten mit dem langen Bein an die Kugel, aber nicht wie gewollt dran. Er befördert den Ball ins Toraus.
Reichert mit Glück
Nürnbergs Torwart hält den Ball knapp vor seinem eigenen Kasten etwas zu lange und wird von Grimaldi angelaufen, im letzten Moment kann er den Ball dann doch sicher zum Mitspieler weiterspielen. Das war ganz eng.
Jetzt erstmals Paderborn
Ansah stoppt einen langen Ball auf links gut herunter und zieht in die Mitte. Bei seinem Versuch, den Ball vors Tor zu spielen, schießt er seinen eigenen Mitspieler an. Dadurch kann der FCN die Situation klären.
Emreli kommt nicht dran
Wieder zeigt sich der FCN in der Offensive. Von der linken Seite gelangt der Ball in den Strafraum, aber Emreli kommt nicht ganz an den Ball.
Nürnberg mit der Kontrolle
Die Gastgeber haben mit der Führung im Rücken früh das Heft des Handelns in die Hand genommen. Paderborn versucht es nach eigenem Ballgewinn mit schnellem Umschaltspiel, bisher kommen sie jedoch nicht durch.
Paderborn früh geschockt
Nach drei Pleiten in Serie haben sich die Ostwestfalen natürlich einen ganz anderen Start in diese Partie gewünscht. 98 nach dem Anpfiff liegen sie zurück, das Positive ist, dass sie fast 90 Minuten Zeit haben, auf den frühen Schock zu reagieren.
Obermair aus 30 Metern
Der Kapitän der Gäste kommt aus großer Entfernung an den Ball und fackelt nicht lange. Sein Versuch ist jedoch zu schwach und zu zentral, Reichert kann diesen problemlos sichern.
1:0 Mahir Emreli (1. FC Nürnberg)
Blitzstart für den FCN! Nach einem Einwurf in der eigenen Hälfte geht es ganz schnell, Emreli wird mit einem Traumpass von Justvan steil geschickt, legt sich den Ball problemlos an Riemann vorbei und schiebt ein.


Anpfiff
Paderborn stößt in den weißen Auswärtstrikots an, Nürnberg spielt im klassischen Rot-Schwarz.

So startet Paderborn
1 Riemann - 25 Scheller, 20 Götze, 33 Hoffmeier - 23 Obermair, 22 Hansen, 6 Mehlem, 32 Zehnter - 7 Bilbija, 39 Grimaldi, 29 Ansah. - Trainer: Kwasniok
So startet Nürnberg
1 Reichert - 5 Drexler, 4 Gruber, 44 Karafiát - 32 Janisch, 20 Jander, 21 Yilmaz - 18 Lubach, 10 Justvan, 17 Castrop - 30 Emreli. - Trainer: Klose
Ein Wechsel beim FCN - drei beim SCP
Caspar Jander kehrt nach seiner Gelbsperre zurück in die Startelf von Miroslav Klose, für ihn rückt Lukas Schleimer auf die Ersatzbank. Lukas Kwasniok muss aufgrund der Rotsperre auf Santiago Castaneda verzichten, für ihn beginnt Marvin Mehlem. Zudem rücken Mattes Hansen und Ilyas Ansah für Laurin Curda und Luca Herrmann (beide Bank) in die Startelf.
Kwasniok zeigt sich offensiv
'Jetzt beginnt die Crunchtime, jetzt geht der Spaß erst los. Es geht um jedes Tor und um jeden Punkt. Wir können noch 15 Punkte holen und die Saison verlängern. Das ist unser Ziel', sagte der Paderborner Cheftrainer auf der Pressekonferenz vor der heutigen Partie. Unter der Woche gab der Verein bekannt, die Zusammenarbeit mit dem Trainer nicht über den Sommer hinaus fortzuführen - in beidseitigem Einvernehmen und mit großem Respekt füreinander. Wohin es den 43-Jährigen zieht, ist offen, darf aber mit Spannung verfolgt werden.
FCN-Trainer Klose stapelt tief
Trotz des geringen Rückstandes möchte der Übungsleiter der Nürnberger vom Aufstieg nichts wissen: 'Wir wollen tabellarisch einstellig bleiben. Auch wenn ich immer sage, dass wir von Spiel zu Spiel denken, verstelle ich mich dabei nicht. Das lebe ich vor. Wir haben schon einiges erreicht, wollen die Saison aber noch krönen. Es gilt, unsere Schritte, die wir bereits in der Rückrunde gemacht haben, konsequent weiterzugehen.' Vor allem im Vergleich zum letzten Heimspiel gegen den Hamburger SV, das mit 0:3 verloren ging, gilt es heute eine Leistungssteigerung zu zeigen. Der Beginn wurde mit dem Auswärtssieg letzte Woche bereits gemacht.
Verfolgerduell am Samstagmittag
Beide Mannschaften schielen noch auf die Aufstiegsplätze, oder zumindest auf den Relegationsplatz drei. Paderborn hat als Tabellensiebter zwei Punkte Rückstand, der FCN als Tabellennachbar auf Platz acht drei Punkte. Es ist also ein enorm wichtiges Duell für beide Teams, denn mit einem Sieg würde man seine Chancen auf den Aufstieg deutlich verbessern. Der 'Glubb' war am vergangenen Wochenende im Topspiel am Samstagabend beim 1. FC Kaiserslautern erfolgreich - 2:1 hieß es am Ende für die Franken, Gruber und Emreli waren die Torschützen. Der SC Paderborn hat die letzten drei Spiele allesamt verloren, zuletzt gab es gegen Fortuna Düsseldorf eine 1:2 Heimniederlage. Castaneda schwächte sein Team mit seiner Roten Karte in der zweiten Halbzeit, wobei es zu diesem Zeitpunkt schon 0:2 stand.
Hallo aus Nürnberg!
Herzlich willkommen aus dem Max-Morlock-Stadion zur Partie am 30. Spieltag der 2. Bundesliga zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem SC Paderborn. Schiedsrichter Felix Prigan aus Deizisau pfeift um 13 Uhr an.