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Auf Wiedersehen aus Berlin
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und wir würden uns freuen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
So geht es weiter
Weiterhin hat die Hertha einen Zähler Vorsprung auf die Lilien, die nun Platz 13, einen Rang hinter der Hertha belegen. Nächste Woche Sonntag gastieren die Berliner in Ulm (13.30 Uhr). Parallel empfängt Darmstadt die Mannschaft von Hannover 96.
Gerechte Punkteteilung im Olympiastadion
Insgesamt können und müssen beide Seiten mit diesem Remis leben. Bis zum 1:1-Ausgleich durch das Eigentor von Vukotic (62.) waren die Lilien klar besser, hatten mehr vom Spiel und sorgten immer wieder für offensive Akzente, ohne eine Vielzahl von Chancen zu haben. Kurz nach Wiederanpfiff sorgte ein Patzer von Keeper Ernst und der Abstauber von Lidberg nach einem Schuss von Nürnberger für das 1:0 (48.). In der Schlussphase waren die Berliner am Drücker und hatten noch einige gute Möglichkeiten dieses Spiel noch zu gewinnen. Kurz vor dem Schlusspfiff hatte Leistner noch die dicke Möglichkeit, um auf 2:1 zu stellen. Er scheiterte am rechten Pfosten (90.).
Abpfiff - das Spiel ist aus!
Berlin und Darmstadt trennen sich 1:1-Unentschieden.

Pfostenknaller von Leistner
Nach der Ecke von links nimmt Leistner die Kugel klasse an und zieht den Ball an den rechten Pfosten.
Gelbe Karte für Ibrahim Maza (Hertha BSC)
Maza holt Papela rüde von den Beinen - das gibt Gelb. Und es ist seine fünfte Gelbe Karte, damit fehlt er der Hertha in der kommenden Woche.

Die Hertha will es jetzt wissen
Von den Lilien kommt kaum mehr etwas. Die Gastgeber suchen die Lücken im letzten Drittel und wollen hier noch irgendwie den Treffer erzielen.
Die offizielle Spielzeit ist abgelaufen
Fünf Minuten gibt es obendrauf.
Maglica rettet in höchster Not
Winkler schickt Reese über links, der ins Zentrum weitergibt auf Niederlechner. Maglica ist eng an ihm dran und blockt den Schussversuch ab.
Freistoß aus dem Halbfeld
Maza bringt die Kugel hinein, aber die Lilien können das Leder aus der Gefahrenzone befördern.
Außerdem geht Lopez raus
Matej Maglica betritt den Rasen.

Frische Kräfte für die Defensive
Marco Thiede ersetzt Fabian Nürnberger.

Gibt es heute noch einen Sieger?
Die Hertha ist mutiger und spielt besser nach vorne, als noch vor 15 Minuten. Die Hauptstädter wollen hier noch irgendwie den Siegtreffer erzwingen.
Nochmal Offensivpower bei der Hertha
Florian Niederlechner kommt für Scherhant rein.


Auch Demme hat Feierabend
Andreas Bouchalakis ist neu dabei.

Gelbe Karte für Clemens Riedel (SV Darmstadt 98)
Riedel räumt Scherhant kurz vor dem Strafraum ab und sieht Gelb.

Dicke Chance für die Gäste
Nürnberger schickt auf der linken Seite Guille Bueno in die Tiefe, der sich gegen Zeefuik im Laufduell durchsetzt und dann abzieht. Keeper Ernst ist auf dem Posten und wehrt das Leder ab.
Kohfeldt tauscht erneut aus
Luca Marseiler kommt für Philipp Förster in die Partie.

Umschaltspiel der Hertha
Nach einem Freistoß der Lilien schlägt Ernst den Ball weit in die gegnerische Hälfte zu Scherhant, der sich im Laufduell gegen Riedel durchsetzt. Seine Flanke landet auf rechts bei Reese, der das Leder behauptet und dann gefährlich ins Zentrum bringt. Darmstadt 98 kann klären.
Gelbe Karte für Diego Demme (Hertha BSC)
Demme kommt gegen Nürnberger zu spät, trifft ihn voll am Fuß und sieht Gelb.

Erster Wechsel bei den Gästen
Merveille Papela ersetzt nun Jean-Paul Boëtius.

Försters Schuss wird abgeblockt
Er versucht es aus der zweiten Reihe, Dardai geht dazwischen und blockt zur nächsten Darmstadt-Ecke ab.
Nürnberger verzieht
Aus 20 Metern probiert es Nürnberger mit einem Abschluss, trifft das Leder aber nicht richtig. Der Ball verfehlt den Kasten deutlich.
Ohne eigene Torchance
Die Hertha gleicht zum 1:1 aus, ohne selbst eine richtige Tormöglichkeit erspielt zu haben. Können die Lilien nun wieder den Schalter umlegen?
1:1 Aleksandar Vukotic (SV Darmstadt 98/Eigentor)
Ist das bitter! Ausgerechnet Vukotic, der bislang ein richtig gutes Spiel macht. Winkler bringt von links den Ball flach nach innen, Vukotic spürt hinter ihm Reese und geht zum Ball. Unglücklich schiebt er das Leder ins eigene Tor zum 1:1.


Nürnberger muss behandelt werden
Der Darmstädter hat Schmerzen am Oberschenkel und braucht medizinisches Personal. Aber es geht offenbar nach einer kurzen Behandlungspause weiter für ihn.
Leitl wechselt erstmals aus
Michal Karbownik kommt für Kevin Sessa in die Partie.

Starkes Zweikampfverhalten von Vukotic
Kurz vor der Torauslinie versucht Reese an Vukotic vorbeizugehen, aber der Innenverteidiger hält den Körper gut rein und lässt das Spielgerät ins Aus kullern.
Zu strammes Zuspiel
Boetius will Lidberg flach anspielen, aber ihm springt das Leder zu weit weg, da das Zuspiel zu wuchtig gespielt wird.
Berlin wird aktiver
Die Gastgeber müssen nun klarer nach vorne spielen, um zu Torchancen zu kommen. Aber die Lilien halten dagegen und machen die Räume eng.
Demme spielt tief auf Scherhant
Aber die Kugel ist etwas zu steil für den Stürmer, sodass Schuhen vor ihm an den Ball kommt.
Jetzt muss von der Hertha etwas kommen
Der Plan, der in Berlins Kabine für den zweiten Durchgang geschmiedet wurde, ist nun völlig dahin. Jetzt braucht Trainer Leitl und sein Team einen Plan, um hier wieder zurück ins Spiel zu kommen.
0:1 Isac Lidberg (SV Darmstadt 98)
Da ist der frühe Treffer in Durchgang zwei - und der ist verdient. Nürnberger zieht einfach mal drauf. Ernst lässt den Ball prallen, sodass Lidberg die Kugel nur noch einschieben braucht.


Der Ball rollt wieder
Die Hertha bringt das Leder zurück ins Spiel.

Intensiv aber ohne Tore
Die Trainer haben ein attraktives Fußballspiel angekündigt, dafür ist bis hierhin aber wenig zu sehen. Beide Teams gingen mit Einsatz und Kampfbereitschaft in diese Partie, die Lilien kontrollierten über weite Strecken den Ball und hatten zwei dicke Möglichkeiten. Lidberg scheiterte aus kurzer Distanz an Ernst (19.). Auch Vukotic verpasste das Tor (40.) nach einem Kopfball nur hauchdünn. Bei der Hertha war im ersten Abschnitt offensiv wenig zu sehen. Die beste Möglichkeit hatte dann Reese ungewollt, als eine Flanke zum Schuss wurde und Schuhen eingreifen musste (21.). Insgesamt ist in diesem Spiel gerade was die Offensive angeht noch viel Luft nach oben.
Pause im Olympiastadion
Es geht torlos mit einem 0:0 in die Kabine.

Nürnberger treibt das Leder voran
Im letzten Drittel will er Lidberg mit einem tiefen Ball bedienen, aber Gechter ist dazwischen und kann das gefährliche Zuspiel verhindern.
Gute Kopfballchance von Vukotic
Lopez bringt von rechts die Ecke hinein, Vukotic setzt sich gegen Leistner durch und nickt nur hauchdünn links am Tor vorbei.
Lopez hinterläuft auf rechts
Boetius bedient Lopez auf rechts, dessen Hereingabe am Leistner im Zentrum kraftvoll aus der Gefahrenzone schlägt.
Per Hacke
Die Ecke von links landet auf dem kurzen Pfosten bei Dardai, der es mit der Hacke versucht, aber das Tor verfehlt.
Scherhant steigt Riedel auf den Knöchel
Nach einer Flanke von links trifft der Berliner den Darmstädter unglücklich am Fuß.
Es geht mehr nach vorne
Beide Seiten probieren nun mehr nach vorne zu spielen. Doch wirklich gute Möglichkeiten entstehen daraus noch nicht.
Gelbe Karte für Philipp Förster (SV Darmstadt 98)
Förster sieht für ein Foulspiel an Maza den gelben Karton. Es ist seine fünfte Gelbe, damit fehlt er im kommenden Spiel.

Lopez versucht Leistner auszutricksen
Er will den Ball rechts an ihm vorbeispielen und links vorbeigehen, aber Leistner riecht den Braten und blockt die Kugel ins Seitenaus. Dieser Trickversuch schmeckt dem Berliner so gar nicht, daher gibt er Lopez noch einige Worte und einen kleinen Schubser mit auf den Weg.
Der Ball ist im Tor - aber die Fahne geht hoch
Nach einer Ecke von rechts legt Reese im Fünfmeterraum für Demme ab, der einschiebt. Aber der Sechser ist sehr deutlich im Abseits. Das Tor zählt nicht - es bleibt hier beim 0:0.
Gelbe Karte für Killian Corredor (SV Darmstadt 98)
Beim Versuch den Ball abzuschirmen schlägt Corredor mit dem Arm aus und trifft Zeefuik im Gesicht. Das gibt folgerichtig die erste Gelbe Karte dieser Partie.

Beide Keeper müssen einmal eingreifen
Innerhalb weniger Minuten haben beide Teams eine gute Möglichkeit - gerne mehr davon!
Flanke wird zur Möglichkeit
Reese wird auf rechts steil geschickt und will dann von der rechten Eckfahne im vollen Tempo den Ball ins Zentrum bringen. Er senkt sich in Richtung Tor, sodass Schuhen die Kugel noch über die Latte lenken muss.
Da ist die erste Chance
Nach einer Ecke von links setzt sich Vukotic per Kopf durch und legt ab für Lidberg. Aus drei Metern hat der Stürmer die Chance. Ernst wirft sich mit allem rein, was er hat, und kann parieren.
Es fehlen die Möglichkeiten
Auf beiden Seiten fehlen die zündenden Ideen, um in aussichtsreiche Abschlusssituationen zu kommen.
Müller fährt das Bein raus
Damit bringt er Winkler zu Boden. Es gibt den Freistoß für die Hertha, der jedoch nichts einbringt.
Darmstadt hat mehr vom Spiel
Sie haben klar mehr Ballbesitz, suchen die Lücken, kommen aber noch nicht in gefährliche Positionen.
Guille Bueno über links
Er wird von Zeefuik gestellt, der seinen Flankenversuch abblockt.
Erster Versuch aus der Distanz
Maza hat viel Platz vor sich und probiert es mit dem Versuch aus 23 Metern, der geht knapp rechts am Tor vorbei.
Die Lilien sind gut drin
Die Gäste wollen hier von Beginn an das Spielgerät kontrollieren und wollen insbesondere mit Ball nach vorne Lösungen finden.
Fairer Einsatz von Dardai
Förster kommt über die rechte Seite, Dardai geht mit dem Körper voraus in den Zweikampf und drückt den Darmstädter zu Boden. Der Schiedsrichter winkt ab.
Hertha attackiert vorne
Reese läuft Schuhen an und versucht dadurch direkt einmal Druck aufzubauen.
Der Ball rollt
Referee Gansloweit pfeift die Begegnung an. Darmstadt eröffnet die Partie.

Darmstadt hält im 4-2-3-1-System dagegen
1 Schuhen - 2 Lopez, 38 Riedel, 20 Vukotic, 3 Guille Bueno - 16 Müller, 15 Nürnberger - 34 Corredor, 10 Boetius, 18 Förster - 7 Lidberg.
Berlin beginnt im 3-3-2-2-System
1 Ernst - 44 Gechter, 37 Leistner, 31 Dardai - 42 Zeefuik, 6 Demme, 22 Winkler - 8 Sessa, 10 Maza - 11 Reese, 39 Scherhant.
Auch zwei Umstellungen bei den Lilien
Hornby und Papela werden nach dem 1:0-Sieg gegen Fürth durch Boetius und Guille Bueno ersetzt.
Zwei Wechsel bei der Hertha
Nach dem 1:0-Sieg in Köln muss Coach Leitl auf die gelbgesperrten Kenny und Cuisance verzichten. Dafür rücken Marton Dardai und Sessa in die Anfangself.
Vorfreude auf die Aufgabe im Olympiastadion
'Bei beiden Mannschaften steigt mit jedem weiteren Punkt die Wahrscheinlichkeit, dass sie weiter für die 2. Liga planen können. Wir sind sehr wachsam und haben die Gesamtsituation im Blick. Wir wollen nach Berlin fahren, um dort zu gewinnen. Auch die Hertha will ihren sehr guten Lauf mit drei Siegen hintereinander gegen uns natürlich fortsetzen. Ich erwarte ein attraktives Fußballspiel. Beide Mannschaften kommen stark über das Positionsspiel und wollen aktiv verteidigen. Es wird taktisch spannend. Ich erwarte aber auch ein schönes Spiel für die Zuschauer mit vielen Torraumszenen auf beiden Seiten. Das Olympiastadion ist eines der schönsten Stadien Deutschlands. Wir freuen uns sehr drauf', sagt Darmstadts Cheftrainer Florian Kohfeldt.
Stefan Leitl vor der Partie
'Die Jungs entwickeln aktuell unfassbar viel Energie. Dafür belohnen wir uns mit Siegen und jeder einzelne spürt, wie geil sich das anfühlt. Darmstadt wird eine große Herausforderung - aber wir wollen gewinnen! Es ist wichtig, dass wir zu einer Heimstärke finden', sagte Hertha-Chefcoach Stefan Leitl. 'Darmstadt hat eine richtig gute Mannschaft, viele Spieler mit hoher Qualität im Kader. Wir werden sehen, wie sie am Samstag auflaufen werden, da es personell noch einige Fragezeichen gibt. In jedem Fall spielen sie einen sehr ansehnlichen Ball und es bedarf einer disziplinierten Leistung, um das zu verteidigen.'
Die Hertha im Aufwind
Die letzten drei Partien konnten die Berliner gewinnen. Gegen Braunschweig (5:1), Karlsruher (3:1) und Köln (1:0) behielte man die Oberhand und konnte sich von den Abstiegsrängen entfernen. Aktuell sind es acht Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz. Auch für den heutigen Gegner aus Darmstadt, der lediglich einen Punkt weniger als die Hertha hat, sind sieben Punkte Vorsprung auf Platz 16 ein komfortabler Abstand. Für beide Seiten ist diese Saison dennoch eine zum Vergessen. Es geht lediglich darum, die Spielzeit vernünftig über die Bühne zu bringen und im kommenden Jahr erneut anzugreifen.
Hallo aus Berlin
Herzlich willkommen aus dem Olympiastadion zur Partie am 29. Spieltag der 2. Bundesliga zwischen Hertha BSC Berlin und dem SV Darmstadt. Schiedsrichter Timo Gansloweit aus Dortmund pfeift um 13 Uhr an.