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Auf Wiedersehen aus Hamburg
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und wir würden uns freuen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
So geht es weiter
Der HSV bleibt auf Platz eins, da der FC Köln in Fürth nur zu einem 1:1-Remis kommt. Braunschweig überholt erstmal Preußen Münster und steht auf Rang 15. Nächste Woche Samstag gastiert der Hamburger SV auf Schalke (20.30 Uhr). Ebenfalls am Samstag empfängt Braunschweig den 1. FC Kaiserslautern (13 Uhr).
Der Hamburger SV verliert erstmals zuhause in der laufenden Saison
Und es ist die abstiegsbedrohte Eintracht aus Braunschweig, die dem HSV die erste Saisonniederlage im heimischen Volksparkstadion zufügt. Und insgesamt ist dieser Auswärtssieg verdient. Die Löwen waren griffiger, standen hinten kompakt und haben die Tore zum jeweils richtigen Zeitpunkt erzielt. Kurz vor der Pause traf Bell Bell zum 1:0 (40.). Nur kurz darauf fälschte Hefti den Ball unglücklich ins eigene Tor zum 2:0 für die Löwen ab (41.). Selke traf in der Schlussphase zum 1:2-Anschlusstreffer (74.). Die Rothosen hatten einen kurzen Moment, in dem sie am Drücker waren. Doch Eintracht Braunschweig machte es weiter richtig gut und traf durch Baas zum 3:1 (84.) und kurz darauf durch Philippe zum 4:1 (85.). Mit dem Schlusspfiff verkürzte Selke nochmal auf 2:4 (90.). Am Ende ist der Sieg für die Löwen verdient, vom HSV war es insgesamt einfach zu wenig.
Abpfiff - das Spiel ist aus!
Der HSV unterliegt Braunschweig mit 2:4.

Gibt es Einwände vom VAR?
Es wird nicht mehr spielentscheidend sein, aber zählt dieser Treffer zum 2:4?
2:4 Davie Selke (Hamburger SV)
Selke verkürzt auf 2:4. Balde zieht aus der zweiten Reihe ab, der Ball klatscht an den Pfosten. Der zweite Ball landet bei Selke, der einnetzt.


Selke mit einem Fehlpass
Der Ball landet im Fuß von Bell Bell und so können die Löwen das Leder wieder durch die eigenen Reihen laufen lassen.
Die offizielle Spielzeit ist abgelaufen
Fünf Minuten gibt es obendrauf.
Schwacher Auftritt der Rothosen
Bis auf einige wenige Minuten um den Anschlusstreffer herum, ist das heute zu wenig, um gegen einen aufopferungsvoll kämpfenden Gegner zu bestehen. Die Löwen spielen hier mutig auf und belohnen sich in den entscheidenden Momenten.
Gelbe Karte für Immanuel Pherai (Hamburger SV)
Nach einem Einsteigen von hinten gegen Baas sieht Pherai die nächste Gelbe.

Philippe verlässt den Rasen
Sebastian Polter ist neu dabei.

1:4 Rayan Philippe (Eintracht Braunschweig)
Was ist denn hier los? Das ist jetzt die endgültige Entscheidung! Conteh wird klasse in die Tiefe geschickt, geht vor bis kurz vor Keeper Heuer Fernandes und spielt dann zurück auf Philippe. Er behauptet etwas glücklich den Ball und trifft dann zum 4:1.


1:3 Julian Baas (Eintracht Braunschweig)
Wahnsinn! Das ist dann wohl die Entscheidung. In die Drangphase der Hamburger spielen die Braunschweiger einen starken Angriff zu Ende. Auf rechts wird Tempelmann angespielt, der flach in den Rückraum spielt. Philippe lässt gekonnt durch und macht die Bahn frei für Baas, der trocken einschiebt - 3:1.


Die Wechsel deuten es an
Eintracht Braunschweig will dieses 2:1 hier irgendwie über die Zeit retten. Rund zehn Minuten müssen die Löwen dafür noch durchhalten. Aber die Hamburger werfen jetzt alles nach vorne und wollen zumindest diesen einen Punkt mitnehmen.
Ein weiterer Innenverteidiger kommt ins Spiel
Ermin Bicakcic ersetzt nun Marie.

Nochmal ein Doppelwechsel bei der Eintracht
Christian Conteh kommt für Richmond Tachie in die Partie.

Nächster Wechsel bei den Rothosen
Jonas Meffert ersetzt Poręba.

Dicke Chance für die Löwen
Bell Bell zwingt Heuer Fernandes zur Glanzparade. Philippe hat die Chance per Kopf, bekommt das Leder aus sechs Metern jedoch nicht aufs Tor gedrückt - der HSV kann zur Ecke klären, die jedoch nichts einbringt.
Hamburg ist da
Dompe spielt zurück an die Strafraumkante zu Selke, der sich ein Herz fasst und direkt den Abschluss sucht. Hoffmann begräbt das Leder unter sich.
Es wird jetzt eine heiße Schlussphase
Und nun sind auch die Löwen wieder gefordert nach vorne zu spielen und selbst Offensivakzente zu setzen.
Gelbe Karte für Lino Tempelmann (Eintracht Braunschweig)
Tempelmann sieht noch die Gelbe Karte.

1:2 Davie Selke (Hamburger SV)
Und jetzt ist es doch passiert. Der HSV ist wieder zurück! Dompe bringt von links den Ball an den zweiten Pfosten, wo Selke hochgeht und zum 1:2 einnickt.


Die Zeit wird knapp
Auch Coach Polzin wird zunehmend nervöser. Die Hamburger können hier auch keine Druckphase erzeugen, da die Gäste es weiterhin gut verteidigen und wenig zulassen.
Gelbe Karte für Lukasz Poręba (Hamburger SV)
Poreba springt der Ball zu weit nach vorne. Im Nachsetzen kommt er dann gegen Marie zu spät. Das gibt Gelb.

Der HSV macht mehr Druck
Pherai probiert es aus dem rechten Halbfeld und visiert das kurze Eck an - der Ball geht aber nur ans Außennetz.
Auch Krauße hat Feierabend
Er wird durch Julian Baas ersetzt.

Doppelwechsel bei der Eintracht
Kevin Ehlers kommt für den verwarnten Paul Jaeckel.

Der HSV mit mehr Risiko
Stürmer Robert Glatzel kommt für Linksverteidiger Silvan Hefti ins Spiel.

Gelbe Karte für Daniel Elfadli (Hamburger SV)
Brych wertet den Einsatz von Elfadli als gelbwürdig und zückt die Karte.

Zusammenprall im Sechzehner
Hoffmann und Elfadli krachen unglücklich zusammen. Elfadli steht kurz darauf wieder, aber Keeper Hoffmann muss behandelt werden.
Es wird gefährlich
Den folgenden Standard spielt Pherai kurz aus. Dompe kommt auf links an die Kugel, nimmt Fahrt auf und bringt das Leder vor das Tor. Der Ball fliegt über Freund und Feind hinweg.
Gelbe Karte für Paul Jaeckel (Eintracht Braunschweig)
Jaeckel kommt gegen Pherai zu spät - das gibt folgerichtig Gelb.

Alu-Treffer!
Und fast klingelt es erneut: Bell Bell bringt von links den Ball flach in den Rückraum, wo sich Philippe freiläuft und dann aus 13 Metern aufs Tor zieht. Die Kugel steift noch die Querlatte.
Die Löwen stehen tiefer
Mit dem 2:0 im Rücken lassen die Braunschweiger die Hausherren kommen und attackieren erst ab der Mittellinie. Aber wenn sich die Möglichkeit ergibt, kommen die Niedersachsen auch blitzschnell in ihr Umschaltspiel. Vorne gehen sie auch gut und gerne mal ins Gegenpressing.
Findet der HSV nochmal zurück?
Die drei Wechsel haben unterstrichen, dass die Hamburger nicht nur mit 0:2 zurückliegen, sondern, dass er auch unzufrieden ist mit der Leistung seiner Mannschaft. Können die Hanseaten nun zurück zur Stärke der letzten Wochen finden?
Gelbe Karte für Robin Krauße (Eintracht Braunschweig)
Krauße stellt gegen Balde den Körper rein und sieht Gelb.

Der Ball rollt wieder
Die Eintracht bringt das Spielgerät zurück in die Partie.

Außerdem bleibt Sahiti in der Kabine
Fabio Balde ersetzt ihn.

Unglücksrabe Richter bleibt ebenfalls draußen
Ransford Königsdörffer ist neu dabei.

Polzin tauscht dreifach aus
Immanuel Pherai kommt für Adam Karabec rein.

Braunschweig führt nach 45 Minuten mit 2:0
Nur 60 Sekunden kurz vor der Pause reichen den Löwen, um mit einem 2:0 in die Pause zu gehen. Insgesamt taten sich beide Teams schwer vorne zu Torchancen zu kommen. Der HSV war bemüht, kam jedoch nicht gefährlich und zwingend genug in den Sechzehner, da es die Gäste kompakt wegverteidigten. Dann waren es aber zwei kapitale Fehler von Richter, die die Eintracht zweimal einluden. Zunächst setzte Philippe Bell Bell in Szene, der zum 1:0 traf (40.). Nur wenige Sekunden später verlierte Richter erneut den Ball und ebnete einen seltenen Offensivlauf von Jaeckel, dessen Hereingabe letztendlich Hefti ins eigene Tor abblockte - 2:0 (41.). Der HSV muss sich im zweiten Durchgang nun deutlich strecken.
Pause in Hamburg
Die Eintracht führt beim HSV mit 2:0.

Die Nachspielzeit läuft
120 Sekunden gibt es obendrauf.
Sven Köhler sieht Gelb
Nach einem Pass von Hoffmann in den Fuß von Karabec muss Köhler das taktische Foul ziehen und sieht folgerichtig die erste Gelbe Karte dieser Partie.

Bitter für den HSV
In den drei, vier Minuten vor dem 0:1 ist der HSV besser unterwegs, ohne jedoch zwingend zu werden. Auf der anderen Seite sind die Gäste effektiv und nutzen Patzer der Hamburger gnadenlos aus.
0:2 Silvan Hefti (Hamburger SV/Eigentor)
Was ist denn hier los? Der Ball ist schon wieder im Tor! Richter verliert den Ball an Jaeckel, der über die rechte Seite kommt und das Leder ins Zentrum spielen will. Seine Hereingabe wird von Hefti ins eigene Tor gelenkt, weil Heuer Fernandes auf die Flanke spekuliert und dadurch den Kasten freimacht - 2:0 für die Löwen aus Braunschweig.


0:1 Leon Bell Bell (Eintracht Braunschweig)
Und plötzlich ist der Ball drin. Die Braunschweiger spielen diese Aktion klasse raus. Rittmüller erkämpft sich auf rechts knapp hinter der Mittellinie den Ball und schickt Philippe in die Tiefe. Er bedient auf der anderen Seite Bell Bell, der sich das Leder herunterpflückt, auf rechts zieht und trifft.


Es bleibt dabei
Der HSV ist bemüht nach vorne zu spielen, doch die Braunschweiger stehen sehr kompakt, lassen wenig zu und haben auch ihre Momente nach vorne.
Rittmüller packt die Grätsche aus
Die Eintracht verliert den Ball, Dompe nimmt Tempo auf. An der linken Seitenauslinie ist Rittmüller da und grätscht die Kugel sauber ins Aus.
Selke lauert im Zentrum
Aus dem linken Halbfeld bringt Dompe das Leder in Richtung des zweiten Pfostens. Kurz vor der Torauslinie köpft Sahiti den Ball nochmal gefährlich vor das Tor, wo Selke lauert. Aber Nikolaou ist hellwach und nickt die Kugel aus dem Strafraum raus.
Philippe verzieht
Marie spielt einen tiefen Ball auf Philippe, der mit seinem Tempo an Elfadli vorbeigeht, dann aber das Tor um mehrere Meter verfehlt.
Klasse Einsatz von Bell Bell
Richter eröffnet das Spiel und bringt das Leder auf rechts zu Sahiti, aber Bell Bell ist hellwach und verhindert mit einem sauberen Tackling die Hereingabe.
Dompe zieht ab
Gefährlich wird es erneut über Dompe, der von links aufzieht und den Abschluss sucht. Jaeckel steht goldrichtig und blockt das Leder per Kopf zur Ecke, die jedoch nichts einbringt.
Keine Strafraumaktionen
Die Braunschweiger stehen eng gestaffelt und sehr kompakt. Der HSV findet aktuell keine Mittel und Wege, um gefährlich ins letzte Drittel zu spielen.
Kurzer Jubel im Volksparkstadion
Im Parallelspiel ist der Zweitplatzierte Köln gegen Fürth mit 0:1 in Rückstand gegangen. Die Hamburger freut dieses Zwischenergebnis.
Ecke für die Eintracht
Aber die Gastgeber können das Spielgerät aus der Gefahrenzone befördern.
Richters Versuch wird geblockt
Sahiti bedient im Sechzehner Richter, dessen Schuss abgeblockt wird. Die Situation läuft weiter, sodass erneut Richter die Chance aus dem rechten Halbfeld bekommt und die Kugel aus 17 Metern knapp links am Tor vorbeisetzt.
Wenig Offensive
Aktuell tasten sich die Teams noch ab. Nach vorne geht eher wenig und so warten wir noch auf die erste Tormöglichkeit.
Intensives Duell auf der Seite
Bell Bell geht auf links an Mikelbrencis vorbei, der aber in der Aktion bleibt. Der Braunschweiger fährt den Fuß raus und hofft auf einen Kontakt für einen Freistoß, diesen Gefallen tut der Hamburger ihm allerdings nicht. Daher bleibt auch die Pfeife von Referee Brych stumm.
Viel Ballsicherheit beim HSV
Die Hausherren wollen ihr Spiel mit Ball in Ruhe aufziehen und kontrollieren das Spielgerät. Braunschweig versucht in dieser Anfangsphase dagegenzuhalten.
Hinter die Kette
Die Eintracht spielt einen tiefen Ball hinter die Kette auf Philippe, der sich gegen Elfadli durchsetzt und aus 13 Metern abzieht und scheitert.
Tempo beim HSV
Wieder kommt Dompe an die Kugel und macht Tempo. Der Ball landet rechts bei Sahiti, der mit einer Halbfeldflanke Selke im Zentrum anvisiert. Doch Hoffmann pflückt das Leder aus der Luft herunter.
Früher erster Torschuss
Dompe wird links angespielt, zieht nach innen und nimmt sich den ersten Abschluss. Dieser landet bei Keeper Hoffmann.
Die Partie läuft
Schiedsrichter Brych pfeift an. Der HSV eröffnet die Begegnung.

Braunschweig hält im 3-5-2-System dagegen
1 Hoffmann - 3 Jaeckel, 27 Köhler, 4 Nikolaou - 18 Rittmüller, 15 Marie, 39 Krauße, 20 Tempelmann, 19 Bell Bell - 9 Philippe, 29 Tachie.
Hamburg beginnt im 4-1-2-3-System
1 Heuer Fernandes - 2 Mikelbrencis, 4 Schonlau, 8 Elfadli, 30 Hefti - 6 Poreba - 17 Karabec, 20 Richter - 29 Sahiti, 27 Selke, 7 Dompe.
Ebenfalls drei Wechsel bei den Gästen
Nach dem 3:2-Sieg gegen Paderborn rücken Marie, Bell Bell und Philippe für Kaufmann, Ba und Polter in die erste Elf.
Drei Umstellungen beim HSV
Nach dem 3:0-Sieg in Nürnberg tauscht Coach Polzin dreimal aus: Hefti, Richter und Selke rücken für den verletzten Muheim, für den gelbgesperrten Reis und Königsdörffer in die Startformation.
Daniel Scherning glaubt an einen Erfolg
'In der Hinrunde haben wir gezeigt, dass man sie schlagen kann, auch wenn dafür alles passen muss, damit das ein zweites Mal passiert. Ich glaube dran und dieser Glaube ist extrem wichtig in dieser Phase. Insbesondere, wenn du gegen Gegner spielst, bei denen du nicht zwangsläufig mehr den Ball haben wirst. Dann musst du automatisch mehr laufen und dran glauben, dass du diese Partie durch einfache Mittel auf deine Seite ziehen kannst. Wir müssen immer dran glauben, egal wie es steht, denn man kann durch eine individuelle Aktion immer wieder ins Spiel zurückkommen', sagt Eintracht-Cheftrainer Daniel Scherning.
Merlin Polzin im Vorfeld der Partie
'Wir wissen, dass jetzt das Saisonfinale kommt und jeder Punkt hilft, um unser großes Ziel zu erreichen. Es bringt uns aber nichts, Zustände, die wir uns wünschen, im Kopf schon durchzuspielen. Wir sind sehr froh über unsere Ausgangsposition, wissen aber auch, was wir dafür getan haben. Wir haben all die Dinge verinnerlicht, für die wir stehen wollen. Wir werden jetzt nicht davon abrücken, nichts überhöhen und auch nicht weniger machen, weil wir meinen, schon irgendetwas erreicht zu haben. Wir fokussieren uns nur auf Eintracht Braunschweig und denken nicht an die nächste Woche', sagt HSV-Chefcoach Merlin Polzin.
Der HSV auf dem Weg ins Fußball-Oberhaus
Die Hamburger grüßen aktuell von der Tabellenspitze der 2. Liga und stehen zwei Zähler vor dem 1. FC Köln auf Rang zwei und sogar sechs Punkte vor dem 1. FC Magdeburg, der aktuell den dritten Platz belegt. Der HSV will auch heute im Heimspiel gegen den abstiegsbedrohten Gast aus Braunschweig einen weiteren wichtigen Schritt im Kampf um den Aufstieg gehen. In den vergangenen vier Partien konnten die Norddeutschen drei souveräne Siege einfahren, gegen Düsseldorf (4:1), Magdeburg (3:0) und zuletzt beim 3:0 beim Club in Nürnberg. Der Hamburger SV ist daher voll im Soll. Eintracht Braunschweig befindet sich etwas im Aufwind, steht aktuell auf dem Relegationsrang 16, punktgleich mit dem Tabellenfünfzehnten Preußen Münster. Aus den vergangenen sechs Partien gab es für die Eintracht lediglich eine Pleite, allerdings auch nur einen Sieg (vergangene Woche beim 3:2 gegen Paderborn). Die restlichen Partien endeten Unentschieden. Für die Niedersachsen ist klar, dass sie dringend weiter punkten müssen, bestenfalls erneut dreifach.
Hallo aus Hamburg
Herzlich willkommen aus dem Volksparkstadion zur Begegnung am 29. Spieltag der 2. Bundesliga zwischen dem Hamburger SV und Eintracht Braunschweig. Schiedsrichter Dr. Felix Brych aus München pfeift um 18.30 Uhr an.