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Auf Wiedersehen aus Köln
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus dem Rhein-Energie-Stadion und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch die 0:1-Niederlage bleiben die Domstädter mit 50 Punkten auf Rang zwei stehen, die Hauptstädter hingegen finden sich mit nun 35 Zählern auf Position elf wieder. Der 1. FC Köln gastiert am nächsten Spieltag (11.04.) bei der SpVgg Greuther Fürth (18.30 Uhr), die Hertha empfängt einen Tag später den SV Darmstadt 98 (13 Uhr).
Reese schießt die Alte Dame zum Auswärtssieg
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Hertha BSC auswärts mit 1:0 gegen Köln. Beide Teams begegneten sich in Hälfte eins auf Augenhöhe, so gab es nur wenig klare Torchancen. Für die Geißböcke vergaben in der Anfangsphase Pacarada (11.) und Rondic (14.), auf Seiten der Hauptstädter ließ Winkler in Minute 17 die Riesenchance auf die Führung aus. Knapp zehn Zeigerumdrehungen später kam Martel frei zum Schuss, sein Versuch ging knapp links daneben (28.). Kurz vor der Pause setzten die Berliner nochmal ein Ausrufzeichen, der Schuss von Maza klatschte an den linken Pfosten (45.+1). In Hälfte zwei dann traf Reese kurz nach Wiederanpfiff per Traumtor in den linken Winkel zum 1:0 für die Hertha (46.), Waldschmidt verpasste rund zehn Zeigerumdrehungen später den Ausgleich und scheiterte an Ernst (55.). In der Folge hatten die Gäste mehrere gute Chancen auf das 2:0, doch Maza (57.) und Scherhant (62., 67. und 71.) brachten den Ball nicht im Netz unter. Für die Kölner hatte Lemperle in Minute 64 eine dicke Chance zum Ausgleich, zudem vergab der eingewechselte Downs kurz vor dem Ende frei vor Ernst (86.). So brachte die Alte Dame den knappen Vorsprung am Ende über die Zeit und sammelt damit weitere Big Points im Abstiegskampf.
Schluss in Köln
Jablonski beendet die Partie. Die Alte Dame gewinnt auswärts mit 1:0 gegen die Domstädter.

Schwäbe gut
Konter der Gäste, Schuler taucht rechts in der Box auf und zieht aus zehn Metern ab. Schwäbe ist im kurzen Eck und wehrt nach vorne ab.
Alle verpassen
Kainz flankt von rechts nach innen, in der Mitte verpassen gleich drei Kölner und so fliegt die Murmel am Ende links ins Toraus.
Alles nach vorne
Köln wirft alles rein und schlägt jetzt einen langen Ball nach dem nächsten in Richtung Strafraum der Gäste. Von Berlin kommt überhaupt nichts mehr, die Hertha steht nur noch hinten drin.
Vier Minuten Nachspielzeit
240 Sekunden gibt Jablonski noch zusätzlich. Gelingt den Geißböcken hier noch der späte Lucky Punch zum Ausgleich?
Die Gäste nehmen Zeit von der Uhr
Cuisance schleicht vom Rasen, neu dabei ist nun Andreas Bouchalakis.

Auf der Linie geklärt
Beinahe das 1:1! Kainz steckt wunderbar nach vorne rechts zum startenden Downs durch, der Stürmer chippt die Murmel aus fünf Metern über den rauskommenden Ernst hinweg in Richtung Tor. Genau kurz vor der Linie steht Leistner goldrichtig und klärt in allerletzter Sekunde per Kopf!
Ecke von rechts
Pacarada bringt den Ball mit Schnitt hoch nach innen, bereits am ersten Pfosten kann die Hertha klären.
Winkler muss raus
Der Herthaner bleibt nach einem Zusammenprall mit Mitspieler Gechter am Boden liegen und muss raus. Er wird durch Michal Karbownik ersetzt.

Mal wieder Gelb
Winkler reißt Pauli auf der rechten Seite am Trikot zu Boden und wird dafür verwarnt.

Wo ist die Lücke?
Bis auf Schwäbe sind alle Spieler in der Hälfte der Berliner, doch die Domstädter kommen nicht gefährlich ins letzte Drittel hinein. Die Alte Dame steht defensiv weiter stabil und lässt nichts zu.
Schwäbe super
Winkler taucht links im Sechzehner frei vor Schwäbe auf, aus vier Metern und spitzem Winkel scheitert er im kurzen Eck am Schlussmann.
Rondic muss ebenso runter
Dafür betritt Damion Downs nun das Spielfeld.

Nächster Doppelwechsel bei den Gastgebern
Florian Kainz kommt für Waldschmidt neu auf den Rasen.

Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch für Köln? Das Publikum ist voll da und pusht die Hausherren lautstark nach vorne, das werden noch hochspannende letzte 15 Minuten.
Auch Scherhant darf vorzeitig duschen gehen
Dafür darf Luca Schuler fortan neu mitwirken.


Doppelwechsel bei den Gästen
Maza macht Platz für Kevin Sessa.

Nächster Tausch bei den Geißböcken
Julian Pauli kommt für Thielmann neu ins Spiel hinein.

Scherhant schwach
Langsam wird es fahrlässig! Wieder steht Scherhant frei vor dem Kölner Tor, dieses Mal schließt er zentral aus neun Metern ab und hämmert die Murmel in die Wolken.
Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier noch zu gehen und Köln muss das Risiko erhöhen. Nach wie vor macht es die Hertha defensiv weitestgehend solide und lässt nicht allzu viel zu. Das ist einmal mehr in dieser Saison ein eher enttäuschender Auftritt der Geißböcke was das Offensivspiel betrifft.
Wieder pariert Schwäbe
Die Hertha schnuppert am 2:0! Scherhant geht wieder mit Tempo links in die Box, zieht nach innen und sucht aus zehn Metern den Abschluss. Schwäbe fährt das Bein aus und pariert den etwas zu mittigen Flachschuss stark per Fußabwehr.
Auch Heintz geht raus
Dafür darf Max Finkgräfe fortan neu mitwirken.

Doppelwechsel bei den Domstädtern
Dejan Ljubicic kommt für Olesen neu rein.

Dickes Ding für Lemperle
Thielmann gibt den Ball von rechts in der Box flach nach innen, am Elfmeterpunkt lauert Lemperle und zieht sofort ab. Der Stürmer jagt die Murmel in den dritten Stock - kläglich!
Schwäbe taucht ab
Reese behauptet sich stark gegen Schmied und bedient dann halblinks Scherhant. Der Stürmer macht Tempo, zieht nach innen und sucht aus 17 Metern halblinker Position den Abschluss. Schwäbe taucht ins rechte Eck ab und pariert zu einem Eckball, der folgende Standard bringt nichts ein.
Eine Stunde durch
Es wird jetzt ein offener Schlagabtausch, da Köln das Risiko erhöhen muss und dadurch Räume für die Hertha öffnet. Die Domstädter drehen jetzt am Tempo und suchen den Ausgleich, die Gäste wiederum lauern auf den entscheidenden Konter zum 2:0.
Rechts vorbei
Guter Versuch! Maza kommt im Anschluss an einen Cuisance-Freistoß aus dem linken Halbfeld aus 18 Metern halblinker Position zum Abschluss und visiert die rechte untere Ecke an. Der Schuss rauscht nur knapp am Pfosten vorbei.
Glanztat von Ernst
Pacarada flankt von links nach innen, in der Mitte nimmt Waldschmidt die Hereingabe volley aus zehn Metern ab und zielt ins linke untere Eck. Ernst taucht blitzschnell ab und fischt das Spielgerät stark raus.
Abseits
Erneut geht Reese auf der rechten Außenbahn ins Laufduell gegen Heintz, dieses Mal allerdings steht der Herthaner deutlich im Abseits. Sofort geht die Fahne nach oben und so ist der Angriff dahin.
Eckball von der linken Seite
Pacarada bringt den Ball hoch nach innen, im Zentrum klärt Leistner.
Jetzt ist Köln gefordert
Fortan müssen die Geißböcke deutlich mehr machen, bislang ist das insbesondere offensiv klar zu wenig von den Rheinländern.
Tor für Hertha BSC! Reese macht das 1:0
Blitzstart der Gäste in dieser zweiten Hälfte! Demme schlägt die Kugel lang nach vorne in Richtung Reese. Dieser geht auf der rechten Außenbahn ins Duell gegen Heintz, zieht nach innen und sucht dann aus 14 Metern den Abschluss. Er trifft die Murmel perfekt, genau oben links im Knick schlägt diese ein. Schwäbe schaut nur noch regungslos hinterher.


Das Leder rollt wieder
Referee Jablonski pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Ohne personelle Wechsel auf beiden Seiten geht es zunächst weiter.

Noch alles offen
Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Köln und Hertha BSC noch 0:0. Beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe, so gab es nur wenig klare Torchancen. Für die Geißböcke vergaben in der Anfangsphase Pacarada (11.) und Rondic (14.), auf Seiten der Hauptstädter ließ Winkler in Minute 17 die Riesenchance auf die Führung aus. Knapp zehn Zeigerumdrehungen später kam Martel frei zum Schuss, sein Versuch ging knapp links daneben (28.). Kurz vor der Pause setzten die Berliner nochmal ein Ausrufzeichen, der Schuss von Maza klatschte an den linken Pfosten (45.+1). Insgesamt ist es ein Spiel auf gutem Niveau und definitiv ein Remis der besseren Sorte, für Hälfte zwei ist für beide Mannschaften noch absolut alles drin.
Pause in Köln
Nach zweiminütiger Nachspielzeit beendet Jablonski den ersten Durchgang. Torlos geht es in die Kabine.

Links vorbei
Lemperle wackelt links im Strafraum Gechter aus und zieht danach aus 13 Metern ab. Er zielt ins linke untere Eck, die Murmel streift das Außennetz und fliegt vorbei.
Der Pfosten wackelt
Maza! Der Youngster kommt links im Sechzehner aus sieben Metern und spitzem Winkel zum Abschluss, er knallt das Leder links an den Pfosten und von dort springt der Ball nach vorne weg.
Schwacher Ball
Pacarada hat die Murmel zentral vor dem Sechzehner und steckt nach vorne rechts durch. Dort steht aber keiner seiner Mitspieler und so ist der Angriff dahin.
Zu zentral
Lemperle kommt zentral aus 15 Metern aus der Drehung zum Abschluss, die Murmel fliegt genau mittig auf Ernst drauf.
Erneut Gelb
Gechter reißt im Mittelfeld am Trikot von Rondic. Das ist ein taktisches Foul, dementsprechend gibt es dafür die Gelbe Karte.

Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt einer der beiden Mannschaften hier vor der Pause noch der Führungstreffer?
Weiter Einwurf
Thielmann wirft die Murmel von rechts weit nach innen in die Box ein, dort können die Gäste direkt klären.
Wieder eine Gelbe
Cuisance greift im Mittelfeld zu einem taktischen Foul gegen Huseinbasic und wird dafür verwarnt. Auch für ihn ist es eine Karte mit Folgen, er hat damit ebenfalls nächste Woche gegen Darmstadt frei.

Maza hat zu viele Freiräume
Der Youngster hat im Mittelfeld immer wieder zu viel Platz und kann nach Belieben schalten und walten. Noch geht das aus Sicht der Kölner gut, doch da müssen die Rheinländer einfach mehr Zugriff bekommen.
Halbe Stunde vorbei
Nach wie vor ist es eine Partie auf Augenhöhe mit nur wenigen klaren Chancen. Beide Defensivreihen stehen weitestgehend stabil und bieten nur wenig Räume an. So spielt sich das Geschehen zumeist im Mittelfeld und damit zwischen den beiden Strafräumen ab.
Links vorbei
Huseinbasic legt clever für Martel ab, der Mittelfeldmann lauert zentral an der Strafraumkante und schließt sofort ab. Er visiert die linke untere Ecke an, der Ball zischt um einen halben Meter am Pfosten vorbei.
Scherhant clever
Der Angreifer legt sich den Ball links im Mittelfeld mit Tempo an Schmied vorbei und wird dann vom Kölner am Fuß getroffen. Dieses Mal allerdings lässt Jablonski eine Karte stecken.
Pacarada blockt ab
Reese kommt halbrechts im Sechzehner aus zwölf Metern zum Schuss, Pacarada wirft sich im letzten Moment noch in die Schussbahn rein und verhindert so die Torgefahr.
Cuisance sehr aktiv
Der Offensivkünstler wird im Spiel nach vorne bei den Gästen immer wieder gesucht, er ist neben Reese der Dreh- und Angelpunkt bei der Alten Dame.
Demme muss behandelt werden
Der Mittelfeldmann bleibt nach dem Tritt von Lemperle am Boden liegen und muss behandelt werden. Er kann aber weiterspielen.
Direkt die nächste Karte
Lemperle trifft im Mittelfeld nur das Schienbein von Demme. Klare Sache, das zieht eine Verwarnung nach sich.

Erste Verwarnung der Partie
Kenny kommt auf Höhe der Mittellinie klar zu spät gegen Pacarada und tritt den Linksverteidiger voll um. Für dieses Foul sieht der Herthaner Gelb, es ist eine mit Folgen. Er verpasst damit nämlich nächste Woche das Heimspiel gegen Darmstadt 98.

Winkler kläglich
Das muss das 1:0 für die Hertha sein! Reese hat rechts viel Platz, dringt in die Box ein und chippt das Leder dann butterweich auf den zweiten Pfosten. Dort steht Winkler blank und muss aus drei Metern nur noch den Fuß hinhalten, er tritt allerdings über das Spielgerät drüber und schlägt ein Luftloch. Unfassbar!
Viertelstunde rum
Beide Teams begegnen sich auf Augenhöhe und neutralisieren sich weitestgehend. Noch fehlt ein erster richtiger Hochkaräter, bis hierhin ist das 0:0 dementsprechend die logische Konsequenz.
Rondic per Kopf
Thielmann flankt den Ball von rechts nahe der Grundlinie nach innen, am ersten Pfosten lauert Rondic und nickt die Murmel aus fünf Metern in Richtung linkes unteres Eck. Ernst taucht ab und begräbt den zu laschen Versuch sicher unter sich.
Olesen gegen Maza
Der Kölner bleibt vorne links nach einem Zweikampf mit Maza am Boden liegen, er kann aber ohne Behandlungspause weitermachen.
Distanzversuch
Pacarada zieht halblinks aus 21 Metern ab, sein Versuch fliegt mittig über den Kasten drüber und streift am Ende noch das Tordach.
In die Arme von Schwäbe
Winkler flankt den Ball von links nach innen, die Kugel landet genau in den Armen des Torhüters.
Grätsche von Rondic
Der Stürmer packt im Mittelfeld gegen Winkler die Grätsche aus und senst den Herthaner voll um. Jablonski belässt es nochmal bei einer Ermahnung.
Die Gäste sind aktiver
Die Hertha hat in diesen Anfangsminuten mehr von der Partie und schiebt immer wieder an. Köln agiert sehr passiv und lässt die Hauptstädter gewähren.
Zeefuik ist da
Rondic wird vorne per Flugball gesucht, Zeefuik ist eng am Stürmer dran und gewinnt das Kopfballduell.
Direkt die erste Ecke
Cuisance bringt den Ball hoch nach innen, im Zentrum steigt Gechter aus sieben Metern zum Kopfball hoch und nickt die Murmel um zwei Meter mittig oben über die Latte drüber.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Jablonski pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Hausherren stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die Alte Dame agiert im 3-3-2-2
1 Ernst - 16 Kenny, 37 Leistner, 44 Gechter - 22 Winkler, 6 Demme, 42 Zeefuik - 27 Cuisance, 10 Maza - 11 Reese, 39 Scherhant.
Die Geißböcke beginnen im 3-4-1-2
1 Schwäbe - 2 Schmied, 6 Martel, 3 Heintz - 29 Thielmann, 47 Olesen, 8 Huseinbasic, 17 Pacarada - 9 Waldschmidt - 27 Rondic, 19 Lemperle.
Eine Veränderung auch bei den Gästen
Coach Stefan Leitl nimmt nach dem 3:1-Erfolg gegen den KSC ebenfalls einen Wechsel in seiner Anfangself vor. Marten Winkler startet für Marton Dardai (Gelbsperre).
Ein Wechsel bei den Rheinländern
Trainer Gerhard Struber verändert seine Startelf nach dem 2:1-Sieg gegen Paderborn auf einer Position. Dominique Heintz beginnt für Max Finkgräfe (Bank).
Die Hauptstädter wollen Revanche
Die Alte Dame zog in dieser Saison bereits zweimal gegen Köln den Kürzeren, heute soll sich das Blatt unbedingt wenden. Zunächst verlor man in der Hinrunde in der Liga Anfang November im eigenen Stadion mit 0:1, Anfang Dezember dann flog man in Köln-Müngersdorf im DFB-Pokal-Achtelfinale mit 1:2 nach Verlängerung raus. Co-Trainer Andre Mijatovic geht jedoch trotz der beiden bisherigen Pleiten nicht mit einer Art Extra-Motivation heute ins dritte Duell gegen die Domstädter hinein: 'Ich glaube, dass wir nicht mehr Motivation brauchen, als um 20.30 Uhr beim Tabellenführer in Köln zu spielen. Das ist Motivation genug. Wir sind gut in Form, die sind gut in Form. Ich erwarte ein offenes Spiel und dann schauen wir mal, wer besser ist.' Abschließend fügt er noch hinzu: 'Wir spielen gegen den Tabellenführer. Aber wir sind sehr, sehr gut vorbereitet. Ich glaube, dass wir was mitnehmen werden.' Mal sehen, ob Mijatovic mit seinen Aussagen heute Recht haben wird.
Struber interessiert die Tabelle nicht
Die Hausherren sind klar auf Kurs in Richtung direkter Wiederaufstieg, noch allerdings will Trainer Gerhard Struber von möglichen Aufstiegsszenarien nichts wissen: 'Rechnen tun andere. Wir sind konzentriert in unserem täglichen Tun und fokussieren uns nicht auf mathematische Meisterleistungen. Die Spielereien drumherum: Das wäre gefährlich, wenn wir uns darauf einlassen würden.' Auch wenn die jüngsten Auftritte erfolgreich waren, spielerisch lief nicht allzu viel bei den Geißböcken zusammen. Das weiß natürlich auch Struber, er bleibt aber positiv: 'Wir gehen Schritt für Schritt unseren Weg. Wir sind selbstkritisch, gleichzeitig wissen wir, dass nach einer gewissen Zeit unser Spiel wieder besser werden wird.' Mal schauen, ob die Rheinländer heute den nächsten Step in Richtung Aufstieg machen können.
Die Domstädter wollen zurück an die Tabellenspitze
Mit Köln und Hertha treten heute zwei absolute Schwergewichte gegeneinander an, nur die Domstädter werden in dieser Spielzeit allerdings ihrer Favoritenrolle in Liga zwei gerecht. Momentan nämlich liegen die Geißböcke mit 50 Zählern auf Position zwei und können mit einem Heimsieg heute zurück an die Tabellenspitze springen und damit wieder am HSV vorbeiziehen, der heute Nachmittag mit 3:0 gegen den 1. FC Nürnberg gewann. Am vergangenen Spieltag siegten die Rheinländer auswärts mit 2:1 gegen den SC Paderborn. Die Gäste aus der Hauptstadt wiederum spielen eine Saison zum Vergessen und befinden sich noch immer in akuter Abstiegsnot. Aktuell steht die Alte Dame mit 32 Punkten auf Platz 14 und hat nur fünf Zähler Vorsprung vor dem Relegationsrang 16. Am letzten Spieltag gewannen die Berliner vor heimischer Kulisse mit 3:1 gegen den Karlsruher SC.
Guten Abend aus Köln
Hallo und herzlich willkommen aus dem Rhein-Energie-Stadion. Der 1. FC Köln empfängt am 28. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga heute Hertha BSC Berlin. Schiedsrichter Sven Jablonski aus Bremen wird die Partie um 20.30 Uhr anpfeifen.