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Tschüss und bis zum nächsten Mal!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus Nürnberg und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch den 3:0-Sieg hat der FCN jetzt 41 Punkte auf dem Konto und steht auf Position sieben, die Fürther finden sich mit weiterhin 33 Zählern auf Platz zwölf wieder. Der Club gastiert am nächsten Spieltag nach der Länderspielpause (30.03.) beim SSV Jahn Regensburg (13.30 Uhr), das Kleeblatt empfängt zeitgleich den FC Schalke 04.
Der FCN entscheidet das 274. Franken-Derby für sich
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Nürnberg mit 3:0 gegen Greuther Fürth. Der Club erwischte einen Traumstart und ging bereits nach vier Minuten durch Justvan in Front. Danach passierte auf beiden Seiten wenig, es dauerte über eine halbe Stunde bis zur nächsten nennenswerten Chance. Tzimas scheiterte in Minute 33 an Noll, sechs Zeigerumdrehungen später allerdings klingelte es schließlich erneut im Kasten der SpVgg. Drexler bediente Justvan und dieser schnürte seinen Doppelpack zum 2:0 (39.). Kurz vor dem Pausenpfiff erhöhte der FCN gar noch auf 3:0, Tzimas veredelte einen Traumpass von Jander (45.+4). In Hälfte zwei dann verwalteten die Hausherren den Drei-Tore-Vorsprung clever und ohne große Mühe, offensiv kam von den Fürthern nichts. So brachten die Gastgeber das Ergebnis souverän über die Zeit und so steht am Ende ein hochverdienter Heimsieg zu Buche.
Schluss in Nürnberg
Reichel beendet die Partie. Der Club schlägt das Kleeblatt mit 3:0.

Zu mittig
Mause kommt nochmal halblinks aus 17 Metern zum Schuss, Reichert wehrt den zu mittigen Versuch sicher nach vorne ab.
Nochmal Gelb
Seidel holt sich den gelben Karton wegen Meckerns ab.

Ans Außennetz
Hrgota taucht links im Sechzehner auf, umkurvt den rauslaufenden Reichert und scheitert dann links aus 14 Metern und spitzem Winkel links am Außennetz.
Drei Minuten Nachspielzeit
180 Sekunden lässt Reichel noch nachspielen.
Die letzten 60 Sekunden brechen an
Regulär läuft die letzte Minute, allzu viel Nachspielzeit wird es nicht geben.
Klaus geht ebenso runter
Dafür erhält Jannik Mause noch ein paar Spielminuten.

Erneut ein Doppelwechsel bei der SpVgg
Dennis Srbeny kommt für Asta neu auf den Platz.

Wieder eine Gelbe
Consbruch greift im Duell gegen Yilmaz zu einem Trikotzupfer und meckert danach auch noch zu heftig bei Reichel. Daraufhin wird der Mittelfeldmann verwarnt.

Reichel schlichtet
Hrgota und Justvan geraten aneinander, Reichel behält die Ruhe und bittet die beiden Streithähne zum Gespräch.
Auch Tzimas verlässt das Feld
Mahir Emreli kommt für den angeschlagenen Griechen neu rein.

Nochmal ein Doppelwechsel beim FCN
Florian Flick ersetzt Lubach.

Tzimas hat Schmerzen
Der Stürmer liegt auf dem Rasen und fasst sich erneut an den Oberschenkel. Es wird nicht mehr weitergehen für den Angreifer.
Die Fans feiern
Die Zuschauer feiern bereits jetzt den sich andeutenden Heimsieg ab.
In die Wolken
Asta geht halbrechts aus 20 Metern volles Risiko und jagt die Murmel in den dritten Stock.
Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch für Fürth? Wenn die Gäste noch eine Aufholjagd starten wollen, dann muss so langsam ein Anschlusstor her. Momentan allerdings fehlt dafür jegliche Vorstellungskraft.
Antiste darf ebenfalls vorzeitig duschen gehen
Dafür darf Lukas Schleimer fortan neu mitwirken.

Doppelwechsel beim Club
Janisch muss für Oliver Villadsen weichen.

Die Partie plätschert vor sich hin
Beide Teams scheinen sich hier bereits mit dem Ergebnis abzufinden. Beide Mannschaften bieten offensiv nichts an und so plätschert die Begegnung vor sich hin.
Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier noch zu gehen und so langsam muss die SpVgg das Risiko erhöhen. Offensiv ist das weiterhin viel zu harmlos und unkreativ von den Gästen.
Nürnberg clever
Die Hausherren halten die Murmel in den eigenen Reihen und kontrollieren das Geschehen momentan mit viel Ballbesitz. So tickt die Uhr weiter runter und Fürth wird nicht gefährlich.
Kein Durchkommen
Fürth rennt an, doch noch immer fehlen vorne die zündenden Ideen. So wird es nicht gefährlich und der Club gerät nicht in Bedrängnis.
Auch Futkeu hat Feierabend
Roberto Massimo erhält dafür noch etwas Spielzeit.

Doppelwechsel beim Kleeblatt
Jomaine Consbruch kommt für Green neu ins Spiel hinein.

Erster Tausch bei den Gastgebern
Karafiat macht Platz für Nick Seidel.

Eine Stunde durch
Fürth tut sich offensiv nach wie vor enorm schwer, momentan deutet nicht viel auf ein Comeback der Gäste hin. Nürnberg hat das Geschehen absolut im Griff und verwaltet den Drei-Tore-Vorsprung mühelos.
Jung robust
Der Fürther geht robust gegen Antiste zu Werke, der Stürmer bleibt daraufhin auf dem Rasen liegen. Er kann aber ohne Behandlungspause weitermachen.
Foul von Drexler
Der Abwehrmann schubst Futkeu im Mittelfeld von hinten um, mit einem Freistoß für die Gäste geht es weiter.
Nach vorne geht weiterhin wenig
Noch immer tut sich das Kleeblatt im Spiel nach vorne enorm schwer, Reichert verlebt bislang einen ganz ruhigen Nachmittag im Kasten des FCN.
Tzimas humpelt
Der Stürmer fasst sich an den linken Oberschenkel, macht aber vorerst weiter.
Itter klärt
Lubach schickt Tzimas links steil, Itter ist hellwach und klärt zu einem Eckball. Der folgende Standard verpufft.
Ecke von links
Green bringt die Kugel mit Schnitt hoch nach innen, in der Mitte springt Loosli aus acht Metern am Ball vorbei und so verpufft die Gefahr.
Das Leder rollt wieder
Referee Reichel pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Beide Teams machen personell vorerst so weiter wie zuletzt kurz vor dem Seitenwechsel.

Der FCN schnuppert am zweiten Derbysieg in Folge
Nach 45 gespielten Minuten führt Nürnberg mit 3:0 gegen Greuther Fürth. Der Club erwischte einen Traumstart und ging bereits nach vier Minuten durch Justvan in Front. Danach passierte auf beiden Seiten wenig, es dauerte über eine halbe Stunde bis zur nächsten nennenswerten Chance. Tzimas scheiterte in Minute 33 an Noll, sechs Zeigerumdrehungen später allerdings klingelte es schließlich erneut im Kasten der SpVgg. Drexler bediente Justvan und dieser schnürte seinen Doppelpack zum 2:0 (39.). Kurz vor dem Pausenpfiff erhöhte der FCN gar noch auf 3:0, Tzimas veredelte einen Traumpass von Jander (45.+4). Für Hälfte zwei muss sich das Kleeblatt etwas einfallen lassen, will man hier noch eine Aufholjagd starten.
Pause in Nürnberg
Reichel beendet den ersten Durchgang. Der FCN führt zur Halbzeit mit 3:0 gegen das Kleeblatt.

Tor für Nürnberg! Tzimas netzt zum 3:0 ein
Wohl schon die Vorentscheidung! Jander spielt den Ball aus der eigenen Hälfte heraus perfekt nach vorne in den Lauf von Tzimas, der Stürmer ist frei durch und läuft alleine auf Noll zu. Vor dem Keeper bleibt der Angreifer eiskalt und vollendet aus 15 Metern zentraler Position unten rechts ins Eck.


Drei Minuten Nachschlag
180 Sekuden gibt Reichel in Hälfte eins noch zusätzlich.
Reichert ist zur Stelle
Hrgota flankt den Ball von links vor dem Sechzehner nach innen, Reichert eilt aus seinem Kasten raus und faustet die Murmel sicher aus der Gefahrenzone raus.
Wieder eine Gelbe
Lubach steigt Hrgota im Mittelfeld voll auf den linken Fuß drauf, das zieht eine Verwarnung nach sich.

Jetzt erfolgt der Wechsel
Quarshie kann nicht mehr weitermachen und wird nun durch Gideon Jung ersetzt.

Tor für Nürnberg! Justvan erhöht auf 2:0
Der FCN baut in Überzahl die Führung aus! Drexler schaltet sich rechts mit in die Offensive ein, lässt Hrgota locker aussteigen und gibt die Kugel anschließend flach und scharf ins Zentrum. In der Mitte lauert Justvan und drückt das Spielgerät aus drei Metern mühelos über die Linie drüber.


Fürth in Unterzahl
Quarshie blutet im Gesicht und wird draußen behandelt, deswegen agieren die Gäste aktuell mit einem Mann weniger.
Noll ist da
Justvan hält halbrechts aus 17 Metern drauf, der Schuss ist zu zentral und landet genau in den Armen von Noll.
Itter auf der Linie
Beinahe das 2:0! Tzimas kommt nach einer schwachen Kopfballrückgabe von Itter zurück in Richtung Noll links in der Box aus sechs Metern zum Abschluss, Noll wehrt den Schuss in Richtung rechtes Eck noch irgendwie ab. Jedoch kullert die Murmel parallel zur Torlinie, Itter eilt hinterher, macht den eigenen Fehler wieder gut und klärt per Grätsche auf der Torlinie vor dem lauernden Antiste.
Knoche präsent
Futkeu muss den Ball mit dem Rücken zum Tor behaupten, sofort ist Knoche am Stürmer dran und trennt diesen fair vom Leder.
Halbe Stunde vorbei
Weiterhin legt der FCN den Fokus auf die Defensive und verwaltet den knappen Vorsprung. Offensiv geht bei den Hausherren nicht viel, allerdings sorgen auch die Gäste kaum für Torgefahr. Zwar hat die SpVgg mehr Spielanteile, kann daraus jedoch kaum Kapital schlagen.
John bleibt hängen
Der Außenverteidiger geht links gegen drei Nürnberger ins Duell hinein und bleibt letztlich hängen.
Fürth müht sich
Die Gäste sind weiterhin aktiver und um den Ausgleichstreffer bemüht, doch zu selten kommt die SpVgg mal gefährlich ins letzte Drittel hinein. Der Club steht defensiv sehr stabil und lässt nichts anbrennen.
Asta vor Tzimas
Der Abwehrmann entscheidet das Laufduell auf der rechten Seite gegen den Stürmer für sich und klärt ins Seitenaus.
Die nächste Karte
Jander grätscht Itter an der Seitenauslinie um, völlig zu Recht wird der Nürnberger dafür verwarnt.

Erste Verwarnung der Partie
Green packt im Mittelfeld die Grätsche gegen Justvan aus und senst den Torschützen voll um. Für dieses Einsteigen gibt es Gelb.

Yilmaz blockt ab
Asta will von rechts nach innen flanken, Yilmaz ist eng am Mann dran und blockt die Hereingabe zu einem Eckball ab. Der folgende Standard bringt nichts ein.
Viertelstunde rum
Nürnberg führt, doch das Kleeblatt macht das Spiel. Die Gäste sind sehr aktiv und suchen den Ausgleich, der FCN agiert zu passiv und lässt die Fürther gewähren.
Hrgota kommt zu Fall
Der Stürmer hat das Spielgerät links in der Box, von hinten kommt Jander an und bringt den Offensivmann klar zu Fall. Er trifft den Angreifer am rechten Bein, dennoch lässt Reichel weiterlaufen. Auch der VAR schaltet sich im Anschluss nicht ein.
Fürth am Ball
Die SpVgg wirkt von dem frühen Gegentreffer keineswegs geschockt und lässt den Ball gut durch die eigenen Reihen zirkulieren. Nach vorne geht allerdings wenig, Nürnberg steht defensiv stabil und macht die Räume ganz eng.
Ecke von der linken Seite
Green bringt die Murmel mit Schnitt hoch nach innen, am langen Pfosten klärt Yilmaz nach einem Kopfballversuch von Quarshie aus acht Metern.
Das Stadion bebt
Jetzt ist hier natürlich richtig Feuer drin, die Nürnberger Zuschauer verwandeln das Max-Morlock-Stadion in ein absolutes Tollhaus.
Tor für Nürnberg! Justvan macht das 1:0
Traumstart für den Club! Nach einem Fehlpass von Itter kontert der FCN, Jander gibt den Ball von rechts nach innen und im Zentrum lässt Tzimas clever für den hinter ihm postierten Justvan durch. Der Offensivmann hat daraufhin freie Bahn, steht alleine vor Noll und vollendet halblinks aus neun Metern flach ins rechte untere Eck.


Freistoß aus dem linken Halbfeld
Hrgota bringt den Ball hoch nach innen und sucht am langen Pfosten Quarshie. Die Kugel ist zu weit und fliegt rechts ins Toraus.
Knoche gut
Green schickt Hrgota auf der linken Seite steil, Knoche ist zur Stelle und läuft den Angreifer clever ab.
Grandiose Stimmung
Die Fans beider Mannschaften sorgen hier vom Start weg für eine überragende Atmosphäre.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Reichel pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gastgeber stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die SpVgg agiert im 3-4-2-1
44 Noll - 25 Loosli, 15 Quarshie, 27 Itter - 2 Asta, 33 Dietz, 37 Green, 24 John - 30 Klaus, 10 Hrgota - 9 Futkeu.
Der Club beginnt im 3-3-2-2
1 Reichert - 5 Drexler, 31 Knoche, 44 Karafiat - 32 Janisch, 20 Jander, 21 Yilmaz - 10 Justvan, 18 Lubach - 28 Antiste, 9 Tzimas.
Drei Veränderungen beim Kleeblatt
Coach Jan Siewert nimmt nach dem 1:1 gegen Magdeburg drei Wechsel in seiner Anfangself vor. Nahuel Noll, Marco John und Felix Klaus starten für Lennart Grill, Niko Gießelmann und Jomaine Consbruch (alle Bank).
Zwei Wechsel beim FCN
Trainer Miroslav Klose verändert seine Startelf nach dem 1:0-Erfolg gegen Münster auf zwei Positionen. Ondrej Karafiat und Rafael Lubach beginnen für Nick Seidel (Bank) und Jens Castrop (Magen-Darm-Infekt).
'Werden auf jeden Fall ein gutes Spiel machen'
Die Gäste sind heute auf Wiedergutmachung aus und wollen sich für die deftige Klatsche aus dem Hinspiel revanchieren. Coach Jan Siewert fordert folgende Tugenden von seinen Mannen ein: 'Es geht darum, unsere Emotionalität und unsere Lust auf das Spiel zu zeigen. Du darfst aber nicht überemotional sein, du musst klar bleiben. Du musst ein heißes Herz haben, aber einen kühlen Kopf.' Offensivmann und Kapitän Branimir Hrgota indes will einfach an die guten Auftritte der letzten Spiele anknüpfen: 'Es ist entscheidend, dass wir die Leistung der vergangenen Wochen auf den Platz bringen. Da ist es egal, was vor einem halben Jahr, einem oder zwei Jahren passiert ist. Wenn uns das gelingt, werden wir auf jeden Fall ein gutes Spiel machen. Das wollen wir unbedingt, auch für die Fans.' Mal schauen, ob das Kleeblatt das Franken-Derby heute für sich entscheiden kann.
Klose strotzt vor Selbstbewusstsein
Der Club konnte das Hinspiel gegen die Fürther mit 4:0 für sich entscheiden und kann damit heute etwas schaffen, was den Nürnbergern zuletzt in der Spielzeit 1977/78 in der 2. Liga Süd gelang: nämlich zwei Liga-Siege in einer Saison gegen die SpVgg einfahren. Trainer Miroslav Klose geht in jedem Fall selbstbewusst an die heutige Aufgabe heran: 'Ich weiß, dass Fürth eine gute Mannschaft hat. Dafür wissen wir aber ganz genau, wie wir es angehen wollen. Dementsprechend liegt der Fokus total auf unserem Spiel. Wir wollen schon so dominant auftreten wie im Hinspiel.' Der Fußballlehrer will vor allem, dass der FCN defensiv nichts anbrennen lässt: 'Wir wissen schon auch, dass wir kaum Gegentore bekommen, wenn wir kompakt agieren.' Mal sehen, ob die Clubberer heute den zweiten Derbysieg in Folge einfahren können.
Derbytime im Frankenland
Heute steht das 274. Franken-Derby zwischen dem FCN und dem Kleeblatt an, beide Teams gehen mit völlig unterschiedlichen Voraussetzungen in diese Begegnung hinein. Die Hausherren rangieren aktuell mit 38 Punkten auf Position neun und träumen noch vom Aufstieg, die Gäste hingegen stehen mit 33 Zählern auf Platz zwölf und dümpeln damit im Niemandsland der Tabelle rum. Sollte Nürnberg heute gewinnen, so würde man bis auf vier Punkte an die Aufstiegsränge heranrücken. Am vergangenen Spieltag siegte der Club auswärts mit 1:0 gegen Preußen Münster, die Fürther wiederum holten vor heimischer Kulisse ein 1:1 gegen den 1. FC Magdeburg.
Guten Tag aus Nürnberg
Hallo und herzlich willkommen aus dem Max-Morlock-Stadion. Der 1. FC Nürnberg empfängt am 26. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga heute die SpVgg Greuther Fürth. Ab 13.30 Uhr rollt hier die Kugel unter der Leitung von Tobias Reichel aus Sindelfingen.