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Tschüss Damit verabschiede ich mich für heute und hoffe, Sie bald hier wieder begrüßen zu dürfen.
Kommende Aufgaben Der Karlsruher SC ist mit 37 Punkten auf dem 10 Platz in der 2. Bundesliga. Nach der Länderspielpause trifft der KSC am 29.03. um 13 Uhr auf Hertha BSC. Ulm bleibt 20 Punkten auf dem 17. Platz und spielt bereits nach der Länderspielpause am 28.03. um 18.30 Uhr zu Hause gegen den SV Darmstadt 98.
Keine Tore in Karlsruhe
Der Karlsruher SC und der SSV ULm 1846 trennen sich mit einem 0:0-Remis. Der Karlsruher SC war in der zweiten Hälfte die bessere Mannschaft, doch vor dem Tor waren die Gastgeber zu ungenau im Abschluss. Ulm warf in den letzten Minuten noch einmal alles nach vorne, doch auch Weiß war immer wieder da und so endet das Duell torlos.
Keine Tore in Karlsruhe
Der Schiedsrichter pfeift das Spiel ab und Karlsruhe und Ulm trennen sich 0:0.

Gelbe Karte für Tom Gaal (SSV Ulm 1846 Fussball)
Gaal sieht für ein taktisches Foulspiel die Gelbe Karte.

Drei Minuten Nachspielzeit
180 Sekunden gibt es in Hälfte zwei obendrauf. Zwei Minuten sind schon um.
SSV Ulm 1846 Fussball wechselt: Andreas Ludwig kommt für Max Brandt
Ulm tauscht noch einmal zweimal. Für Brandt kommt Andreas Ludwig ins Spiel.

SSV Ulm 1846 Fussball wechselt: Felix Higl kommt für Lucas Röser
Für Röser ist nun Felix Higl im Spiel.

Nochmal ein Freistoß
Keller legt sich nach einem Foulspiel den Ball zurecht. Er läuft an und bringt den Freistoß aus mehr als 20 Metern zentral aufs Tor. Sein Schuss geht aber klar mehrere Meter rechts am Tor vorbei.
Ulm wirft noch einmal alles nach vorne
Auch die Gäste wollen hier mehr als einen Punkt mitnehmen und Keller setzt sich mit seinem Tempo auf der linken Seite durch. Er flankt den Ball ins Zentrum und Franke köpft die Kugel aus dem Sechzehner.
Der KSC will die Führung
Die Gastgeber machen das Spiel nun immer wieder schnell und wollen hier kurz vor dem Ende noch die Führung erzielen. Im Hinspiel gab es auch spät die Führung für den KSC.
Karlsruher SC wechselt: Rafael Pinto Pedrosa kommt für Sebastian Jung
Für Jung ist jetzt Rafael Pinto Pedrosa im Spiel.

Wieder KSC
Nach einem Fehlpass kommt Thiede raus und Ben Farhat erläuft den Ball und schießt dann den Ball von rechts direkt aufs Tor, doch Ulm kann den Ball gerade noch rechts am Tor vorbeischießen. Die anschließende Ecke bringt nichts ein.
Spiel plätschert ein wenig dahin
Die Karlsruher beruhigen ein wenig das Spiel und schieben sich den Ball hin und her. Ulm erzwingt nun mal den Ball, doch Dressel schon wird im Sechzehner geblockt. Passiert hier noch etwas?
SSV Ulm 1846 Fussball wechselt: Luka Hyryläinen kommt für Maurice Krattenmacher
Außerdem ersetzt Luka Hyryläinen, Krattenmacher auf dem Spielfeld.

SSV Ulm 1846 Fussball wechselt: Aleksandar Kahvic kommt für Semir Telalovic
Auch die Gäste tauschen doppelt. Für Telalovic ist nun Aleksandar Kahvic im Spiel.

Die Schlussphase bricht an
Die Gastgeber sind weiter die bessere Mannschaft und kreieren immer wieder Chancen. Nun zieht Wanitzek von der Strafraumgrenze aus dem Zentrum ab - knapp links vorbei. Belohnt sich der KSC noch mit einem Tor und drei Punkten?
Karlsruher SC wechselt: Bambasé Conté kommt für Dzenis Burnic
Außerdem kommt Bambase Conte für Burnic aufs Feld.

Karlsruher SC wechselt: Louey Ben Farhat kommt für Fabian Schleusener
Doppelwechsel bei den Hausherren. Für Schleusener ist Louey Ben Farhat im Spiel.

Nächster Freistoß für den KSC
Nach einem Foulspiel an Kaufmann bekommen die Gastgeber erneut einen Freistoß zu gesprochen. Wanitzek legt sich sich wieder den Ball zurecht und bringt den Ball aus rund 30 Metern lang und hoch von rechts an den zweiten Pfosten. Franke köpft den Ball von links an den Fünfer zurück und Kaufmann verpasst am Fünfer den Ball um Zentimeter.
Schleusener per Kopf
Wanitzek bringt anschließend einen Freistoß aus rund 25 Metern halblinker Position lang und hoch an den Fünfer. Schleusener schraubt sich hoch und nickt das Leder aufs kurze rechte Eck. Thiede steht aber richtig und fängt das Leder mit beiden Händen sicher.
Gelbe Karte für Max Brandt (SSV Ulm 1846 Fussball)
Brandt hält Heußer mit beiden Händen im Mittelfeld fest und bringt ihn zu Fall. Für das taktische Foulspiel sieht der Ulmer die Gelbe Karte.

Karlsruher SC wechselt: Lasse Günther kommt für David Herold
Die Gastgeber tauschen weiter. Für Herold ist Lasse Günther im Spiel.

Kaufmann verliert den Ball
Die Gastgeber kommen schon wieder. Nach einem schnellen Abwurf von Weiß erläuft Wanitzek den Ball und der spielt die Kugel ins Zentrum zu Kaufmann. Schleusener nimmt auf rechts Tempo auf, doch der Pass von Kaufmann ist zu ungenau gespielt und bleibt bei Kolbe hängen.
Wanitzek erobert den Ball
Die Gastgeber laufen jetzt früher das Aufbauspiel der Spatzen an und erzwingen so immer mehr den Ball. Wanitzek setzt nach und spielt dann den Ball tief auf rechts auf Burnic. Er zieht in den Sechzehner, doch sein Linksschuss wird ohne Probleme von Reichard geblockt.
Der KSC ist besser
Christian Eichner scheint deutliche Worte an seinen Club in der Halbzeitansprache gerichtet zu haben. Die Gastgeber kommen mit viel mehr Zug zum Tor aus der Kabine und kreieren immer wieder Chancen, jedoch sind die Abschlüsse noch zu unpräzise. Wanitzek haut jetzt einen Freistoß aus rund 18 Metern halblinker Position direkt in die Mauer.
Mal die Spatzen
Dressel probiert es von links, knapp außerhalb des Sechzehners, mit einem Flachschuss. Er visiert das lange rechte Eck an. Am Fünfer fälscht Röser den Ball noch leicht mit der Hacke ab, doch Keeper Weiß passt auf und hat den Ball sicher.
Nochmal Wanitzek
Die Karlsruher erhöhen jetzt den Druck und Schleusener flankt einen Ball von der rechten Seite lang und hoch an den zweiten Pfosten. Dort steigt Wanitzek hoch. Er bekommt mit seinem Kopfball aber nicht genug Druck dahinter und fliegt der Ball rechts am Kasten vorbei.
Wieder Wanitzek
Erneut kommen die Gäste über die linke Seite durch. Nach einem Pass von Schleusener ins Zentrum zieht der Standardspezialist mit rechts ab und visiert das untere linke Eck an, doch Thiede ist da.
Heußer gleich in Aktion
Nach einem Eckball von Herold von der rechten Seite fliegt der Ball einmal durch den Sechzehner. In Höhe des zweiten Pfostens rund zehn Meter vor dem Kasten nimmt Heußer den Ball direkt und hämmert den Ball an den linken Pfosten. Pech für den KSC!
Weiter geht's!
Die zweite Hälfte läuft. Karlsruhe stößt an und die Spatzen kommen unverändert aus der Kabine.

Karlsruher SC wechselt: Robin Heußer kommt für Leon Jensen
Für den gelbverwarnten Jensen kommt Robin Heußer ins Spiel.

Wenig los in Halbzeit eins
Zur Pause gehen der Karlsruher SC und der SSV Ulm 1846 mit einem 0:0 in die Kabine. Zu Beginn sind die Gastgeber die bessere Mannschaft und kreieren immer mal wieder Möglichkeiten vor dem Tor. Die beste Chance hat Schleusener, doch Ortag verhindert das 0:1 mit einer Glanzparade. Anschließend muss der Torhüter aber verletzt runter und die Spatzen kommen besser in die Partie. Vor allem kurz vor der Pause setzt sich der Aufsteiger immer wieder im letzten Drittel fest und kreiert durch Röser und Telalovic Chancen, doch auch KSC-Torhüter Weiß kann sich auszeichnen und so gibt es noch keine Tore zur Halbzeitpause.
Keine Tore zur Halbzeit in Karlsruhe
Schiedsrichter Schwengers pfeift zur Pause und Karlsruhe und Ulm gehen mit einem 0:0-Remis in die Kabine.

Ulmer Druckphase
Die Ulmer sind kurz vor dem Halbzeitpfiff die bessere Mannschaft und kreieren immer wieder Möglichkeiten. Der KSC hat zwar mehr Ballbesitz, verschleppt die Konteraktionen aber immer wieder und so können die Spatzen nachrücken und die Räume zu stellen.
Drei Minuten Nachspielzeit
180 Sekunden gibt es in Hälfte eins obendrauf.
Nochmal Röser!
Die Gäste kommen noch einmal über die rechte Seite durch. Röser setzt sich gegen seinen Gegenspieler durch, zieht nach innen und schießt das Leder mit links unten links aufs kurze Eck. Weiß macht sich lang und wehrt den Ball gerade noch rechts neben den Kasten ab.
Ecke für die Spatzen
Der erste Eckball für die Gäste. Krattenmacher bringt einen Eckball von rechts lang und hoch an den ersten Pfosten. Franke köpft die Kugel aus dem Sechzehner und der Standardspezialist flankt den Ball noch einmal scharf an den Fünfer, doch kein Mitspieler von ihm ist mitgelaufen.
Der KSC macht zu wenig aus seiner Spielkontrolle
Kaufmann erzwingt auf rechts den Ball und legt den Ball ins Zentrum zu Wanitzek. Er sieht Jensen an der Strafraumlinie, doch dem verspringt der Ball bei der Annahme, rutscht dann über das Leder und Ulm kontert.
Thiede im Nachfassen
Wanitzek bekommt auf der linken Seite an den Ball. Er wird nicht angegriffen und probiert es aus rund 22 Metern mit einem flachen Linksschuss. Er visiert das untere linke Eck an. Thiede lässt den Ball prallen und hat den Ball im Nachfassen sicher.
Mal wieder die Spatzen
Die Gäste fangen in der gegnerischen Hälfte einen Ball ab und machen das Spiel schnell. Nach einem Pass auf Röser scheitert der Ulmer mit seinem Schuss aber an Verteidiger Franke, der den Ball blockt. Wieder verpufft eine gute Chance der Spatzen.
Ulm versucht es mit langen Bällen
Die Gastgeber übernehmen so langsam auch die Spielkontrolle und Ulm versucht nach Ballgewinnen schnell umzuschalten und immer wieder Telalovic mit langen Bällen zu bedienen. Auf diese Taktik sind die Gastgeber aber gut eingestellt und fangen die Bälle immer wieder sicher ab.
KSC besser
Nach rund einer halben Stunde sind die Hausherren mittlerweile die bessere Mannschaft. Die Gastgeber setzen die Spatzen immer wieder mit Flanken von Außen und Kontern unter Druck. Bisher ist die Genauigkeit im Abschluss nur noch das Problem. Ulm probiert es immer wieder mit Fernschüssen.
Wieder die Gastgeber
Wieder kommt der KSC über linke Seite durch. Wanitzek fängt einen Ball gerade noch vor der Grundlinie ab und legt den Ball auf Herold ab und der flankt den Ball ins Zentrum. Schleusener läuft im Zentrum ein und nimmt das Leder mit rechts, doch sein Schuss fliegt klar rund zwei Meter links am Tor vorbei.
Noch einmal die Spatzen
Erneut erzwingen die Gäste im Mittelfeld den Ball und Keller probiert es einfach mal aus der zweiten Reihe von der linken Seite. Sein Rechtsschuss fliegt aber knapp links am Kasten vorbei.
Gute Idee der Spatzen
Nach einem Ballgewinn kurz vor der Mittellinie kontern die Gäste und machen das Spiel schnell. Krattenmacher zieht mit dem Ball am Fuß nach innen, wird aber von Marcel Beifus von der Kugel getrennt.
Erste Ecke für die Hausherren
Marvin Wanitzek bringt einen Eckball von rechts lang und hoch an den Fünfer. Franke schraubt sich hoch und köpft die Kugel nicht direkt aufs Tor. Der zweite Ball kommt noch einmal zu Wanitzek und der Standardspezialist dribbelt sich auf rechts in den Sechzehner und zieht. Sein Schuss wird noch leicht abgefälscht und ist der Kullerball kein Problem für den neuen Keeper Thiede.
Erste gute Aktion von den Gästen
Telalovic setzt sich auf der linken Seite durch und flankt das Leder scharf und lang an den zweiten Pfosten. Dort steigt Krattenmacher hoch, bringt die Kugel aber aufs Tor.
SSV Ulm 1846 Fussball wechselt: Niclas Thiede kommt für Christian Ortag
Für den Stammtorhüter kommt Niclas Thiede neu ins Spiel.

Ortag am Boden
Der Torhüter der Ulmer hat sich beim Abschlag verletzt und fasst sich an den rechten Oberschenkel. Für ihn geht es nicht weiter.
KSC überlässt Ulm das Spiel
Die Gastgeber überlassen in der Anfangsviertelstunde den Spatzen das Spiel und lauern immer wieder auf schnelle Umschaltmomente. Ulm steht hinten immer wieder offen und lässt so einige Möglichkeiten zu.
Gelbe Karte für Leon Jensen (Karlsruher SC)
Nun sieht auch Jensen für ein Foulspiel in Höhe der Mittellinie die Gelbe Karte.

KSC lauert auf Konter
Die Gastgeber kontern über die rechte Seite und Mikkel Kaufmann legt den Ball von rechts in den Rücken der Abwehr ins Zentrum. Fabian Schleusener läuft ein und schießt mit rechts ins Tor. Sein Schuss kommt rechts aufs Tor, doch Ortag ist da.
Gelbe Karte für Maurice Krattenmacher (SSV Ulm 1846)
Maurice Krattenmacher sieht für ein taktisches Foulspiel an Herold die Gelbe Karte. Es ist seine Vierte in der laufenden Saison.

Die Spatzen setzen sich fest
Die Ulmer übernehmen in den ersten Minuten das Spielgeschehen und setzen sich in der gegnerischen Hälfte fest. Der KSC stellt aber die Räume zu und so kommen die Gäste nicht zum Abschluss.
Erste Aktion vom KSC
David Herold setzt sich auf der linken Außenbahn durch und flankt die Kugel von der Grundlinie lang und hoch an den Fünfer. Ulm steht aber eng am Mann und klärt das Leder aus dem Sechzehner.
Anpfiff
Los geht's! Ulm stößt an und Schiedsrichter Schwengers gibt die Partie frei.

Die Spatzen beginnen im 3-4-2-1
39 Ortag - 4 Gaal, 5 Reichert, 27 Kolbe - 7 Allgeier, 14 Dressel, 23 Brandt, 16 Keller - 30 Krattenmacher, 9 Röser - 29 Telalovic.
So spielt der KSC:
1 Weiß - 22 Kobald, 28 Franke, 4 Beifus - 2 Jung, 6 Jensen, 20 Herold - 7 Burnic, 10 Wanitzek - 24 Schleusener, 14 Sörensen.
Vier Wechsel bei den Gästen
Neu-Cheftrainer Robert Lechleiter ändert die Startelf gegenüber der Niederlage in Köln auf vier Positionen. Für Lennart Stoll (Schulterverletzung), Luka Hyryläinen, Romario Rösch (beide auf der Bank) und Oliver Batista Meier (nicht im Kader) beginnen Dennis Dressel, Tom Gaal, Aaron Keller und Maurice Krattenmacher.
Eine Veränderung bei den Gästen Chefcoach Eichner muss zum zweiten Mal in dieser Saison auf den gelb-gesperrten Nicolai Rapp verzichten. Für ihn rückt Leon Jensen in die Anfangsformation.
Aufstiegstrainer Wörle entlassen
Unter der Woche entließen die Verantwortlichen vom SSV Ulm 1846 den Aufstiegstrainer Thomas Wörle. Nach 151 Spielen trennte sich der Club vom Coach. Unter anderem waren die Ulmer unter Wörle von der dritten in die zweite Liga aufgestiegen. Ein Grund für die Trennung war die sportliche Talfahrt. Nur einen Sieg konnten die Baden-Württemberger aus den letzten 18 Zweitliga-Spielen holen. Aktuell fehlen Ulm vier Punkte auf das rettende Ufer.
Bilanz spricht für Karlsruhe
Insgesamt trafen die beiden Teams schon neunmal in der zweiten Liga aufeinander. Dabei gab es ein Unentschieden und zwei Siege für die Spatzen. Zuletzt siegten die Ulmer 1998 in Karlsruhe knapp mit 2:1. In den anderen sechs Spielen gingen die Badener als Sieger vom Platz. Das Spiel in der Hinrunde endete mit einem knappen 1:0-Sieg für den KSC.
Beide zuletzt mit einer Niederlage
Der Karlsruher SC hat ein wenig den Anschluss auf die Aufstiegsplätze verpasst. Nachdem die Mannschaft von Cheftrainer Christian Eichner nach der Hinrunde mit 29 Zählern noch auf dem zweiten Platz stand, steht der KSC nun mit 36 Punkten auf dem zehnten Rang und hat schon elf Zähler Rückstand auf einen direkten Aufstiegsplatz. Ein Grund dafür waren die fünf sieglosen Spielen zu Beginn des Jahres 2025. Neben Niederlagen gegen Nürnberg (1:2), Düsseldorf (2:3), Braunschweig (0:2) und Schalke 04 (1:2) gab es nur gegen Elversberg einen Punkt beim 2:2-Remis. Zuletzt kam Karlsruhe wieder besser ins Spiel und holte gegen Magdeburg (3:1) und Köln (1:0) zwei Siege. Am vergangenen Wochenende kassierte der Sportclub aber eine klare 0:3-Niederlage gegen die Lilien aus Darmstadt. Auch für Ulm läuft es im Jahr 2025 noch nicht. Nachdem die Spatzen die Hinrunde mit 14 Punkten auf dem 17. Platz beendeten, holten die Ulmer bis jetzt nur fünf Punkte mehr und stehen weiter auf einem direkten Abstiegsplatz. Der Aufsteiger ist mittlerweile seit sechs Spielen sieglos und nach zwei Unentschieden gegen Elversberg (0:0) und Braunschweig (1:1) kassierte das Team von Cheftrainer Rechleiter eine knappe 0:1-Niederlage gegen den 1. FC Köln.
Guten Tag
Herzlich willkommen zu den Sonntagsspielen des 26. Spieltages in der 2. Bundesliga in der Saison 2024/25. Um 13.30 Uhr trifft der Karlsruher Sportclub auf den SSV Ulm 1846. Schiedsrichter Patrick Schwengers leitet die Partie.