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Tschüss und bis zum nächsten Mal!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus Ulm und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch die 0:1-Niederlage haben die Spatzen weiterhin 19 Punkte auf dem Konto und liegen nach wie vor auf Position 17, die Rheinländer dagegen finden sich mit nun 44 Zählern an der Tabellenspitze wieder. Der SSV Ulm gastiert am nächsten Spieltag (16.03.) beim Karlsruher SC (13.30 Uhr), die Domstädter empfangen bereits einen Tag früher den SV Darmstadt 98 (20.30 Uhr).
Matchwinner Waldschmidt
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Köln auswärts mit 1:0 gegen Ulm. Die Rheinländer hatten gleich zu Beginn eine gute Chance, Kainz setzte den Ball aber nur ans Außennetz (7.). Anschließend dauerte es 20 Minuten, bis es erneut gefährlich wurde. Waldschmidt hatte in Minute 27 die Führung auf dem Kopf, vergab allerdings kläglich. Wenig später war es wieder Waldschmidt, der den Ball nicht im Netz unterbrachte (35. und 44.). In Hälfte zwei dann hatte Batista Meier kurz nach Wiederanpfiff aus dem Nichts die Chance auf das 1:0 für die Ulmer, er traf jedoch nur den linken Pfosten (51.). In der Folge flachte die Partie wieder merklich ab, erst in der Schlussphase wurde es nochmal gefährlich. Telalovic tauchte nach Zuspiel von Keller frei vor Schwäbe auf, zielte allerdings zu hoch und schoss über den Kasten drüber (78.). Kurz vor Spielende gingen plötzlich die Rheinländer in Front, Thielmann bediente Waldschmidt und dieser traf zum schmeichelhaften 1:0 für die Kölner (86.). Das war gleichzeitig auch der Endstand, unter dem Strich ein äußerst glücklicher Auswärtssieg für die Geißböcke.
Schluss in Ulm
Burda beendet die Partie. Die Domstädter gewinnen auswärts mit 1:0 gegen den SSV.

Es wird nicht mehr gefährlich
Köln hält die Ulmer gut vom eigenen Kasten fern, so können die Gastgeber nicht mehr für Torgefahr sorgen.
Köln nimmt Zeit von der Uhr
Finkgräfe schleicht vom Rasen, dafür kommt Leart Pacarada neu auf das Spielfeld.

Fünf Minuten Nachspielzeit
300 Sekunden gibt Burda noch zusätzlich. Fällt hier noch der späte Ausgleich für Ulm?
Auch Batista Meier muss runter
Dafür darf Aleksandar Kahvic fortan neu mitwirken.

Nochmal ein Doppelwechsel bei den Spatzen
Dennis Dressel kommt für Brandt neu rein.

Bitter für Ulm
Der SSV ist in dieser zweiten Hälfte eigentlich die bessere Mannschaft, wird nun kurz vor Spielende aber eiskalt bestraft. Gelingt den Hausherren noch der Lucky Punch zum Ausgleich?
Tor für Köln! Waldschmidt macht das 1:0
Die Geißböcke gehen in Front! Thielmann hat das Leder links im Sechzehner und legt flach nach innen, am Elfmeterpunkt läuft Waldschmidt ein und haut das Spielgerät eiskalt unten rechts an Ortag vorbei in die Maschen.


Schwacher Freistoß
Gazibegovic schreitet halblinks aus 17 Metern zu einem Freistoß, setzt die Murmel jedoch kläglich in die Mauer.
Nächster Wechsel bei den Domstädtern
Schmied macht Platz für Dominique Heintz.

Köln von der Rolle
Die Domstädter finden in dieser zweiten Hälfte nicht statt und können mittlerweile glücklich sein, dass es hier noch immer 0:0 steht.
Telalovic kläglich
Ganz dickes Ding für den SSV! Ulm kontert, Keller nimmt Fahrt auf und bedient dann vorne links den mitgelaufenen Telalovic. Der Stürmer steht frei vor Schwäbe, setzt das Spielgerät aus acht Metern halblinker Position aber kläglich rechts oben über den Kasten drüber.
Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch? Nach wie vor ist es eine Partie auf sehr überschaubarem Niveau, zu viele Ungenauigkeiten und leichte Abspielfehler prägen dieses Spiel. Immerhin sorgt dieses 0:0 noch für Spannung, aktuell deutet allerdings nicht viel auf ein Tor für eine der beiden Mannschaften hin.
Immer wieder zurück nach hinten
Die Gäste kommen vorne nicht durch und müssen die Angriffe immer wieder abbrechen. Offensiv ist das einmal mehr in dieser Saison sehr einfallslos von den Geißböcken.
Jetzt erfolgt der Wechsel
Thomas Geyer kommt für den verletzten Stoll neu in die Begegnung hinein.

Stoll muss raus
Der 28-Jährige wird nicht mehr weitermachen können und wird von zwei Betreuern vom Feld gebracht.
Stoll hat Probleme
Der Ulmer fällt nach einem Zweikampf mit Thielmann unglücklich auf die rechte Schulter und muss behandelt werden.
Freistoß von der linken Seite
Batista Meier bringt den Standard mit Schnitt hoch nach innen, am langen Pfosten klärt Schmied per Kopf.
SSV Ulm 1846 Fussball wechselt: Maurice Krattenmacher kommt für Lucas Röser

SSV Ulm 1846 Fussball wechselt: Aaron Keller kommt für Romario Rösch

Die Kölner tauschen ebenfalls aus
Huseinbasic muss für Dejan Ljubicic weichen.

Eine Stunde durch
Ulm ist die aktivere Mannschaft in der zweiten Hälfte, die Spatzen suchen den Weg nach vorne und rennen an. Köln agiert zu passiv, offensiv läuft bei den Rheinländern seit Wiederanpfiff nichts mehr zusammen.
Hübers kann weiterspielen
Der Innenverteidiger steht wieder und kann weitermachen.
Hübers hat Schmerzen
Der Kölner Kapitän muss behandelt werden, er hat nach einem Duell mit Telalovic Schmerzen am Kopf.
Köln sehr passiv
Von den Domstädtern kommt in dieser zweiten Hälfte bisher noch überhaupt gar nichts, es spielen nur die Spatzen. Das ist einfach deutlich zu wenig für eine Mannschaft, die den direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga anpeilt.
Zu lasch
Röser zieht von links nach innen und sucht danach aus 18 Metern den Abschluss. Schwäbe hält den zu laschen Flachschuss locker fest.
Erste Verwarnung der Partie
Thielmann reißt Rösch im Mittelfeld am Trikot zu Boden und holt sich dafür eine Gelbe Karte ab.

Das Aluminium wackelt
Aus dem Nichts die Chance für Ulm! Batista Meier schließt nach Pass von Rösch halblinks aus 14 Metern ab, die Kugel klatscht unten links gegen den Pfosten und springt von dort ins Toraus.
Verhaltener Wiederbeginn
Beide Teams lassen es erstmal gemächlich angehen, offensiv geht auf beiden Seiten nicht sehr viel.
Klar drüber
Röser schließt zentral aus der Drehung aus 15 Metern ab, die Kugel landet im dritten Stock.
Das Leder rollt wieder
Referee Burda pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Ohne personelle Wechsel auf beiden Seiten geht es zunächst weiter.

Müder Kick am Samstagmittag
Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Ulm und Köln noch 0:0. Die Rheinländer hatten gleich zu Beginn eine gute Chance, Kainz setzte den Ball aber nur ans Außennetz (7.). Anschließend dauerte es 20 Minuten, bis es erneut gefährlich wurde. Waldschmidt hatte in Minute 27 die Führung auf dem Kopf, vergab allerdings kläglich. Wenig später war es wieder Waldschmidt, der den Ball nicht im Netz unterbrachte (35. und 44.). Über weite Strecken der Begegnung war es sehr zähe Kost, in Hälfte zwei kann es nur besser werden. Dann muss insbesondere von Ulm deutlich mehr kommen, die Spatzen traten offensiv bisher noch überhaupt gar nicht in Erscheinung.
Pause in Ulm
Burda beendet den ersten Durchgang. Torlos geht es in die Kabine.

Drei Minuten Nachschlag
180 Sekunden gibt Burda in Hälfte eins noch extra.
Ortag sicher
Waldschmidt spielt halbrechts in der Box einen Doppelpass mit Huseinbasic und zieht danach aus 13 Metern ab. Er visiert die kurze Ecke an, Ortag ist zur Stelle und pariert per Fußabwehr.
Finkgräfe geblockt
Der Linksverteidiger will nach innen flanken, Hyryläinen blockt die Hereingabe zu einem Eckball. Der folgende Standard sorgt für keinerlei Gefahr.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt einer der beiden Mannschaften hier vor der Pause noch der Führungstreffer?
Gazibegovic clever
Rösch bleibt auf der linken Seite am Kölner Außenverteidiger hängen, dieser zieht anschließend das Foul und so geht es mit einem Freistoß für die Gäste weiter.
Wieder wackelt das Außennetz
Tigges legt rechts im Strafraum von kurz vor der Grundlinie für Waldschmidt ab, der Offensivkünstler nimmt anschließend halbrechts aus 13 Metern Maß und schießt rechts unten ans Außennetz.
Keine Ideen
Auf beiden Seiten fehlt im letzten Drittel die nötige Kreativität. Immer wieder verpuffen die Angriffsbemühungen schon frühzeitig.
Halbe Stunde vorbei
Köln ist um den Führungstreffer bemüht und zieht die Zügel in den letzten Minuten an, von Ulm kommt offensiv weiterhin wenig bis gar nichts. Der Drittliga-Aufsteiger legt den Fokus klar auf die Defensive und rührt hinten Beton an.
Das muss die Führung sein
Riesenchance für Waldschmidt! Kainz flankt den Ball von links butterweich nach innen, am langen Pfosten läuft Waldschmidt ein und nickt die Murmel aus vier Metern kläglich rechts am Pfosten vorbei. Da kann sich der Offensivmann eigentlich die Ecke aussuchen!
Der Gästeblock macht Stimmung
Die mitgereisten Kölner Anhänger sorgen hier für eine grandiose Atmosphäre und verwandeln diese Partie hier in ein kleines Heimspiel für die Geißböcke.
Wieder klärt Reichert
Dieses Mal gibt Kainz die Murmel von links im Sechzehner von kurz vor der Grundlinie flach nach innen, wieder steht Reichert im Fünfmeterraum goldrichtig und haut die Kugel weg.
Reichert vor Tigges
Thielmann flankt den Ball von rechts nach innen, im Fünfmeterraum lauert Tigges. Reichert ist allerdings aufmerksam und klärt per Kopf vor dem Stürmer ins Toraus. Der folgende Eckball von links bringt nichts ein.
Es fehlt das Tempo
Auf beiden Seiten fehlt in den Offensivaktionen die Geschwindigkeit, so wird es nur selten gefährlich.
Finkgräfe steht wieder
Der Außenverteidiger ist wieder auf den Beinen und kann weiterspielen.
Finkgräfe muss behandelt werden
Der Abwehrmann bleibt nach einem Zweikampf mit Batista Meier am Boden liegen und muss am Kopf verarztet werden.
Viertelstunde rum
Beide Teams begegnen sich bislang auf Augenhöhe und neutralisieren sich weitestgehend. Köln hat zwar etwas mehr Spielanteile, bisher wird es aber zu selten wirklich gefährlich vor dem Kasten der Spatzen. Insofern geht das 0:0 bis hierhin absolut in Ordnung.
Weiter Einwurf
Stoll wirft die Murmel von rechts weit nach innen in den Sechzehner ein, die Kölner können sofort klären und bereinigen die Gefahr.
Reichert robust
Der Innenverteidiger checkt Tigges beim Kopfballduell um, der Kölner kann aber ohne Behandlungspause weitermachen.
Hohes Anlaufen
Die Rheinländer pressen früh und schieben hoch, dennoch sucht der SSV im Aufbau nach spielerischen Lösungen.
Ans Außennetz
Dickes Ding für die Kölner! Gazibegovic flankt von rechts nach innen, links am Fünfmeterraum steht Kainz blank und zieht sofort ab. Er setzt das Spielgerät jedoch nur links ans Außennetz, Glück für die Ulmer!
Zu weit
Thielmann gibt die Murmel von rechts halbhoch nach innen und sucht am langen Pfosten den einlaufenden Kainz. Die Hereingabe ist aber einen Tick zu weit, so kommt der Österreicher nicht an den Ball ran.
Telalovic geblockt
Der Stürmer kommt nach einem Ballverlust von Hübers zentral im Sechzehner aus neun Metern zum Abschluss, Olesen wirft sich in den Schuss rein und blockt diesen in allerhöchster Not noch ab. So wird es nicht gefährlich.
Verhaltener Beginn
Beide Teams tasten sich erstmal ab, nach vorne geht auf beiden Seiten noch nicht viel.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Burda pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gastgeber stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die Rheinländer agieren im 4-2-3-1
1 Schwäbe - 25 Gazibegovic, 4 Hübers, 2 Schmied, 35 Finkgräfe - 8 Huseinbasic, 47 Olesen - 29 Thielmann, 9 Waldschmidt, 11 Kainz - 21 Tigges.
Die Spatzen beginnen im 3-4-2-1
39 Ortag - 5 Reichert, 18 Stoll, 27 Kolbe - 43 Rösch, 38 Hyryläinen, 23 Brandt, 7 Allgeier - 29 Telalovic, 21 Batista Meier - 9 Röser.
Fünf Veränderungen bei den Domstädtern
Coach Gerhard Struber nimmt nach der 0:1-Niederlage gegen Karlsruhe fünf Wechsel in seiner Anfangself vor. Denis Huseinbasic, Mathias Olesen, Jan Thielmann, Luca Waldschmidt und Steffen Tigges starten für Dominique Heintz, Dejan Ljubicic (beide Bank), Eric Martel (Infekt), Linton Maina (Sprunggelenksverletzung) und Damion Downs (Verletzung an der linken Hand).
Drei Wechsel beim SSV
Trainer Thomas Wörle verändert seine Startelf nach dem 1:1 gegen Braunschweig auf drei Positionen. Lennart Stoll, Niklas Kolbe und Semir Telalovic beginnen für Tom Gaal (Gelbsperre), Aaron Keller und Maurice Krattenmacher (beide Bank).
Ergebniskrise bei den Geißböcken
Die Gäste blieben zuletzt dreimal in Folge sieglos und mussten dabei zwei Niederlagen hinnehmen. Ausgerechnet auswärts setzte es die beiden Pleiten, jüngst verlor man gegen den KSC durch ein Slapstick-Eigentor von Hübers. Natürlich herrscht deshalb nun ordentlich Druck auf dem Kessel, denn durch die kleine Schwächephase hat man die Tabellenführung verloren und ist sogar komplett aus der Aufstiegszone gerutscht. Klar ist man weiterhin in absoluter Schlagdistanz zu den oberen Rängen, dennoch dürfen sich die Domstädter jetzt keine weiteren Aussetzer erlauben. In den letzten Partien lief insbesondere in der Offensive wenig bis gar nichts zusammen, dementsprechend legte Coach Gerhard Struber den Fokus im Training unter der Woche auf das Angriffsspiel: 'Es stand das Verhalten im gegnerischen Drittel und in der gegnerischen Box auf dem Programm. Wir haben gute Abläufe gezeigt. Nun gilt es, diese auch im Spiel umzusetzen.' Mal schauen, ob die Rheinländer heute zurück in die Erfolgsspur finden.
Wörle bleibt positiv
Die Spatzen verpassten am letzten Wochenende im direkten Abstiegskracher gegen Braunschweig einen Befreiungsschlag und ließen trotz Führung letztlich wichtige Punkte liegen. Das 1:1 gegen den BTSV war das insgesamt schon zehnte Remis für den SSV in dieser Saison. Obwohl der Drittliga-Aufsteiger somit erneut einen bereits sicher geglaubten Sieg noch aus der Hand gegeben hat, stellt sich Trainer Thomas Wörle weiterhin schützend vor seine Mannen: 'Vor der Saison war das Ziel, irgendwie den Klassenerhalt hinzubekommen und wir sind jetzt am 25. Spieltag im Rennen darum. Hätten wir die ganzen Unentschieden nicht geholt, wären wir nicht mehr da.' Trotz allem weiß auch der Fußballlehrer, dass letztlich nur Siege das Überleben im Unterhaus sichern werden: 'Eins ist klar: Wir werden Siege brauchen, deswegen müssen wir ökonomisch Fußball spielen.' Die Marschroute für die kommenden Wochen gibt der 43-Jährige folgendermaßen vor: 'Keiner kann versprechen, dass wir unser Ziel erreichen. Aber: Wir glauben voll an uns, weil wir in jedem Spiel da sind und werden um jeden Millimeter kämpfen auf dem Platz.' Mal sehen, ob Ulm heute mit dem Gewinnen anfängt.
Abstiegskampf vs. Aufstiegsträume
Die Gastgeber stecken weiterhin tief im Abstiegskampf drin und brauchen dringend einen Dreier, will man ein Lebenszeichen im Tabellenkeller senden. Der Drittliga-Aufsteiger liegt nämlich im Moment mit 19 Zählern auf Position 17 und hat drei Punkte Rückstand auf den Relegationsrang 16. Am vergangenen Spieltag holte der SSV auswärts ein 1:1 gegen Eintracht Braunschweig. Die Gäste aus der Domstadt hingegen halten sich tabellarisch in völlig anderen Gefilden auf und stehen aktuell mit 41 Punkten auf Platz fünf. Der Rückstand auf die Tabellenspitze beträgt nur zwei Zähler. Am letzten Spieltag verloren die Rheinländer auswärts mit 0:1 gegen den Karlsruher SC.
Guten Tag aus Ulm
Hallo und herzlich willkommen aus dem Donaustadion. Der SSV Ulm empfängt am 25. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga heute den 1. FC Köln. Ab 13 Uhr rollt hier die Kugel unter der Leitung von Dr. Max Burda aus Berlin.