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Tschüss und bis zum nächsten Mal!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus Ulm und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch das 0:0 haben die Hausherren jetzt 18 Punkte auf dem Konto und liegen weiterhin auf Position 17, die Saarländer finden sich mit nun 36 Zählern auf Rang sieben wieder. Der SSV Ulm gastiert am nächsten Spieltag (01.03.) bei Eintracht Braunschweig (13 Uhr), die SV Elversberg empfängt einen Tag später Hertha BSC Berlin (13.30 Uhr).
Schwaches Spiel endet torlos
Nach 90 gespielten Minuten trennen sich Ulm und Elversberg mit einem 0:0. Beide Teams kamen nur schleppend in die Partie rein, offensiv ging nicht wirklich viel. Asllani kam in Minute sieben zum Abschluss, traf den Ball jedoch nicht voll. Auf der Gegenseite prüfte Batista Meier nach einer Viertelstunde die Fingerfertigkeiten von Kristof und fand seinen Meister im Keeper (15.). Die Hausherren sorgten in der Folge ein paar Mal nach Eckbällen von rechts für Gefahr im Sechzehner der Gäste, doch weder in Minute 17 und 18 noch in Minute 30 nach einem Kopfball von Hyryläinen schlug die Murmel im Netz ein. Batista Meier hatte kurz danach ebenfalls eine aussichtsreiche Chance per Kopf, er nickte das Spielgerät allerdings knapp rechts unten am Kasten vorbei (33.). Kurz vor der Pause machten die Saarländer nochmal auf sich aufmerksam, Ortag wehrte den Versuch von Baum sicher nach vorne ab (40.). In Hälfte zwei dann passierte offensiv weiterhin herzlich wenig, beide Mannschaften kamen kaum gefährlich nach vorne. Nach etwas mehr als einer Stunde zappelte der Ball plötzlich im Netz der Elversberger, Gaal hatte nach einer Ecke von Batista Meier zur vermeintlichen Ulmer Führung eingenickt, allerdings aus einer Abseitsposition heraus. Insofern zählte das Tor zu Recht nicht (62.). Es dauerte anschließend bis tief in die Nachspielzeit, ehe es nochmal gefährlich wurde. Stoll verpasste für den SSV den Lucky Punch (90.+3), auf der anderen Seite konnte Asllani beinahe noch einen Patzer von Ortag ausnutzen (90.+4). Letztlich blieb es aber beim torlosen Remis, unter dem Strich ein vollkommen leistungsgerechtes Ergebnis.
Schluss in Ulm
Gansloweit beendet die Partie. Beide Mannschaften trennen sich torlos.

Ortag beinahe mit dem Patzer
Was macht der Keeper da? Asllani zieht zentral aus 19 Metern ab, Ortag hält den Flachschuss locker fest. Allerdings lässt der Torhüter den Ball nochmal fallen und stolpert diesen nach vorne weg, so kommt Asllani nochmal zentral von der Strafraumkante aus zum Abschluss. Auf der Linie klärt Reichert für seinen bereits geschlagenen Schlussmann und verhindert so die Führung für die SVE.
Aus der Drehung
Stoll! Der Ulmer zieht halblinks in der Box aus der Drehung aus zehn Metern ab, sein Schuss zischt nur ganz knapp oben links am Kasten vorbei. Da fehlen nur ein paar Zentimeter!
Nochmal eine Gelbe
Für ein Foul tief in der Ulmer Hälfte wird Schmahl verwarnt.

Sechs Minuten Nachspielzeit
360 Sekunden gibt Gansloweit noch extra. Fällt hier noch der späte Lucky Punch zum Sieg für eine der beiden Mannschaften?
Links am Tor vorbei
Brandt kommt links im Sechzehner aus zwölf Metern zum Abschluss, sein Versuch geht um zwei Meter unten links am Pfosten vorbei.
Batista Meier muss ebenfalls runter
Dafür erhält Lucas Röser noch ein paar Spielminuten.

Auch die Gastgeber tauschen nochmal doppelt aus
Lennart Stoll kommt für Allgeier neu rein.

Sahin verlässt ebenso das Feld
Dafür betritt Younes Ebnoutalib jetzt den Platz.

Erneut ein Doppelwechsel bei den Gästen
Julius Frederik Schmahl ersetzt Damar.

Nochmal eine Verwarnung
Rohr schubst Batista Meier auf der rechten Seite zu Boden, das zieht eine Gelbe Karte nach sich.

Freistoß von der rechten Seite
Batista Meier hebt die Kugel nahe der rechten Seitenauslinie hoch nach innen, im Rückraum wird der Schuss von Reichert aus 13 Metern halblinker Position sofort geblockt.
Kein Durchkommen
Auf beiden Seiten stehen die Defensivreihen sicher und lassen nichts anbrennen. Schwer vorstellbar, dass hier noch ein Treffer für eine der beiden Mannschaften fällt.
Nochmal ein Tausch bei Ulm
Jonathan Meier kommt für Rösch neu in die Begegnung hinein.

Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch? Beide Mannschaften scheinen mit diesem 0:0 zufrieden zu sein, so richtig ins Risiko geht hier keines der beiden Teams.
Mal wieder eine Gelbe Karte
Higl hat das Bein im Duell mit Baum zu weit oben und trifft den Außenverteidiger voll an der Brust. Für dieses Einsteigen wird der Angreifer verwarnt.

Es fehlen die zündenden Ideen
Beiden Teams mangelt es heute im letzten Drittel an der nötigen Kreativität, immer wieder verpuffen die Angriffsbemühungen schon frühzeitig.
Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier noch zu gehen, weiterhin passiert offensiv nicht wirklich viel. Momentan deutet hier alles auf eine torlose Punkteteilung hin.
Auch Zimmerschmied geht runter
Dafür darf Filimon Gerezgiher fortan neu mitwirken.

Doppelwechsel bei der SVE
Fellhauer muss für Luca Schnellbacher weichen.

Und wieder eine Gelbe
Reichert tritt Asllani im Mittelfeld von hinten um und holt sich dafür eine Verwarnung ab.

Mehr als eine Stunde durch
Aus dem Spiel heraus geht bei beiden Mannschaften wenig bis gar nichts, nur nach Standards sorgen die Hausherren ab und an mal für Torgefahr. Der SSV braucht heute eigentlich zwingend drei Punkte, insofern müssen die Gastgeber so langsam mehr ins Risiko gehen.
Bitter für Ulm
Batista Meier bringt eine Ecke von links mit Schnitt hoch nach innen, am ersten Pfosten verlängert Hyryläinen mit dem Rücken auf den zweiten Pfosten. Dort läuft Gaal ein und nickt das Spielgerät aus drei Metern rechts oben an die Unterkante der Latte. Von dort prallt die Kugel dann ins Netz, jedoch überprüft der VAR den Treffer nochmal und nimmt diesen letztlich aufgrund einer Abseitsstellung von Gaal zurück. So bleibt es beim 0:0.
Auch Telalovic hat Feierabend
Er wird durch Felix Higl ersetzt.

Doppelwechsel bei den Hausherren
Keller muss für Robert Leipertz weichen.

Es bleibt zäh
Nach wie vor tun sich beide Teams in der Offensive sehr schwer, immer wieder sind die Bälle schon weit vor dem gegnerischen Strafraum wieder weg.
Ulm zu passiv
Der SSV steht in dieser Phase sehr tief und lässt die Gäste gewähren. Aktuell bekommen die Gastgeber zu wenig Zugriff.
Elversberg aktiver
Die Saarländer machen hier seit Wiederbeginn mehr für die Partie als noch über weite Strecken der ersten Hälfte, noch allerdings fehlt ein erster gefährlicher Abschluss in Hälfte zwei.
Wieder Gelb
Hyryläinen reißt Sahin im Mittelfeld am Trikot zu Boden und wird dafür verwarnt.

Keiner in der Mitte
Baum gibt den Ball von rechts flach und scharf nach innen, im Zentrum steht jedoch keiner seiner Mitspieler und so segelt die Hereingabe an Freund und Feind vorbei.
Das Leder rollt wieder
Referee Gansloweit pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Die Gastgeber machen personell vorerst unverändert weiter.

Erster Wechsel der Partie
Carlo Sickinger kommt für Feil neu auf den Rasen.

Alles andere als ein Leckerbissen
Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Ulm und Elversberg noch 0:0. Beide Teams kamen nur schleppend in die Partie rein, offensiv ging nicht wirklich viel. Asllani kam in Minute sieben zum Abschluss, traf den Ball jedoch nicht voll. Auf der Gegenseite prüfte Batista Meier nach einer Viertelstunde die Fingerfertigkeiten von Kristof und fand seinen Meister im Keeper (15.). Die Hausherren sorgten in der Folge ein paar Mal nach Eckbällen von rechts für Gefahr im Sechzehner der Gäste, doch weder in Minute 17 und 18 noch in Minute 30 nach einem Kopfball von Hyryläinen schlug die Murmel im Netz ein. Batista Meier hatte kurz danach ebenfalls eine aussichtsreiche Chance per Kopf, er nickte das Spielgerät allerdings knapp rechts unten am Kasten vorbei (33.). Kurz vor der Pause machten die Saarländer nochmal auf sich aufmerksam, Ortag wehrte den Versuch von Baum sicher nach vorne ab (40.). Für Hälfte zwei ist hier noch alles drin, beide Mannschaften haben noch absolut alle Chancen auf den Sieg.
Pause in Ulm
Gansloweit beendet den ersten Durchgang. Torlos geht es in die Kabine.

Die nächste Karte
Gaal tritt Zimmerschmied im Mittelfeld um, dafür gibt es Gelb.

Drei Minuten Nachspielzeit
180 Sekunden gibt Gansloweit in Hälfte eins noch zusätzlich.
Ulm ist bemüht
Die Hausherren haben hier mehr Spielanteile, doch daraus kann der Drittliga-Aufsteiger nur wenig Kapital schlagen. Zumeist steht die SVE hinten sicher und macht die Räume ganz eng.
Ortag taucht ab
Baum zieht rechts von der Strafraumkante aus ab, Ortag taucht nach links ab und pariert sicher nach vorne weg.
Wieder gibt es eine Ecke von rechts
Batista Meier hebt das Leder nach innen, Kristof kommt aus seinem Kasten raus und faustet die Murmel sicher weg.
Flanke ins Nichts
Kolbe hebt die Murmel aus dem linken Halbfeld nach innen, der Ball landet rechts im Toraus. Mit einem Abstoß für die Gäste geht es weiter.
Erste Verwarnung der Partie
Fellhauer kommt im Mittelfeld klar zu spät gegen Brandt und steigt diesem auf den Fuß drauf. Für diese Aktion sieht der Elversberger eine Gelbe Karte.

Rechts daneben
Allgeier flankt von rechts nach innen, im Zentrum steht Batista Meier blank und nickt die Kugel aus sieben Metern knapp unten rechts am Pfosten vorbei.
Drüber
Batista Meier bringt eine Ecke von rechts hoch nach innen, in der Mitte kommt Hyryläinen aus sechs Metern zum Kopfball und nickt das Spielgerät um einen halben Meter mittig oben über das Gebälk drüber.
Halbe Stunde vorbei
Weiterhin tun sich beide Mannschaften offensiv enorm schwer, zu selten kommen beide Teams in gefährliche Abschlusspositionen hinein. Das 0:0 geht nach wie vor vollkommen in Ordnung, es ist schwere Kost an diesem Samstagmittag.
Die Mitte ist dicht
Beide Mannschaften suchen immer wieder den Weg durch das Zentrum, dort ist allerdings alles zu. Sowohl Ulm als auch Elversberg machen die Mitte dicht.
Klar vorbei
Keller kommt links im Sechzehner aus vollem Lauf und spitzem Winkel zum Abschluss, sein Versuch aus zehn Metern geht jedoch meterweit links am Gehäuse vorbei.
Der Ball verspringt
Batista Meier hat halbrechts in der Box aus neun Metern eigentlich freie Bahn, dem Offensivmann verspringt das Leder jedoch bei der Ballannahme und so wird es nicht gefährlich. Am Ende nimmt Kristof die Kugel locker auf.
Wieder wird es gefährlich
Erneut sorgt ein Eckball von rechts für Gefahr im Sechzehner der SVE, letztlich kann Kristof aber im Fünfmeterraum vor Brandt mit beiden Fäusten klären. Der Keeper erwischt den Ulmer noch am Kopf, dieser muss daraufhin kurz behandelt werden.
Knapp vorbei
Nach einer Ecke von rechts brennt es lichterloh im Strafraum der Elversberger, Kolbe bekommt die Murmel im Zentrum aus fünf Metern letztlich an die Schulter und von dort springt das Spielgerät nur haarscharf unten rechts am Kasten vorbei.
Viertelstunde rum
Bislang tun sich beide Teams im Offensivspiel schwer, nur selten wird es mal gefährlich. Zumeist spielt sich das Geschehen im Mittelfeld und damit zwischen den beiden Strafräumen ab. Bis hierhin ist das 0:0 absolut leistungsgerecht.
Kristof pariert
Guter Abschluss von Batista Meier! Der Offensivmann kommt halbrechts aus 19 Metern zum Abschluss, Kristof ist im rechten Eck und wehrt den halbhohen Schuss sicher nach vorne ab.
Zu wenig Tempo drin
Beide Mannschaften bringen zu wenig Tempo in ihre Aktionen rein, so haben beide Defensivreihen leichtes Spiel und packen schon frühzeitig zu.
Viele Ungenauigkeiten
Auf beiden Seiten schleichen sich bisher zu viele einfache Abspielfehler ein, dadurch entsteht nur selten Torgefahr.
Zu lasch
Baum legt das Leder von rechts flach nach innen, halbrechts in der Box lauert Asllani und zieht aus 14 Metern direkt ab. Der Stürmer trifft das Spielgerät nicht voll, so kann Ortag den zu laschen Flachschuss locker aufnehmen.
Wenig Spielfluss
Zu Beginn prägen immer wieder kleinere Unterbrechungen die Partie, so entsteht nur wenig Spielfluss.
Verhaltener Beginn
Beide Teams tasten sich hier erstmal ab, offensiv geht auf beiden Seiten noch nicht viel.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Gansloweit pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die SVE agiert im 4-2-3-1
20 Kristof - 2 Baum, 19 Pinckert, 31 Rohr, 33 Neubauer - 6 Fellhauer, 7 Feil - 8 Sahin, 30 Damar, 29 Zimmerschmied - 10 Asllani.
Die Hausherren beginnen im 3-4-2-1
39 Ortag - 5 Reichert, 4 Gaal, 27 Kolbe - 43 Rösch, 23 Brandt, 38 Hyryläinen, 16 Keller - 7 Allgeier, 21 Batista Meier - 29 Telalovic.
Zwei Veränderungen auch bei den Saarländern
Coach Horst Steffen nimmt nach dem 2:0-Erfolg gegen Greuther Fürth ebenfalls zwei Wechsel in seiner Anfangself vor. Manuel Feil und Semih Sahin starten für Carlo Sickinger (Bank) und Lukas Petkov (Gelb-Rote Karte).
Zwei Wechsel bei den Spatzen
Trainer Thomas Wörle verändert seine Startelf nach der 0:2-Pleite gegen Nürnberg auf zwei Positionen. Johannes Reichert und Bastian Allgeier beginnen für Philipp Strompf (erkrankt) und Maurice Krattenmacher (Gelb-Rote Karte).
Steffen warnt seine Mannen
Die Gäste gehen heute als klarer Favorit in das Duell gegen Ulm hinein, dennoch warnt Coach Horst Steffen eindringlich vor dem Drittliga-Aufsteiger: 'Mein Eindruck ist, dass sie zu Unrecht stehen, wo sie stehen. Sie haben ihre Qualitäten, sind sehr organisiert und lauffreudig und fahren auch immer wieder ihre Angriffe.' Trotz allem geht der Fußballlehrer optimistisch an die heutige Aufgabe heran: 'Ich habe keine Angst vor einem Gegner, wir nehmen Herausforderungen immer an. Es bleibt dabei, dass Momente Spiele entscheiden können. Die sollen wieder auf unserer Seite sein, dann sehe ich uns in der Lage, in Ulm was zu holen.' Mal sehen, ob die Saarländer heute einen Auswärtssieg einfahren können.
Der SSV steckt in der Krise
Die Spatzen laufen der Musik im neuen Jahr bislang noch hinterher, von fünf Spielen in der Rückrunde konnten die Hausherren nur eine einzige Partie gewinnen und verloren die restlichen vier allesamt. Klar zu wenig, will man am Ende der Spielzeit die Klasse halten. Nach zuletzt drei Pleiten in Serie peilen die Gastgeber heute den Turnaround an, Mut machen dürfte ihnen dabei die Statistik gegen den heutigen Gegner. In der Hinrunde konnten die Ulmer nämlich auswärts mit 3:1 gegen die SVE gewinnen, zudem verlor der SSV hier zuhause letztmals in der Saison 2019/20 gegen die Elversberger. Damals setzte es eine 1:2-Niederlage, allerdings noch in Liga drei. Insofern stehen die Vorzeichen für den Drittliga-Aufsteiger heute eigentlich gut. Mal schauen, ob Ulm heute zurück in die Erfolgsspur findet.
Duell der Gegensätze
Die Gastgeber stecken tief im Tabellenkeller drin und brauchen heute zwingend einen Dreier. Der Drittliga-Aufsteiger findet sich nämlich aktuell mit 17 Zählern auf Position 17 wieder und hat drei Punkte Rückstand auf den Relegationsrang 16. Am letzten Spieltag verlor der SSV auswärts mit 0:2 gegen den 1. FC Nürnberg. Die Gäste aus Elversberg hingegen halten sich tabellarisch in ganz anderen Gefilden auf und liegen momentan mit 35 Punkten auf Rang sieben. Die SVE darf sogar noch vom Aufstieg träumen, es sind nur fünf Zähler Rückstand bis auf einen direkten Aufstiegsplatz. Am vergangenen Spieltag gewannen die Saarländer vor heimischer Kulisse mit 2:0 gegen Greuther Fürth.
Guten Tag aus Ulm
Hallo und herzlich willkommen aus dem Donaustadion. Der SSV Ulm empfängt am 23. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga heute die SV Elversberg. Ab 13 Uhr rollt hier die Kugel unter der Leitung von Timo Gansloweit aus Dortmund.