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Auf Wiedersehen aus Düsseldorf
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und wir würden uns freuen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu können.
So geht es weiter
Die Fortuna steht auf Rang fünf und bleibt oben dran. Berlin steht auf Platz 13. Nächsten Sonntag geht es für die Fortuna nach Köln zum Rheinderby (13.30 Uhr). Bereits am Freitag empfängt die Hertha den Club aus Nürnberg (18.30 Uhr).
Die Fortuna erfightet sich den Heimsieg
Für Düsseldorf passte im ersten Durchgang nichts zusammen. Die Hertha hatte alles im Griff und ging durch Reese mit 1:0 in Führung (13.). Auch im Anschluss waren die Hauptstädter besser und hatten Pech, dass es nur mit einem 1:0 in die Pause ging. Die Düsseldorfer kamen mit einem Doppelwechsel und jeder Menge Mut aus der Kabine. Unter anderem kam Pejcinovic in die Partie, der einige Minuten später mit einem Doppelschlag die Partie im Alleingang drehte (55. und 58.). Am Ende versuchte die Hertha nochmal alles, aber die Fortuna ist am Ende der glückliche Sieger und bleibt mittendrin im Aufstiegskampf.
Nochmal die Chance von Pejcinovic
Appelkamp treibt den Ball nach vorne und steckt auf rechts durch für Pejcinovic, der aber mit seinem Abschluss an Gersbeck scheitert.
Das Spiel ist aus
Die Fortuna schlägt Berlin mit 2:1.

Die offizielle Spielzeit ist abgelaufen
Fünf Minuten gibt es obendrauf.
Die letzten Minuten laufen
Kann die Hertha nochmal für Torgefahr sorgen? Die Fortuna ist jetzt allerdings mit Ball am gegnerischen Sechzehner. Zimmermann erkämpft einen Eckball für die Düsseldorfer.
Lunddal hat Feierabend
Matthias Zimmermann kommt neu rein.

Nochmal ein Wechsel
Vincent Vermeij ersetzt Dawid Kownacki im Sturmzentrum.

Der Ball klatscht nur an den Pfosten
Ist das bitter für die Hertha! Die Flanke von der rechten Grundlinie landet am zweiten Pfosten, wo Schuler völlig frei zum Kopfball kommt und nur den linken Pfosten trifft.
Berlin wirft jetzt alles nach vorne
Die Fortuna steht aktuell sehr tief und lässt die Hertha kommen, die jetzt alles probieren. Die Rheinländer brauchen aber auch die Entlastung und dürfen sich nicht hinten reindrücken lassen.
Maza prüft Kastenmeier
Eine scharfe Flanke von rechts landet bei Maza, der es per Kopf probiert. Aber Kastenmeier ist zur Stelle und hält die Kugel sicher fest.
Auch Scherhant verlässt den Platz
Er wird durch Marten Winkler ersetzt.


Doppelwechsel bei der Hertha
Diego Demme kommt für Michal Karbownik ins Spiel.

15 Minuten noch zu gehen
Es ist ein Duell auf Augenhöhe. Beide Mannschaften haben ihre Momente, aber zwingende Abschlussmöglichkeiten sind aktuell nicht zu sehen. Die Hertha wird irgendwann zeitnah das Risiko erhöhen müssen, um hier noch etwas mitzunehmen.
Nächste Umstellung bei der Fortuna
Nicolas Gavory ersetzt Myron van Brederode. Dafür rückt Heyer auf die Sechserposition. Gavory geht auf seine angestammte Linksverteidigerposition.

Kastenmeier ist auf dem Posten
Reese setzt sich auf links gegen Lunddal durch und bringt die Flanke hinein. Scherhant kommt locker an den Ball, kann den Kopfball aber nicht mehr drücken. Kastenmeier pflückt das Leder aus der Luft herunter.
Heyer mit der Grätsche
Gegen Karbownik, der Platz hätte, geht Heyer runter und erobert das Leder. Auf links kommt Johannesson an die Kugel und will im Zentrum den Doppeltorschützen in Szene setzen, der aber knapp verpasst.
Klemens hat Feierabend
Luca Schuler betritt dafür den Rasen.

Reese fasst sich ein Herz
Maza spielt einen starken Ball in die Tiefe. Die Flanke klärt Lunddal im Strafraum direkt auf Reese, der einfach mal draufzieht und nur knapp verzieht.
Jetzt muss sich die Hertha schütteln
Maximal bitter ist es für Berlin gelaufen. Und jetzt müssen sich die Gäste strecken und wieder ihren Mut nach vorne zurückfinden.
2:1 Dzenan Pejcinovic (Fortuna Düsseldorf)
Wahnsinn in Düsseldorf! Pejcinovic dreht hier im Alleingang innerhalb von drei Minuten diese Partie. Einen Freistoß aus dem linken Halbfeld köpft Lunddal von rechts vor das Tor, Kownacki verlängert erneut per Kopf auf Pejcinovic, der einnetzt zum 2:1 für die Fortuna.


Gelbe Karte für Jamil Siebert (Fortuna Düsseldorf)
Nachträglich gibt es für Siebert nach dem Foulspiel an Cuisance die Gelbe Karte.

1:1 Dzenan Pejcinovic (Fortuna Düsseldorf)
Nach einem Foulspiel von Siebert an Cuisance und dem laufenden Vorteil für die Hertha, spielt die Fortuna weiter. Kownacki spielt am Strafraum links rüber zu Pejcinovic, der gegen Gersbeck die Ruhe behält und zum 1:1 einschiebt.


Fast ein Eigentor
Die beste Düsseldorfer Chance in dieser Partie entsteht durch ein Klärungsversuch von Dardai nach einem Appelkamp-Standard. Das Leder klatscht ans Aluminium.
Die Fortuna macht einen mutigeren Eindruck
Vielleicht haben die Worte von Coach Thioune in der Kabine Früchte getragen. Die Düsseldorfer machen es in den ersten Minuten besser.
Karbownik setzt sich klasse durch
Vor dem Sechzehner steckt er durch auf Scherhant, der auf rechts Cuisance auf den falschen Fuß spielt. Er bedient im Zentrum Reese, der dann aber aus elf Metern verzieht.
Die Partie läuft wieder
Die Fortuna bringt das Spielgerät zurück in die Partie.

Thioune reagiert doppelt zur Pause
Der schwache Kwarteng wird durch Dzenan Pejcinovic ersetzt.

Auch Niemiec bleibt draußen
Shinta Appelkamp ist neu dabei.

Pausenführung durch den Treffer von Reese
Die Gäste aus der Hauptstadt machen ein gutes Spiel und gehen durch den sehenswerten Treffer von Reese in Führung (13.). Cuisance hat einige Minuten später die Chance auf 2:0 zu erhöhen, doch der Block von Oberdorf und die Parade von Kastenmeier halten die Fortuna im Spiel. Die Düsseldorfer finden offensiv allerdings gar nicht statt. Wenn man hier etwas mitnehmen möchte, muss sich zwingend etwas ändern.
Pause in Düsseldorf
Die Hertha führt mit 1:0.

Kann die Fortuna offensiv noch etwas zeigen?
Es bleibt wie gehabt: nach vorne ist es von den Rheinländern zu wenig. Kein Torabschluss bedeutet ein bislang entspannter Abend für Schlussmann Gersbeck.
Die Nachspielzeit läuft
Es gibt 120 Sekunden obendrauf.
Kenny probiert es per Freistoß direkt
Nach einem Foul von Siebert hat die Hertha einen Freistoß aus über 25 Metern Torentfernung. Aus zentraler Position versucht es Kenny direkt, aber der Ball geht gut anderthalb Meter übers Tor von Kastenmeier.
Schwacher Ball von Kwarteng
Er ist noch nicht im Spiel und macht viele leichte Fehler. Auch hier will er aus dem Mittelfeld das Leder rausspielen zu Heyer und spielt es viel zu einfach und für Heyer unerreichbar ins Seitenaus.
Düsseldorf fällt nicht viel ein
Immer wieder verstolpern die Fortunen den Ball im letzten Drittel. Es passt hier noch nicht viel zusammen. Auch, weil die Hertha wach sind in den Zweikämpfen und die wichtigen Duelle für sich entscheiden.
Starkes Tackling von Niemiec
Die Hertha kontert stark. Maza kommt auf links an den Ball, Niemiec stellt ihn an der Grundlinie und verhindert hier den Torabschluss.
Vielleicht ein ruhender Ball?
Nach einem Handspiel bekommt die Fortuna einen Freistoß zugesprochen, den Johannesson aus dem rechten Halbfeld in den Sechzehner befördert. Der zweite Ball landet bei Lunddal, der das Tor per Direktabnahme deutlich verfehlt.
Offensive - Fehlanzeige
Fortuna Düsseldorf findet vorne noch gar nicht statt - da muss viel mehr kommen.
Aber er steht wieder
Kownacki wird gleich zurück aufs Feld kommen.
Kownacki wird böse gecheckt
Er fällt offensichtlich sehr unglücklich auf die Schulter und muss behandelt werden.
Ball hinter die Kette
Oberdorf spielt einen klasse Ball auf rechts zu Lunddal, aber Zeefuik ist hellwach und rettet per Grätsche.
Gechter hat den Fuß noch dazwischen
Die Düsseldorfer kommen mal über Kownacki, der versucht Kwarteng in der Tiefe freizuspielen, aber Gechter kommt noch an den Ball und verhindert das Zuspiel.
Die Fortuna im Glück
Im Sechzehner hat Scherhant die dicke Chance zum 2:0, zunächst blockt Oberdorf ab, dann spielt Cuisance das Leder nochmal links raus auf Reese, der dann aus spitzem Winkel an Kastenmeier scheitert.
Gutes Zusammenspiel auf links
Heyer und van Brederode behaupten sich auf links. Beim Steckpass auf Heyer ist ein Berliner allerdings dazwischen und klärt.
Lunddal stößt vor
Auf rechts hat der Verteidiger Platz und bringt den Ball flach hinein, Gechter klärt und schlägt das Leder raus.
Die Fortuna findet noch nicht statt
Die Gastgeber brauchen nun eine klare Antwort auf diesen Rückstand. Doch nach vorne geht bislang zu wenig. Aktuell sind sie vermehrt in der Defensive gefordert.
0:1 Fabian Reese (Hertha BSC)
Da ist die frühe und nicht unverdiente Führung für die Hertha! Cuisance schüttelt Siebert auf rechts locker ab, bringt den Ball rein. Reeses Abschluss wird zunächst von Lunddal abgeblockt. Die Berliner setzen nach. Reese kommt im Sechzehner erneut an den Ball, zieht nach innen, geht an Oberdorf vorbei und schließt platziert rechts ins Eck ab zum 1:0 für die Gäste.


Kownacki verliert den Ball an Dardai
Der Berliner verteidigt gut nach vorne und luchst dem Düsseldorfer den Ball vom Fuß. Aber Kwarteng ist aufmerksam und klärt das Leder auf Herthas linker Seite ins Aus.
Kwarteng will die Seite wechseln
Der Zugang der Fortuna will von links ganz rechts rausspielen, aber Lunddal ist nicht weit genug vorgerückt und kann das Zuspiel nicht erreichen.
Starke Balleroberung
Die Berliner verteidigen gut nach vorne und holen sich das Leder im Zweikampf gegen Siebert zurück. Den tiefen Ball auf rechts in Richtung Kenny erläuft aber Haag problemlos.
Die Fortuna lässt den Ball laufen
In den ersten Minuten dieser Partie schieben sich die Hausherren das Spielgerät durch die eigenen Reihen und wollen kontrolliert zu Werke gehen.
Scherhant über links
Der Stürmer stößt direkt mal durch bis zur Grundlinie, doch Keeper Kastenmeier hält die Kugel fest.
Der Ball rollt
Referee Reichel gibt die Partie frei. Die Hertha stößt an.

Die Hertha hält im 4-2-3-1-System dagegen
35 Gersbeck - 16 Kenny, 44 Gechter, 31 M. Dardai, 42 Zeefuik - 41 Klemens, 33 Karbownik - 27 Cuisance, 10 Maza, 11 Reese - 39 Scherhant.
Fortuna spielt im 4-1-2-3-System
33 Kastenmeier - 12 Lunddal, 15 Oberdorf, 20 Siebert, 5 Heyer - 6 Haag - 8 Johannesson, 11 Kwarteng - 18 Niemiec, 10 van Brederode, 24 Kownacki.
Nur eine Umstellung bei den Berlinern
Der verletzte Sessa wird durch Karbownik ersetzt.
Zwei Umstellungen bei der Fortuna
Die gelbgesperrten Haag und Johannesson kehren im Vergleich zum 1:1 in Hannover zurück in die Startelf. Dafür müssen Appelkamp und Zimmermann erst einmal auf die Bank.
Endlich wieder punkten
'Wenn du zuletzt von vier Spielen drei verloren hast, dann musst du dieses Spiel dort einfach gewinnen. In meinem Kopf ist aktuell nur: Was können wir tun, um die Mannschaft so auf den Platz zu schicken, dass dies gelingt', sagte Berlins Chefcoach Cristian Fiel. 'Es ist ein Team, das im Winter noch einmal richtig gut verstärkt wurde und für mich bis zum Ende oben dabei sein wird. Wir müssen vor allem gut gegen sie verteidigen, denn die Mannschaft deckt unfassbar viel ab. Deshalb wartet viel Arbeit auf uns.'
Haag und Johannesson kehren wahrscheinlich zurück
Im vergangenen Spiel in Hannover musste Fortunas Cheftrainer Daniel Thioune auf die gelbgesperrten Haag und Johannesson verzichten. 'Ich gehe davon aus, dass wir den einen oder anderen der Gelb-Gesperrten von Anfang an zurückerwarten können. Ich werde mich morgen nach dem Abschlusstraining final festlegen. Wir haben sehr viele Optionen', sagte Thioune, der sich auch zum heutigen Gegner im Vorfeld der Partie äußerte: 'Die Hertha hat hinter Magdeburg den zweitmeisten Ballbesitz der Liga. Sie haben einige Individualisten, die viel Qualität auf den Platz bringen. Das müssen wir kontrollieren. Die Hertha bringt alles mit, was sie hat, und will das Pendel zu sich ausschlagen lassen. Es waren bei ihnen zuletzt immer Nuancen, die fehlten, um ein Zweitliga-Spiel erfolgreich zu gestalten. Unser Anspruch ist es aber, dass unser Stadion dieses Jahr nicht mehr so leicht einzunehmen ist. Wir wollen mit und gegen den Ball über das Spiel entscheiden. Wir haben Respekt vor dem Gegner, aber bei Weitem keine Angst.'
Endspiel für Cristian Fiel
Hertha BSC Berlin ist heute zum Siegen verdammt. Denn durch zuletzt drei Pleiten gegen den HSV (2:3) in Regensburg (0:2) und gegen Kaiserslautern (0:1), sind die Berliner auf Rang 13 abgerutscht und haben nur noch sieben Zähler Vorsprung auf den Relegationsrang 16. In Düsseldorf muss es einen Dreier geben, um nicht noch weiter unten reinzurutschen, aber vor allem auch um vermutlich den Trainerjob von Coach Fiel zu retten. Bei der Fortuna sind die Vorzeichen anders. Man ist im Jahre 2025 bislang noch ungeschlagen, konnte zwei Siege und zwei Remis verbuchen. Doch eines ist auch klar: die Rheinländer müssen dreifach punkten, wenn sie oben dranbleiben wollen. Auch mit einem Remis werden sich die Düsseldorfer nicht zufrieden geben, die aktuell vier Zähler Rückstand haben zu einem direkten Aufstiegsplatz.
Hallo aus Düsseldorf
Herzlich willkommen aus der Merkur Spiel-Arena zur Partie am 22. Spieltag der 2. Bundesliga zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC Berlin. Schiedsrichter Tobias Reichel aus Sindelfingen pfeift um 20.30 Uhr an.