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Schluss in Nürnberg
Storks beendet die Partie. Der Club gewinnt mit 2:1 gegen den KSC.

Tzimas wird ebenso verwarnt
Auch der Stürmer mischt sich ein und holt sich dafür Gelb ab.

Auch Rapp wird verwarnt
Der Karlsruher sieht für sein Geplenkel mit Castrop ebenfalls Gelb.

Der Club tauscht ebenfalls nochmal aus
Jander geht raus, neu rein kommt Simon Joachims.

Nochmal ein Wechsel bei den Gästen
Robin Bormuth kommt für Pinto Pedrosa neu auf das Spielfeld.

Tor für Nürnberg! Flick mit dem 2:1
Da ist der Lucky Punch für den Club! Villadsen legt von rechts zurück nach hinten, im Rückraum lauert Flick und knallt die Kugel mit voller Wucht aus 20 Metern rechts oben in den Knick. Weiß macht sich lang, kann da aber überhaupt gar nichts mehr ausrichten.


Vier Minuten Nachspielzeit
240 Sekunden gibt Storks noch extra. Gelingt hier einer der beiden Mannschaften noch der späte Lucky Punch zum Sieg?
Es gibt nochmal eine Ecke für den FCN
Der Standard von rechts sorgt jedoch für keinerlei Gefahr, Rapp klärt sofort.
Freistoß aus dem rechten Halbfeld
Herold schlägt den Ball mit Schnitt hoch nach innen, Reichert geht auf Nummer sicher und klärt mit beiden Fäusten.
Karlsruhe dreht an der Uhr
Die Badener lassen sich jetzt immer wieder viel Zeit, das schmeckt Nürnberg überhaupt nicht.
Auch Jeltsch hat Feierabend
Tim Drexler darf dafür fortan neu mitwirken.

Doppelwechsel bei den Franken
Justvan macht Platz für Florian Flick.

Erneut eine Gelbe
Heußer packt im Mittelfeld die Grätsche gegen Castrop aus und senst den Nürnberger voll um. Klare Sache, das gibt die Gelbe Karte.

Freistoß von der rechten Seite
Wanitzek bringt das Leder hoch nach innen, der Ball rauscht an Freund und Feind vorbei und landet letztlich links im Toraus.
Wanitzek per Kopf
Conté flankt den Ball von rechts nahe der Grundlinie nach innen, am langen Pfosten bugsiert Wanitzek die Kugel per Kopf aus sechs Metern mittig auf den Kasten drauf. Reichert hat mit dem eigentlich harmlosen Versuch Probleme und kann das Spielgerät nicht festhalten, die Club-Defensive klärt am Ende in Person von Jander.
Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch? Der Club will definitiv mehr als nur einen Punkt und bleibt auf dem Gaspedal drauf, die Badener wiederum scheuen das Risiko und können mit diesem Remis leben. Die letzten 15 Minuten versprechen in jedem Fall Spannung pur!
Jensen geht ebenfalls raus
Dafür erhält Luca Pfeiffer noch etwas Spielzeit.

Doppelwechsel beim KSC
Robin Heußer ersetzt Burnic.

Erster Tausch bei den Hausherren
Emreli muss für Lukas Schleimer weichen.

Taktisches Foul
Jensen reißt Tzimas im Mittelfeld am Trikot zu Boden, auch das gibt den gelben Karton.

Die nächste Karte
Burnic tritt Emreli in der Hälfte der Nürnberger um, das zieht eine Verwarnung nach sich.

Drüber
Castrop setzt sich links stark gegen Franke durch und zieht im Sechzehner aus 14 Metern ab. Tzimas erwischt den Ball kurz vor dem Tor noch und lenkt diesen dadurch knapp links oben über die Latte drüber. Wenn der Stürmer da nicht hingeht, schlägt das Spielgerät möglicherweise rechts oben im Knick ein.
Die Gäste wackeln
Defensiv wirkt das bei den Badenern jetzt nicht mehr so sattelfest wie noch in Hälfte eins, der KSC gewährt dem Club nun mehr Lücken.
Eine Stunde durch
Der FCN ist am Drücker und sucht hier die erneute Führung, vom KSC kommt in dieser Phase wieder zu wenig. Momentan spielen nur die Hausherren, immer wieder rennen die Franken an.
Satter Schuss
Justvan! Der Mittelfeldmann hält zentral aus 19 Metern drauf und zielt halbhoch ins rechte Eck, Weiß macht sich lang und pariert stark nach rechts zur Seite weg.
Reichert packt zu
Herold flankt von links nach innen und sucht in der Mitte Conté, Reichert passt auf und pflückt sich das Leder sicher aus der Luft.
Links vorbei
Jeltsch schließt halbrechts aus 19 Metern ab und visiert die linke untere Ecke an, sein Versuch rauscht um drei Meter am Kasten vorbei.
Ecke von rechts
Justvan führt den Standard kurz aus, am Ende dann zieht Soares aus dem linken Halbfeld aus 20 Metern ab. Franke steht im Schussweg drin und blockt die Kugel ab, dadurch wird es nicht gefährlich.
Jetzt erfolgt der Wechsel
Bambasé Conté kommt für den verletzten Kaufmann neu rein.

Kaufmann humpelt
Der Angreifer ist zwar wieder auf dem Rasen, humpelt jedoch merklich. Er zeigt an, dass die Schmerzen zu groß sind.
Kaufmann muss raus
Der Neuzugang hat Probleme am linken Sprunggelenk und wird nicht mehr weiterspielen können.
Knoche und Kaufmann am Boden
Die beiden Akteure rasseln zusammen und bleiben danach auf dem Rasen liegen. Für beide Spieler geht es aber wohl erstmal weiter.
In die Arme von Weiß
Soares steckt den Ball halblinks vor der Box nach vorne links in den Sechzehner auf den startenden Justvan durch, der Pass ist jedoch viel zu steil und landet deshalb in den Armen von Weiß.
Das Leder rollt wieder
Referee Storks pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Beide Teams machen personell vorerst unverändert weiter.

Pause in Nürnberg
Storks beendet den ersten Durchgang. Mit einem 1:1 geht es in die Kabine.

Auch Emreli sieht Gelb
Der Stürmer wird für sein Scharmützel mit dem Keeper ebenfalls verwarnt.

Gelb für Weiß
Der Schlussmann gerät mit Emreli aneinander und wird dafür verwarnt.

Zwei Minuten Nachspielzeit
120 Sekunden gibt Storks in Hälfte eins noch zusätzlich.
Soares gegen Burnic
Der Linksverteidiger geht mit Tempo in die Box rein, Burnic stellt den Körper clever rein und lässt die Murmel ins Toraus gehen. Mit einem Abstoß für den KSC geht es weiter.
Tor für Karlsruhe! Schleusener gleicht zum 1:1 aus
Aus dem Nichts der schnelle Ausgleich für die Badener! Pinto Pedrosa flankt den Ball von rechts nach innen, in der Mitte steigt Schleusener aus zwölf Metern zum Kopfball hoch und nickt das Leder punktgenau unten rechts neben den Pfosten ins Netz.


Wie reagieren die Badener?
Fortan müssen die Gäste hier mehr machen, das ist einfach zu wenig vom KSC bislang. Offensiv läuft bei den Gästen gar nichts zusammen.
Tor für Nürnberg! Tzimas macht das 1:0
Der Club geht in Front! Justvan zieht halbrechts aus 17 Metern ab und zielt ins linke untere Eck, Weiß taucht ab und wehrt nach vorne ab. Tzimas lauert auf den Abstauber und läuft deshalb durch, der Stürmer nimmt das Spielgerät mit dem Oberschenkel stark an und köpft die Murmel danach mit dem nächsten Kontakt aus fünf Metern über den Keeper hinweg in die Maschen.


Alle Mann in der Hälfte der Gäste
Der KSC steht enorm tief, momentan spielt sich das Geschehen ausschließlich in der Hälfte der Badener ab.
Burnic steht wieder
Der Karlsruher ist wieder auf den Beinen und wird weitermachen können.
Burnic am Boden
Der Mittelfeldmann bleibt nach einem Kopfballduell mit Tzimas am Boden liegen und muss behandelt werden.
Knoche per Kopf
Herold flankt den Ball von links scharf nach innen, in der Mitte klärt Knoche per Kopf zu einem Eckball. Der anschließende Standard bringt nichts ein.
Halbe Stunde vorbei
Weiterhin fehlen hier die Tore, zumeist spielt sich das Geschehen im Mittelfeld ab. Der KSC scheint mit dem Remis zufrieden zu sein, immer wieder nehmen die Badener das Tempo aus den Aktionen raus und beruhigen die Partie.
Es fehlen die zündenden Ideen
Auf beiden Seiten mangelt es im letzten Drittel an der nötigen Kreativität, dadurch entsteht kaum Torgefahr.
Kleiner Schubser gegen Tzimas
Der Youngster kommt im Sechzehner im Duell mit Beifus zu Fall, das ist aber viel zu wenig für einen Strafstoß. Folgerichtig lässt Storks auch weiterlaufen.
Viel Ballbesitz
Die Franken haben knapp 70 Prozent Ballbesitz, wissen damit aber zu wenig anzufangen. Nur selten kommt der FCN mit Tempo ins letzte Drittel hinein, der KSC steht defensiv gut und packt immer wieder in den entscheidenden Momenten zu.
Guter Versuch
Justvan hält halblinks aus 18 Metern drauf, Weiß steht im kurzen Eck und wehrt den wuchtigen Schuss nach links zu einem Eckball ab. Der folgende Standard verpufft im Anschluss.
Knoche klärt
Wanitzek gibt den Ball von links flach nach innen und sucht in der Mitte den einlaufenden Schleusener. Knoche passt auf, unterbindet das Zuspiel und ist vor dem lauernden Stürmer an der Murmel.
Ins Toraus
Jeltsch schlägt die Kugel weit nach vorne, das Leder landet letztlich rechts im Toraus. Mit einem Abstoß für die Gäste geht es weiter.
Viertelstunde rum
Bislang begegnen sich beide Teams auf Augenhöhe und neutralisieren sich weitestgehend. Der Club hat mehr Spielanteile, jedoch geht offensiv aus dem Spiel heraus nur wenig. Wenn es gefährlich wird, dann höchstens nach Standardsituationen. Insofern geht das 0:0 bis hierhin absolut in Ordnung.
Nürnberg aktiver
Die Franken haben mehr Ballbesitz und suchen den Weg nach vorne, der KSC agiert sehr passiv und wartet erstmal ab.
Dickes Ding für Tzimas
Nach der folgenden Ecke von links fällt beinahe das 1:0 für den FCN! Emreli verlängert am ersten Pfosten per Kopf, dadurch kommt Tzimas am zweiten Pfosten aus zwei Metern an das Leder ran und bugsiert dieses tatsächlich rechts oben über den Kasten drüber. Unfassbar!
Castrop mit Tempo
Der Mittelfeldmann lässt Pinto Pedrosa auf der linken Seite locker stehen und geht danach mit Tempo in den Sechzehner rein. Seinen Querpass nach innen kann der KSC zu einem Eckball klären.
Weiß packt zu
Tzimas wird vorne rechts in der Box von Justvan gesucht, Weiß kommt raus und wirft sich auf den Ball drauf. Anschließend rauscht der Stürmer in den Keeper rein, dieser kann jedoch ohne Behandlungspause weitermachen.
Kein Risiko
Beide Mannschaften gehen kein Risiko ein und legen den Fokus zunächst klar auf die Defensive. So ergeben sich noch keine gefährlichen Offensivaktionen, zumeist spielt sich das Geschehen im Mittelfeld ab.
Keine Gefahr
Wanitzek bringt den folgenden Freistoß von rechts hoch nach innen, findet im Zentrum jedoch keinen Abnehmer.
Hohes Bein
Schleusener bricht auf der rechten Seite durch, Jeltsch hat das Bein zu hoch und trifft den Angreifer am Kopf. Mit einem Freistoß für den KSC geht es weiter.
Verhaltener Beginn
Beide Teams tasten sich erstmal ab, offensiv geht auf beiden Seiten noch nicht viel.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Storks pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gastgeber stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Tschüss und bis zum nächsten Mal!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus Nürnberg und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch den 2:1-Sieg haben die Franken jetzt 25 Punkte auf dem Konto und liegen auf Rang elf, die Badener finden sich mit weiterhin 29 Zählern auf Position sechs wieder. Der Club gastiert am nächsten Spieltag (25.01.) beim FC Schalke 04 (13 Uhr), der KSC empfängt zeitgleich Fortuna Düsseldorf.
Flick schießt den FCN zum Heimsieg
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Nürnberg mit 2:1 gegen Karlsruhe. Vom Start weg hatte der Club mehr Spielanteile, nur selten wurde es aber gefährlich. Tzimas hatte in Minute elf nach einem Eckball die Führung auf dem Fuß, er vergab allerdings kläglich. Knapp zehn Zeigerumdrehungen später prüfte Justvan die Fingerfertigkeiten von Weiß und scheiterte am Keeper (22.). In Minute 36 schließlich ging der FCN durch Tzimas verdient mit 1:0 in Front, die schnelle Antwort der Gäste erfolgte jedoch prompt. Schleusener glich aus dem Nichts zum 1:1 aus (40.). In Hälfte zwei dann machte der FCN ordentlich Druck, sowohl Justvan (59.) als auch Castrop (66.) brachten die Murmel aber nicht im Tor unter. In der Folge kamen beide Teams nicht mehr so richtig gefährlich vor den Kasten, alles deutete bereits auf eine Punkteteilung hin. In der Nachspielzeit allerdings packte der eingewechselte Flick einen Sonntagsschuss aus und schweißte die Kugel in den rechten Knick zum 2:1 für den FCN (90.+1). Das war gleichzeitig auch der Endstand, unter dem Strich ein durchaus verdienter Heimsieg für die Franken.
Noch alles drin für beide Teams
Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Nürnberg und Karlsruhe 1:1. Vom Start weg hatte der Club mehr Spielanteile, nur selten wurde es aber gefährlich. Tzimas hatte in Minute elf nach einem Eckball die Führung auf dem Fuß, er vergab allerdings kläglich. Knapp zehn Zeigerumdrehungen später prüfte Justvan die Fingerfertigkeiten von Weiß und scheiterte am Keeper (22.). In Minute 36 schließlich ging der FCN durch Tzimas verdient mit 1:0 in Front, die schnelle Antwort der Gäste erfolgte jedoch prompt. Schleusener glich aus dem Nichts zum 1:1 aus (40.). So ist hier für Hälfte zwei für beide Mannschaften noch absolut alles drin, beide Teams haben noch alle Chancen auf den Sieg.
Der KSC agiert im 4-2-2-2
1 Weiß - 36 Pinto Pedrosa, 28 Franke, 4 Beifus, 20 Herold - 17 Rapp, 6 Jensen - 7 Burnic, 10 Wanitzek - 24 Schleusener, 14 Kaufmann.
Der Club beginnt im 3-4-1-2
1 Reichert - 4 Jeltsch, 31 Knoche, 44 Karafiat - 2 Villadsen, 17 Castrop, 20 Jander, 3 Soares - 10 Justvan - 30 Emreli, 9 Tzimas.
Zwei Veränderungen bei den Badenern
Coach Christian Eichner nimmt im Vergleich zum 2:1-Sieg gegen Paderborn zwei Wechsel in seiner Anfangself vor. Rafael Pinto Pedrosa und Neuzugang Kaufmann starten für Sebastian Jung (angeschlagen) und den nach Heidenheim abgewanderten Zivzivadze.
Drei Wechsel bei den Franken
Trainer Miroslav Klose verändert seine Startelf nach dem 1:0-Erfolg gegen Braunschweig auf drei Positionen. Oliver Villadsen, Danilo Soares und Mahir Emreli beginnen für Tim Janisch (nicht im Kader), Berkay Yilmaz und Florian Flick (beide Bank).
Kaufmann soll Zivzivadze ersetzen
Die Gäste haben in der Winterpause Top-Torjäger Budu Zivzivadze verloren und den Stürmer in die Bundesliga an den 1. FC Heidenheim abgegeben. Der Georgier erzielte in der Hinrunde zwölf Tore und bereitete vier weitere Treffer vor, insofern wiegt der Abgang des 30-Jährigen schwer. Allerdings hat der KSC unter der Woche auf den Abgang reagiert und just aus Heidenheim Mikkel Kaufmann auf Leihbasis bis zum Saisonende verpflichtet. Der Angreifer kennt die Badener bestens, bereits von Juli 2022 bis Juni 2023 stand der Däne bei den Badenern unter Vertrag. Dementsprechend große Stücke hält Coach Christian Eichner auf den 24-Jährigen: 'Für mich ist Mikkel nicht vergleichbar wie von vor zwei Jahren, er hat jetzt mehr Erfahrung, hat in der Bundesliga und auf internationaler Bühne gespielt. Ich erwarte, dass er körperlich topfit ist und da weitermacht, wo er aufgehört hat. Er wird der Kabine guttun.' Mal schauen, ob Kaufmann die Erwartungen Eichners im Laufe der Rückrunde erfüllen kann.
Tzimas im Fokus anderer Top-Klubs
Die Franken müssen um den Verbleib von Youngster Stefanos Tzimas zittern. Der 19-Jährige gilt als großes Talent und stellte seine Klasse im Laufe der Hinrunde gleich mehrmals unter Beweis. Logisch, dass dies natürlich Begehrlichkeiten bei internationalen Top-Teams weckt. Der Angreifer ist zwar nur vom griechischen Top-Erstligisten PAOK Saloniki ausgeliehen, allerdings besitzt der Club im Sommer eine Kaufoption in Höhe von 18,5 Millionen Euro. Diese werden die Nürnberger auch mit ziemlicher Sicherheit ziehen, jedoch werden sie ihr Sturmjuwel anschließend mit sattem Gewinn weiterverkaufen müssen. Insofern wird der Grieche höchstwahrscheinlich seine letzten 17 Spiele in Liga zwei absolvieren, möglicherweise droht aber auch bereits jetzt noch ein Abgang im Winter. Das Transferfenster ist noch bis Ende Januar geöffnet, insbesondere dem FC Liverpool wird großes Interesse nachgesagt. Mal sehen, wie lange Tzimas den Hausherren noch erhalten bleiben wird.
Wer startet erfolgreich in die Rückrunde?
Beide Teams wollen heute natürlich mit einem Erfolgserlebnis in die Rückrunde starten, die Favoritenrolle haben dabei die Badener inne. Der Club steht nämlich aktuell mit 22 Punkten auf Rang elf, der KSC hingegen findet sich mit 29 Zählern auf Position fünf wieder. Sollten die Gäste einen Dreier einfahren, so würden sie an die Tabellenspitze springen. Am letzten Spieltag vor der Winterpause siegten die Franken hier vor heimischer Kulisse mit 1:0 gegen Eintracht Braunschweig, die Karlsruher wiederum gewannen auswärts mit 2:1 gegen den SC Paderborn.
Guten Tag aus Nürnberg
Hallo und herzlich willkommen aus dem Max-Morlock-Stadion. Der 1. FC Nürnberg empfängt am 18. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga heute den Karlsruher SC. Ab 13.30 Uhr rollt hier die Kugel unter der Leitung von Sören Storks aus Velen.