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Auf Wiedersehen aus Berlin
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und wir würden uns freuen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
So geht es weiter
Die Hertha springt vorerst auf Rang sechs. Braunschweig rutscht erstmal auf Platz 16 ab. Berlin tritt nächsten Samstag beim Karlsruher SC an (13 Uhr). Einen Tag später empfängt Braunschweig Preußen Münster (13.30 Uhr).
Zwei Strafstöße retten die Hertha
Im ersten Durchgang haben die Hausherren mehr vom Spiel, kommen aber zu selten in aussichtsreiche Abschlusspositionen. Ein sauberer Umschaltmoment bringt die Eintracht vor der Pause durch den Treffer von Szabo in Front (38.). Kurz nach dem Wiederanpfiff schlägt Keeper Grill ein Luftloch und muss sich durch eine Notbremse helfen. Die Folge: Es gibt Rot (50.) und den Strafstoß für die Hertha, den Cuisance verwandelt (54.). Niederlechner kommt in die Partie und setzt dem Spiel prompt seinen Stempel auf. Er wird zunächst im Sechzehner gefoult. Den fälligen Elfer verwandelt Maza (72.) und dreht damit das Spiel. Niederlechner macht mit dem Treffer zum 3:1 (83.) den Sack zu.
Abpfiff - das Spiel ist aus
Berlin schlägt Braunschweig mit 3:1.

Cuisance probiert es
Er kommt über rechts, zieht nach innen und will Keeper Johansson dann überraschen. Aber der eingewechselte Schlussmann ist aufmerksam.
Die offizielle Spielzeit ist abgelaufen
Satte sieben Minuten gibt es obendrauf.
Vierter Wechsel bei Berlin
Kevin Sessa wird durch Boris Lum ersetzt.

Niederlechner ein wichtiger Faktor
Der Zielspieler vorne im Sturmzentrum macht in zwei Situationen den entscheidenden Unterschied. Er holt den Strafstoß zum 2:1 heraus und vollstreckt zum 3:1. Ein gutes Händchen von Cheftrainer Fiel.
3:1 Florian Niederlechner (Hertha BSC)
Sessa geht nach Ballverlust direkt nach und holt sich die Kugel gegen Köhler wieder zurück. Er bedient Niederlechner, der aus 16 Metern trocken ins rechte Eck trifft. Das ist wohl die Entscheidung für die Hertha.


Außerdem geht auch Leon Bell Bell runter
Fabio Di Michele Sanchez kommt neu rein.

Zweiter Doppelwechsel bei den Gästen Max Marie übernimmt für Tauer.

Eine zweite Hälfte zum Vergessen
Bis hierhin läuft in diesem zweiten Abschnitt alles gegen die Eintracht. Eine Rote Karte für den eigenen Keeper, zwei Strafstöße gegen sich und nach vorne passiert bei Braunschweig nicht mehr.
Gelbe Karte für Ibrahim Maza (Hertha BSC)
Maza holt Tauer rüde von den Beinen. Er sieht den gelben Karton.

Hertha BSC wechselt nochmal aus
Pálko Dardai ersetzt Derry Scherhant.


Doppelwechsel bei Eintracht Braunschweig
Cheftrainer Scherning muss reagieren: Sven Köhler kommt für Robin Krauße.

Auch Szabo, Torschütze zum 1:0, hat Feierabend Sebastian Polter betritt das Spielfeld.

2:1 Ibrahim Maza (Hertha BSC/Elfmeter)
Dieses Mal ist es Maza, der vom Punkt cool bleibt und das Leder eiskalt rechts ins Eck schiebt. Keeper Johansson ist in die andere Richtung unterwegs und bleibt chancenlos.


Elfmeter für Berlin
Im Strafraum sieht Bell Bell Niederlechner nicht und trifft ihn am Fuß beim Versuch den Ball aus dem Sechzehner rauszuschlagen. Ohne zu zögern zeigt Referee Braun auf den Punkt. Es gibt den nächsten Strafstoß!
Kenny über rechts
Die Flanke grätscht Bicakcic im Zentrum zur nächsten Berliner Ecke ab.
Nächster Tausch bei der Hertha
Stürmer für Mittelfeldspieler: Florian Niederlechner kommt für Michal Karbownik ins Spiel.

Die Hertha setzt sich fest
Die Überzahl sind die Hauptstädter heute eigentlich zum Siegen verdammt. Sie haben wieder ein deutliches Ballbesitzplus, finden aber kaum Räume im Sechzehner, um auch gefährliche in Abschlusspositionen zu kommen.
Gelbe Karte für Smail Prevljak (Hertha BSC)
Prevljak setzt seinen Arm zu intensiv ein - Gelb für ihn.

Blackout des Keepers bringt Berlin zurück
Die Braunschweiger wurden doppelt bestraft. Nach dem Patzer von Keeper Grill, spielt die Eintracht noch mehr als 35 Minuten in Unterzahl und kassiert den Ausgleich. Kann die Hertha aus der Überzahl nun noch mehr Kapital schlagen?
1:1 Mickaël Cuisance (Hertha BSC/Elfmeter)
Also es gibt doch den Strafstoß. Der Gefoulte tritt selbst an und verwandelt souverän rechts ins Eck zum 1:1-Ausgleich.


Marko Johansson geht nun ins Tor
Kevin Ehlers muss runter.

Gibt es den Strafstoß?
Der VAR schaut sich nun die Szene an, ob das Foulspiel außerhalb oder doch innerhalb des Sechzehners ist. Gibt es nach der Roten Karte auch noch den Elfmeter für die Hausherren?
Rote Karte für Lennart Grill (Eintracht Braunschweig)
Ist das bitter für Braunschweigs Keeper. Ein langer Ball auf rechts kommt zu Cuisance, Grill stürmt aus seinem Kasten raus, trifft nicht den Ball und so könnte Cuisance frei aufs Tor zulaufen. Der Schlussmann holt Cuisance allerdings von den Beinen und sieht die Rote Karte - eine klare Notbremse!

Nächster unnötiger Ballverlust
Offensichtlich macht die Hertha dort weiter, wo sie zum Ende des ersten Durchgangs aufhörte. Dardai spielt ohne Bedrängnis einen Fehlpass und bietet den Gästen die Chance, schnell umzuschalten - aber ohne Ertrag.
Referee Braun pfeift wieder an
Eintracht Braunschweig eröffnet den zweiten Durchgang.

Fiel reagiert zur Pause
Jon Thorsteinsson bleibt draußen. Dafür kommt Smail Prevljak neu rein.

Szabo sorgt für die Pausenführung der Eintracht
Die Hertha hatte weitestgehend alles im Griff, hatte mehr Spielanteile, kam allerdings zu selten in Abschlusssituationen. Denn Braunschweig stand in der Defensive sehr kompakt und hielt die Hausherren auf Distanz. Insgesamt spielten die Berliner zu viele leichtfertige Abspielfehler und luden somit die Gäste auch beim Treffer ein. Die Eintracht schaltete schnell um, das Leder landete bei Kaufmann auf rechts, der wiederum im Zentrum Szabo bediente. Sein Schuss saß und brachte die Niedersachen mit 1:0 in Führung (38.). Von den Hauptstädtern muss im zweiten Durchgang deutlich mehr kommen.
Pause im Olympiastadion
Berlin liegt mit 0:1 gegen Braunschweig hinten.

45 Minuten sind durch
60 Sekunden gibt es obendrauf.
Gelbe Karte für Kevin Ehlers (Eintracht Braunschweig)
Ehlers stempelt Cuisance und sieht folgerichtig die Karte.

Kompakte Defensivarbeit
Die Gäste geben Berlin bis ins letzte Drittel alle Entfaltungsmöglichkeiten mit Ball am Fuß. Aber der Gang in den Sechzehner fällt schwer.
Maza zieht ab
In einer tollen Bewegung bleibt Maza am Leder und zieht mit links aus 20 Metern ab. Der Ball wird zur nächsten Berliner Ecke abgefälscht.
Thorsteinsson spielt ins Leere
Der Flügelspieler der Hertha behauptet an der Strafraumgrenze den Ball und erwartet auf rechts einen startenden Teamkollegen. Sein Pass geht allerdings ins Leere.
0:1 Levente Szabó (Eintracht Braunschweig)
Die Hertha macht nichts aus ihrem Übergewicht und werden nach einem erneuten Ballverlust bitter bestraft. Die Eintracht schaltet konsequent um. Kaufmann kommt auf rechts ans Leder und bedient am Elfmeterpunkt Szabo, der sich keine Blöße gibt und zum 1:0 einschiebt.


Einfacher Ballverlust
In der Vorwärtsbewegung verliert Maza zu leicht den Ball, die Eintracht schaltet über links um. Die Hereingabe blockt Klemens dann im Sechzehner ab.
Gelbe Karte für Kevin Sessa (Hertha BSC)
Sessa kommt klar zu spät gegen Gomez und sieht die nächste Gelbe.

Zu kompliziert
Thorsteinsson bringt den Ball von links in den Sechzehner, aber Scherhant und Maza machen es im Sechzehner dann zu kompliziert.
Szabo vor Karbownik am Ball
Der Berliner ist zu spät am Spielgerät und holt Szabo von den Beinen. Es gibt den Freistoß für die Gäste.
Hauchdünn vorbei
Und plötzlich schalten die Norddeutschen um. Philippe fasst sich ein Herz und zimmert den Ball nur ganz knapp rechts am Tor vorbei.
Sessa arbeitet gegen den Ball
Der Mittelfeldmann verliert am gegnerischen Sechzehner die Kugel, geht aber stark nach und holt sich das Leder wieder zurück.
Gelbe Karte für Marton Dardai (Hertha BSC)
Nach der Hertha-Ecke schaltet Bell Bell um. Dardai kann den Konter nur noch durch ein taktisches Foul verhindern und sieht die erste Gelbe Karte in dieser Partie.

Schuss von Cuisance wird von Ehlers geblockt
Sessa spielt in hohem Tempo den Ball im Sechzehner auf rechts raus zu Cuisance, der mit seinem schwächeren rechten Fuß abschließen muss. Ehlers ist zur Stelle und blockt zur Ecke.
Ecke kommt scharf vor das Tor
Philippe probiert Keeper Ernst mit seiner Ecke von rechts in Richtung Tor, zu überraschen. Aufmerksam schlägt er das Leder aus der Gefahrenzone raus.
Maza treibt das Leder nach vorne
Die Hertha schaltet um, aber Maza scheitert mit seinem tiefen Zuspiel auf Scherhant. Braunschweig blockt den Pass ab.
Mehr Ballbesitzaktionen der Hausherren
Bislang kann sich die Eintracht nur einmal vorne zeigen, als Gomez nach dem Ballverlust von Karbownik zum Distanzschuss ansetzt. Ansonsten hat die Hertha hier mehr vom Spiel und zeigt ordentliche offensive Ansätze.
Grill muss erstmals ran
Ein guter Angriff der Hertha, den Sessa aus rund 20 Metern zentraler Position abschließt, aber Grill pariert den Ball zur Seite.
Flanke geht über den Schlappen
Cuisance schiebt das Leder auf rechts raus zu Sessa, dessen Flanke aber über den Fuß geht und hinter dem Tor landet.
Starke Balleroberung
Tauer klaut Karbownik den Ball vom Fuß und geht dann in die Tiefe. Gomez entscheidet sich aber für den Abschluss aus der zweiten Reihe - aber abgeblockt.
Matchplan ist klar
Die Gäste wollen nach Ballgewinn schnell die Tiefe in ihrem Spiel suchen und zügig nach vorne spielen.
Thorsteinsson sucht direkt mal Maza
Über den linken Flügel kommt der Berliner an den Ball und sucht in der Tiefe den startenden Maza, aber das Leder ist etwas zu steil gespielt.
Der Ball rollt
Die Hertha stößt an.

Die Eintracht hält im 3-4-1-2-System dagegen
1 Grill - 3 Jaeckel, 6 Bicakcic, 21 Ehlers - 7 Kaufmann, 8 Tauer, 39 Krauße, 19 Bell Bell - 44 Gomez - 11 Szabo, 9 Philippe.
Berlin beginnt im 4-1-2-1-2-System
1 Ernst - 16 Kenny, 37 Leistner, 31 Dardai, 33 Karbownik - 41 Klemens - 27 Cuisance, 24 Thorsteinsson - 8 Sessa - 39 Scherhant, 10 Maza.
Keine Umstellung bei Braunschweig
Coach Scherning vertraut den elf Akteuren, die zuletzt beim 2:0-Sieg gegen Hannover von Beginn an randurften.
Ein Wechsel bei der Hertha
Nach dem 2:2 auf Schalke muss Coach Fiel auf den gelbgesperrten Zeefuik verzichten. Dafür rückt Karbownik in die Anfangsformation.
Euphorie mitnehmen
'Du kannst die Gegner nicht immer vergleichen. Wir treffen am Freitag auf eine Mannschaft, die sich eigentlich komplett von Hannover unterscheidet. Eine sehr starke Mannschaft mit mit vielen quirligen Spielern, die schwer zu verteidigen sind und sehr offensives Denken mitbringen. Wir müssen uns morgen neu beweisen und das werden wir auch tun', sagte Braunschweigs Cheftrainer Daniel Scherning.
Heimsieg im Flutlicht vor Augen
Berlins Cheftrainer Cristian Fiel will im eigenen Stadion die Resultate verbessern. Denn einem Sieg im Olympiastadion stehen drei Niederlagen gegenüber. Das soll heute anders und vor allem besser werden: 'Abendspiele sind etwas Besonderes, ich habe die schon als Spieler geliebt und das hat sich als Trainer nicht geändert. Jetzt freue ich mich auf das erste Flutlichtspiel in meinem neuen Wohnzimmer', sagte Coach Fiel und ergänzte: 'Wir wollen zu Hause jetzt punktetechnisch in eine andere Richtung gehen, als das zuletzt der Fall war. Denn: Es gibt wenig Schöneres als Heimsiege!'
Fünf Punkte in beide Richtungen
Berlin steht aktuell im Mittelfeld der Tabelle, hat allerdings sowohl auf den Relegationsrang 16 als auch zum Aufstiegsplatz zwei jeweils nur fünf Zähler Unterschied. In beide Richtungen ist somit alles möglich. Die Hertha möchte unter ihrem neuen Trainer Cristian Fiel unbedingt um die vorderen Plätze mitspielen, doch die Leistungsschwankungen sind im Augenblick noch zu hoch. Auch Eintracht Braunschweig ist mit den ersten Spielen nicht zufrieden gewesen, könnte aber zuletzt aus drei Partien zwei gewinnen. 2:0 hieß es jeweils gegen Fürth und gegen Hannover. Dadurch könnte sich die Eintracht aus dem Tabellenkeller befreien und steht mit sieben Punkten auf Rang 15. Mit einem Auswärtssieg können die Niedersachsen bis auf einen Zähler an die Hertha heranrücken.
Hallo aus Berlin
Herzlich willkommen aus dem Olympiastadion zur Partie am 9. Spieltag der 2. Bundesliga zwischen Hertha BSC Berlin und Eintracht Braunschweig. Schiedsrichter Robin Braun aus Wuppertal pfeift um 18.30 Uhr an.