• •
Tschüss aus Freiburg!
Damit ist die Bundesliga-Saison 2024/25 beendet. Bayern München wird Meister, der VfL Bochum und Holstein Kiel steigen in die 2. Bundesliga ab. Wir bedanken uns für Ihr Interesse und hoffen, Sie bald wieder begrüßen zu dürfen.
Die Champions-League-Teilnehmer stehen fest
Damit sind alle wichtigen Entscheidungen gefallen. Eintracht Frankfurt beendet die Saison auf Tabellenplatz drei und ist damit für die Champions League qualifiziert. Auch Borussia Dortmund schafft nach furiosem Saisonendspurt und einem souveränen 3:0-Sieg am heutigen Tag gegen Holstein Kiel noch den Sprung in die Königsklasse. Freiburg muss sich am Ende zwar mit Rang fünf und der Europa League begnügen, doch die Breisgauer haben trotzdem allen Grund, auf ihre Leistung in dieser Spielzeit stolz zu sein.
Frankfurt gewinnt nach Rückstand und bleibt auf Platz drei
Dank einer starken zweiten Halbzeit dreht die Eintracht die Partie und macht damit die Rückkehr in die Champions League aus eigener Kraft perfekt. Mitte der ersten Halbzeit schockte Doan die Frankfurter und erzielte das 1:0 für die Breisgauer (27.). Noch vor der Pause kam die SGE aber zurück. Knauff profitierte dabei von einem Fehler von Freiburg-Verteidiger Lienhart, der ein Luftloch schlug, und sorgte für den wichtigen Ausgleichstreffer (45.+4). Nach der Pause übernahm die Eintracht die Spielkontrolle und drehte mit einem Doppelschlag die Partie zu ihren Gunsten. Ein sehenswertes Weitschusstor von Kristensen (61.) und ein Eigentor von Manzambi (63.) brachen letztendlich die Moral tapfer kämpfender Freiburger, die in der Folge kaum mehr zu klaren Torchancen kamen.
Damit ist Schluss!
Eintracht Frankfurt gewinnt gegen den SC Freiburg mit 3:1 und qualifiziert sich damit für die Champions League.

Freiburg wird gefeiert
Trotz des Ergebnisses erheben sich die Freiburger Fans von ihren Sitzen und feiern ihre Mannschaft. Eine beeindruckende Reaktion an einem Tag, an dem die Fans zwischenzeitlich von der Champions League träumen durften, aber letztendlich enttäuscht werden.
Die letzten Minuten laufen
Spannung wird hier nicht mehr aufkommen. Frankfurt ist dem 4:1 näher als Freiburg dem Anschluss. Der Kampfgeist der Breisgauer ist gebrochen.
Gelbe Karte für Nathaniel Brown (Eintracht Frankfurt)
Auch Brown sieht nun die Gelbe Karte.

Zehn Minuten Nachspielzeit
Aufgrund der langen VAR-Überprüfung nach dem vermeintlichen Handspiel von Manzambi gibt es einen ordentlichen Nachschlag.
Gelbe Karte für Pharrel Nnamdi Collins (Eintracht Frankfurt)
Collins begeht ein Foulspiel an Doan und wird dafür verwarnt.

Eintracht Frankfurt wechselt: Michy Batshuayi kommt für Hugo Ekitiké
Nun ist auch der Arbeitstag von Ekitiké beendet, Michy Batshuayi betritt das Feld.

Eintracht Frankfurt wechselt: Elye Wahi kommt für Ansgar Knauff
Winter-Neuzugang Elye Wahi bekommt noch einmal ein paar Minuten, Knauff hat Feierabend.

Fast das 4:1 für Frankfurt
Ekitiké taucht noch einmal in aussichtsreicher Position vor Atubolu auf. Der SCF-Keeper bleibt aber Sieger und klärt damit schon zum dritten Mal am heutigen Tag gegen den Franzosen.
Dortmund in der Champions League
Das Spiel in Kiel ist bereits beendet. Dortmund schlägt Kiel mit 3:0 und qualifiziert sich damit für die Königsklasse des europäischen Fußballs.
Gelbe Karte für Philipp Lienhart (SC Freiburg)
Lienhart, der Pechvogel beim 1:1, sieht nun die Gelbe Karte.

Eintracht Frankfurt wechselt: Aurèle Amenda kommt für Ellyes Skhiri
Bei der Eintracht wird es noch defensiver: Abwehrspieler Aurele Amenda ersetzt Mittelfeldmotor Skhiri.

SC Freiburg wechselt: Merlin Röhl kommt für Johan Manzambi
Der Unglücksrabe Manzambi verlässt das Spielfeld, Merlin Röhl darf sich in den Schlussminuten noch einmal zeigen.

Noch zehn Minuten
Frankfurt spielt es jetzt souverän runter. Die SGE hat bei Ballbesitz der Freiburger mehr Spieler hinter dem Ball und steht nun allgemein etwas tiefer. Es müsste mit dem Teufel zugehen, damit hier noch etwas anbrennt.
Freiburg resigniert
Die Schwarzwälder bräuchten nun schon drei Tore, um sich noch für die Champions League zu qualifizieren. Schützenhilfe wird es sicherlich nicht mehr geben: Dortmund führt in Kiel mittlerweile mit 3:0.
SC Freiburg wechselt: Michael Gregoritsch kommt für Junior Adamu
Mit Michael Gregoritsch kommt zudem ein Stürmer für einen anderen Stürmer in Person von Adamu. Vielleicht hätte sich der ein oder andere Freiburger da einen etwas mutigeren Wechsel gewünscht.

SC Freiburg wechselt: Christian Günter kommt für Jordy Makengo
Positionsgetreuer Wechsel bei Freiburg: Kapitän Christian Günter kommt rein, Makengo geht.

Gelbe Karte für Ansgar Knauff (Eintracht Frankfurt)
Knauff beschwert sich zu heftig bei Brand und sieht dafür den gelben Karton.

Eintracht Frankfurt wechselt: Oscar Højlund kommt für Farès Chaibi
Auch Frankfurt nimmt eine Veränderung vor. Für Chaibi kommt Oscar Höjlund neu in die Partie.

SC Freiburg wechselt: Lukas Kübler kommt für Max Rosenfelder
Freiburg tauscht nun zum ersten Mal: Lukas Kübler ersetzt Rosenfelder.

1:3 Johan Manzambi (SC Freiburg) (Eigentor)
Das ist die endgültige Entscheidung! Manzambi will eine Hereingabe der Frankfurter klären, doch er köpft den Ball vor die Füße von Kristensen. Der Däne schießt aufs lange Eck, wo Skhiri steht. Der Tunesier will den Ball aus kürzester Distanz im Tor unterbringen, doch er trifft nur Manzambi, der auf der Torlinie steht. Der Schweizer bekommt seine Beine aber nicht rechtzeitig sortiert und stolpert den Ball selbst über die Torlinie. Eine sehr unglückliche Aktion.


1:2 Rasmus Kristensen (Eintracht Frankfurt)
Frankfurt mit einem Bein in der Champions League! Die Freiburger geben den Ball im Mittelfeld zu leicht ab. Ekitiké treibt den Ball im Mittelfeld nach vorne und legt rüber zu Kristensen. Der Abwehrspieler lässt einen Freiburger mit einer Körpertäuschung aussteigen und zieht aus der Distanz ab. Die Kugel schlägt unhaltbar im Tor der Breisgauer ein. Ein wunderschönes Tor in einem so wichtigen Moment!


Gelbe Karte für Max Rosenfelder (SC Freiburg)
Klares taktisches Foul! Die Frankfurter wollen nach Ballgewinn über Knauff schnell umschalten. Max Rosenfelder stoppt den flinken Offensivspieler mit unfairen Mitteln und sieht dafür zurecht Gelb.

Nun mehr Risiko bei Freiburg?
Die Zeit für geduldigen Ballbesitzfußball läuft allmählich ab. Freiburg braucht ein Tor, wenn sie in der kommenden Saison in der Champions League an den Start gehen wollen.
Kein Elfmeter
Zuvor liegt aber eine Abseitsposition der Frankfurter vor, daher erübrigt sich die Debatte darüber, ob man Manzambi Absicht unterstellen kann. Das Spiel geht weiter.
Elfmeter für Frankfurt?
Skhiri schießt Johan Manzambi im Strafraum an, der Ball trifft den Freiburger am Arm. Schiedsrichter Brand geht raus, um sich die Szene selbst anzuschauen.
Dortmund stößt Tor zur Königsklasse weit auf
Der BVB erhöht in Kiel auf 2:0. Auf Schützenhilfe können also nun wohl weder Freiburg noch Frankfurt hoffen.
Die zweite Halbzeit ist angepfiffen
Weiter geht's! Frankfurt stößt an, den Freiburgern bleiben noch 45 Minuten, um den Sieg und die damit verbundene Qualifikation für die Champions League einzufahren.

Freiburg vergibt Vorteil leichtfertig
Der SC Freiburg musste kurz vor der Pause die bittere Pille schlucken. Bei aktuellem Stand liegen sie auf dem fünften Tabellenplatz und drohen damit, die Qualifikation für die Champions League zu verpassen. In einer hart umkämpften Begegnung kamen die Breisgauer nach 27 Minuten durch Doan zum 1:0, das sie zwischenzeitlich auf Tabellenplatz drei beförderte. In der Folge übernahmen die Frankfurter dann aber das Zepter und hatten große Chancen zum Ausgleich, die Ekitiké und Chaibi (34.) sowie wenig später erneut Ekitiké (38.) aber vergaben. Als die meisten schon damit rechneten, dass die Freiburger mit der Führung in die Pause gehen würden, sorgte ein Aussetzer von Lienhart in der Nachspielzeit dafür, dass Knauff unbedrängt zum 1:1 einschieben konnte. Da Dortmund in Kiel zur Pause mit 1:0 führt, ist Frankfurt derzeit Dritter und der BVB Vierter. Freiburg müsste sich auf Platz fünf mit der Europa-League-Qualifikation begnügen.
Es geht in die Pause
Wenig später pfeift Brand zur Halbzeit. Mit einem 1:1 geht es in die Kabine.

1:1 Ansgar Knauff (Eintracht Frankfurt)
Riesenfehler der Freiburger! Theate schlägt den Ball lang nach vorne. Chaibi verlängert weiter zu Ansgar Knauff, der sich wunderbar mit einem Hackentrick an Lienhart vorbeispielt. Der Österreicher hat noch die Möglichkeit, die Kugel zu klären, doch er schlägt ein Luftloch. Knauff ist sofort dazwischen und muss aus halbrechter Position quasi nur noch einschieben. Den Flachschuss ins lange Eck kann auch ein gut aufgelegter Atubolu nicht abwehren. Was für ein bitterer Moment für die Breisgauer.


Vier Minuten Nachspielzeit
Brand lässt 240 Sekunden nachspielen. Für die Frankfurter bleibt etwas Zeit, das Ergebnis noch vor der Pause zu korrigieren.
Vorzeichen ändern sich
Nun sind es die Frankfurter, die die Initiative ergreifen müssen und das Tor brauchen. Seit dem Rückstand hat die SGE eindeutig das Ruder übernommen. Beleg dafür sind nicht zuletzt die zwei großen Chancen zum Ausgleich in den vergangenen Minuten.
Gelbe Karte für Rasmus Kristensen (Eintracht Frankfurt)
Erste Verwarnung in dieser Partie. Kristensen steigt gegen den Freiburger Linksverteidiger Jordy Makengo zu hart ein. Schiedsrichter Brand zückt die Gelbe Karte.

Nächste gute Gelegenheit
Hugo Larsson steckt den Ball zu Ekitiké durch, der sogleich zum Tor zieht und Ginter per Übersteiger aussteigen lässt. Der Angreifer zieht mit dem linken Fuß ab, doch Atubolu wehrt seinen Schuss aufs kurze Eck erneut stark ab.
Riesenchance für Frankfurt!
Das muss fast der Ausgleich sein! Nathaniel Brown dribbelt in den Strafraum, könnte selbst abschließen, legt aber noch einmal quer zu Hugo Ekitiké. Der zieht vom Elfmeterpunkt ab, scheitert aber an Freiburg-Torwart Noah Atubolu, der glänzend reagiert. Der Abpraller landet vor den Füßen von Chaibi, der den Ball kläglich weit über das Gehäuse schießt.
Aktuell beide Mannschaften in der Champions League
Freiburg rückt mit der Führung virtuell auf den dritten Tabellenplatz vor. Aber auch Frankfurt wäre derzeit noch für die Champions League qualifiziert. Die Hessen sind punktgleich mit den Dortmundern, die nach wie vor mit 1:0 gegen Kiel führen, haben aber noch ein um ein einziges Tor besseres Torverhältnis.
1:0 Ritsu Doan (SC Freiburg)
Da ist die Freiburger Standardstärke! Philipp Lienhart bringt den Ball mit einem weiten Einwurf von der linken Seite scharf in den Strafraum. Am kurzen Pfosten verlängert Matthias Ginter per Kopf auf den zweiten Pfosten. Dort schaltet Doan am schnellsten und schiebt den Ball mit dem linken Fuß souverän ins Tor. Da wurden die Frankfurter überrumpelt.


Spieler erhalten wohl keine Informationen aus Kiel
Wie Schuster vor dem Spiel sagte, sollen die Spieler wohl zunächst nicht über den Zwischenstand im Spiel der Dortmunder informiert werden. Bisher verfallen die Freiburger auch noch nicht in Panik. Sie sind geduldig im Spielaufbau und warten, dass die Frankfurter ihnen Räume anbieten.
Doan klärt stark
Chaibi setzt sich auf der rechten Seite durch und zieht zur Grundlinie. Ritsu Doan ist aber zur Stelle und klärt mit einer Grätsche zur Ecke, bevor der Frankfurter den Ball in die Mitte flankt.
Freiburg überlegen, aber nicht zwingend
Auch wenn die Schuster-Elf in den ersten 15 Minuten deutlich mehr Ballbesitz hat, sind Torraumszenen bisher Mangelware. Freiburg geht trotz der derzeitigen Tabellensituation aber auch noch nicht komplett ins Risiko.
Nächste Standards für die Schwarzwälder
Die Freiburger erspielen sich in kurzer Zeit zwei Eckbälle. Der erste Versuch von Grifo ist zu kurz und wird von den Frankfurtern zur Ecke geklärt. Im zweiten Versuch gerät der Ball dann ein wenig zu lang. Bisher kommt die Freiburger Stärke bei Standards noch nicht zum Tragen.
Schützenhilfe von Kiel immer unwahrscheinlicher
In Dortmund gibt es einen frühen Platzverweis gegen Kiel. Der BVB spielt nun also mit einer 1:0-Führung im Rücken 80 Minuten in Überzahl.
Verletzungsbedingte Unterbrechung
Ellyes Skhiri hat im Zweikampf mit Höler etwas abgekommen. Nach kurzer Behandlungspause geht es für den Tunesier aber weiter.
Freiburg übernimmt das Kommando
Die Tabellensituation spiegelt sich in den ersten Moment auf dem Platz wider. Die Freiburger haben eindeutig mehr vom Spiel. Sie wissen, dass ein Unentschieden ihnen heute wohl nicht reichen wird.
Erster Freistoß für Freiburg
Aus dem rechten Halbfeld flankt Vincenzo Grifo per Freistoß in die Mitte. Gefährlich wird es allerdings noch nicht, Frankfurt klärt problemlos.
Dortmund bereits in Führung
Aus Dortmund erreicht uns die Nachricht, dass der BVB gegen Kiel bereits mit 1:0 führt. Damit würde Freiburg nun also auf jeden Fall einen Sieg benötigen, um die Qualifikation für die Champions League fix zu machen.
Der Ball rollt
Schiedsrichter Brand gibt das Spiel frei. Freiburg hat in diesem entscheidenden Spiel um die Champions-League-Qualifikation Anstoß.

So beginnt die Eintracht
1 Trapp - 34 Collins, 4 Koch, 3 Theate - 13 Kristensen, 15 Skhiri, 21 Brown - 8 Chaibi, 16 Larsson - 11 Ekitiké, 36 Knauff.
Freiburg mutig im 4-4-2
1 Atubolu - 37 Rosenfelder, 28 Ginter, 3 Lienhart, 33 Makengo - 42 Doan, 8 Maximilian Eggestein, 44 Manzambi, 32 Grifo - 9 Höler, 20 Adamu.
Ein Blick auf das Personal
SCF-Trainer Schuster verändert seine Startelf im Vergleich zum 2:1-Sieg gegen Holstein Kiel auf einer Position. Patrick Osterhage muss im defensiven Mittelfeld krankheitsbedingt weichen, dafür steht mit Lucas Höler ein zusätzlicher Stürmer von Anfang an auf dem Platz. Bei den Frankfurtern ersetzt Nnamdi Collins in der Abwehrkette den verletzt ausfallenden Tuta, außerdem rückt Fares Chaibi für Jean-Mattéo Bahoya (nicht im Kader) in die Startformation.
Beide Teams seit fünf Spielen ohne Niederlage
Viele Momente des Scheiterns erlebten in letzter Zeit aber weder Frankfurt noch Freiburg. Während die Hessen in den zurückliegenden fünf Partien zwei Siege und drei Unentschieden verzeichnen konnten, holten die Breisgauer im selben Zeitraum sogar 13 von 15 möglichen Punkten (vier Siege, ein Remis).
Toppmöller beschwört Jordan-Mentalität
Für die SGE, die seit dem neunten Spieltag ununterbrochen auf einem Champions-League-Platz steht, ist die Fallhöhe nach dem vergebenen Matchball gegen St. Pauli ohne Frage größer. 'Wir sollten mit großer Lust auf dieses Spiel dahin fahren, mit Gier aufs Gewinnen, nicht mit Angst vor dem Verlieren', appellierte Toppmöller im Vorfeld an seine Mannschaft. Dabei beruft er sich auf ein Mantra, das einst Basketball-Legende Michael Jordan prägte: 'Er hat oft gesagt, dass er 9000 Würfe vergeben, über 300 Spiele verloren und 26 Mal den Game-Winning-Shot daneben geworfen hat. Deswegen ist er so erfolgreich: weil er immer wieder versagt hat. Deshalb brauchen wir keine Angst vor dem Scheitern zu haben. Am Ende ist das die Geschichte eines jeden Sportlers: aus einem Scheitern zu lernen und zu wachsen.'
Schuster weist Druck von sich
Nach dem 2:2 gegen den FC St. Pauli sorgte Eintracht-Coach Dino Toppmöller am vergangenen Sonntag mit der Aussage für Schlagzeilen, dass der 'maximale Druck' angesichts der Ausgangssituation nun bei Freiburg liege. Sein Trainerkollege aus Freiburg will davon aber nichts wissen. Schuster betonte, seine Mannschaft habe mit der bereits sicheren Qualifikation für die Europa League schon 'etwas Sensationelles erreicht. Alles weitere wäre das i-Tüpfelchen. Wenn das nicht klappt, sind hier trotzdem alle happy.'
Die Ausgangslage im Champions-League-Showdown
Die Vorzeichen vor diesem entscheidenden Aufeinandertreffen sind klar. Frankfurt (57 Punkte) reicht schon ein Unentschieden, um den dritten Tabellenplatz abzusichern und damit die Qualifikation für die Champions League perfekt zu machen. Freiburg (55) hingegen wäre nur mit einem Sieg sicher für die Königsklasse qualifiziert. Im Falle eines Unentschiedens müsste die Mannschaft von Trainer Julian Schuster darauf hoffen, dass Borussia Dortmund (54) gegen den bereits feststehenden Absteiger Holstein Kiel ebenfalls nicht über ein Unentschieden hinauskommt. Bei einer Freiburger Niederlage dürfte auch der BVB keinen Punkt holen. Die Breisgauer werden heute also die Initiative ergreifen müssen, wenn sie sich nicht auf Schützenhilfe verlassen wollen.
Hallo aus Freiburg
Herzlich willkommen aus dem Europa-Park-Stadion zum 34. und letzten Spieltag der Bundesliga-Saison 2024/25. Im direkten Duell kämpfen der der SC Freiburg und Eintracht Frankfurt heute um die Qualifikation für die Champions League. Schiedsrichter Benjamin Brand aus Schwebheim wird die Partie leiten, ab 15.30 Uhr rollt hier der Ball.