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Auf Wiedersehen aus Heidenheim
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und wir würden uns freuen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
So geht es weiter
Morgen weiß Heidenheim auch, gegen wen es in der Relegation geht. Am kommenden Donnerstag sowie am Montag darauf wird gespielt. Die folgenden Mannschaften können es noch schaffen: Köln, Elversberg, Paderborn, Fortuna Düsseldorf und Kaiserslautern. Bremen beendet diese Saison auf Rang acht und kann damit sehr zufrieden sein.
Heidenheim muss in die Relegation
Wie es bereits vor der Partie anzunehmen war, ist es jetzt sicher: der 1. FC Heidenheim muss in die Relegation und hat noch zwei Entscheidungsspiele im Kampf um den Klassenerhalt. Im ersten Durchgang war Bremen klar besser und traf durch Schmid vom Punkt zum 1:0 (14.) und durch Stage zum 2:0 (33.). Heidenheim kam besser aus der Kabine raus, hatte einige Möglichkeiten, wurde jedoch nicht zwingend genug. So erhöhte Ducksch auf 3:0 (66.). Kerber verkürzte noch auf 1:3 (80.), aber Topp setzte mit seinem Treffer zum 4:1 den Schlusspunkt (86.). Es ist insgesamt ein hochverdienter Auswärtssieg für Werder.
Abpfiff - das Spiel ist aus!
Bremen schlägt Heidenheim mit 4:1.

Die offizielle Spielzeit ist abgelaufen
120 Sekunden gibt es obendrauf.
1:4 Keke Maximilian Topp (Werder Bremen)
Gerade erst eingewechselt, bleibt er eiskalt vor dem Tor und trifft zum 4:1. Njinmah bedient von links Topp im Zentrum, der den Ball gut mitnimmt und dann rechts ins lange Eck einschweißt.


Ducksch muss runter - ist das bitter
Keke Maximilian Topp ist neu dabei.

Werder Bremen wechselt nochmal aus
Anthony Jung kommt für Amos Pieper.

Ducksch muss behandelt werden
Der Stürmer fasst sich nach einer Aktion ohne Gegnerwirkung direkt an den rechten Oberschenkel und muss behandelt werden.
Gelbe Karte für Amos Pieper (Werder Bremen)

Gelbe Karte für Leonardo Scienza (1. FC Heidenheim)
Aufgrund einer kleinen Rangelei sieht Scienza Gelb.

Geht hier noch was?
Die letzten zehn Minuten dieser Partie laufen. Kann der 1. FC Heidenheim nochmal zum Comeback ansetzen? Viel Zeit bleibt den Hausherren nicht mehr.
1:3 Luca Kerber (1. FC Heidenheim)
Die Gastgeber schlagen in der Schlussphase zu. Scienza bringt von rechts die Ecke punktgenau auf Luca Kerber, der per Kopf platziert einnickt und auf 1:3 verkürzt.


Gute Möglichkeit für Zivzivadze
Im Sechzehner nimmt er sich aus spitzem Winkel den Abschluss, visiert das linke lange Eck an, aber scheitert knapp.
Schmidt tauscht ein letztes Mal aus
Jonas Föhrenbach ersetzt Honsak.

Bremen arbeitet am vierten Treffer
Weiser bringt von rechts den Ball flach in den Sechzehner, Ducksch lässt die Kugel gekonnt durch auf den eingewechselten Njinmah, dessen Abschluss nur hauchzart übers Tor geht.
Findet Heidenheim nochmal zurück ins Spiel?
Mit dem 0:2 zu Beginn des zweiten Durchgangs wirkte der FCH gewillt, nochmal an einem Comeback zu arbeiten. Mit dem 0:3 gegen eine heute starke Bremer Mannschaft, ist die Wahrscheinlichkeit eher gering, dass die Gastgeber nochmal etwas reißen können.
Außerdem hat Grüll Feierabend
Justin Njinmah betritt das Spielfeld.

Auch Agu verlässt den Rasen
Derrick Köhn ist neu dabei.

Dreifachwechsel bei Werder Bremen
Leonardo Bittencourt kommt für den 2:0-Torschützen Stage.

Gelbe Karte für Julian Niehues (1. FC Heidenheim)

0:3 Marvin Ducksch (Werder Bremen)
Wunderschöner Abschluss von Ducksch zum 3:0! Aber alles auf Anfang - Lynen schießt Referee Welz an, der wiederum die Vorteilsituation weiterlaufen lässt. Weiser geht einige Meter und bedient im Sechzehner Ducksch. Er bleibt eiskalt und trifft aus 16 Metern rechts ins Netz zum 3:0! Die Heidenheimer beschweren sich vehement, da sie von einem Schiedsrichterball ausgegangen sind.


Die ersten Minuten deutlich besser
Die Heidenheimer kommen richtig gut aus der Kabine raus, haben klar mehr Abschlüsse auf ihrem Konto, treffen das Tor allerdings nicht. Und sie sind weiterhin bemüht nach vorne zu spielen, ohne jedoch zwingend zu werden.
Steilpass auf Ducksch
Schmid steckt durch auf Ducksch, der von links am zweiten Pfosten Weiser sucht, aber die Flanke geht über das Tor hinweg ins Aus.
Direkt der nächste Abschluss
Pieringer kommt im Strafraum an den Ball, setzt einen Haken und zimmert drauf, aber ein Bremer wirft sich dazwischen und blockt ab.
Starker Auftritt bislang von ihm
Scienza zieht von links das Tempo an, geht nach innen und visiert das rechte Eck an, der Ball geht knapp vorbei.
Gelbe Karte für Jens Stage (Werder Bremen)
Stage räumt ohne Chance auf den Ball Scienza um und sieht folgerichtig den gelben Karton.

Ducksch schaltet um
Der Stürmer bekommt den Ball sauber in den Lauf gespielt, der in den Sechzehner eindringt und dann aber keine Präzision in den Schuss bekommt.
Zetterer fliegt und pariert
Einen Freistoß aus 22 Metern zentraler Position zieht Scienza aufs rechte Eck, Zetterer muss dorthin und fischt das Leder aus dem rechten Winkel raus.
Nächste gute Chance
Heidenheim kommt jetzt viel besser aus der Kabine raus und hat hier nichts zu verlieren. Der gerade eingewechselte Scienza kommt aus 20 Metern zum Abschluss, dieser klatscht an den linken Pfosten.
Wanner hat die dicke Chance
Zetterer verliert gegen Pieringer den Ball und bringt dadurch Wanner in Aktion. Er versucht das leere Tor zu treffen, der geht aber aus 18 Metern knapp übers Tor. Bremens Keeper kann einen Rückpass nicht sauber kontrollieren und verliert diesen an Pieringer.
Der Ball rollt wieder
Heidenheim bringt das Spielgerät zurück in die Partie.

Und der vierte Wechsel zur Pause beim FCH
Luca Kerber ersetzt Schöppner.

Auch Dorsch bleibt draußen
Julian Niehues kommt in die Partie.

Auch Gimber bleibt in der Kabine
Budu Zivzivadze ist neu dabei.

Schmidt tauscht gleich viermal aus
Leonardo Scienza kommt für Adrian Beck.

Verdiente Pausenführung für Werder Bremen
Aktuell spricht hier alles für die Relegation bei Heidenheim. Denn der FCH kam hier nicht in dieses Spiel rein, fand kaum Wege, um ins letzte Drittel zu spielen. Und somit waren auch gute Torabschlüsse klare Mangelware. Bremen zeigte sich effektiv und ging nach einem Strafstoß durch Schmid mit 1:0 in Führung (14.). Ein Standard von Ducksch und ein Kopfball von Stage erhöhten den Zwischenstand auf 2:0 für den SV Werder (33.). Im zweiten Durchgang muss von den Gastgebern deutlich mehr kommen.
Pause in Heidenheim
Bremen führt mit 2:0 nach 45 Minuten.

Die Nachspielzeit läuft
60 Sekunden gibt es obendrauf.
Starker Doppelpass
Ducksch spielt Weiser an und läuft dann auf links in die Tiefe in den Sechzehner. Weiser spielt das Leder direkt zurück. Ducksch probiert es mit einem Abschluss ins kurze Eck, aber Müller ist zur Stelle.
Pieringer kommt nicht vorbei
Der Stürmer dringt in den Sechzehner ein, wird aber von Friedl bis zur Grundlinie gedrängt und blockt dann zur Ecke ab. Nach diesem Standard kommt Beck zum Abschluss, aber Zetterer hält ihn sicher fest.
Gelbe Karte für Omar Traore (1. FC Heidenheim)
Traore sieht nach einem taktischen Foulspiel an Agu beim Umschaltspielmoment der Bremer, die erste Gelbe Karte dieser Partie.

Keine Torgefahr
Die Gastgeber strahlen weiterhin keine Torgefahr aus. Sie finden mit Ball keine Lösungen im letzten Drittel und können auch noch keine klare Torchance verzeichnen.
Jetzt liegt die TSG zurück
Die Bayern gehen gegen Hoffenheim mit 1:0 in Führung. Doch das ist momentan wertlos, da der FCH mit 0:2 hinten liegt
0:2 Jens Stage (Werder Bremen)
Bremen ist eiskalt heute! Ducksch bringt die folgende Ecke von rechts vor das Tor, im Kopfballduell setzt sich Stage gegen Schöppner durch und nickt aus fünf Metern zum 2:0 für den SV Werder ein.


Honsak blockt zur Ecke
Ducksch bringt von rechts einen Freistoß rein, den Honsak zur nächsten Bremen-Ecke köpft.
Mit kurzen Bällen in die Tiefe
Siersleben kommt mit nach vorne und wird auf links angespielt, er wird aber schnell von Friedl gestellt, der das Leder ins Seitenaus klärt.
Ballkontrolle beim FCH
Aber aus dem Ballbesitz können die Gastgeber aktuell noch kein Kapital schlagen. Werder Bremen agiert mit Blick nach vorne und versucht mit wenigen Anspielstationen direkt ins letzte Drittel zu gelangen.
Aktuell geht wenig nach vorne
Die Heidenheimer tun sich in den ersten 20 Minuten noch schwer, um sich Abschlussmöglichkeiten herauszuspielen.
Damit wäre die Minimalchance weg
Würde es bei dem 0:1 bleiben, hätte der FCH keine Chance mehr auf den direkten Ligaverbleib und würde in der Relegation um den Klassenerhalt spielen. Auch im für Heidenheim wichtigen Parallelspiel zwischen Hoffenheim und den Bayern steht es noch nach gleich 20 Minuten 0:0.
Stark hält dagegen
Honsak kommt über die linke Seite, Stark bleibt eng an ihm dran und rettet zur Ecke.
0:1 Romano Schmid (Werder Bremen/Elfmeter)
Das lässt sich Schmid nicht nehmen und verwandelt den Strafstoß souverän links ins Eck. Müller ist in die andere Richtung unterwegs und bleibt chancenlos. 1:0 für Werder!


Elfmeter für Bremen!
Werder schaltet über Schmid um, der auf rechts Grüll bedient. Er setzt einen Haken nach links und wird von Gimber dann erwischt. Schiedsrichter Welz zeigt auf den Punkt. Es gibt den Strafstoß.
Dorsch sucht Beck
Aus dem Zentrum heraus wird Beck beim Zuspiel von Dorsch direkt von zwei Mann unter Druck gesetzt und verliert das Leder an Lynen, der Meter macht und dann auch vorne mit in den Sechzehner geht. Aber die Gastgeber können das Leder aus der Gefahrenzone klären.
Gefährlicher Ballverlust
Der FCH verliert in der eigenen Hälfte den Ball, Agu nimmt auf links Tempo auf und sucht im Rückraum eine Anspielstation, aber Heidenheim kann zunächst klären. Der zweite Ball landet wieder bei Agu, seine scharfe Flanke vor das Tor landet bei Keeper Müller.
Dorschs Freistoß landet bei Zetterer
Aus guten 25 Metern bringt Dorsch den ruhenden Ball in Richtung Bremens Kasten, aber Zetterer hält das Spielgerät sicher fest.
Erster guter Abschluss
Weiser kommt auf rechts an der Grundlinie an den Ball und bedient Stage im Rückraum. Sein Schuss aus 15 Metern zentraler Position geht nur ganz knapp rechts am Tor vorbei.
Die Partie läuft
Schiedsrichter Welz pfeift die Begegnung an - Werder mit dem Anstoß.

Bremen hält im 3-3-2-2-System dagegen
1 Zetterer - 4 Stark, 32 Friedl, 5 Pieper - 8 Weiser, 14 Lynen, 27 Agu - 6 Stage, 20 Schmid - 17 Grüll, 7 Ducksch.
Heidenheim läuft im 3-4-1-2-System auf
1 Müller - 6 Mainka, 5 Gimber, 4 Siersleben - 23 Traore, 3 Schöppner, 39 Dorsch, 21 Beck - 10 Wanner - 18 Pieringer, 17 Honsak.
Eine Umstellung bei Werder
Nach dem 0:0 gegen Leipzig startet Grüll für den verletzten Burke.
Schmidt tauscht doppelt aus
Im Vergleich zum 3:0-Sieg bei Union Berlin rückt Müller zurück zwischen die Pfosten und ersetzt Feller. Zudem beginnt Honsak für den erkrankten Krätzig.
Nicht nachlassen
'Es macht für mich einen Unterschied, ob ich am Ende der Saison auf Platz acht oder auf Rang zehn stehe, zudem geht es für den Verein noch um wichtige TV-Gelder. Auch die 50-Punkte-Marke zu knacken, ist etwas, was wir erreichen wollen, und deshalb gehen wir das Spiel auch genauso an, dass wir es unbedingt gewinnen wollen. Außerdem gefällt einem die Sommerpause auch besser, wenn man das letzte Spiel gewonnen hat', sagte Bremens Chefcoach Ole Werner.
Frank Schmidt schaut nur aufs nächste Spiel
'Es ist so, dass wir gut beraten sind, dass wir auf unser Spiel schauen und das Spiel gegen Werder Bremen gewinnen. Das habe ich auch die ganze Woche schon so gesagt. Das ist Aufgabe genug und mit allem anderen beschäftige ich mich nicht', sagte Heidenheims Cheftrainer Frank Schmidt, der dann aber doch auf die Relegation zu sprechen kommt: 'Wir haben gar nicht so viel Personal, dass wir so viele mögliche Gegner im Vorfeld beobachten können. Deswegen spielen wir erstmal unser Spiel, diese Woche ging es nur um Werder Bremen. Es können dann in der Relegation vier oder fünf Mannschaften aus der 2. Liga sein, von dem her wäre es Verschwendung der Ressourcen und der Energie, wenn wir uns jetzt schon auf alle möglichen Mannschaften vorbereiten.'
Relegation im Visier
Der 1. FC Heidenheim hat die Relegation gegen den Dritten der 2. Bundesliga bereits sicher. Doch rechnerisch könnte der FCH auch noch den direkten Klassenerhalt schaffen. Dafür müsste die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt allerdings sechs Tore aufholen. Gegen Bremen wäre ein hoher Sieg nötig und parallel müssten die Heidenheimer auf eine hohe Pleite der Hoffenheimer gegen den Deutschen Meister Bayern München hoffen. Für Werder Bremen geht es zum Saisonabschluss lediglich darum, mit einem Auswärtssieg Platz acht zu sichern. Denn bei einer Pleite und gleichzeitigen Siegen von Stuttgart und Mönchengladbach könnte Werder noch auf Rang zehn durchgereicht werden. Das wollen die Norddeutschen verhindern.
Hallo aus Heidenheim
Herzlich willkommen aus der Voith-Arena zur Partie am 34. und letzten Spieltag der 1. Fußball-Bundesliga-Saison 2024/2025 zwischen dem 1. FC Heidenheim und dem SV Werder Bremen. Schiedsrichter Tobias Welz aus Wiesbaden pfeift um 15.30 Uhr an.