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Auf Wiedersehen aus Berlin
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und wir würden uns freuen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
So geht es weiter
Heidenheim hat mit nun 29 Punkten den Relegationsplatz sicher, da Kiel und Bochum ihre Spiele verloren haben und damit als direkte Absteiger in Liga zwei feststehen. Union steht auf Rang 13. Nächste Woche Samstag beenden die Eisernen diese Saison dann beim FC Augsburg (15.30 Uhr). Parallel empfängt Heidenheim den SV Werder Bremen.
Hochverdienter Auswärtssieg für Heidenheim
Am Ende ist es ein verdienter und so wichtiger Dreier für den 1. FC Heidenheim. Seit dem frühen 1:0-Treffer durch Beck (12.), hatten die Gäste alles im Griff. Sie ließen so gut wie nichts zu und waren grundsätzlich die gefährlichere Mannschaft. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Schöppner auf 2:0 und stellte frühzeitig die Weichen auf Sieg. In der 73. Minute war es dann erneut Beck, der mit dem 3:0 den Schlusspunkt setzte. Von Union Berlin war es in diesem letzten Heimspiel der Saison zu wenig. Daher ist das 3:0 auch in der Höhe verdient für den 1. FC Heidenheim.
Abpfiff - das Spiel ist aus!
Heidenheim schlägt Union Berlin mit 3:0.

Die offizielle Spielzeit ist abgelaufen
Es gibt drei Minuten obendrauf.
Letzter Wechsel dieser Partie
Schöppner hat Feierabend. Julian Niehues ersetzt ihn.

Preu aus der zweiten Reihe
Aber der Ball geht einige Meter über das Gehäuse.
Ljubicic versucht es nochmal
Er wird allerdings alleine gelassen, spielt den Ball rechts raus, wo kein Mitspieler mitläuft.
Außerdem hat Traore Feierabend
Luca Kerber bekommt noch einige Minuten.

Ein weiterer Doppelwechsel beim FCH
Budu Zivzivadze kommt für Pieringer.

Außerdem darf sich Doppeltorschütze Beck feiern lassen
Mathias Honsak ist neu dabei.

Doppelwechsel beim 1. FC Heidenheim
Marnon Busch ersetzt Dorsch.

Pieringer mit der nächsten Möglichkeit
Aber Rönnow begräbt das Leder noch vor der Torlinie unter sich.
Insgesamt nicht genug
Die Stimmung ist über weite Strecken aufbauend, aber die Leistung in diesem letzten Heimspiel für Union ist nicht gut genug. Das 0:3 geht daher in Ordnung.
0:3 Adrian Beck (1. FC Heidenheim)
Ein sehenswerter Treffer für Heidenheim bringt wohl die Entscheidung für die Gäste! Wanner treibt den Ball nach vorne, setzt auf links Beck in Szene, der mit einem Haken Preu ins Leere rutschen lässt und dann zum 3:0 einschiebt.


Letzter Wechsel bei Berlin
András Schäfer ersetzt Lászlo Bénes.

Riesen Tat von Rönnow
Krätzig bringt von links den Ball ins Zentrum, Mainka steigt hoch und zwingt Rönnow aus kurzer Distanz zur Glanzparade.
Die Eisernen werden noch nicht zwingend genug
Die Wechsel von Baumgart bringen etwas mehr Schwung ins Spiel der Berliner, aber wirklich zwingend werden die Hauptstädter bislang noch nicht.
Versuch von Hollerbach
Aus der zweiten Reihe zieht Hollerbach mit links ab, im Fünfmeterraum versucht noch Ljubicic in den Schuss zu grätschen, um den Ball aufs Tor zu bekommen - aber das Spielgerät rutscht durch.
Stand jetzt: Heidenheim hat die Relegation sicher
Freiburg geht in Kiel mit 2:1 in Führung. Damit hätte der FCH schonmal Platz 16 sicher.
Außerdem hat Vogt Feierabend
Tim Skarke betritt den Platz.

Auch Trimmel verlässt den Rasen
David Preu ist neu dabei.

Dreifachwechsel bei Union
Josip Juranović kommt für Tom Rothe.

Gelbe Karte für Janik Haberer (1. FC Union Berlin)
Haberer bringt Schöppner zu Boden und sieht den gelben Karton.

Haberer trifft - aber der VAR interveniert
Hollerbach steht zuvor im Abseits, daher nimmt Badstübner den Treffer folgerichtig wieder zurück. Es bleibt beim 2:0 für den FCH.
0:2 Jan Schöppner (1. FC Heidenheim)
Und erneut zappelt der Ball im Netz - und das ist verdient! Einen langen Ball von Feller verlängert Pieringer per Kopf auf Schöppner, der von Vogts Fehler profitiert. Schöppner lässt Rönnow keine Chance und trifft zum 2:0.


Dorsch mit dem Standard
Der Freistoß von halbrechts rutscht an allen vorbei ins Toraus.
Benes probiert es
Ein seltener Anblick in dieser Partie: Benes kommt zum Abschluss, verfehlt allerdings das Tor von Feller.
Gute Aktion von Wanner
Der Heidenheimer tunnelt Vogt, der sich das nicht gefallen lässt und das Foul zieht.
Wieder drei Punkte vor
Kurz vor der Pause konnte der SC Freiburg in Kiel ausgleichen. Das bringt Heidenheim wieder in eine gute Position.
Die Partie läuft wieder
Union Berlin eröffnet den zweiten Durchgang.

Union tauscht zur Pause aus
Andrej Ilic bleibt in der Kabine. Marin Ljubicic ist dafür neu dabei.

Beck bislang mit dem goldenen Treffer
Union Berlin kontrollierte zu Beginn den Ball, wurde aber nicht gefährlich. Mit der ersten Offensivaktion gelang dann den Gästen aus Heidenheim der Führungstreffer durch Beck (12.). Wenige Minuten später hatte dann Trimmel für die Eisernen eine gute Abschlusschance (19.). Vielmehr gelang den Hausherren allerdings nicht. Insgesamt ließen beide Defensivreihen wenig zu. Die 1:0-Führung ist für Heidenheim enorm wichtig mit Blick auf Kiel, die ebenfalls mit 1:0 in Führung gingen.
Pause in Berlin
Heidenheim führt gegen Union mit 1:0.

Union tut sich schwer
Im Augenblick haben die Hausherren Probleme gefährlich ins letzte Drittel zu kommen. Der FCH steht weiterhin gut hinten drin und lässt wenig zu.
Rönnow muss aus seinem Kasten raus
Schöppner läuft aus dem Zentrum den letzten Abwehrmann an und setzt Keeper Rönnow unter Druck. Er stürmt aus seinem Sechzehner raus und muss den Ball hoch und weit wegschlagen.
Tempo über rechts
Hollerbach bringt die Flanke hinein, aber das Zentrum ist nicht besetzt. Traore hat leichtes Spiel den Ball rauszuschlagen.
Umschaltmoment
Krätzig kommt allerdings auf seiner linken Seite nicht an Querfeld vorbei.
Starker Zweikampf von Dorsch
Trimmel treibt über rechts den Ball nach vorne, Dorsch geht resolut dazwischen und klärt das Spielgerät ins Seitenaus.
Trimmel bringt die Flanke von rechts rein
Aber im Zentrum können die Heidenheimer den Ball rausschlagen.
Kiel im Gleichschritt
Holstein Kiel geht gegen Freiburg in Führung und bleibt mit einem Zähler weniger den Heidenheimern auf den Fersen.
Die Gäste bleiben bei ihrer Taktik
Mit der 1:0-Führung im Rücken verzichtet der FCH weiterhin auf frühes Pressing und lässt die Eisernen bis zur Mittellinie kommen, um sie dann anzulaufen.
Gelbe Karte für Leopold Querfeld (1. FC Union Berlin)
Querfeld checkt Pieringer zu Boden. Das ist für Badstübner zu viel Einsatz, er zückt die erste Gelbe Karte in dieser Partie.

Traore legt sich den Ball zu weit vor
Der Flügelspieler will halbrechts in den Sechzehner eindringen, legt sich den Ball zu weit vor und kommt nicht mehr hin. Die Berliner können das Leder aus der Gefahrenzone schlagen.
Erster Abschluss von Trimmel
Hollerbach flankt von links ins Zentrum, der Ball rutscht durch auf rechts zu Trimmel. Er zieht direkt auf den kurzen Pfosten, scheitert aber am aufmerksamen Feller, der zur Ecke pariert.
Die Eisernen kontrollieren wieder
Eine gute Offensivaktion reicht nach etwas mehr als einer Viertelstunde, um in Führung zu gehen. Union Berlin kontrolliert nun wieder den Ball, ohne jedoch wirklich gefährlich zu werden. Der 1. FC Heidenheim steht tiefer und überlässt den Hausherren das Spielgerät.
Der Blick auf die Blitztabelle
Drei Punkte liegen die Heidenheimer nun vor Holstein Kiel auf Rang 17. Sollten die Kieler zuhause gegen Freiburg verlieren, würde der FCH bereits heute den Relegationsplatz sichern.
0:1 Adrian Beck (1. FC Heidenheim)
Früh geht der FCH in Führung! Ein langer Ball von der linken Seite landet im Strafraum bei Schöppner, der Pieringer bedient. Der Stürmer behält die Übersicht und legt nochmal quer für Beck, der aus sieben Metern zum frühen 1:0 vollstreckt.


Wanner läuft Vogt an
Der Heidenheimer geht auf der rechten Seite nach und versucht früh den Ball zu gewinnen, aber Vogt hält im Zweikampf dagegen und holt den Einwurf raus.
Frühes Abtasten
Beide Teams gehen noch nicht ins Risiko und sind erstmal um Ballkontrolle bemüht.
Anlaufen ab der Mittellinie
Union Berlin kontrolliert zunächst den Ball und wird von den Gästen erst ab der Mittellinie angelaufen. Die Heidenheimer wollen zunächst aus ihrer Kompaktheit heraus agieren.
Der Ball rollt
Schiedsrichter Badstübner pfeift die Begegnung an. Heidenheim stößt an.

Heidenheim hält im 3-4-2-1-System dagegen
40 Feller - 5 Mainka, 5 Gimber, 4 Siersleben - 23 Traore, 3 Schöppner, 39 Dorsch, 13 Krätzig - 10 Wanner, 21 Beck - 18 Pieringer.
Berlin startet im 3-3-2-2-System
1 Rönnow - 5 Doekhi, 2 Vogt, 14 Querfeld - 28 Trimmel, 8 Khedira, 15 Rothe - 19 Haberer, 20 Benes - 23 Ilic, 16 Hollerbach.
Drei Wechsel bei Heidenheim
Im Vergleich zum 0:0 in Bochum muss Coach Schmidt auf Keeper Müller verzichten, der nach dem schweren Zusammenprall in der vergangenen Woche ausfällt. Feller hütet dafür heute das Tor. Außerdem rücken Dorsch und Wanner für Busch und Scienza in die Startformation.
Eine Umstellung bei Union
Nach dem 2:2 gegen Bremen beginnt Benes für Schäfer.
Es geht um alles
'Die Relegation ist auch noch möglich mit beiden Szenarien. Es geht ganz normal weiter. Nicht übertrieben dafür zu sorgen, dass die Anspannung zu hoch ist, aber auch nicht, dass man sagt, wir sind auf dem Relegationsplatz und es wird schon irgendwie funktionieren. Wir haben konzentriert gearbeitet. Man merkt schon den Unterschied zu den vergangenen Jahren oder Jahrzenten, als oft schon relativ klar war zu diesem Zeitpunkt, dass wir mit dem Abstieg sowieso nichts zu tun haben und dass es nur darum geht, wie gut wir am Ende abschneiden. Aber es geht um alles für uns. Ich glaube, das sieht man dann auch in den Trainingseinheiten, dass da schon auch die Intensität da ist, auch das Zweikampfverhalten und die Bereitschaft der Spieler, da alles zu investieren und das brauchen wir auch', sagte Heidenheim-Coach Frank Schmidt.
Steffen Baumgart vor der Partie
'Heidenheim ist eine Mannschaft, die immer noch um den Verbleib in der Bundesliga kämpft. Jeder weiß, wie schwer es ist gegen Teams zu spielen, die noch im Abstiegskampf stecken. Zudem macht mein Kollege Frank Schmidt seit vielen Jahren einen sehr guten Job in Heidenheim und wird seine Jungs bestmöglich auf uns einstellen. Deswegen geht es für uns darum, an die eigenen Leistungen aus den letzten Spielen anzuknüpfen und unser Heimspiel zu gewinnen, damit wir unsere positive Bilanz ausbauen können. Wir hoffen auf ein stimmungsvolles Duell am Sonnabend', sagte Unions Cheftrainer Steffen Baumgart.
Den Relegationsrang sichern
Der 1. FC Heidenheim hat zuletzt vier wichtige Zähler erkämpft. Denn durch den Sieg in Stuttgart und das 0:0 gegen Bochum, kann der FCH heute bei einem Sieg und einer Niederlage von Holstein Kiel im Parallelspiel gegen Freiburg, den Relegationsrang sichern. Für Union Berlin geht es in den verbleibenden zwei Bundesligaspielen nur noch um die Ehre. Denn sowohl nach oben als auch nach unten brennt bei den Eisernen nichts mehr an.
Hallo aus Berlin
Herzlich willkommen aus dem Stadion An der Alten Försterei zur Partie am 33. Spieltag der Fußball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Union Berlin und dem 1. FC Heidenheim. Schiedsrichter Florian Badstübner aus Nürnberg pfeift um 15.30 Uhr an.