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Das war es aus Bremen
Wir verabschieden uns aus dem Weserstadion und wünschen noch einen schönen Sonntag. Bis zum nächsten Mal.
So geht es weiter
Am 32. Spieltag muss Werder Bremen bei Union Berlin ran (Samstag, 15.30 Uhr), St. Pauli erwartet zeitgleich den VfB Stuttgart.
Der Blick auf die Tabelle
St. Pauli ist jetzt 14. mit 31 Punkten. Werder ist Achter mit 46 Punkten.
Punkteteilung im Nordderby
Richtig viel hatte die erste Halbzeit im Weserstadion nicht zu bieten. Da wäre ein Abschluss von Bremens Weiser (5.), ein Abseitstor von Boukhalfa (11.) und eines von Stage auf der anderen Seite (39.). Ansonsten spielte sich vieles zwischen den beiden Strafräumen ab und zwingende Torchancen blieben aus. St. Pauli hatte über weite Strecken mehr vom Spiel, wirkte geordneter im Spielaufbau und präsentierte sich gewohnt zweikampfstark. Bei Werder vermissten die Zuschauer vor allem den richtigen Zug zum Tor, was aber auch daran lag, dass die Kiezkicker kaum etwas zuließen. Nach der Pause wurde Werder stärker, Stark vergab in Minute 50 die dicke Chance zur Führung, wenig später verzog Njinmah nach feiner Vorarbeit von Ducksch (60.). Kurz vor dem Ende wurde dann noch ein dritter Treffer wegen einer Abseitsstellung nicht anerkannt (Burke, 81.). Und so blieb es am Ende beim 0:0. Die erste Halbzeit ging an Pauli, die zweite gehörte dann Werder - von daher geht dieses Remis unter dem Strich auch in Ordnung.
Und dann ist Schluss
Werder Bremen und der FC St. Pauli trennen sich 0:0.

Gelb-Rote Karte für Connor Metcalfe (FC St. Pauli)
Pauli nur noch mit zehn Mann: Der bereits verwarnt Metcalfe sieht nach einem erneuten Foul an Schmid Gelb-Rot.

Die Nachspielzeit läuft
Drei Minuten gibt es on Top.
Gelbe Karte für Marco Friedl (Werder Bremen)
Der Bremer Kapitän sieht wegen Meckerns dei Gelbe Karte.

Gelbe Karte für Connor Metcalfe (FC St. Pauli)
Metcalfe stoppt Köhn sehr unsanft und sieht dafür den gelben Karton.

FC St. Pauli wechselt
Johannes Eggestein kommt für Morgan Guilavogui.

FC St. Pauli wechselt
Lars Ritzka kommt für Siebe Van der Heyden.

Werder Bremen wechselt
Marco Grüll kommt für Marvin Ducksch.

Vasilj muss ran
Ducksch schlägt eine scharfe Flanke von rechts vor das Tor, Vasilj taucht ab und wehrt den Ball vor dem heraneilenden Burke ab.
Pauli kommt kaum noch durch
Immer wieder laufen sich die Kiezkicker bei ihren eh schon wenigen Vorstössen fest. Jetzt versucht es Saad über die linke Seite, aber gleich zwei Bremer bremsen den Paulianer.
Gelbe Karte für Leonardo Bittencourt (Werder Bremen)
Kaum auf dem Platz sieht der eingewechselte Bittencourt nach einem Foul an Metcalfe gleich mal Gelb.

Werder Bremen wechselt
Leonardo Bittencourt kommt für Senne Lynen.

Werder Bremen wechselt: Derrick Köhn kommt für Felix Agu

Nächstes Abseitstor!
Schmid spielt einen genialen Ball auf den startenden Burke. Der Schotte legt die Kugel aus vollem Lauf ins lange Eck, aber erneut hat der Schiedsrichterassistent etwas dagegen.
Blessin pusht seine Mannen nochmal an
Der Pauli-Coach will hier von seiner Mannschaft wieder mehr in der Offensive sehen.
FC St. Pauli wechselt
Connor Metcalfe kommt für Danel Sinani.

FC St. Pauli wechselt
Robert Wagner kommt für Carlo Boukhalfa.

Saad fällt im Bremer Strafraum
Zuvor war der Hamburger im Laufduell von Friedl leicht gerempelt worden. Reichel lässt aber weiterlaufen.
Noch 20 Minuten auf der Uhr
Bleibt es hier beim torlosen Remis? Oder wird dieses Spiel noch einen Sieger finden?
Werder Bremen wechselt
Oliver Burke kommt für Justin Njinmah.

Ein kurzer Blick in die Statistik
Ballbesitz 53:47 für Pauli, Torschüsse 6:9 aus Bremer Sicht. Aber auf dem Rasen geht es jetzt fast nur noch in Richtung Vasilj.
Gelbe Karte für Manolis Saliakas (FC St. Pauli)
Gelb für den Hamburger nach einem harten Einsteigen Njinmah.

FC St. Pauli wechselt
Elias Saad kommt für Noah Weißhaupt.

Njinmah verzieht knapp
Ducksch spielt einen starken Ball in die Tiefe. Njinmah enteilt seinem Bewacher, schießt dann aber knapp am langen Eck vorbei.
Die Partie nach der Pause deutlich offener
Bremen ist jetzt aktiver und agiert mit deutlich mehr Zug nach vorne. Daher ist Pauli nicht mehr ganz so feldüberlegen wie noch vor der Pause.
Nächster Bremer Standard
Wieder schickt Ducksch einen Standard scharf vor das Tor, Vasilj kommt aber rechtzeitig raus und fängt den Ball ab.
Stark mit der dicken Chance
Nach einem Freistoß von Ducksch aus dem linken Halbfeld kommt Stark völlig frei aus fünf Metern zum Kopfball, aber Vasilj pariert stark. Werders beste Chance in diesem Spiel.
Werder läuft hoch an
Die Bremer scheinen sich etwas vorgenommen zu haben und attackieren den Spielaufbau der Gäste nun schon an deren Strafraum.
Weiter geht's
Beide Mannschaften spielen zunächst personell unverändert weiter.

Highlightarmes Nordderby
Richtig viel hatte die erste Halbzeit im Weserstadion nicht zu bieten. Da wäre ein Abschluss von Bremens Weiser (5.), ein Abseitstor von Boukhalfa (11.) und eines von Stage auf der anderen Seite (39.). Ansonsten spielte sich vieles zwischen den beiden Strafräumen ab und zwingende Torchancen blieben aus. St. Pauli hatte über weite Strecken mehr vom Spiel, wirkte geordneter im Spielaufbau und präsentierte sich gewohnt zweikampfstark. Bei Werder vermissten die Zuschauer vor allem den richtigen Zug zum Tor, was aber auch daran lag, dass die Kiezkicker kaum etwas zuließen. Insgesamt hat das Spiel aber noch eine Menge Luft nach oben und wir hoffen auf mehr Action vor beiden Toren nach der Pause.
Pause in Bremen
Nach 45 Minuten steht es zwischen Werder Bremen und dem FC St. Pauli noch 0:0.

Die Nachspielzeit läuft
In Halbzeit eins gibt es nochmal drei Minuten obendrauf.
Boukhalfa aus der zweiten Reihe
Aber der Hamburger jagt die Kugel deutlich über den Kasten von Zetterer.
Insgesamt wenige Torchancen
Beide Seiten bearbeiten sich überwiegend zwischen den Strafräumen in dieser ersten Hälfte.
Jetzt trifft Werder: Wieder geht die Fahne hoch
Ein Schuss von Schmid von der Strafraumgrenze wird geblockt und der Ball landet bei Stage, der dann links im kurzen Eck einnetzt. Aber beim Schuss von Schmid stand Stage leicht im Abseits.
Wir nähern uns langsam der Pause
Fällt hier in Hälfte eins noch ein Treffer?
Friedl wieder auf dem Platz
Mal abwarten, ob der Österreicher hier wirklich durchhalten kann.
Njinmah mit dem Kopf
Schmid schlägt eine präzise Flanke von der linken Seite in den Strafraum, wo Njinmah aus fünf Metern zum Kopfball kommt. Sein Versuch wird von Wahl aber geblockt.
Friedl am Boden
Der Bremer Kapitän muss nach einem Foul von Boukhalfa behandelt werden. Das nutzt Trainer Werder und gibt neue Anweisungen an seine Spieler an der Seitenlinie.
Knappe halbe Stunde ist durch
Vor beiden Toren passiert bisher noch nicht sehr viel. Vor allem Pauli-Keeper Vasilj verlebt bisher einen entspannten Abend.
Stark von Friedl
Der Bremer erobert hochstehend den Ball und will dann Weiser steil schicken. Der Pass gerät aber ein Stück zu weit und Weiser kommt nicht heran.
Gute 20 Minuten sind durch
Die Gäste aus Hamburg machen hier das Spiel, von Werder kommt noch nicht allzu viel.
Pauli mit über 60 Prozent Ballbesitz
Die Kiezkicker gewinnen auch deutlich mehr Zweikämpfe als Bremen.
Abgefälschter Schuss von Sinani
Der kommt daher nicht sehr wuchtig aufs Tor und Zetterer ist zur Stelle.
Pauli mischt her munter mit
Und hat in dieser Phase ein optisches Übergewicht. Werder merkt man den Respekt vor den Gästen durchaus an.
Boukhalfa trifft - Tor zählt nicht
Nach einem langen Ball aus der Hamburger Hälfte eilt Bokhalfa alleine aufs Tor zu und überwindet Zetterer im kurzen Eck. Der Assistent entscheidet aber auf Abseits.
Kopfball Smith
Nach einer Ecke von Sinani kommt Smith zum Kopfball, setzt den aber genau in die Arme von Werders Schlussmann Zetterer.
Erster Abschluss Werder
Die Bremer kombinieren sich über Ducksch und Njinmah nach vorne. Dann landet der Ball halbrechts bei Weiser, der sofort abzieht und die Kugel knapp am langen Eck vorbeischießt.
Ruhiger Beginn
Beide Mannschaften tasten sich zunächst einmal ab.
Los geht's in Bremen
Werder in Grün und Weiß mit dem Anstoß. Pauli in Braun.

Die Aufstellung der Kiezkicker
22 Vasilj - 4 Nemeth, 5 Wahl, 44 Van der Heyden - 2 Saliakas, 16 Boukhalfa, 8 Smith, 23 Treu - 13 Weißhaupt, 10 Sinani, 29 Guilavogui.
So beginnt Werder
1 Zetterer - 4 Stark, 32 Friedl, 5 Pieper - 8 Weiser, 14 Lynen, 27 Agu - 6 Stage, 20 Schmid - 11 Njinmah, 7 Ducksch.
Der Blick auf die Aufstellungen
Bei den Bremern nimmt Trainer Werner einen Wechsel vor: Njinmah spielt anstelle von Burke. Auch die Kiezkicker mit einer Veränderung in der Startelf: Weißhaupt ist für Metcalfe drin.
Stimme vor dem Spiel: Alexander Blessin (Trainer FC St. Pauli)
'Schon vor dem Hinspiel habe ich gesagt, dass ich ihre Spiele gerne schaue, weil sie eine klare Struktur haben und klare Prinzipien befolgen, wie sie spielen wollen. Daran hat sich nichts geändert. Sie spielen im 3-5-2, situativ aber auch im 4-4-2. Sie hatten in den Heimspielen Probleme mit eigenen Toren, das Nebelhorn nicht ist so oft ertönt. Die Phase, in der es nicht so gut lief, haben sie mit den vergangenen vier Spielen überwunden. Sie haben gute Spiele abgeliefert und stehen zurecht da oben. Für uns wird es eine Herausforderung.'
Stimme vor dem Spiel: Ole Werner (Trainer Werder Bremen)
'St. Pauli lässt wenig zu und verteidigt diszipliniert. Als Mannnschaft agieren sie eigentlich immer sehr geschlossen. Sie haben für jede Spielphase eine Idee, es wird sehr schwer sie zu schlagen. Wir müssen schauen, dass wir defensiv nicht viel zulassen, denn wir werden wahrscheinlich auch nicht so viele Gelegenheiten bekommen.'
Pauli will den nächsten Schritt machen
Während Werder von Europa träumt, steckt der FC St. Pauli noch im Abstiegskampf. Zwar liegen die Kiezkicker als 14. in der Tabelle fünf Punkte vor der Abstiegszone, aber so ganz ist man eben noch nicht unten raus. Allerdings sind die Mannen von Trainer Alexander Blessin seit drei Spielen ungeschlagen (ein Sieg, zwei Unentschieden) und vor allem das starke Spiel gegen Noch-Meister Leverkusen (1:1) sollte bei Pauli für eine sehr breite Brust sorgen. Das Ziel ist klar: In Bremen weiter ungeschlagen bleiben und den nächsten Schritt zum Klassenerhalt machen.
Werder robbt sich an Europa ran
Der SV Werder Bremen schwimmt derzeit auf einer Erfolgswelle - die letzten vier Partien konnten die Mannen von Trainer Ole Werner allesamt gewinnen, bei einem Torverhältnis von 8:1. In der Tabelle haben sich die Bremer damit in direkte Schlagdistanz zu den internationalen Plätzen geschoben. Als aktueller Achter im Ligaranking liegt Werder nur drei Punkte hinter Rang sechs zurück, den derzeit Borussia Dortmund innehat. Mit einem Heimsieg über die Kiezkicker würde der SVW nach Punkten zum BVB aufschließen und dann wäre auf einmal auch noch die Champions League im Bereich des Möglichen.
Moin aus Bremen
Herzlich willkommen aus dem Weserstadion am 31. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Der SV Werder Bremen erwartet im Nordderby den FC St. Pauli - die Partie steht unter der Leitung von Schiedsrichter Tobias Reichel aus Sindelfingen.