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Das war es aus Stuttgart
Wir verabschieden uns aus der MHP-Arena und wünschen noch einen schönen Sonntag. Bis zum nächsten Mal.
So geht es weiter
Am kommenden Wochenende gastiert der VfB Stuttgart bei Union Berlin (Samstag, 18.30 Uhr). Werder Bremen muss auch am nächsten Samstag wieder ran, erwartet dann um 15.30 Uhr den VfL Bochum.
Der Blick auf die Tabelle
Werder verbessert sich durch diesen Dreier mit nun 42 Punkten auf Tabellenplatz neun und liegt nur noch drei Zähler hinter den internationalen Plätzen. Stuttgart ist mit 40 Punkten Elfter.
Burkes später Treffer schockt den VfB
Dieses Spiel gönnte sich von Anfang keine Pausen. Beide Mannschaften legten hier offensiv los und erspielten sich schnell die ersten Chancen. In einer Phase, in der Werder ein bisschen Oberwasser hatte, traf Stergiou nach starkem Pass von Stiller zum 1:0 (19.). Der VfB machte danach weiter Druck, Werder verdaute den Gegentreffer aber recht fix und kam nach einer guten halben Stunde durch Burke zum Ausgleich (32.). In der Folge sahen die 60.000 Zuschauer in der ausverkauften Arena eine Partie auf Augenhöhe. Nach der Pause dominierte der VfB, erspielte sich auch einige Chancen. Die beste vergab Woltemade nach einer knappen Stunde (57.). Wenig später musste der VfB-Stürmer nach einem Foul an Weiser mit der Gelb-Roten Karte vom Platz (65.) und das wurde zum Knackpunkt in diesem Spiel. Werder war fortan ein Mann mehr und nutzte das in der 90. Minute gnadenlos aus: Nach Pass von Bittencourt erzielte Burke den späten Bremer Siegtreffer und versetzte ganz Stuttgart in eine kollektive Schockstarre.
Schlager pfeift ab
Werder Bremen gewinnt mit 2:1 beim VfB Stuttgart.

Vier Minuten Nachspielzeit waren angezeigt
Zwei davon sind schon abgelaufen.
Werder Bremen wechselt
Marco Grüll kommt für Romano Schmid.

1:2 Oliver Burke (Werder Bremen)
Das ist der späte Punch der Bremer! Bittencourt nimmt im Mittelfeld Tempo auf, legt dann perfekt in den Lauf von Burke und der schnürt in der letzten Minute den Doppelpack. 2:1 Werder.


Die letzte Minute läuft
Was gibt es hier noch an Nachspielzeit?
Noch fünf Minuten
Wer geht hier heute als Sieger vom Platz?
VfB Stuttgart wechselt
Deniz Undav kommt für Ermedin Demirovic.

Werder Bremen wechselt
André Silva kommt für Marvin Ducksch.

Werder Bremen wechselt
Derrick Köhn kommt für Felix Agu.

Dicke Chance Werder
Nach einem Freistoß von Ducksch von der rechten Seite schlägt Bittencourt zunächst ein Luftloch. Dann zieht Friedl ab, scheitert aber an Nübel. Der VfB-Keeper kann den Ball aber nicht festhalten, so kann Stark nochmal nachsetzen, aber Nübel ist dann letztlich schneller am Ball.
Für den VfB gilt es, den Punkt zu sichern
Die Schwaben ziehen sich in die eigene Hälfte zurück und verteidigen im 5-3-1 gegen den Ball, mit dem frischen Bruun Larsen an vorderster Front.
Beide Trainer haben gewechselt
Mit frischem Personal gehen wir in die letzten zehn Minuten.
VfB Stuttgart wechselt
Yannik Keitel kommt für Atakan Karazor.

VfB Stuttgart wechselt
Jacob Bruun Larsen kommt für Chris Führich.

Erster Abschluss von Bittencourt
Aber der Bremer schlenzt die Kugel vom rechten Strafraumeck deutlich drüber.
Stark aus der Distanz
Der Abwehrspieler nimmt aus 23 Metern einfach mal Maß, aber der Ball geht deutlich am Stuttgarter Tor vorbei.
Werder Bremen wechselt: Leonardo Bittencourt kommt für Jens Stage

Stuttgart verteidigt das alles gut weg
Werder hat zwar im Moment mehr vom Spiel, aber gegen die defensiv gut sortierten Schwaben kommen sie bisher nur selten zu Abschlüssen.
Agu köpft drüber
Nach feiner Flanke von Weiser kommt Agu eingelaufen und wuchtet die Kugel mit der Stirn einen Meter über den Querbalken.
Die Hütte ist voll
60.000 Zuschauer sind bei diesem Spiel dabei - die MHP Arena ist ausverkauft.
Noch rund 20 Minuten zu spielen
Das Momentum liegt jetzt aufseiten der Bremer, die mit einem Mann mehr jetzt den Vorteil auf ihrer Seite haben. Entsprechend hat Trainer Werner seine Spieler auch etwas weiter nach vorne geschoben.
Jeltsch riskant und im letzten Moment vor Ducksch
Burke legt im Sechzehner per Kopf ab, Ducksch hechtet in den Ball hinein, aber Jeltsch schlägt die Kugel im letzten Moment aus der Gefahrenzone und hat Glück, dass er den Bremer dabei nicht am Kopf trifft.
Gelb-Rote Karte für Nick Woltemade (VfB Stuttgart)
Der VfB nur noch mit zehn Mann! Woltemade, bereits verwarnt, trifft Weiser mit der Fußspitze beim Stochern um den Ball. Schlager wertet das erneut als gelbwürdig und schickt den Stuttgarter mit Gelb-Rot vom Platz. Eine sehr harte Entscheidung des Referees.

Karazor versucht es aus 17 Metern
Aber wieder wirft sich ein Bremer in die Schussbahn und blockt den Ball ab.
Bremen gerät mehr unter Druck
Der VfB hat inzwischen klar die Oberhand, aber wirklich gefährlich wird es für Werder bisher nur selten.
Stunde durch
In Durchgang zwei bestimmen bisher die beiden Abwehrreihen die Partie. Stuttgart hat mehr vom Spiel, kommt aber bis auf den Kopfball von Woltemade noch nicht zu Abschlusschancen. Auf der anderen Seite haben wir bisher nur einen Kopfball von Stage als nennenswerte Tormöglichkeit notiert.
Fast die erneute Führung für den VfB
Nach einer starken Flanke von Führich aus dem linken Halbfeld kommt Woltemade recht frei zum Kopfball, setzt den aber hauchzart am Bremer Kasten vorbei. Da hatten einige Fans im Stadion schon den Torschrei auf den Lippen.
Stage mit dem Kopfball
Nach einer Ecke von Schmid von der linken Seite köpft der Däne aus sechs Metern über den Kasten von Nübel.
Intensive Zweikämpfe
Das Tempo im Spiel ist gerade etwas raus, dafür beackern sich beide Mannschaften mit Haken und Ösen.
Gelbe Karte für Nick Woltemade (VfB Stuttgart)
Der Stuttgarter setzt im Duell gegen Stark den Ellbogen ein - Schlager wertet das als gelbwürdig und greift in die Brusttasche.

Weiter geht's
Werder eröffnet den zweiten Durchgang und spielt zunächst unverändert weiter. Ein Wechsel beim VfB.

VfB Stuttgart wechselt
Fabian Rieder kommt für Jamie Leweling.

Sehr unterhaltsames Spiel in Stuttgart
Dieses Spiel gönnte sich von Anfang keine Pausen. Beide Mannschaften legten hier offensiv los und erspielten sich schnell die ersten Chancen. In einer Phase, in der Werder ein bisschen Oberwasser hatte, traf Stergiou nach starkem Pass von Stiller zum 1:0 (19.). Der VfB machte danach weiter Druck, Werder verdaute den Gegentreffer aber recht fix und kam nach einer guten halben Stunde durch Burke zum Ausgleich (32.). In der Folge sahen die 60.000 Zuschauer in der ausverkauften Arena eine Partie auf Augenhöhe. Der Zwischenstand zur Pause geht somit auch in Ordnung.
Pause in Stuttgart
Nach 45 Minuten steht es zwischen dem VfB und Werder 1:1.

Zwei Minuten
120 Sekunden noch bis zum Pausentee.
Die letzte Minute vor der Pause
Was bekommen wir noch an Nachspielzeit?
Gelbe Karte für Jens Stage (Werder Bremen)
Gelb gegen Stage wegen Meckerns.

VfB Stuttgart wechselt: Ramon Hendriks kommt für Julian Chabot
Chabot muss mit einer Oberschenkelverletzung raus, für ihn schickt Hoeneß Hendriks in die Partie.

Gelbe Karte für Atakan Karazor (VfB Stuttgart)
Karazor sieht Gelb nach einem harten Einsteigen gegen Weiser.

Wir nähern uns langsam der Pause
Im Moment haben sich beide Mannschaften gut aufeinander eingestellt. Der VfB mit mehr Ballbesitz, aber die Bremer halten gut dagegen und bleiben stets gefährlich.
Auch der VfB eiskalt erwischt
Der Ausgleich fiel genau in der Phase, in der die Schwaben hier am 2:0 arbeiteten, ähnlich wie beim Treffer von Stergiou, als zuvor Werder am Drücker war.
1:1 Oliver Burke (Werder Bremen)
Das ist mal eine Antwort. Nach einem überragenden Ball von Weiser in die Tiefe läuft Burke alleine auf Nübel zu, bleibt vor dem Tor ganz cool und schiebt zum 1:1 ein.


Bremen braucht mehr Entlastung
Stuttgart hat hier deutlich die Hosen an - Werder ist im Moment nur defensiv gebunden und kommt kaum zu Entlastungsangriffen.
Bremens Spiel in dieser Phase zu fehlerlastig
Die Gäste verlieren im Moment zu leicht den Ball, dadurch kommen die Schwaben immer wieder in gefährliche Abschlusspositionen.
Leweling knapp drüber
Mittelstädt spielt von links Woltemade an. Der behauptet im Strafraum gut den Ball und legt auf Leweling ab. Dessen Schuss geht dann aber knapp über das Bremer Tor.
Letzte Ermahnung für Burke
Der Schotte kommt gegen Chabot einen Schritt zu spät und wird von Schlager letztmalig ermahnt.
Demirovic frei vor dem Tor
Wieder spielt Stiller einen genialen Ball in die Tiefe. Demirovic steht frei vor Zetterer, scheitert aber am Werder-Keeper.
Bremen eiskalt erwischt
Just in einer Phase, in der die Gäste hier richtig gut drin waren, schlägt der VfB zu.
1:0 Leonidas Stergiou (VfB Stuttgart)
Der VfB führt! Nach einem langen Ball von Stiller mit dem Außenrist in die Tiefe ist Stergiou an der Strafraumgrenze einen Tick vor Zetterer am Ball, spitzelt die Kugel am Bremer Schlussmann vorbei und schiebt dann lässig ins leere Tor ein.


Gute Viertelstunde ist durch
In diesem Spiel geht es bisher hin und her - kaum Ruhephasen. Beide spielen hier immer mit viel Tempo nach vorne.
Pieper blockt ab - wichtig
Woltemade kommt auf der anderen Seite aus acht Metern zum Schuss, Pieper ist noch dazwischen und fälscht die Kugel zur Ecke ab. Sonst wäre es brenzlig geworden für die Bremer.
Und wieder muss Nübel zupacken
Dieses Mal kommt Schmid aus 15 Metern zum Schuss und wieder ist der Stuttgarter Schlussmann gefordert.
Lynen nach Ecke
Schmid schlägt den Ball von der linken Seite scharf nach innen. Im Zentrum kommt Lynen zum Abschluss, aber Nübel ist auf dem Posten.
Stuttgart mit mehr Ballbesitz
Fast 70 Prozent stehen da für den VfB bisher zu Buche, aber Werder macht es aus einer kompakten Defensive heraus sehr gut.
Nübel verhindert die Bremer Führung
Burke läuft nach starkem Pass von Stage von rechts in den Sechzehner ein und schließt aus spitzem Winkel ab - Nübel macht das kurze Eck zu und pariert.
Gelbe Karte für Jens Stage (Werder Bremen)
Frühe Gelbe Karte gegen Stage nach einem Foul an Stiller.

Munterer Beginn in der MHP-Arena
Der VfB bemüht sich um die Spielkontrolle, aber Werder hält durchaus selbstbewusst dagegen.
Demirovic per Kopfball
Nach einem Freistoß von Stiller aus dem Halbfeld kommt der Ex-Augsburger frei zum Kopfball, setzt den aber genau in die Arme von Werder-Keeper Zetterer.
Los geht's in Stuttgart
Die Hausherren spielen in Weiß und haben Anstoß. Werder in Schwarz.

Mit dieser Elf geht Werder ins Spiel
1 Zetterer - 4 Stark, 32 Friedl, 5 Pieper - 8 Weiser, 14 Lynen, 27 Agu - 6 Stage, 20 Schmid - 15 Burke, 7 Ducksch.
So starten die Schwaben
33 Nübel - 20 Stergiou, 29 Jeltsch, 24 Chabot, 7 Mittelstädt - 16 Karazor, 6 Stiller - 18 Leweling, 11 Woltemade, 27 Führich - 9 Demirovic.
Der Blick auf die Aufstellungen
Beim VfB nimmt Trainer Hoeneß vier Änderungen vor: Stiller und Mittelstädt kehren nach ihren Gelb-Sperren zurück, zudem rücken noch Leweling und Jeltsch in die Anfangsformation. Keitel, Hendriks, Jaquez und Rieder sitzen erst einmal auf der Bank. Beim SV Werder vertraut Trainer Werner der Elf, die auch in der Vorwoche beim 2:0 gegen Frankfurt begann.
Stimme vor dem Spiel: Ole Werner (Trainer Werder Bremen)
'Es ist eine große Aufgabe gegen den Vizemeister, der sowohl individuell als auch mannschaftlich eine hohe Qualität hat. Wir wollen es von der Herangehensweise und Qualität so machen wie im Hinspiel, um wieder ein Spiel auf Augenhöhe herzustellen.'
Stimme vor dem Spiel: Sebastian Hoeneß (Trainer VfB Stuttgart)
'Sie haben zwei Spiele gewonnen - das wird ihnen Auftrieb gegeben haben. Werder ist eine auswärtsstarke Mannschaft mit klaren Automatismen und Abläufen. Das ist nicht immer zu verteidigen. Ein starker Gegner, den wir packen wollen.'
Auch Werder hat Europa noch nicht abgeschrieben
Durch die zwei jüngsten Siege in der Liga bei Holstein Kiel (3:0) und gegen Eintracht Frankfurt (2:0) hat der SV Werder Bremen seine eigenen, wenn auch eher geringen, Europacup-Ansprüche untermauert. Die Mannschaft von Trainer Ole Werner hat als aktueller Tabellenelfter derzeit sechs Punkte Rückstand auf die internationalen Plätze, würde mit einem Sieg am Neckar aber wieder ein gewichtiges Wort mitsprechen können, wenn es am Saisonende um Rang sechs und die Teilnahme an der UEFA Conference League geht.
Stuttgart und der Weg zurück nach Europa
Der VfB Stuttgart hat in der Champions League-Ligaphase die Qualifikation für die Play-offs nur knapp verpasst und sehnt sich danach, im kommenden Jahr eine bessere Rolle in Europa zu spielen. Der Weg dahin ist steinig, kann aber auch recht einfach gefunden werden. In der Bundesliga stehen die Mannen von Trainer Sebastian Hoeneß aktuell auf dem zehnten Tabellenplatz und liegen fünf Punkte hinter den internationalen Plätzen zurück. Mit einem Heimsieg über Werder würde sich der VfB im Ligaranking wieder in eine deutlich bessere Position bringen. Plan B, und der wohl einfachere Weg, wäre ein Sieg im Pokalfinale gegen Drittligist Arminia Bielefeld. Damit würde sich der VfB direkt für die Europa League qualifizieren. Der Weg zurück in die Königsklasse führt allerdings nur über die Platzierung in der Liga, auch dafür wäre ein Dreier gegen Werder heute unabdingbar.
Hallo aus Stuttgart
Herzlich willkommen aus der MHP-Arena zum 29. Spieltag in der Fußball-Bundesliga. Der VfB Stuttgart erwartet vor vollem Haus den SV Werder Bremen. Die Partie steht unter der Leitung von Schiedsrichter Daniel Schlager aus Hügelsheim. Um 15.30 Uhr geht es los.