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Das war es aus Freiburg
Wir verabschieden uns aus dem Europa-Park-Stadion und wünschen noch ein schönes Wochenende. Bis zum nächsten Mal!
So geht es weiter
Für die Dortmunder geht es unter der Woche mit dem Viertelfinale der Champions League weiter. Am Mittwoch (Anstoß um 21:00 Uhr) geht auswärts gegen den FC Barcelona. Freiburg ist kommende Woche Samstag (15:30 Uhr) bei Gladbach zu Gast.
Die Tabelle
Dortmund meldet sich endgültig zurück. Die Gäste klettern mit jetzt 41 Punkten auf Rang acht und sind nur noch fünf Zähler von der Champions League entfernt. Freiburg steht mit 43 Punkten weiterhin auf Platz sieben.
Dortmund effizient und spielfreudig
Borussia Dortmund zeigte in Freiburg eine der stärksten Saisonleistungen und gewinnt auch in der Höhe verdient mit 4:1. Nach der 1:0-Pausenführung legte der BVB einen furiosen zweiten Durchgang hin: Chukwuemeka (51.), Guirassy (68.) und Gittens (78.) schraubten das Ergebnis souverän in die Höhe. Freiburg spielte keineswegs schlecht, scheiterte aber immer wieder an sich selbst. Der späte Treffer von Eggestein (88.) war nur Ergebniskosmetik. Ein starker Auftritt der Dortmunder, die vor dem Champions-League-Duell mit Barcelona ein dickes Ausrufezeichen setzen.
Das Spiel ist aus
Freiburg unterliegt Dortmund mit 1:4.

Die Tafel ist oben
Drei Minuten werden nachgespielt.
1:4 Maximilian Eggestein (SC Freiburg)
Der Ehrentreffer ist gefallen. Ein langer Ball findet Doan auf dem rechten Flügel. Der Japaner legt von der Grundlinie zurück auf Eggestein, der zwölf Meter vor dem Tor abschließt. Der Ball fliegt vom linken Pfosten an Kobel vorbei ins Tor.


Beinahe das 0:5
Brandt setzt sich im Strafraum durch und legt ab auf Guirassy. Der Stürmer schießt dann wiederum Brandt ab, so bleibt es beim aktuellen Spielstand.
Hier brennt nichts mehr an
Die Freiburger haben sichtlich mit der Niederlage abgeschlossen.
Borussia Dortmund wechselt
Almugera Kabar kommt für Daniel Svensson.

SC Freiburg wechselt
Jan-Niklas Beste kommt für Patrick Osterhage.

SC Freiburg wechselt
Nicolas Höfler kommt für Vincenzo Grifo.

SC Freiburg wechselt
Michael Gregoritsch kommt für Junior Adamu.

0:4 Jamie Gittens (Borussia Dortmund)
Gittens per Kopf! Groß, Ryerson und Gittens machen hier alles klar. Groß lässt seinen Gegenspieler an der Eckfahne super stehen und legt durch auf Ryerson, der butterweich an den Fünfer flankt. Gittens steht blank und steigt hoch. Ohne Verteidiger in der Nähe nickt er zum 0:4 ein.


Doan vergibt wieder
Doan erkämpft erst super den Ball und geht dann mit Tempo auf das Dortmunder Tor zu. Er hat zwei gute Abspieloptionen, entscheidet sich aber selbst zum Schuss. Das Leder rutscht ihm über den Spann und fliegt weit über das Tor.
Doan mit dem Abschluss
Der Japaner kommt nach Hereingabe von Grifo per Direktabnahme zum Schuss. Can ist dazwischen und klärt.
Schlussphase läuft
Freiburg wirkt geschlagen. Die Dortmunder stehen jetzt auch gegen den Ball sehr stabil.
Borussia Dortmund wechselt
Jamie Gittens kommt für Karim Adeyemi.

Borussia Dortmund wechselt
Felix Nmecha kommt für Carney Chukwuemeka.

SC Freiburg wechselt
Max Rosenfelder kommt für Philipp Lienhart.

SC Freiburg wechselt
Eren Sami Dinkci kommt für Lucas Höler.

0:3 Serhou Guirassy (Borussia Dortmund)
Ist das die Entscheidung? Chukwuemeka macht es möglich: Der Engländer spielt einen Zucker-Pass in die Spitze auf Brandt. Der läuft alleine auf Müller zu, sieht aber Guirassy, der rechts mitläuft und Brandt legt quer. Guirassy schiebt aufs leere Tor ein und es steht 0:3.


Müller wachsam
Adeyemi wird hoch und weit angespielt, doch die Atubolu-Vertretung ist heute zur Stelle.
Gelbe Karte für Matthias Ginter (SC Freiburg)
Jetzt hat Ginter seine fünfte Gelbe! Er foult Guirassy und ist erstmals in seiner Karriere Gelb-gesperrt.

Guirassy direkt in Aktion
Adeyemi wird tief von Svensson angespielt und legt scharf zurück auf den einlaufenden Guirassy. Der frische Mann schießt im Fallen über das Tor.
Borussia Dortmund wechselt
Serhou Guirassy kommt für Maximilian Beier.

Borussia Dortmund wechselt
Salih Özcan kommt für Ramy Bensebaini.

Ginter stiehlt sich davon
Wieder gibt es eine Ecke durch Grifo. Ginter kommt am zweiten Pfosten zum Kopfball und Kobel muss zupacken.
Can dazwischen
Doan zieht von halblinks in die Mitte und zieht ab. Can hat sein Bein dazwischen, Kobel war schon abgehoben.
Freiburg fehlt die Prise Glück
Der Sportclub kommt erneut durch Adamu zum Abschluss und wieder steht Kobel goldrichtig.
0:2 Carney Chukwuemeka (Borussia Dortmund)
Erstes Tor für Schwarz-Gelb! Der Engländer kommt im Freiburger Halbfeld an den Ball und hat keine Anspielstation, so hält er einfach drauf. Der Schuss wird unhaltbar abgefälscht und fällt hinter Florian Müller ins Netz.


Ecke Freiburg
Die Breisgauer wollen zügig zum Ausgleich kommen und es gibt bereits den zweiten Eckstoß nach dem Seitenwechsel für den SC. Beide bringen nichts ein.
Es kracht gleich zu Beginn
Grifo flankt aus dem Halbfeld und Höler verlängert. Am zweiten Pfosten kommt Doan zum Abschluss und Kobel rettet in letzter Instanz. Bevor Doan nachstochern kann, klärt Bensebaini den Ball vor der Linie.
Die zweite Halbzeit ist angepfiffen
Grifo stößt für die Gastgeber an.

Adeyemi bringt den BVB in Führung
In einer unterhaltsamen und offensiv geführten ersten Halbzeit erwischte Borussia Dortmund den etwas besseren Moment: Karim Adeyemi traf in der 34. Minute zur 1:0-Führung. Beide Teams suchten immer wieder den Weg nach vorne, es gab Abschlüsse auf beiden Seiten und ein gutes Tempo. Freiburg spielte mutig, Dortmund effizienter. Ein Spiel auf Augenhöhe - das 0:1 verspricht eine spannende zweite Halbzeit.
Ende der ersten Halbzeit
Es geht mit 0:1 in die Pause.

Nachspielzeit angezeigt
Es werden vier Minuten nachgespielt.
Schuster genervt
Der BVB will mit dieser Führung in die Pause und spielt auch etwas auf Zeit.
Gleich ist Pause
Adamu legt nach Flanke Makengo ab auf Grifo. Dessen Schuss an der Sechzehnerkante wird sofort abgewehrt.
Was macht das mit dem Spiel?
Die Dortmunder Führung sollte die Breisgauer zu mehr Offensivdrang bringen. Es ist nach wie vor ein sehr gutes Fußballspiel.
0:1 Karim Adeyemi (Borussia Dortmund)
Ryerson flankt von rechts und Freiburg kann erst klären. Der Ball landet aber früh bei Groß, der zunächst selbst den Abschluss sucht. Von Beier abgefälscht landet das Leder bei Adeyemi, der sich super gegen Klünter durchsetzt und mit voller Wucht aus etwas spitzem Winkel einnetzt.


Brandt aus der zweiten Reihe
Die Nummer zehn der Borussen fasst sich aus der Distanz ein Herz und zieht ab. Am Strafraum springt der Ball zu Chukwuemeka, der im Halbfeld gefoult wird. Der Freistoß bringt nichts ein.
Adeyemi geblockt
Der Stürmer rettet den Ball links nur knapp vor dem Aus und geht von außen auf den Strafraum zu. Er tunnelt Ginter beim Zuspiel auf Beier, kriegt den Ball wieder und schließt ab. Auch hier ist wieder ein Freiburger Bein dazwischen.
Zweiter Abschluss der Breisgauer
Der Ball fällt nach einem Luftloch von Grifo Höler vor die Füße, der etwas überrascht ist. Aber das Leder landet in den Armen von Gregor Kobel.
Wieder Lienhart
Adeyemi kiregt jetzt mal Tempo in eine Aktion: Über die linke Seite kommt er zur flachen Flanke und sucht auch hier wieder Maxi Beier. Lienhart ist einmal mehr zur Stelle und klärt.
Beier wieder mit dem Abschluss
Chukwuemeka findet am Elfmeterpunkt Beier, der Ginter mit einem Übersteiger stehen lässt. Sein Schuss wird erneut von Lienhart geblockt.
Unabsichtliches Handspiel im Strafraum
Bensebaini springt der Ball beim Klärungsversuch am ersten Pfosten an den Unterarm. Zwayer entscheidet sich gegen einen Strafstoß.
Freiburg kommt besser ins Spiel
Der BVB schafft es inzwischen nicht mehr so gut, sich aus dem Freiburger Pressing zu befreien. Der Sportclub steht hoch.
Unfassbare Chance leichtfertig vergeben
Es ist zwar die Fahne oben, doch Adamu vergibt die Mega-Chance: Osterhage spielt einen klasse Steckpass auf Makengo, der frei auf Kobel zuläuft und uneigennützig auf Adamu querlegt. Der Stürmer schießt aus 10 Metern am leeren Tor vorbei.
Ausgeglichene Anfangsphase
Das Spiel ist gleich zu Beginn gut anzusehen. Keine Mannschaft versteckt sich, oder stellt sich hinten rein. Der BVB erarbeitet sich die nächste Ecke.
Dicke Chance für den SC
Lienhart spielt einen cleveren flachen Ball in den Strafraum auf den einlaufenden Höler, der auf Grifo im Zentrum zurücklegt. Der Kapitän verarbeitet den Pass gut, sein Abschluss wird aber aus etwa acht Metern geblockt.
Dortmund hat den Ball
Freiburg versucht hoch zu pressen, das gelingt nur bedingt. Oft kann sich der Gast stark befreien und kriegt den Ball auf seine beiden schnellen Stürmer. Die Absicherung der Freiburger steht bis hier hin gut.
Beier direkt in Aktion
Der Doppelpacker aus der Vorwoche kommt früh ins Dribbling. Auf der linken Seite des Strafraums vernascht er zuerst Ginter, scheitert beim Abschluss dann allerdings an Lienhart.
Anpfiff
Groß stößt für den BVB an.

Die taktische Ausrichtung der Gäste
1 Kobel - 3 Anton, 23 Can, 5 Bensebaini - 26 Ryerson, 13 Groß, 24 Svensson, 10 Brandt, 17 Chukwuemeka - 14 Beier, 27 Adeyemi.
Freiburg startet im 4-5-1
21 Müller - 17 Kübler, 28 Ginter, 3 Lienhart, 33 Makengo - 8 Eggestein, 6 Osterhage, 42 Doan, 9 Höler, 32 Grifo - 20 Adamu.
Veränderungen zum letzten Pflichtspiel
Im Vergleich zum letzten Pflichtspiel ändern beide Trainer die Startelf. Nach der Niederlage gegen Union kommen beim Sportclub Müller, Kübler, Makengo und Adamu für Atubolu, Sildillia, Günter und Gregoritsch von Beginn an auf das Feld. Kovac tauscht dreimal: Bensebaini, Svensson und Chukwuemeka ersetzen den gesperrten Schlotterbeck, Özcan und Couto.
Nico Kovac über das Spiel
'Freiburg ist eine Mannschaft, die gerade über Standards sehr gefährlich ist und sehr intensiven Fußball spielen kann. Wir brauchen auch dort wieder, wie gegen Mainz, 100 Prozent. Ich hoffe, dass wir das Spiel wieder mit Konzentration, Fokus, Leidenschaft und Intensität angehen.'
Julian Schuster über den BVB
'Wir erwarten eine Mannschaft mit enorm viel individueller Qualität, die sich aber auch als Mannschaft stabilisiert hat - eine tolle Herausforderung, die uns am Samstag erwartet.'
Dortmund meldet sich zurück
Der BVB zeigt in der laufenden Spielzeit einmal mehr verschiedene Gesichter in den Wettbewerben. In der Champions League läuft es gut. Die Schwarzgelben stehen im Viertelfinale, in dem sie nun auf den FC Barcelona treffen. Anders sieht es in der Bundesliga aus. Die erfolgreiche Qualifikation für die Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb in der kommenden Saison ist im Vergleich zu den Vorjahren keine Selbstverständlichkeit, vielmehr ein Kampf. Der BVB spielte zuletzt in ihnen eher ungewohnten Tabellenregionen. Platz zehn im letzten Saisondrittel, seit dem 17. Spieltag waren die Dortmunder nicht mehr einstellig platziert. Am vergangenen Spieltag besiegte der BVB, der im Februar mit Niko Kovac einen neuen Trainer präsentierte, zum ersten Mal in diesem Kalenderjahr ein Topteam und hat damit einen ersten Schritt zurück nach oben gemacht. Im Signal Iduna Park feierte Dortmund gegen Mainz einen klaren 3:1-Sieg und hat damit nur noch vier Punkte Rückstand auf den Sport-Club und RB Leipzig (beide 42 Zähler) auf den Plätzen sechs und sieben. Dabei gelang Maximilian Beier, der im Sommer aus Hoffenheim kam, sein erster Doppelpack im Trikot des BVB. Der 22-Jährige erzielte in sechs Spielen sieben Tore, ist damit nach Serhou Guirassy (14 Tore) zweitbester Torschütze in Reihen der Schwarzgelben. Nun geht es für die Dortmunder auch darum, in der Bundesliga wieder Konstanz zu finden. Erst einmal in dieser Spielzeit konnten die Westfalen zwei Spiele in Folge gewinnen. Der Sieg gegen die starken Mainzer am vergangenen Spieltag war ein erstes vorsichtiges Anklopfen ans obere Tabellendrittel. Nun muss die Mannschaft beweisen, dass sie nicht nur in K.o.-Spielen wie in der Champions League überzeugen kann.
Freiburg mit Formtief
Julian Schuster hat es geschafft, das Amt von Trainer-Legende Christian Streich so souverän wie möglich zu übernehmen. Vor allem auf sportlicher Ebene: Freiburg hat 42 Punkte auf dem Konto - das sind sechs mehr als vor einem Jahr (36) - und bereits jetzt häufiger gewonnen (zwölf Siege) als in der gesamten Saison 2023/24 (elfmal). Die Mannschaft ist allerdings seit vier Spieltagen ohne Dreier. Das 1:2 am vergangenen Wochenende gegen Union Berlin war Freiburgs erste Niederlage nach zuvor sieben ungeschlagenen Bundesliga-Spielen - und plötzlich ist der Sportclub seit vier Spieltagen sieglos (drei Remis, eine Niederlage). Der bislang letzte Erfolg war am 21. Februar, das 5:0 gegen Bremen. Das Hinspiel konnte der BVB klar für sich entscheiden. Beim 4:0 war der BVB so effizient wie in keinem anderen Saisonspiel: Aus 1,3 xGoals wurden vier Treffer, die angesichts von 20:7 Torschüssen aber auch hochverdient waren. Beier (7.), Nmecha (40.), Brandt (66.) und Gittens (77.) erzielten die Tore. Freiburg verlor in dieser Spielzeit nie höher. Jetzt spielt man allerdings zuhause und muss sich gegen in seinen Leistungen schwankenden BVB beweisen, um wieder in die Spur zu kommen und im Rennen um die europäischen Plätze weiterhin eine Rolle zu spielen.
Guten Tag aus Freiburg
Herzlich willkommen aus der Europa-Park-Stadion zum 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Der SC Freiburg trifft heute auf Borussia Dortmund. Schiedsrichter ist Felix Zwayer aus Berlin. Um 15:30 Uhr rollt der Ball.