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Das war es aus Wolfsburg
Wir verabschieden uns aus der Volkswagen Arena und wünschen noch ein schönes Wochenende. Bis zum nächsten Mal!
Die Tabelle
Heidenheim meldet sich zurück. Die Gäste klettern mit jetzt 22 Punkten auf den Relegationsplatz und ziehen an Bochum vorbei. Wolfsburg steht mit 38 Zählern weiterhin auf Platz neun.
So geht es weiter
Kommendes Wochenende geht es für Wolfsburg nach Berlin gegen Union (Sonntag, 17:30 Uhr). Heidenheim empfängt Bayer Leverkusen (Samstag, 15:30 Uhr).
Heidenheim siegt auswärts
Der VfL Wolfsburg konnte auch in der zweiten Halbzeit kaum Akzente setzen und blieb über weite Strecken offensiv ideenlos. Erst in den letzten zehn Minuten erhöhten die Wölfe den Druck, doch wirklich zwingend wurde es selten. Heidenheim hatte zuvor mehrfach die Chance, die Partie endgültig zu entscheiden, ließ diese Gelegenheiten aber ungenutzt. Am Ende reichte das frühe Elfmetertor von Pieringer (16.), um den Auswärtssieg einzufahren. Wolfsburg bleibt insgesamt zu harmlos - Heidenheim nimmt nicht unverdient die drei Punkte mit.
Das Spiel ist aus
Wolfsburg unterliegt Heidenheim mit 0:1.

Gelbe Karte für Lukas Nmecha (VfL Wolfsburg)
Das nächste taktische Foul.

Nachspielzeit angezeigt
Fünf Minuten gibt es obendrauf.
1. FC Heidenheim wechselt
Stefan Schimmer kommt für Niklas Dorsch.

Grabara hält riesig
Kerber flankt butterweich auf den im Zentrum völlig freistehenden Pieringer. Der Abschluss vom Stürmer per Volley ist nahezu perfekt, doch Grabara reagiert klasse und lenkt den Ball zur Ecke.
Nmecha mit der Chance
Kaminski legt eine Flanke auf den zweiten Pfosten nochmal quer und Nmecha kommt mit dem Kopf an die Kugel. Der Abschluss geht hauchzart am Pfosten vorbei.
Die zweiten Bälle jetzt beim VfL
Heidenheim steht jetzt ganz tief. Wolfsburg schiebt auch mit der letzten Kette bis in die gegnerische Hälfte hinein. Es fehlt weiterhin ein nennenswerter Abschluss.
Gerhardt hat Glück
Der bereits vorbelastete Mittelfeldmotor foult an der Außenlinie taktisch. Danket winkt ihn durch - das hätte auch ein Platzverweis sein können.
VfL Wolfsburg wechselt
Kevin Behrens kommt für Kilian Fischer.

Schlussphase wird eingeläutet
Heidenheim spielt es unfassbar clever runter. Dorsch kommt sogar mal wieder aus etwa 20 Metern zum Abschluss: Er schlenzt aufs lange Eck und der Ball segelt knapp am Pfosten vorbei.
1. FC Heidenheim wechselt
Paul Wanner kommt für Adrian Beck.

1. FC Heidenheim wechselt
Luca Kerber kommt für Frans Krätzig.

Da ist Nmecha!
Gerhardt spielt einen super Ball in die Schnittstelle auf den im Sechzehner einlaufenden Nmecha. Der frische Mann scheitert im Eins-gegen-Eins an Müller.
Langsames Spielgeschehen in Wolfsburg
Die Teams belauern sich weiterhin, aber echte Highlights bleiben bislang aus, weil das Heidenheimer Bollwerk funktioniert. Gefährliche Aktionen sind Mangelware und Wolfsburg sucht nach Ideen.
Gelbe Karte für Niklas Dorsch (1. FC Heidenheim)
Dorsch bringt Nmecha im Wolfsburger Angriff zu Fall und sieht Gelb. Wieder gibt es eine gute Freistoßposition.

Spiel verläuft im Sand
Heidenheims Plan geht in diesem zweiten Durchgang komplett auf. Die Wölfe hingegen kriegen keine Möglichkeit zum Ausgleich.
1. FC Heidenheim wechselt
Jonas Föhrenbach kommt für Marnon Busch.

Dorsch überragend
Der Sechser ist heute überall. Vorne leitet er Angriffe ein und hinten grätscht er alles ab.
Freistoß verpufft
Wieder hat der VfL eine vielversprechende Standardsituation aus dem Halbfeld. Wimmer flankt und Heidenheim klärt. Aus dem Konter entsteht beinahe die nächste Heidenheimer Gelegenheit, doch der Angriff mündet in einer Ecke.
VfL Wolfsburg wechselt
Jakub Kaminski kommt für Andreas Olsen.

VfL Wolfsburg wechselt
Lukas Nmecha kommt für Bence Dardai.

Zivzivadze scheitert an Grabara
Wieder kommt der Stürmer vorne in Aktion. Angespielt von Beck kann er aus relativ spitzem Winkel abschließen und zieht auf das kurze Eck. Grabara ist wach und pariert.
Wolfsburg wird besser
Die Gastgeber haben jetzt - auch durch den eingewechselten Wind - mehr Präsenz in der gegnerischen Hälfte. Heidenheim muss eine erste kleine Druckphase überstehen.
Zivzivadze mit erstem Abschluss
Der Georgier kommt im Gegenstoß nach dem Wolfsburger Standard vorne aus der Distanz zum Schuss. Er schießt weit über das Tor.
Gelbe Karte für Kilian Fischer (VfL Wolfsburg)

Gelbe Karte für Niklas Dorsch (1. FC Heidenheim)

Beck aus der Distanz
Über Umwege kommt der Heidenheimer kurz vor dem Strafraum per Direktabnahme zum Schuss. Er dreht den Ball auf das kurze Eck, doch Grabara ist zur Stelle.
Die zweite Halbzeit ist angepfiffen
Wind stößt für den VfL an.

VfL Wolfsburg wechselt
Jonas Wind kommt für Tiago Tomás.

Wolfsburg harmlos - Heidenheim eiskalt vom Punkt
In einer insgesamt zähen und ereignisarmen ersten Halbzeit nutzte der 1. FC Heidenheim die erste große Gelegenheit zur Führung: Pieringer verwandelte in der 16. Minute einen Foulelfmeter sicher zum 0:1. Wolfsburg präsentierte sich über weite Strecken ideenlos und ohne Zug zum Tor. Kaum bis gar keine nennenswerten Chancen für die Gastgeber, während Heidenheim defensiv stabil stand und auf weitere Möglichkeiten lauerte. Der VfL muss in der zweiten Halbzeit deutlich zulegen, um die Partie noch zu drehen.
Ende der ersten Halbzeit
Es geht mit 0:1 in die Pause.

Wimmer am Tor vorbei
Nach Wolfsburger Flanke kann Heidenheim zunächst klären, über Fischer kommt der Ball aber wieder in die Mitte. Wimmer steht frei und schießt flach unten links am Tor vorbei.
Gimber steht richtig
Arnold sucht Tiago Tomas mit einem Flugball in die Spitze. Der Heidenheimer Innenverteidiger köpft den Ball zur Seite weg.
Nachspielzeit
Der Vierte Offizielle zeigt satte sieben Minuten an.
Gelbe Karte für Adrian Beck (1. FC Heidenheim)
Nach schnellem Abwurf von Grabara kann es durch Wimmer zügig nach vorne gehen. Beck weiß sich nicht zu helfen, als den Österreicher runterzureißen.

Gleich ist Pause
Die Wölfe setzen zu wenig offensive Akzente. Heidenheim macht das Nötigste und bleibt auch gegen den Ball extrem effektiv.
Wolfsburg wird besser
Dennoch bleibt auch die nächste Konterchance ungenutzt. Fischer treibt den Ball auf dem rechten Flügel nach vorne und spielt Wimmer tief an. Der Ball ist zu steil und Müller ist zur Stelle.
Ruhender Ball an der Sechzehnerkante
Den nachfolgenden Freistoß tritt Arnold. Er setzt den Ball an der Mauer vorbei ans Außennetz.
Gelbe Karte für Tim Siersleben (1. FC Heidenheim)
Siersleben bringt Skov Olsen kurz vor dem Strafraum zu Fall.

Wolfsburg kommt hinten nicht raus
Es häufen sich die Fehler im Aufbauspiel der Wölfe. Heidenheim macht es stark.
VfL Wolfsburg wechselt
Denis Vavro kommt für den verletzten Konstantinos Koulierakis.

Ruhender Ball aus dem Halbfeld
Wimmer und Arnold stehen für den VfL bereit. Arnold flankt, doch der Ball landet hinter dem zweiten Pfosten im Aus.
Beherzter Auftritt
Mit viel Klarheit und Struktur arbeitet der FCH hier gegen den Ball. Wolfsburg bleibt bis hierhin ideenlos.
Das spielt Heidenheim in die Karten
Wolfsburg hat jetzt eine harte Nuss vor sich. Heidenheim kann jetzt auf Konter setzen.
0:1 Marvin Pieringer (1. FC Heidenheim/Foulelfmeter)
Der Gefoulte tritt selbst an und verwandelt unten links ins Eck. Grabara war noch dran.


Elfmeter für Heidenheim
Maehle legt Pieringer im Strafraum und Dankert zeigt auf den Punkt.
Pieringer am Boden
Im Kopfballduell mit Bornauw schlagen die Köpfe der beiden zusammen. Der Heidenheimer Stürmer muss behandelt werden.
Heidenheim steht hoch
Die Gäste erzwingen hier zu Beginn frühe Ballgewinne. Der VfL kriegt sein Aufbauspiel nicht auf den Platz.
Jetzt auch Heidenheim
Auf der anderen Seite versucht es Busch mit der Hereingabe. Diese wird früh abgeblockt.
Wolfsburg mit erster Annäherung
Der Ball landet im letzten Drittel bei Maehle, dessen Flanke aber verunglückt und es gibt Abstoß.
Anpfiff
Beck stößt für die Gäste an.

Die taktische Ausrichtung der Gäste
1 Müller - 4 Siersleben, 6 Mainka, 5 Gimber - 2 Busch, 3 Schöppner, 39 Dorsch, 13 Krätzig, 21 Beck - 12 Zivzivadze, 18 Pieringer.
Wolfsburg startet im 4-5-1
1 Grabara - 2 Fischer, 3 Bornauw, 4 Koulierakis, 21 Maehle - 27 Arnold, 24 Dardai, 31 Gerhardt, 7 Skov Olsen, 39 Wimmer - 11 Tiago Tomas.
Veränderungen zum letzten Pflichtspiel
Im Vergleich zum letzten Pflichtspiel ändern beide Trainer die Startelf. Nach der Niederlage in Augsburg kommen bei den Wölfen Bornauw, Gerhardt, Wimmer und Skov Olsen für Vavro, Svanberg, Amoura und Wind von Beginn an auf das Feld. Schmidt tauscht einmal: Siersleben ersetzt Traore.
Schmidt über die Wölfe
'Wolfsburg ist eine Mannschaft, die Intensität kann. Außerdem haben die Wolfsburger die meisten Standarttore erzielt, vor allem nach Ecken. Es erwartet uns eine Mannschaft, die gerade in der Balleroberung oder nach der Balleroberung richtig stark ist und gut im Umschaltmoment ist. Ralph Hasenhüttl hat vor rund einem Jahr eine Mannschaft übernommen, die noch um den Klassenerhalt gespielt hat und ein Jahr später ist die Chance da, um in Europa zu spielen. Ich glaube, er hat es hinbekommen mit dieser Mannschaft sich dahin zu entwickeln, dass das eine Mannschaft ist, die auch bereit ist, zu investierten. Das sieht man in jedem Spiel.'
Hasenhüttl blickt nach Europa
'So ein Spiel musst du gewinnen, wir haben die Möglichkeit, mit einem Sieg an die wichtigen Plätze, die wir im Visier haben, heranzurücken', sagte der 57-Jährige.
Heidenheim mit dem Rücken zur Wand
Der FCH hingegen steht unter Druck. Um die Bundesliga-Zugehörigkeit zu sichern, ist ein Sieg in diesem Duell beinahe Pflicht. Der Abstiegskampf spitzt sich zu - die Gäste müssen ihre Leistung steigern, um sich weiter Platz im Tabellenkeller zu verschaffen. Trotz dem 3:1-Erfolg gegen Kiel vor der Länderspielpause steht Heidenheim immer noch auf dem vorletzten Tabellenplatz der Bundesliga. Dennoch könnte dieser Sieg wegweisend gewesen sein: Durch den Dreier beendete das Team von Frank Schmidt seine Serie von neun Spielen ohne Sieg (drei Unentschieden, sechs Niederlagen). Der Abstand auf den VfL Bochum, der aktuell auf dem Relegationsplatz steht, beträgt nur einen Punkt. Das Problem scheint offensichtlich: Die Defensive. In keinem der letzten zehn Partien konnte das FCH eine weiße Weste behalten. Diesen Negativ-Lauf heute zu beenden, wird ein hartes Stück Arbeit. Die letzten beiden Gastspiele in Wolfsburg wurden beide verloren, dabei kassierte man sechs Gegentore und erzielte nur einen eigenen Treffer.
Wolfsburg in Form
Der VfL Wolfsburg hält weiterhin Kurs auf die internationalen Plätze. Trotz des jüngsten Rückschlags lassen sich die Niedersachsen nicht beirren - ein Sieg am 28. Spieltag könnte ihre Chancen auf Europa erheblich steigern. Mit einer soliden Defensive und einem variablem Offensivspiel bringt das Team alles mit, um heute erfolgreich zu sein. Sieben Spieltage lang war das Team von Ralph Hasenhüttl in der Bundesliga zuletzt ungeschlagen, bevor sie am vergangenen Spieltag - trotz für sich sprechender Spielstatistik - eine Auswärtsniederlage beim FC Augsburg einstecken mussten. Schon im März 2024 nahm Ralph Hasenhüttl - von 2018 bis 2022 beim FC Southampton in England Trainer - das Ruder beim VfL Wolfsburg in die Hand und beendete die Spielzeit 2023/24 auf dem 12. Rang mit 37 Zählern. Stand jetzt steht sein Team schon stark verbessert da, kann 38 Punkte vorweisen, rangiert aktuell auf dem 8. Tabellenplatz und spielt mit vier Punkten Rückstand auf Rang fünf und sechs voll im Kampf um die europäischen Plätze mit. Vor allem auf Mohamed Amoura (zehn Tore, acht Vorlagen), Jonas Wind (acht Tore, drei Vorlagen) und Tiago Tomás (sechs Tore, zwei Vorlagen) kann sich der 57-jährige Übungsleiter aus Graz in der Offensive verlassen. Ersterer wird aufgrund einer Gelbsperre jedoch nicht im Kader stehen, wenn der VfL Wolfsburg am kommenden Wochenende gegen den FCH spielen wird. Dazu kommen in der Defensive mit Konstantinos Koulierakis, Joakim Maehle und Kilian Fischer sowie im Mittelfeld mit Maximilian Arnold vier Spieler, die immer zum Einsatz kommen, wenn sie im Kader stehen.
Guten Tag aus Wolfsburg
Herzlich willkommen aus der Volkswagen Arena zum 27. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Der VfL Wolfsburg trifft heute auf den 1. FC Heidenheim. Schiedsrichter ist Bastian Dankert aus Rostock. Um 15:30 Uhr rollt der Ball.