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Auf Wiedersehen aus Frankfurt
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus dem Deutsche-Bank-Park und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch den 1:0-Erfolg haben die Hessen jetzt 48 Punkte auf dem Konto und liegen auf Rang drei, die Gäste finden sich mit weiterhin 37 Zählern nach wie vor auf Position zehn wieder. Die SGE muss am nächsten Spieltag (05.04.) beim SV Werder Bremen ran (18.30 Uhr), der VfB gastiert am gleichen Tag bereits um 15.30 Uhr beim VfL Bochum. Zuvor allerdings sind die Schwaben unter der Woche noch im DFB-Pokal gefordert, es steht das Halbfinale an. Am kommenden Mittwoch (02.04.) geht es vor heimischer Kulisse gegen RB Leipzig um den Einzug ins Pokalfinale (20.45 Uhr).
Götze schießt die SGE zum Heimsieg
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Frankfurt mit 1:0 gegen Stuttgart. Beide Teams agierten vom Start weg mit offenem Visier, die Konsequenz war ein Chancenfestival. Für den VfB verpassten Leweling (2.), Millot (7.) und Karazor (23.) das 1:0, auf der Gegenseite vergaben Knauff (18.), Brown (36.) und Collins (45.+3) für die Eintracht. In Hälfte zwei dann traten die Adlerträger wie entfesselt auf, Collins (50.) und Ekitiké (56.) ließen kurz nach Wiederanpfiff beste Chancen aus. Nur kurz danach scheiterte Ekitiké am linken Pfosten, den Abpraller schoss Götze über das Gehäuse drüber (57.). Wiederum nur 60 Sekunden später sah Al-Dakhil nach einer Notbremse gegen Ekitiké die Rote Karte, fortan musste der VfB in Unterzahl agieren (58.). Mit einem Mann mehr auf dem Rasen machten es die Frankfurter clever und gingen schließlich in Minute 71 in Führung. Larsson traf zwar nur den rechten Pfosten, dieses Mal jedoch machte es Götze besser als noch zuvor und staubte zum 1:0 ab. Tief in der Nachspielzeit hatte Collins noch zwei dicke Chancen auf das 2:0, beide Male vergab der Flügelflitzer aber hauchzart (90.+5 und 90.+6). Letztlich blieb es beim knappen 1:0 für die Eintracht, unter dem Strich ein hochverdienter Heimerfolg.
Links vorbei
Wieder hat Collins die Entscheidung auf dem Fuß! Dieses Mal steht er halbrechts alleine vor Nübel, schießt vor dem rauskommenden Torwart aus sieben Metern aber unten links am Pfosten vorbei.
Schluss in Frankfurt
Aytekin beendet die Partie. Die SGE schlägt den VfB mit 1:0.

An den Pfosten
Collins zieht rechts in der Box aus acht Metern ab, Nübel lenkt den Schuss an den linken Pfosten und nimmt das Leder danach auf.
Clevere Gastgeber
Die Eintracht setzt sich vorne rechts an der Eckfahne fest, das bringt den Hausherren wertvolle Sekunden.
Kaua Santos ist zur Stelle
Stiller bringt eine Ecke von rechts mit Schnitt hoch nach innen, Kaua Santos wehrt die Hereingabe zu einem weiteren Eckball ab. Dieses Mal kommt die Kugel von links nach innen, bringt jedoch nichts ein.
Fünf Minuten Nachspielzeit
Die letzten 300 Sekunden brechen an. Gelingt den Stuttgartern hier noch in Unterzahl der späte Lucky Punch zum Ausgleich?
Nochmal eine Gelbe
Stiller führt einen Eckball von links zu schnell aus und wird von Aytekin zurückgepfiffen. Daraufhin winkt der Stuttgarter ab und wird letztlich vom Unparteiischen für diese unsportliche Geste verwarnt.

Auch Bahoya schleicht vom Rasen
Für die letzten Minuten darf Fares Chaibi noch mitmischen.

Doppelwechsel nochmal bei den Hausherren
Aurele Amenda kommt für Theate neu in die Partie hinein.

Viel Ballbesitz
Die Hessen kontrollieren das Geschehen jetzt mit viel Ballbesitz und halten die Kugel clever in den eigenen Reihen. So kommt der VfB nicht an das Leder und kann seinerseits nicht für Torgefahr sorgen.
Ins Seitenaus
Kaua Santos will das Spiel verlagern, sein Seitenwechsel misslingt jedoch und landet links im Seitenaus. Damit ist der VfB wieder an der Murmel dran.
Larsson muss ebenso runter
Dafür darf Oscar Hojlund fortan neu mitwirken.

Doppelwechsel bei der SGE
Ellyes Skhiri kommt für Tuta neu auf den Platz.

Auch Demirovic hat Feierabend
Er wird durch Deniz Undav ersetzt.

Dreifachwechsel bei den Gästen
Jacob Bruun Larsen kommt für Leweling neu rein.

Mittelstädt darf ebenfalls vorzeitig duschen gehen
Dafür erhält Luca Jaquez noch etwas Spielzeit.

Ekitiké rutscht weg
Brown bedient den Stürmer von links, dieser hat zentral am Fünfmeterraum eigentlich freie Bahn für den Abschluss. Jedoch rutscht der Angreifer im entscheidenden Moment aus und kommt so letztlich nur noch im Fallen aus der Drehung aus sechs Metern zum Abschluss. Nübel hält den zu mittigen und unplatzierten Versuch sicher fest.
Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch für die Schwaben? Natürlich gibt sich der VfB nicht auf und hält weiter irgendwie dagegen, doch offensiv läuft einfach nichts zusammen bei den Stuttgartern. Frankfurt hat in der Defensive leichtes Spiel und steht bombensicher.
Frankfurt will mehr
Die Adlerträger lassen nicht nach und bleiben auf dem Gaspedal drauf. Stuttgart wirkt platt, mit einem Mann weniger ist das für die Schwaben nahezu ein Ding der Unmöglichkeit.
Tor für Frankfurt! Götze macht das 1:0
Da ist die überfällige Führung für die Eintracht! Ekitiké lässt zentral in der Box mit dem Rücken zum Tor für Larsson klatschen, dieser zieht sofort halblinks aus zwölf Metern ab. Der Schuss klatscht an den rechten Pfosten und springt von dort nach links weg, dort lauert Götze und drückt die Murmel aus drei Metern locker in die Maschen.


Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier noch zu gehen und Frankfurt macht weiter Dampf. Offensiv kommt von den Schwaben nahezu nichts mehr, es spielt nur noch die SGE.
Chabot ist da
Ekitiké dringt links mit Tempo in die Box ein und legt von kurz vor der Grundlinie quer nach innen. Am ersten Pfosten passt Chabot auf und bereinigt die Gefahr.
Entlastung für die Gäste
Woltemade legt für Leweling ab, der Schuss des Flügelflitzers aus 20 Metern halbrechter Position geht am Ende allerdings deutlich über das Tor drüber.
Klar vorbei
Ekitiké zieht links in der Box aus acht Metern ab, dieses Mal verzieht er aber völlig und setzt die Murmel meterweit links neben das Gehäuse.
Auch Millot geht raus
Er wird durch Ramon Hendriks ersetzt.

Doppelwechsel bei den Gästen
Führich macht Platz für Nick Woltemade.

Eine Stunde durch
Die SGE hat nun natürlich alle Trümpfe in der Hand, mit einem Mann weniger auf dem Rasen wird das jetzt für die Schwaben eine Mammutaufgabe. Das werden noch ganz lange letzte 30 Minuten für den VfB.
Platzverweis für Stuttgart
Der VfB nur noch zu zehnt! Nach einem langen Ball setzt Ekitiké zum Sprint in Richtung Sechzehner an, Al-Dakhil kann das Tempo nicht mitgehen und reißt den Stürmer am Trikot zu Boden. Da der Abwehrmann der letzte Mann ist und eine klare Torchance verhindert, sieht er folgerichtig die Rote Karte von Aytekin.

Das Aluminium wackelt
Stuttgart im Glück! Ekitiké scheitert aus zwölf Metern zentraler Position am linken unteren Pfosten, den Nachschuss aus sieben Metern setzt Götze dann drüber. Unfassbar!
Ekitiké mit dem Schlenzer
Der Stürmer dringt links in die Box ein, hat Chabot vor sich und macht einen Schlenker nach innen. Anschließend visiert er per Schlenzer die rechte Ecke an, sein Versuch aus 15 Metern geht aber ganz knapp am Tor vorbei.
Die SGE im Vorwärtsgang
Die Hessen wollen die Führung und schieben immer wieder an. Stuttgart hält zwar dagegen, in dieser zweiten Hälfte geht offensiv bislang aber nicht viel bei den Schwaben.
Zu hoch
Nübel im Glück! Der Schlussmann eilt aus seinem Kasten raus und vertändelt das Leder gegen den pressenden Ekitiké. So kommt Collins am Ende an den Ball und zieht zentral aus 20 Metern ab. Er visiert das leere Tor an, letztlich fliegt das Spielgerät ganz knapp halbrechts oben über das Gebälk drüber.
Die nächste Gelbe
Mittelstädt reißt Collins im Mittelfeld am Trikot zu Boden, für dieses taktische Foul gibt es den gelben Karton. Für den Linksverteidiger ist es die fünfte Gelbe Karte in der laufenden Spielzeit, damit verpasst er nächste Woche die Partie gegen den VfL Bochum.

Das Leder rollt wieder
Referee Aytekin pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Beide Teams machen personell vorerst so weiter wie zuletzt kurz vor dem Seitenwechsel.

Hochklassiges Topspiel
Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Frankfurt und Stuttgart noch 0:0. Beide Teams agierten vom Start weg mit offenem Visier, die Konsequenz war ein Chancenfestival. Für den VfB verpassten Leweling (2.), Millot (7.) und Karazor (23.) das 1:0, auf der Gegenseite vergaben Knauff (18.), Brown (36.) und Collins (45.+3) für die Eintracht. Es ist eine sehr unterhaltsame Partie, es fehlen einzig und alleine die Tore. Für Hälfte zwei ist hier für beide Mannschaften noch absolut alles drin, es darf genauso weitergehen wie bislang.
Pause in Frankfurt
Aytekin beendet den ersten Durchgang. Torlos geht es in die Kabine.

Drüber
Brown flankt von links nach innen, in der Mitte läuft Collins ein und nickt die Kugel aus zehn Metern ganz knapp mittig oben über die Latte drüber.
Drei Minuten Nachschlag
180 Sekunden gibt Aytekin in Hälfte eins noch extra.
Foul von Millot
Der Stuttgarter foult Collins rechts kurz vor der Box. Der Franzose muss aufpassen, da er bereits verwarnt ist. Möglicherweise wird Hoeneß in der Halbzeit reagieren müssen.
Ekitiké bleibt hängen
Der Angreifer setzt im Mittelfeld zum Sprint an und packt dann das Solo aus. Am Ende bleibt er aber rechts am Strafraumrand hängen.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt einer der beiden Mannschaften hier vor der Pause noch der Führungstreffer?
Theate am Boden
Bei der anschließenden Ecke von links sinkt Theate am langen Pfosten im Zweikampf mit Stiller zu Boden, Aytekin lässt aber weiterlaufen. Auch der VAR mischt sich im Anschluss nicht ein.
Knappes Ding
Beinahe das 1:0 für die Hessen! Brown kommt halbrechts im Strafraum aus 14 Metern zum Abschluss, Demirovic fälscht noch unglücklich ab und so fliegt das Leder gefährlich in Richtung linkes unteres Eck. Am Ende rauscht das Spielgerät um Millimeter am Pfosten vorbei.
Klasse Grätsche
Tuta will das Leder von rechts in der Box von kurz vor der Grundlinie flach nach innen geben, Al-Dakhil packt die Grätsche aus und klärt zu einem Eckball. Der folgende Standard verpufft.
Die nächste Karte
Millot bleibt nach einem Duell gegen Larsson und Kristensen am Boden liegen und beschwert sich anschließend heftig bei Aytekin. Wegen Meckerns wird der Stuttgarter daraufhin verwarnt.

Alle Mann in der Frankfurter Hälfte
Bis auf Nübel befinden sich alle Akteure in der Hälfte der SGE. Die Schwaben üben viel Druck aus und suchen vorne nach den Lücken.
Halbe Stunde vorbei
Es ist eine hochinteressante Partie mit Chancen für beide Mannschaften und enorm viel Tempo in den jeweiligen Aktionen. Beide Teams agieren mit offenem Visier und suchen den Führungstreffer, aus neutraler Sicht ist das Werbung für den Fußball und die Bundesliga.
Scharmützel im Mittelfeld
Chabot und Ekitiké geraten im Mittelfeld nach einem Zweikampf aneinander, Aytekin beruhigt die Gemüter und bittet die beiden Akteure zum Gespräch.
Erster Wechsel der Partie
Knauff muss angeschlagen raus, er wird durch Pharrel Nnamdi Collins ersetzt.

Karazor mit dem Versuch
Der Mittelfeldmann nimmt aus 18 Metern zentraler Position Maß, Kaua Santos hält den zu mittigen Versuch souverän fest.
Klasse Partie
Beide Teams haben hier richtig Bock auf Fußball, es geht hin und her und gibt kaum Verschnaufpausen. So darf es gerne weitergehen.
Beinahe ein Eigentor
Auch die folgende Ecke von rechts wird gefährlich! Tuta legt am langen Pfosten per Kopf nach innen, dort bugsiert Jeltsch das Leder aus drei Metern in Richtung eigenes Gehäuse. Kurz vor der Linie klärt Chabot noch, auch Nübel eilt zur Hilfe und kann das Spielgerät letzten Endes in höchster Not entschärfen.
Erste Verwarnung der Partie
Tuta packt im Mittelfeld die Grätsche gegen Stiller aus und senst den Stuttgarter voll um. Für dieses Einsteigen gibt es die Gelbe Karte.

Mittelstädt überragend
Was eine Aktion von Mittelstädt! Erst lässt sich der Linksverteidiger im Laufduell von Knauff abkochen, der Frankfurter rennt daraufhin rechts alleine auf Nübel zu und umkurvt den Keeper in der Box. Aus fünf Metern rechter Position will er danach einschieben, doch Mittelstädt packt die Grätsche aus und klärt kurz vor der Torlinie zu einem Eckball.
Viertelstunde rum
Beide Mannschaften begegnen sich hier absolut auf Augenhöhe und neutralisieren sich weitestgehend. Der VfB hat etwas mehr Spielanteile, doch die SGE ist vor allem im Umschaltspiel brandgefährlich. Bis hierhin geht das 0:0 vollkommen in Ordnung.
Kaua Santos sicher
Stiller bringt eine Ecke von rechts mit Schnitt hoch nach innen, der Keeper eilt aus seinem Kasten raus und pflückt sich die Kugel sicher aus der Luft.
Klares Abseits
Ekitiké ist nach einem Steckpass von Götze auf und davon und läuft alleine auf Nübel zu. Frei vor dem Keeper bleibt der Stürmer eiskalt und vollendet aus 17 Metern zentraler Position ins linke untere Eck. Sofort danach geht dann die Fahne aufgrund einer deutlichen Abseitsstellung Ekitikés nach oben, der Treffer zählt zu Recht nicht.
Handspiel
Ekitiké behauptet den Ball im Mittelfeld, nimmt das Leder allerdings klar mit dem Arm mit. Aytekin sieht das und pfeift die Aktion ab, mit einem Freistoß für Stuttgart geht es weiter.
Hohes Tempo
Das Tempo in dieser Anfangsphase ist enorm hoch, beide Mannschaften haben viel Geschwindigkeit auf dem Rasen und bringen diese auch zum Vorschein.
Knapp vorbei
Millot! Der Franzose dringt halbrechts in die Box ein, zieht nach innen und sucht dann aus neun Metern durch die Beine von Theate den Abschluss. Er zielt ins rechte untere Eck, das Spielgerät fliegt nur ganz knapp am Pfosten vorbei.
Stuttgart am Ball
Die Gäste lassen die Murmel gut durch die eigenen Reihen laufen und suchen vorne nach den Lücken. Frankfurt steht tief und wartet ab.
Leweling gut
Ekitiké hat die Kugel auf der linken Seite, Leweling arbeitet gut mit nach hinten und holt letztlich einen Einwurf für die Schwaben raus.
Direkt der erste gute Abschluss
Führich flankt den Ball von links im Sechzehner butterweich nach innen, am langen Pfosten steht Leweling blank und nimmt die Murmel aus sechs Metern volley ab. Er visiert die rechte untere Ecke an, Kaua Santos ist hellwach und pariert stark zu einem Eckball. Der folgende Standard bringt im Anschluss nichts ein.
Hohes Anlaufen
Die Eintracht schiebt sofort hoch und presst früh, der VfB sucht im Aufbau dennoch nach spielerischen Lösungen.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Aytekin pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die Schwaben agieren im 4-2-2-2
33 Nübel - 2 Al-Dakhil, 29 Jeltsch, 24 Chabot, 7 Mittelstädt - 16 Karazor, 6 Stiller - 18 Leweling, 27 Führich - 9 Demirovic, 8 Millot.
Die Adlerträger beginnen im 4-2-3-1
40 Kaua Santos - 13 Kristensen, 4 Koch, 3 Theate, 21 Brown - 35 Tuta, 16 Larsson - 36 Knauff, 27 Götze, 19 Bahoya - 11 Ekitiké.
Zwei Veränderungen auch bei Stuttgart
Coach Sebastian Hoeneß nimmt nach der 3:4-Pleite gegen Leverkusen ebenfalls zwei Wechsel in seiner Anfangself vor. Julian Chabot und Chris Führich starten für Ramon Hendriks und Nick Woltemade (beide Bank).
Zwei Wechsel bei den Hausherren
Trainer Dino Toppmöller verändert seine Startelf nach dem 3:1-Erfolg gegen Bochum auf zwei Positionen. Arthur Theate und Ansgar Knauff beginnen für Ellyes Skhiri und Oscar Höjlund (beide Bank).
Der VfB will den Negativlauf beenden
Die Gäste sind seit mittlerweile fünf Partien sieglos, zu wenig für die Ansprüche im Schwabenland. Für die Stuttgarter könnte es heute die letzte Möglichkeit sein, doch nochmal einen Angriff in Richtung Champions-League-Ränge zu unternehmen. Davon allerdings will Coach Sebastian Hoeneß nichts wissen: 'Für uns geht es erst einmal darum, dass wir ein Erfolgserlebnis feiern. Das ist eines der schwersten Auswärtsspiele, die du aktuell haben kannst. Sie stehen auf Platz vier, sind im Europapokal, das ist eine starke Mannschaft.' In der letzten Saison konnte der VfB hier in Frankfurt dank eines Doppelpacks von Deniz Undav einen 2:1-Auswärtssieg feiern. Mal schauen, ob sich die Geschichte heute wiederholt.
Toppmöller erwartet offenen Schlagabtausch
Die Hessen wollen heute den nächsten wichtigen Schritt in Richtung Königsklasse machen, doch Trainer Dino Toppmöller rechnet mit einer ganz schweren Aufgabe gegen den VfB: 'Es sind zwei Teams, die gerne nach vorne spielen. Im Hinspiel sind ja schon fünf Tore gefallen, es hätten auch noch mehr fallen können.' Besagtes Hinspiel gewann die Eintracht damals im November in Stuttgart knapp mit 3:2. Damit es heute erneut mit einem Erfolgserlebnis klappt, fordert Toppmöller Effektivität in der Box ein: 'Es geht wieder darum, möglichst effizient vor dem Tor zu sein.' Mal sehen, ob die Adlerträger heute erneut das bessere Ende für sich haben.
Wichtiges Duell für beide Klubs
Die Adlerträger stehen aktuell mit 45 Punkten auf Platz vier im Gesamtklassement und sind mitten drin im Kampf um die Qualifikation zur Champions League. Auch die Gäste aus dem Schwabenland träumen noch von der Königsklasse, dazu muss heute aber zwingend ein Dreier her. Denn momentan liegt der VfB mit 37 Punkten auf Position zehn und steht damit so ein wenig im Niemandsland der Tabelle. Vor der Länderspielpause gewann die SGE auswärts mit 3:1 gegen den VfL Bochum, die Stuttgarter hingegen verloren vor heimischer Kulisse mit 3:4 gegen Meister Bayer Leverkusen.
Guten Abend aus Frankfurt
Hallo und herzlich willkommen aus dem Deutsche-Bank-Park. Eintracht Frankfurt empfängt am 27. Spieltag der Fußball-Bundesliga heute den VfB Stuttgart. Schiedsrichter Deniz Aytekin aus Oberasbach wird die Partie um 18.30 Uhr anpfeifen.