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Das war es aus Hamburg
Wir verabschieden uns aus dem Millerntor-Stadion und wünschen noch ein schönes Wochenende. Bis zum nächsten Mal!
So geht es weiter
Für die Dormtunder geht es unter der Woche mit dem Achtelfinale der Champions League weiter. Am Dienstag (04.03.) geht es zuhause gegen Lille (21 Uhr). St. Pauli ist kommende Woche Samstag (08.03.) beim VfL Wolfsburg zu Gast (15.30 Uhr). Dann trifft der BVB zeitgleich vor heimischer Kulisse auf den FC Augsburg.
Die Tabelle
St. Pauli steht mit 21 Punkten auf Rang 15, Dortmund steht mit jetzt 35 Zählern weiterhin auf Platz zehn.
Dortmund nutzt Chancen eiskalt und gewinnt in Hamburg
Nach einer temporeichen ersten Halbzeit brachte Guirassy Borussia Dortmund früh nach dem Seitenwechsel in Führung (51.). Der BVB übernahm danach die Spielkontrolle und baute seine Führung nur wenige Minuten später weiter aus: Adeyemi traf nach einem schnellen Konter zum 2:0 (58.). St. Pauli tat sich schwer, auf den Rückstand zu reagieren und fand kaum noch Mittel, um Dortmund ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Die Gäste agierten souverän, verwalteten die Führung clever und ließen nichts mehr anbrennen. Am Ende steht ein verdienter Auswärtssieg für Dortmund zu Buche, das im zweiten Durchgang seine Chancen eiskalt nutzte und den Gastgebern keine wirkliche Möglichkeit zur Rückkehr ins Spiel ließ.
Das Spiel ist aus
Pauli unterliegt dem BVB mit 0:2.

Konter nicht zu Ende gespielt
Die Dortmunder haben nochmal die Möglichkeit auf einen Schlusspunkt. Gittens verspielt den letzten Pass und Pauli kann klären.
Nachspielzeit angezeigt
Vier Minuten werden drangehangen.
Borussia Dortmund wechselt
Salih Özcan kommt für Maximilian Beier.

Borussia Dortmund wechselt
Julian Brandt kommt für Serhou Guirassy.

Es bleibt wenig Zeit
Pauli fällt in dieser Schlussphase wenig ein. Dortmund verteidigt ausreichend, um seine Führung hier zu verwalten.
FC St. Pauli wechselt
Danel Sinani kommt für Noah Weißhaupt.

FC St. Pauli wechselt
Manolis Saliakas kommt für Lars Ritzka.

Borussia Dortmund wechselt
Jamie Gittens kommt für Karim Adeyemi.

Gelbe Karte für Karim Adeyemi (Borussia Dortmund)

Gelbe Karte für Abdoulie Ceesay (FC St. Pauli)
Ceesay kommt gegen Groß zu spät.

Borussia Dortmund wechselt
Daniel Svensson kommt für Ramy Bensebaini.

Borussia Dortmund wechselt
Carney Chukwuemeka kommt für Giovanni Reyna.

FC St. Pauli wechselt
Abdoulie Ceesay kommt für Johannes Eggestein.

Konter wird nicht gut ausgespielt
Beier wird im Gegenstoß im Strafraum angespielt und legt zurück auf Guirassy. Der Topstürmer trifft den Ball nicht richtig und die Chance geht verloren.
Kobel rettet
Eine Ecke spielt Pauli kurz aus und der Ball landet nach weicher Hereingabe am Fünfer bei Treu. Der Schienenspieler hat keinen Gegenspieler, doch Kobel macht sich groß und pariert.
Pauli jetzt mit dem Rücken zur Wand
Der BVB hat jetzt alle Karten in der Hand. Die Gastgeber hingegen haben es jetzt umso schwerer.
0:2 Karim Adeyemi (Borussia Dortmund)
Adeyemi legt nach. Nach Freistoß Pauli wird der Ball lang auf Adeyemi geschlagen, der mutterseelenallein gegen zwei Gegenspieler auf das gegnerische Tor zuläuft. Er macht beide Gegenspieler frisch, schlägt vor Vasilj noch einen Haken und schiebt zum 2:0 für den BVB ein.


FC St. Pauli wechselt
Oladapo Afolayan kommt für Elias Saad.

Dortmund ist jetzt da
Der BVB hat Rückenwind durch seinen Treffer. Reyna wird jetzt rechts tief in den Strafraum angespielt und versucht zu flanken. Der Ball wird geblockt und es sollte Ecke geben, Stieler gibt allerdings Abstoß.
Dortmund in Handball-Manier
Der BVB kommt gut aus der Kabine. Sie spielen den Ball lange um den Strafraum des Gegners herum. Es fehlt nach wie vor der Abschluss.
Die zweite Halbzeit ist angepfiffen
Eggestein stößt für Pauli an.

St. Pauli besser - Dortmund offensiv zu harmlos
In einer temporeichen ersten Halbzeit lieferten sich St. Pauli und Borussia Dortmund ein intensives Duell. Beide Teams setzten früh zum Pressing an und zwangen den Gegner immer wieder zu Fehlern. Dadurch ergaben sich auf beiden Seiten vereinzelt Chancen. Über die gesamten 45 Minuten hinweg präsentierte sich St. Pauli jedoch als die spielstärkere Mannschaft. Die Gastgeber zeigten viel Spielfreude, konnten ihre Überlegenheit jedoch nicht in Tore ummünzen. Dortmund blieb hingegen vor allem offensiv blass und fand nur selten Mittel, um für echte Torgefahr zu sorgen. So ging es trotz eines deutlichen Chancenplus für St. Pauli mit einem torlosen Unentschieden in die Kabinen.
Ende der ersten Halbzeit
Es geht mit 0:0 in die Pause.

Ecke verpufft
Es gibt die nächste Ecke für den Gastgeber. Auch diese kriegt der BVB geklärt.
Dortmund ideenlos
Der BVB kriegt kein Spiel nach vorne auf den Rasen. Pauli ist vor allem auf den Flügeln gut auf die Spielweise des Gegners eingestellt. Auch Guirassy kommt nicht in das Spiel.
Sabitzer über das Tor
Beier kommt halblinks zum Schuss. Dieser wird abgeblockt und landet bei Adeyemi, der das Leder direkt auf Sabitzer ablegt. Der Österreicher knallt den Ball volley in die Tribüne.
Da ist eine Gelegenheit
Nach Ecke von rechts kommt Wahl am zweiten Pfosten etwas überrascht zum Schuss und setzt den Ball knapp am Tor vorbei.
Pauli zu inkonsequent
Die Gastgeber sind hier die bessere Mannschaft, es fehlen allerdings die klaren Torchancen.
Konter verpufft
Nach Ballverlust der Hamburger im Mittelfeld könnte es für den BVB schnell gehen. Groß versucht es mit einem langen Ball auf Adeyemi, doch Wahl steht richtig und klärt.
Weißhaupt verpasst die Führung
Ritzka schlägt den Ball scharf an die Fünfmetergrenze der Dortmunder und Weißhaupt läuft ein. Bensebaini hindert die Freiburger Leihgabe an einem ordentlichen Abschluss und so kann der BVB entschärfen.
Adeyemi mit dem Kopf
Der Flügelflitzer kommt nach der feinen Hereingabe von Groß zum Kopfball und versucht, den Ball aufs lange Eck zu bringen. Er kriegt zu wenig Druck in die Aktion und Vasilj ist zur Stelle.
Das Spiel beruhigt sich
Beide Teams laufen nicht mehr so hoch an. Es werden weniger Fehler erzwungen und weniger riskiert.
Pauli steht gut
Die Gäste findet bis hierhin kein Mittel, um die gegnerische Abwehrreihe zu überwinden.
Dortmund findet kaum statt
Der BVB hat hier keinen Bezug zu eigenem Offensivspiel. Pauli ist die mutigere Mannschaft in dieser Anfangsphase.
Gelbe Karte für Nico Schlotterbeck (Borussia Dortmund)
Schlotterbeck senst Weißhaupt im Gegenstoß um und sieht die erste Verwarnung.

Adeyemi völlig frei
Beier flankt halbhoch in den Strafraum und der Ball landet unverhofft bei Adeyemi am rechten Fünfereck. Er braucht zu lange um den Ball zu verarbeiten, so wird sein Abschluss rechtzeitig geblockt.
Es wird erstmals wirklich gefährlich
Weißhaupt macht auf rechts einen Schritt in die Mitte und hat den Ball auf dem linken Fuß. Er flankt butterweich auf den zweiten Pfosten, wo Saad nur knapp am Tor vorbei köpft.
Pauli ambitioniert
Irvine nimmt den Ball brilliant an und spielt tief. Nach einer Hereingabe von Weißhaupt in den Dortmunder Rückraum kann Can klären. Es ist direkt Feuer in der Partie.
Dortmund presst hoch
Der BVB greift die Gastgeber gleich hoch an. Pauli kriegt sofort Probleme im eigenen Aufbau.
Anpfiff
Reyna stößt für den BVB an.

Die taktische Ausrichtung der Gäste
1 Kobel - 2 Couto, 23 Can, 4 Schlotterbeck, 5 Bensebaini - 20 Sabitzer, 13 Groß, 27 Adeyemi, 7 Reyna, 14 Beier - 9 Guirassy.
St. Pauli startet im 3-4-3
22 Vasilj - 4 Nemeth, 5 Wahl, 44 Van der Heyden - 23 Treu, 7 Irvine, 8 Smith, 21 Ritzka - 13 Weißhaupt, 11 Eggestein, 26 Saad.
Veränderungen zum letzten Pflichtspiel
Im Vergleich zum letzten Pflichtspiel ändert nur Kovac die Startelf. Nach dem Sieg gegen Union Berlin kommt beim den Dortmundern Couto für den verletzten Ryerson von Beginn an auf das Feld. Blessin belässt es bei der gleichen Aufstellung wie gegen Mainz.
BVB-Trainer Kovac über das Spiel
'Wir müssen von Beginn an Gas geben. Wir müssen vielleicht auch schwierige Momente gemeinsam überstehen, um dann unsere Momente zu nutzen, damit wir dieses Spiel gewinnen. Wir wollen das Spiel gewinnen. Wir wissen, was uns erwartet und wir wollen es schaffen. Das ist das erklärte Ziel.'
Pauli-Coach Blessin über den Gegner
'Sie hatten Probleme, haben sich durch das 6:0 gegen Union Berlin vielleicht ein bisschen freigeschwommen. Ob das eine Spiel aber aussagekräftig ist, wird man sehen. Im Hinspiel haben sie ihre Spielweise angepasst und versucht, über die Außen mit Flanken reinzukommen. Wir müssen jetzt auch wieder aufpassen.'
Dortmund den Erwartungen hinterher
Seit dem Hinspielsieg im Oktober ist viel passiert, auch beim BVB. Der kann mit dem bisherigen Saisonverlauf nicht zufrieden sein, vor allem an Konstanz fehlte es den Borussen, die sich immerhin auf Platz sechs in die Winterpause verabschiedet hatten. Der Start ins Kalenderjahr 2025 misslang dann aber völlig. Auf drei Niederlagen in der Liga folgte eine weitere in der Königsklasse. Noch im Januar wurde Nuri Şahin beurlaubt und U19-Coach Mike Tullberg übernahm interimsweise für drei Spiele. Anfang Februar wurde Niko Kovac dann als neuer Cheftrainer verpflichtet. Unter ihm konnte sich der BVB zwar in den Champions-League-Play-off-Spielen gegen Sporting Lissabon (Hinspiel: 3:0, Rückspiel: 0:0) durchsetzen, in der Liga verloren die Schwarz-Gelben daheim aber gegen den VfB Stuttgart (1:2) und auch beim VfL Bochum (0:2). Am vergangenen Wochenende spielten sich die Dortmunder dann aber in einen Rausch, sie gewannen das Heimspiel gegen Union Berlin mit 6:0 und meldeten sich im Rennen um die internationalen Plätze zurück. Serhou Guirassy (vier Tore) und Pascal Groß (vier Vorlagen) ragten dabei aus einem an dem Tag starken Kollektiv heraus. Trotz des Kantersieges gegen die Eisernen hat der BVB so wenig Zähler auf der Habenseite wie seit der Saison 2014/15 nicht mehr, damals waren es nach 23 Spieltagen sogar noch vier Zähler weniger. Am Ende erreichte die zur Halbserie sogar auf Platz 17 liegende und in akuter Abstiegsnot befindliche Borussia sogar noch Rang sieben und damit die Europa League. Gegen einen ähnlichen bis gleichen Verlauf hätten die Dortmunder in diesem Jahr sicher nichts einzuwenden. Dafür muss der BVB aber gerade auswärts mindestens eine Schippe drauflegen. Nur zwei Siege gelangen in fremden Stadien, gerade einmal acht Punkte wurden eingefahren. Lediglich Holstein Kiel und der VfL Bochum (je drei Zähler) punkteten auswärts noch weniger.
Pauli wohl das Überraschungsteam der Saison
Gute Leistung gegen Augsburg, aber nur ein torloses Remis. Gutes Spiel in Leipzig und doch 0:2 verloren. Starker Auftritt dann auch im Heimspiel gegen Freiburg, kurz vor Schluss aber unglücklich durch einen abgefälschten Ball mit 0:1 verloren. Und zuletzt dann die 0:2-Niederlage in Mainz, die angesichts der in den ersten 60 Minuten sehr starken Leistung ebenfalls vermeidbar war. Pauli steht trotz der weniger erfolgreichen zurückliegenden Spiele in jüngster Vergangenheit noch immer sehr gut in der Tabelle da. Die Rolle des Aufsteigers nehmen die Boys in Brown vollkommen an. Wie in den vorherigen Partien auch, hatte Pauli in Mainz hart für etwas Zählbares gearbeitet, es sollte am Ende aber nicht sein. Richtig gute Chancen waren da. Während Jackson Irvine und Johannes Eggestein zum Ende des Spiels den möglichen Ausgleich verpassten, hatte Noah Weißhaupt zu Beginn des Spiels das Tor knapp verfehlt. Sein Schuss klatschte an den Innenpfosten, rein wollte der Ball aber nicht. Für die Kiezkicker war es bereits der zehnte Alutreffer in der laufenden Saison, mit Leverkusen (15), den Bayern (14) und Frankfurt (12) trafen nur drei Teams noch häufiger Latte und Pfosten.
Guten Tag aus Hamburg
Herzlich willkommen aus dem Millerntor-Stadion zum 24. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Der FC St. Pauli trifft heute auf Borussia Dortmund. Schiedsrichter ist Tobias Stieler aus Sölden. Um 15.30 Uhr rollt der Ball.