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Auf Wiedersehen aus Augsburg
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus der WWK-Arena und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch das 0:0 haben die Fuggerstädter jetzt 32 Punkte auf dem Konto und liegen auf Platz elf, die Breisgauer finden sich mit nun 40 Zählern auf Position fünf wieder. Der FC Augsburg gastiert am nächsten Spieltag (08.03.) bei Borussia Dortmund (15.30 Uhr), der Sport-Club empfängt am gleichen Tag um 18.30 Uhr RB Leipzig.
Torlose Punkteteilung
Nach 90 gespielten Minuten trennen sich Augsburg und Freiburg mit einem 0:0. Beide Teams kamen nur schleppend ins Spiel rein, erst nach 13 Minuten wurde es erstmals etwas gefährlich, als Tietz mit einem direkten Freistoß an Atubolu scheiterte. Knapp zehn Zeigerumdrehungen später wackelte das Aluminium, Atubolu lenkte einen satten Schuss von Onyeka an die Unterkante der Latte (24.). Nur kurz danach vergab Giannoulis zweimal völlig freistehend (27. und 38.). Kurz vor dem Pausenpfiff hatte Tietz ebenfalls nochmal eine gute Möglichkeit, er ließ die Führung für die Fuggerstädter allerdings kläglich liegen (45.+2). In Hälfte zwei dann passierte nach Wiederanpfiff zunächst wenig, erst nach gut einer Stunde nahm die Begegnung wieder etwas Fahrt auf. Der eingewechselte Beste stand frei vor Dahmen, scheiterte jedoch im Eins-gegen-eins am Schlussmann (63.). Kurze Zeit später hatten Tietz (64. und 66.) und Jakic (65.) jeweils Chancen für den FCA, doch auch die beiden Akteure der Gastgeber brachten das Leder nicht im Netz unter. In der Folge dominierten die beiden Defensivreihen, offensiv ging auf beiden Seiten nicht mehr viel. Aus dem Nichts fiel am Ende beinahe doch noch der späte Lucky Punch für den FCA, Mounié setzte das Leder aber nur an den linken Pfosten (90.+3). So blieb es letztlich beim 0:0, unter dem Strich ein durchaus leistungsgerechtes Remis.
Schluss in Augsburg
Osmers beendet die Partie. Der FCA und der Sport-Club trennen sich torlos.

An den Pfosten
Unfassbar! Über rechts kommt der FCA mit der letzten Aktion der Partie nochmal nach vorne, Maier gibt das Leder halbhoch nach innen. Am langen Pfosten ist Mounié einen Schritt schneller als Sildillia und jagt die Kugel aus fünf Metern an den linken Pfosten. Von dort springt das Spielgerät nach rechts weg und die Gefahr verpufft.
Drei Minuten Nachspielzeit
180 Sekunden gibt Osmers noch extra. Gelingt hier noch der späte Lucky Punch zum Sieg?
Viel Leerlauf
Weiterhin spielt sich das Geschehen größtenteils im Mittelfeld ab, keine der beiden Mannschaften geht so wirklich auf den Siegtreffer.
Fehlpass von Maier
Der Mittelfeldmann sucht Mounié vorne links, das Zuspiel landet allerdings in den Füßen von Ginter.
Auch Eggestein hat Feierabend
Dafür erhält Nicolas Höfler noch ein paar Spielminuten.

Doppelwechsel bei Freiburg
Röhl muss für Michael Gregoritsch weichen.

Alles deutet auf ein Remis hin
Beide Mannschaften scheuen das letzte Risiko nach vorne und scheinen mit dem Punktgewinn leben zu können.
Gelb für Sildillia
Der Außenverteidiger haut Mounié beim Kopfballduell im Mittelfeld voll den Arm ins Gesicht und wird dafür zu Recht verwarnt.

Nochmal ein Wechsel beim FCA
Jakic geht runter, neu rein kommt Arne Maier.

Ungefährlich
Doan kommt halbrechts aus 17 Metern zum Schuss, Dahmen nimmt den zu mittigen Flachschuss locker auf.
Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch? Die Schlussphase bricht so langsam an und nach wie vor haben beide Teams noch absolut alle Chancen auf den Sieg. Es ist jetzt auch eine Frage des Willens und der Kraft. Im Moment wirken die Gäste etwas frischer.
Auch die Breisgauer tauschen erneut aus
Eren Sami Dinkci kommt für Höler neu in die Begegnung hinein.

Nächster Wechsel bei den Hausherren
Tietz macht Platz für Steve Michel Mounié.

Sildillia zieht das Foul
Der Rechtsverteidiger wird vom nachsetzenden Claude-Maurice umgerannt, mit einem Freistoß für die Freiburger in der eigenen Hälfte geht es weiter.
In die Mauer
Beste schreitet aus 20 Metern halbrechter Position zum folgenden Standard und jagt die Kugel kläglich in die Mauer.
Zesiger mit dem Zupfer
Der Abwehrmann reißt Doan halbrechts vor der Box zu Boden, das gibt jetzt einen gefährlichen Freistoß für den Sport-Club.
Ginter stark
Der Abwehrmann spielt einen super Flugball genau nach vorne rechts in den Lauf von Röhl. Anschließend nimmt der Offensivmann aber das Tempo raus und so verpufft der Angriff.
Links am Tor vorbei
Tietz kommt rechts im Sechzehner aus 14 Metern zum Abschluss, er verzieht total und setzt die Kugel deutlich unten links am Pfosten vorbei.
Distanzversuch
Jakic schließt zentral aus 22 Metern ab, Atubolu hält den zu mittigen Flachschuss sicher fest.
Zu zentral
Kömür flankt von rechts nach innen und findet in der Box Tietz. Der Stürmer setzt aus 15 Metern zentraler Position zum Kopfball an und nickt das Spielgerät genau auf Atubolu drauf.
Beste direkt in Aktion
Riesenchance für den neuen Mann! Röhl treibt den Ball durch das Mittelfeld nach vorne und bedient dann vorne links im Sechzehner Beste. Der Flügelflitzer steht frei vor Dahmen, scheitert aus zwölf Metern aber im kurzen Eck am rauslaufenden Keeper.
Auch die Gäste tauschen aus
Jan-Niklas Beste kommt für Grifo neu auf den Rasen.

Erster Wechsel der Partie
Jensen muss für Mert Kömür weichen.

Eine Stunde durch
Es bleibt ein Abnutzungskampf, offensiv passiert auf beiden Seiten nach wie vor nicht wirklich viel. Beide Teams legen den Fokus klar auf die Defensive, dementsprechend spielt sich das Geschehen zumeist im Mittelfeld und damit zwischen den beiden Strafräumen ab.
Dahmen mühelos
Röhl schließt halbrechts aus 18 Metern ab und visiert die linke untere Ecke an, Dahmen taucht ab und hält die Kugel ohne große Mühe fest.
Freistoß aus dem linken Halbfeld
Wolf bringt das Leder hoch nach innen, Atubolu eilt aus seinem Kasten raus und pflückt sich die Hereingabe sicher aus der Luft.
Röhl clever
Der Offensivkünstler erobert sich die Kugel im Mittelfeld gegen Onyeka und zieht anschließend das Foul gegen den nachsetzenden Augsburger. So bleiben die Breisgauer in Ballbesitz.
Offensivfoul
Röhl schubst auf der rechten Außenbahn erst Giannoulis um und bringt dann auch noch Onyeka zu Fall. Osmers pfeift die Aktion ab, mit einem Freistoß für die Augsburger geht es weiter.
Verhaltener Wiederbeginn
Beide Mannschaften lassen es zunächst erstmal ruhig angehen und belauern sich.
Das Leder rollt wieder
Referee Osmers pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Ohne personelle Wechsel auf beiden Seiten geht es zunächst weiter.

Der FCA ist besser
Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Augsburg und Freiburg noch 0:0. Beide Teams kamen nur schleppend ins Spiel rein, erst nach 13 Minuten wurde es erstmals etwas gefährlich, als Tietz mit einem direkten Freistoß an Atubolu scheiterte. Knapp zehn Zeigerumdrehungen später wackelte das Aluminium, Atubolu lenkte einen satten Schuss von Onyeka an die Unterkante der Latte (24.). Nur kurz danach vergab Giannoulis zweimal völlig freistehend (27. und 38.). Kurz vor dem Pausenpfiff hatte Tietz ebenfalls nochmal eine gute Möglichkeit, er ließ die Führung für die Fuggerstädter allerdings kläglich liegen (45.+2). Von den Breisgauern kam offensiv überhaupt gar nichts, da muss in Hälfte zwei eine deutliche Leistungssteigerung her.
Pause in Augsburg
Nach zweiminütiger Nachspielzeit beendet Osmers den ersten Durchgang. Torlos geht es in die Kabine.

Tietz schwach
Der Stürmer kommt nach einem Pass von links von Claude-Maurice völlig frei vom Elfmeterpunkt aus zum Abschluss, der Angreifer trifft die Murmel aber nicht voll und so kann Atubolu den zu mittigen Versuch sicher unter sich begraben.
Erste Verwarnung der Partie
Giannoulis packt rechts nahe des Sechzehners die Grätsche gegen Doan aus und senst den Japaner voll um. Klare Sache, das zieht eine Gelbe Karte nach sich.

Viel zu hoch
Giannoulis flankt von links nach innen, in der Mitte kommt Jensen im Luftduell gegen Lienhart zum Kopfball und nickt das Spielgerät aus elf Metern deutlich links oben über den Querbalken drüber.
Zu wenig Tempo drin
In den Offensivaktionen ist auf beiden Seiten zu wenig Geschwindigkeit drin, so haben die jeweiligen Abwehrreihen nur wenig Mühe.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt einer der beiden Mannschaften hier vor der Pause noch der Führungstreffer?
Giannoulis im Fallen
Jensen flankt den Ball aus dem rechten Halbfeld nach innen, am langen Pfosten läuft Giannoulis ein und bugsiert die Murmel im Fallen per langem Bein aus fünf Metern knapp rechts oben über den Kasten drüber.
Röhl mit dem Sprint
Der Offensivmann dringt mit Tempo links in die Box ein und schüttelt Gouweleeuw locker ab. Am Ende jedoch legt sich der Freiburger die Kugel einen Tick zu weit vor, so kommt Dahmen aus seinem Kasten raus und schnappt sich das Spielgerät.
Lienhart gut
Jensen will halbrechts in Richtung Sechzehner gehen, Lienhart ist hellwach und trennt den Augsburger fair vom Leder.
Ans Außennetz
Jakic gibt den Ball von rechts im Sechzehner aus der Drehung flach nach innen, Günter fälscht noch ab und so landet die Murmel rechts im Außennetz. Der folgende Eckball von rechts bringt dann nichts ein.
Rechts daneben
Grifo kommt halblinks im Strafraum aus vollem Lauf aus zehn Metern zum Abschluss, der Versuch ist eine Mischung aus Torschuss und Hereingabe. Letztlich zischt die Murmel um zwei Meter unten rechts am Gehäuse vorbei.
Halbe Stunde vorbei
Augsburg ist die aktivere Mannschaft und sucht den Weg nach vorne, Freiburg agiert eher etwas abwartender und lauert auf schnelle Umschaltaktionen. Insgesamt ist es eine chancenarme Partie, zu oft verpuffen die Angriffsbemühungen beider Mannschaften schon frühzeitig.
Giannoulis verzieht
Jensen gibt den Ball von rechts im Sechzehner nahe Grundlinie flach und scharf nach innen, halblinks im Rückraum lauert Giannoulis und setzt das Leder mit seinem schwächeren rechten Fuß aus zehn Metern deutlich rechts oben am Tor vorbei.
Die Latte wackelt
Beinahe das 1:0 für die Gastgeber! Grifo klärt eine Flanke von links von Claude-Maurice genau in die Füße von Onyeka, der Mittelfeldmann fackelt nicht lange und zieht sofort zentral von der Strafraumkante aus ab. Atubolu lenkt den strammen und sehr mittigen Schuss noch mit den Fingerspitzen gegen die Unterkante der Latte, von dort springt das Spielgerät gegen den Rücken des Torhüters und dann nach links am Pfosten vorbei zur Seite weg.
Kaum Raumgewinn
Der FCA lässt die Murmel gut durch die eigenen Reihen laufen, allerdings nur in der eigenen Hälfte. Freiburg steht gut und macht die Räume ganz eng.
Offensiv geht wenig
Auf beiden Seiten passiert offensiv nicht viel, es mangelt an den zündenden Ideen und der nötigen Kreativität.
Foul von Onyeka
Der Augsburger kommt im Mittelfeld klar zu spät gegen Doan, Osmers lässt eine Verwarnung aber nochmal stecken.
Gouweleeuw klärt
Doan flankt von rechts nach innen, im Zentrum passt Gouweleeuw auf und klärt das Leder per Kopf.
Viertelstunde rum
Beide Teams begegnen sich bislang auf Augenhöhe und neutralisieren sich weitestgehend. Der FCA ist etwas aktiver, der Sport-Club ist aber voll auf der Höhe und hält gut dagegen. Das 0:0 geht bis hierhin klar in Ordnung.
Atubolu sicher
Tietz schreitet zentral aus 19 Metern zum folgenden Standard und zielt halbhoch nach links in die Torwartecke. Atubolu riecht den Braten und begräbt das Spielgerät sicher in seinen Armen.
Eggestein mit dem Foul
Der Mittelfeldmann bringt Claude-Maurice zentral vor der Box zu Fall. Das gibt jetzt einen durchaus gefährlichen Freistoß für die Fuggerstädter.
Claude-Maurice kommt nicht durch
Der Offensivkünstler hat das Leder zentral in der Box, sofort sind aber gleich drei Freiburger bei ihm. So kommt der Franzose nicht zum Abschluss.
Röhl sehr agil
Der Offensivmann sorgt in den Anfangsminuten für ordentlich Betrieb, insbesondere Zesiger hat mit dem Freiburger einige Probleme.
Eckball auf der anderen Seite
Grifo bringt die Murmel von links mit Schnitt halbhoch nach innen, am ersten Pfosten klärt Wolf.
Forscher Beginn der Hausherren
Der FCA tritt mutig auf und läuft die Freiburger hoch an. So bleibt Atubolu nur der weite Schlag nach vorne.
Direkt die erste Ecke
Wolf führt den Standard von links kurz aus, letztlich kommt Claude-Maurice halblinks aus 19 Metern zum Abschluss und visiert die rechte Ecke an. Höler hält im Sechzehner den Schädel rein und blockt ab, dadurch kommt der Schuss nicht gefährlich auf den Kasten drauf.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Osmers pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gastgeber stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die Breisgauer agieren im 4-2-3-1
1 Atubolu - 25 Sildillia, 28 Ginter, 3 Lienhart, 30 Günter - 8 Eggestein, 6 Osterhage - 42 Doan, 34 Röhl, 32 Grifo - 9 Höler.
Die Fuggerstädter beginnen im 3-4-2-1
1 Dahmen - 5 Matsima, 6 Gouweleeuw, 16 Zesiger - 11 Wolf, 19 Onyeka, 17 Jakic, 13 Giannoulis - 24 Jensen, 20 Claude-Maurice - 21 Tietz.
Auch keine Veränderungen bei den Gästen
Coach Julian Schuster nimmt nach dem 5:0-Erfolg gegen Werder Bremen ebenfalls keinen einzigen Wechsel in seiner Anfangself vor und schenkt erneut dem gleichen Personal das Vertrauen.
Keine Wechsel beim FCA
Trainer Jess Thorup verzichtet nach dem 3:0-Auswärtssieg gegen Mönchengladbach auf irgendwelche Veränderungen in seiner Startelf und vertraut dementsprechend den gleichen elf Akteuren wie letzte Woche.
Der Sport-Club trifft auf seinen Lieblingsgegner
Die Breisgauer treffen heute auf ihren Lieblingsgegner, denn von den jüngsten acht Duellen gegen den FCA konnten die Freiburger sieben für sich entscheiden. Nur in der letzten Saison gab es ausgerechnet hier an Ort und Stelle eine 1:2-Niederlage. Das Hinspiel in dieser Spielzeit konnte der Sport-Club mit 3:1 siegreich gestalten, auch heute peilen die Gäste natürlich einen Dreier an. Insbesondere deshalb, weil in der Tabelle oben alles sehr eng ist und Coach Julian Schuster sich deshalb auch noch nicht mit der Champions League befasst: 'Es ist alles sehr eng beieinander, das sind alles Momentaufnahmen, mehr aber auch nicht. Verlierst du zweimal, bist du wieder auf Platz elf. Dann kommen wieder andere Schlagzeilen.' Mal schauen, ob die Gäste heute weiter von der Teilnahme an der Königsklasse träumen dürfen.
'Spielen nochmal gegen eine Spitzenmannschaft'
Der FCA überraschte zuletzt in Gladbach und besiegte die Fohlenelf dank eines Hattricks von Claude-Maurice ziemlich souverän mit 3:0. Doch trotz allem sieht Trainer Jess Thorup seine Mannen auch heute gegen Freiburg in der Rolle des Außenseiters: 'Freiburg ist aktuell die Mannschaft der Stunde. Wir spielen nochmal gegen eine Spitzenmannschaft.' Der Fußballlehrer macht allerdings klar, dass er heute dennoch den zweiten Dreier in Folge anpeilt: 'Mit unserem Selbstvertrauen gerade gibt es nur ein Ziel: zuhause das Spiel zu gewinnen. Die Stimmung ist gut, die Spieler haben Lust auf Fußball.' Doch zeitgleich tritt der 55-Jährige auch auf die Euphoriebremse: 'Wir haben noch nichts erreicht. Wir sind auf einem guten Weg, aber müssen weiterarbeiten, um den nächsten Schritt zu machen.' Mal sehen, ob die Fuggerstädter heute erneut siegreich sein werden.
Freiburg träumt von der Königsklasse
Die Gastgeber stehen aktuell mit 31 Punkten auf Rang elf im Gesamtklassement und finden sich damit im Tabellenmittelfeld wieder. So richtig viel geht für die Fuggerstädter weder nach oben noch nach unten. Am letzten Spieltag gewann der FCA auswärts mit 3:0 gegen Borussia Mönchengladbach. Die Gäste aus dem Breisgau hingegen liegen momentan mit 39 Zählern auf Position fünf und können mit einem Auswärtssieg heute zurück auf Platz vier und damit auf einen Champions-League-Rang springen. Am vergangenen Spieltag siegte der Sport-Club vor heimischer Kulisse mit 5:0 gegen den SV Werder Bremen.
Hallo aus Augsburg
Herzlich willkommen aus der WWK-Arena. Der FC Augsburg empfängt am 24. Spieltag der Fußball-Bundesliga heute den SC Freiburg. Schiedsrichter Harm Osmers aus Hannover wird die Partie um 17.30 Uhr anpfeifen.