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Das war es aus Bremen
Wir verabschieden uns aus dem Weserstadion und wünschen noch ein schönes Wochenende. Bis zum nächsten Mal.
So geht es weiter
Werder Bremen gastiert heute in einer Woche um 15.30 Uhr bei Meister Bayer Leverkusen, der VfL Wolfsburg erwartet zeitgleich den FC St. Pauli.
Der Blick auf die Tabelle
Werder steht mit 30 Punkten auf Platz zwölf, die Gäste aus Wolfsburg verbessern sich in der Tabelle auf Platz sieben (37 Zähler).
Teufelskerl Müller zieht Werder den Zahn - Wimmer sackt die Punkte ein - Bremer Aufholjagd kommt zu spät
Wolfsburg kam zunächst besser in die Partie und ging schon nach sechs Minuten durch Wimmer in Führung. Werder erholte sich von dem Schock aber recht schnell und übernahm das Kommando. In der zehnten Minute traf Silva nur den Pfosten und fortan erspielte sich Bremen zahlreiche Möglichkeiten. Aber immer wieder verhinderte VfL-Keeper Müller den Ausgleich. So auch nach einer halben Stunde, als Stage frei vor ihm auftauchte, und Müller mit einem ganz starken Reflex das 1:1 verhinderte. Nach der Pause dann der zweite Werderschock! Wimmer erhöhte in Minute 48 durch einen Fernschuss auf 2:0 für die Gäste. Im weiteren Verlauf dominierte Wolfsburg das Geschehen, Bremen war nach dem zweiten Gegentreffer deutlich angeknockt und kam erst kurz vor dem Ende durch Weiser zum Anschlusstreffer (90.) - zu spät, um hier doch noch einen Punkt zu retten. Wolfsburg setzt damit ein starkes Zeichen im Kampf um die internationalen Plätze, in Bremen wird die Stimmung nach der fünften Niederlage in Serie immer schlechter.
Und dann ist Schluss
Der VfL Wolfsburg gewinnt mit 2:1 in Bremen.

Werder wirft nochmal alles nach vorne
Aber reicht die Zeit noch? Es laufen die letzten 60 Sekunden.
Die Nachspielzeit läuft
Es gibt vier MInuten obendrauf.
Gelbe Karte für Milo Veljković (Werder Bremen)
Der Bremer sieht wegen Meckerns Gelb.

1:2 Mitchell Weiser (Werder Bremen)
Und aus dem Nichts auf einmal das Tor für Werder! Weiser schaufelt die Kugel aus 14 Metern über Müller hinweg ins rechte Eck.


VfL Wolfsburg wechselt
Kilian Fischer kommt für Andreas Olsen.

VfL Wolfsburg wechselt
Kevin Behrens kommt für Jonas Wind.

Die ersten Fans haben genug
Einige Zuschauer machen sich bereits auf den Heimweg.
Zetterer auf dem Posten
Tomas tankt sich über die linke Seite bis in den Strafraum der Bremer durch. Seinen Schuss aus spitzem Winkel klärt Zetterer dann aber zur Ecke. Die bringt anschließend nichts Zählbares ein.
Noch fünf Minuten
Wolfsburg verwaltet den Vorsprung, Werder versucht nochmal, die letzten Kräfte zu mobilisieren.
Werner ratlos
Der Bremer Coach steht mit ausgestreckten Armen an der Seitenlinie und kann offensichtlich nicht begreifen, warum seine Mannschaft in der zweiten Halbzeit so gar nichts mehr auf den Rasen bekommt.
Die Schlussviertelstunde bricht an
Kann Werder hier noch einmal herankommen und der Partie wieder ein bisschen mehr Pep verleihen? Oder machen die Wölfe mit einem dritten Treffer vorzeitig alles klar?
Dreifachwechsel bei Werder
Klar, Trainer Werner muss neue Impulse setzen und hoffen, dass dann noch irgendetwas geht. Wolfsburg muss den leicht angeschlagenen Doppelpacker Wimmer ersetzen.
VfL Wolfsburg wechselt
Aster Vranckx kommt für Patrick Wimmer.

Werder Bremen wechselt
Issa Kaboré kommt für Leonardo Bittencourt.

Werder Bremen wechselt
Keke Maximilian Topp kommt für André Silva.

Werder Bremen wechselt
Derrick Köhn kommt für Felix Agu.

Gelbe Karte für Oliver Burke (Werder Bremen)
Rustikale, schottisch angehauchte, Grätsche von Burke gegen Wimmer - Brych zückt die Gelbe Karte.

Und wieder Müller der Spielverderber
Nach einem Freistoß von Bittencourt aus dem rechten Halbfeld bugsiert Stage das Leder aus kurzer Distanz aufs linke Eck und wieder ist der Wolfsburger Schlussmann zur Stelle und verhindert ein Bremer Tor.
Irgendwie ist die Luft hier raus
Wolfsburg kontrolliert das Geschehen nach Belieben, Werder kommt einfach nicht mehr in die Spur.
Doppelwechsel beim VfL
Hasenhüttl schont Kräfte und setzt neue Impulse.
VfL Wolfsburg wechselt
Yannick Gerhardt kommt für Bence Dardai.

VfL Wolfsburg wechselt
Tiago Tomás kommt für Mohamed El Amine Amoura.

Und dann auf einmal die Chance für Werder
Wolfsburg kann eine schwach getretene Ecke von Bittencourt zunächst klären. Dann aber gewinnt Werder den zweiten Ball und urplötzlich kann Weiser aus halblinks abziehen. Aber, na klar, Sie ahnen es bereits: Müller, der Teufelskerl im Wolfsburger Tor, wehrt auch diesen Schuss ab.
Stunde ist gespielt
Die große Frage, die sich hier noch stellt: Kann Werder in diesem Spiel den Schalter nochmal umlegen und doch noch zumindest einen Punkt sichern? Im Moment sieht es nicht danach aus, es droht die zehnte Saisonniederlage.
Der VfL lässt Ball und Gegner laufen
Werder rennt in dieser Phase viel zu sehr hinterher.
Werder wirkt angeknockt
Wolfsburg hat jetzt hier alles im Griff, von den Bremern kommt im Moment gar nichts.
Es ist still geworden im Weserstadion
Die Fans unter Schockstarre - erneut haben die Wölfe ganz früh zugebissen. Was nutzen da starke 35 bis 40 Minuten, wenn du als Werder Bremen immer wieder kalt erwischt wirst und selbst beste Chancen reihenweise versiebst?
Nächster Nackenschlag für Werder
Wie gehen die Bremer nun mit dem doppelten Wimmer-Schlag um?
0:2 Patrick Wimmer (VfL Wolfsburg)
Unfassbar! Wolfsburg erhöht auf 2:0! Wimmer kommt am linken Flügel an den Ball, zieht nach innen und wird nicht angegriffen, dann hält er aus etwa 18 Metern einfach und die Kugel schlägt - von Veljkovic noch leicht abgefälscht hinter Zetterer im Netz. Werder macht das Spiel, der VfL die Tore - so könnte man dieses Spiel bisher übertiteln.


Jetzt liegt Lynen am Boden
Der Bremer hat sich anscheinen vertreten, kann aber dann doch ohne medizinische Betreuung weiterspielen.
Weiter geht's
Der VfL Wolfsburg eröffnet den zweiten Durchgang.

Werder Bremen wechselt: Anthony Jung kommt für Niklas Stark
Werder muss umbauen: Stark bleibt angeschlagen in der Kabine.

Glückliche Wolfsburger Führung - Werder verzweifelt an Müller
Eine starke erste Halbzeit des SV Werder, der aber nach 45 Minuten zurückliegt - und so richtig weiß niemand, warum. Wolfsburg kam zunächst besser in die Partie und ging schon nach sechs Minuten durch Wimmer in Führung. Werder erholte sich von dem Schock aber recht schnell und übernahm das Kommando. In der zehnten Minute traf Silva nur den Pfosten und fortan erspielte sich Bremen zahlreiche Möglichkeiten. Aber immer wieder verhinderte VfL-Keeper Müller den Ausgleich. So auch nach einer halben Stunde, als Stage frei vor ihm auftauchte, und Müller mit einem ganz starken Reflex das 1:1 verhinderte.
Pause in Bremen
Nach 45 Minuten führt der VfL Wolfsburg mit 1:0 in Bremen.

Die reguläre Spielzeit ist rum
Im ersten Durchgang gibt es nochmal eine Minute obendrauf.
Die letzten Minuten vor der Pause
Was wird Brych noch an Nachspielzeit draufpacken?
Wieder ist Teufelskerl Müller zur Stelle
Eine Bittencourt-Ecke von der linken Seite verlängert Weiser per Kopf an den langen Pfosten, wo Veljikovic hereingrätscht, aber Müller wirft sich ihm entgegen und verhindert zum erneuten Mal einen Bremer Treffer, der inzwischen sicher hoch verdient wäre.
Noch etwa zehn Minuten bis zur Pause
Kommt Werder in dieser Zeit noch zum Ausgleich? Oder legt der VfL womöglich sogar einen zweiten Treffer nach?
Weiser aus der zweiten Reihe
Wieder initiiert Bittencourt aus dem Mittelfeld heraus die Szene. Über Burke kommt die Kugel nach rechts zu Weiser, der aus halbrechts draufhält. Aber Müller klärt per Fußabwehr.
Gute halbe Stunde ist gespielt
Wolfsburg kam hier besser in die Partie und ging schon nach sechs Minuten durch Wimmer in Führung. Inzwischen aber hat sich Werder ins Spiel reingearbeitet und will unbedingt noch vor der Pause den Ausgleich erzielen.
Müller verhindert das sichere 1:1
Was eine Chance! Nach einem Fehlpass der Gäste schickt Bittencourt Stage in die Tiefe. Der steht frei vor dem Tor, aber Müller bekommt noch irgendwie den rechten Arm nach oben und verhindert mit dieser Glanztat den Ausgleich.
Amoura läuft sich fest
Konter der Wölfe über die linke Seite. Amoura treibt den Ball nach vorne, zieht dann in die Mitte und verpasst den richtigen Moment, um Wind zu bedienen. Dann kann Werder den Stürmer bremsen.
Viel geht bei Werder über die rechte Seite
Jetzt flankt Stage die Kugel von dort nach innen, aber Müller ist zur Stelle.
Nächste Werder-Chance
Weiser mit einer gefühlvollen Flanke von rechts ins Zentrum. Silva hechtet per Kopf zum Ball, scheitert aber mit seinem Kopfball am guten VfL-Keeper Müller.
Werder wird stärker
Die Bremer drängen in dieser Phase vermehrt hinten rein. Die Werner-Mannen arbeiten am 1:1.
Beinahe der Ausgleich
Nach Vorarbeit von Burke zieht Silva aus 18 Metern ab, der Ball touchiert noch den linken Torpfosten und landet dann im Aus.
Intensive Zweikämpfe
Beide Seiten schenken sich hier nichts, um jeden Ball wird mit vollem Einsatz gefightet. Jetzt wird eine Aktion von Burke gegen Svanberg zurückgepfiffen, was der Bremer so gar nicht verstehen kann. Stichwort: Gesunde schottische Härte.
Werders Offensivspiel wirkt irgendwie konfus
Vieles passiert durch Zufall, wenig Struktur in den Aktionen. Wolfsburg wirkt da deutlich griffiger und reifer in der Spielanlage.
Zwei Bremer Abschlüsse geblockt
Erst zieht Stage aus 17 Metern ab, dann auch Burke - beide Schüsse werden von der dicht gestaffelten Wolfsburger Defensive aber geblockt.
Herber und früher Rückschlag für Werder
Wie gehen die ohnehin schon verunsicherten Bremer jetzt mit diesem erneuten Dämpfer um? Wolfsburg macht hier jedenfalls weiter Druck.
0:1 Patrick Wimmer (VfL Wolfsburg)
Tor für die Wölfe! Nach einer Ecke von der rechten Seite durch Skov Olsen bugsiert Wimmer die Kugel aus kurzer Distanz mit dem Rücken über die Linie. Werder-Schlussmann Zetterer greift in dieser Szene am Ball vorbei und macht alles andere als eine glückliche Figur.


Burke nimmt sofort Fahrt auf
Der Schotte treibt den Ball aus der eigenen Hälfte bis an den Wolfsburger Strafraum vor, wird dann aber doch noch gebremst.
Es geht los
Werder spielt in Grün und Weiß, der VfL in dunkler Spielkleidung.

Mit dieser Elf geht der VfL ins Spiel
29 Müller - 5 Roerslev, 18 Vavro, 4 Koulierakis, 21 Maehle - 32 Svanberg, 24 Dardai, 39 Wimmer - 7 Skov Olsen, 9 Amoura - 23 Wind.
So startet Werder
1 Zetterer - 5 Pieper, 4 Stark, 13 Veljkovic - 8 Weiser, 14 Lynen, 27 Agu - 10 Bittencourt, 6 Stage - 15 Burke, 9 Silva.
Der Blick auf das Personal
Bei Werder wirft Trainer Werner die Rotationsmaschine an und bringt gleich fünf Neue: Grüll fehlt krank, Ducksch ist verletzt, dazu sitzen Jung, Malatini und Köhn zunächst auf der Bank. Neu im Team der Bremer sind heute Pieper, Veljkovic, Agu, Bittencourt und Burke. Bei den Gäste ändert Coach Hasenhüttl die Startelf auf zwei Positionen: Roerslev und Wind beginnen für Fischer und Tomas, die beide auf der Bank beginnen.
Stimme vor dem Spiel: Ralph Hasenhüttl (Trainer VfL Wolfsburg)
'Wir haben noch eine Rechnung mit dem Gegner offen aus dem Hinspiel. Das war wahrscheinlich unser schlechtestes Spiel in der Hinrunde, wo sie uns in der zweiten Halbzeit zerstört haben. Wir wollen zeigen, dass wir da einen Schritt weiter sind. Deswegen fahren wir mit der Faust in der Tasche hin nach dem Pokal-Ausscheiden plus dem Hinspiel.'
Stimme vor dem Spiel: Ole Werner (Trainer Werder Bremen)
'Wolfsburg ist individuell und mannschaftlich ein Team mit hoher Qualität. Sie sind deutlich weiter als noch im Hinspiel, spielen sehr geradlinig und mit direktem Weg zum Tor nach vorne. Wir müssen uns über diszipliniertes Defensivverhalten ins Spiel arbeiten und trotzdem im Ballbesitz unsere Momente finden. Zudem brauchen wir eine gute Restverteidigung, weil sie ein gutes Umschaltspiel haben.'
Wolfsburg schielt auf das obere Tabellendrittel
Die Wölfe kamen am vergangenen Wochenende im Heimspiel gegen Kellerkind VfL Bochum nicht über ein 1:1 hinaus, daher beträgt der Rückstand auf die internationalen Plätze aktuell vier Zähler. Es ist also noch alles drin für die Mannschaft von Trainer Ralph Hasenhüttl, zumal der VfB Stuttgart gestern Abend gegen die Bayern patzte und der VfL mit einem Sieg in der Tabelle an den Schwaben vorbeiziehen und im günstigsten Fall bis auf einen Punkt an die Top-Sechs heranrücken könnte. Bleibt die Frage, wie die Niedersachsen das unglückliche Pokalaus in Leipzig (0:1) in der vergangenen Woche verdaut haben.
Bekommt Werder endlich wieder die Kurve?
Bei Werder Bremen ist die Stimmung im Keller - nach zuletzt vier Pflichtspielniederlagen in Serie dümpeln die Bremer aktuell im Niemandsland der Tabelle herum. Als Elfter im Ligaranking wird der Rückstand auf die internationalen Plätze, die man vor wenigen Wochen noch im Visier hatte, immer größer und beträgt inzwischen acht Punkte. Besonders schmerzt bei den Mannen von Trainer Ole Werner das peinliche Pokalaus bei Drittligist Arminia Bielefeld in dieser Woche (1:2). Gegen die Wölfe wollen und müssen die Bremer nun endlich wieder in die Spur finden. Denn es sind noch elf Spiele zu absolvieren und sollte der Negativtrend weiter anhalten, kann es auch nach unten noch einmal enger werden. Und das will an der Weser sicher niemand.
Moin aus Bremen
Herzlich willkommen aus dem Weserstadion am 24. Spieltag in der Fußball-Bundesliga. Der SV Werder Bremen erwartet im Nordduell den VfL Wolfsburg - diese Partie steht unter der Leitung von Schiedsrichter Felix Brych aus München. Um 15.30 Uhr geht es hier los, dann rollt der Ball zwischen Werder und den Wölfen.