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Das war es aus Bremen
Wir verabschieden uns aus dem Weserstadion und wünschen noch einen schönen Sonntag. Bis zum nächsten Mal.
So geht es weiter
Werder Bremen gastiert am kommenden Freitag um 20.30 Uhr beim SC Freiburg, die TSG Hoffenheim hat dann am nächsten Sonntag um 19.30 Uhr den VfB >Stuttgart zu Gast.
Der Blick auf die Tabelle
Werder Bremen verpasst es, sich in der Tabelle weiter nach oben zu schieben. Mit 30 Punkten stehen die Bremer auf Platz zehn. Die TSG Hoffenheim setzt sich durch den Dreier im Tabellenkeller von der Abstiegszone ab, liegt nun als 15. sieben Zähler vor dem Relegationsplatz, wobei Heidenheim am Abend noch gegen Mainz spielt.
Hoffenheim dreht das Spiel und entführt alle drei Punkte aus dem Weserstadion
Werder kam eigentlich gut in diese Partie und ging schon nach sieben Minuten durch das unglückliche Eigentor von Nsoki in Führung. Aber anstatt dann auf den zweiten Treffer zu gehen, schalteten die Bremer einen Gang zurück und die TSG kam immer besser ins Spiel. Nach einer knappen halben Stunde traf Stach demnach fast folgerichtig zum Ausgleich (28.), kurz vor der Pause brachte Bischof die Gäste dann sogar in Führung (44.). Nach der Pause wurde Werder dann besser und kam zu einigen ordentlichen Tormöglichkeiten. Das nächste Tor aber machten wieder die Kraichgauer, als Orban eine Kramaric-Flanke zum 3:1 ins Tor köpfte (63.). Danach passierte nicht mehr viel, letztlich brachte die TSG den Dreier verdient nach Hause und feiert einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf.
Und dann ist Schluss
Die TSG Hoffenheim gewinnt mit 3:1 bei Werder Bremen.

Gelbe Karte für Oliver Burke (Werder Bremen)
Burke gibt Prass an der Seitenlinie einen mit und sieht dafür Gelb.

Die Nachspielzeit läuft
Es gibt nochmal vier Minuten obendrauf.
TSG Hoffenheim wechselt
Kevin Akpoguma kommt für Andrej Kramarić.

Schmid an die Latte
Den folgenden Freistoß führt Schmid direkt aus, aber Prass lenkt die Kugel mit dem Kopf ab und die landet an der Latte.
Gelbe Karte für Erencan Yardimci (TSG Hoffenheim)
Gelb für ein Foul am eigenen Strafraum.

Philipp mit Glanztat
Bittencourt zieht aus 17 Metern ab, aber der TSG-Keeper wehrt den Schuss mit Flugeinlage zur Seite ab.
Noch etwa fünf Minuten zu gehen
Werner erhöht mit Burke nochmal das Risiko und leitet die Schlussoffensive ein.
Werder Bremen wechselt
Oliver Burke kommt für Anthony Jung.

TSG Hoffenheim wechselt
Alexander Prass kommt für Stanley Nsoki.

Auf der Gegenseite die große Chance zur Entscheidung
Die TSG kombiniert sich gekonnt nach vorne vor, dann kommt der Ball von rechts zu Yardimci, doch der schießt aus sieben Metern freistehend über das Tor.
Weiser verfehlt knapp
Nach einem Chipball von Bittencourt in den Sechzehner zieht Weiser aus der Drehung ab, setzt die Kugel aber knapp rechts vorbei.
Zwei Neue bei der TSG
Orban muss leicht angeschlagen runter, auch Stach hat sein Pensum für heute erfüllt.
TSG Hoffenheim wechselt Dennis Geiger kommt für Anton Stach.

TSG Hoffenheim wechselt
Erencan Yardimci kommt für Gift Orban.

Fast das 4:1!
Bischof bringt einen tollen Freistoß als Flanke aus dem Halbfeld. Stach steigt am Fünfmeterraum hoch und kommt zum Kopfball, setzt ihn aber Zentimeter am rechten Pfosten vorbei.
Hält Hoffenheims Serie?
Die TSG Hoffenheim ist seit elf Jahren im Weserstadion ungeschlagen. Der letzte Bremer Sieg über die Kraichgauer datiert aus dem April 2014, damals gewann Werder 3:1.
Werder Bremen wechselt
Justin Njinmah kommt für Marco Grüll.

1:3 Gift Orban (TSG Hoffenheim)
Was ist denn hier los? Werder macht in dieser Phase das Spiel, die TSG aber das Tor. Stach legt den Ball aus dem Mittelfeld rechts raus auf Kramaric. Der schlägt den Ball perfekt nach innen. Am zweiten Pfosten kommt Orban zum Kopfball und setzt die Kugel per Kopf entgegen Zetterers Laufrichtung in die Maschen.


Werder wird stärker
Eben ein guter Distanzschuss von Pieper, der nur knapp vorbeifliegt, jetzt ein weiterer schneller Angriff über den linken Flügel.
Gelbe Karte für Arthur Chaves (TSG Hoffenheim)
Der Hoffenheimer hat Diskussionsbedarf und macht das dem Unparteiischen etwas zu sehr deutlich. Willenborg zeigt ihm Gelb.

Hoffenheim weiter sehr konzentriert
Die TSG macht es den Bremern immer noch schwer, vor allem über die rechte Seite kommen die Kraichgauer immer wieder zu vielversprechenden Angriffen.
Östigaard klärt gegen Silva
Köhn spielt Silva links im Strafraum an. Der Ex-Leipziger verschafft sich ein wenig Platz und zieht dann ab. Hoffenheims Abwehrrecke grätscht aber noch dazwischen und verhindert so die Torchance.
Gelbe Karte für Gift Orban (TSG Hoffenheim)
Der Hoffenheimer Angreifer trifft Bittencourt im Laufduell mit dem Arm im Gesicht. Willenborg zeigt Orban dafür den gelben Karton.

Werder tauscht dreifach
Bremens Trainer Werner reagiert auf die schlappe Leistung aus Hälfte eins und hofft mit drei frischen Spielern auf den Turnaround.
Der Ball rollt wieder
Die TSG spielt unverändert weiter und eröffnet den zweiten Durchgang.

Werder Bremen wechselt
Amos Pieper kommt für Milo Veljković.

Werder Bremen wechselt: Derrick Köhn kommt für Issa Kaboré

Werder Bremen wechselt
André Silva kommt für Marvin Ducksch.

Schwache Bremer geben das Spiel aus der Hand
Werder kam eigentlich gut in diese Partie und ging schon nach sieben Minuten durch das unglückliche Eigentor von Nsoki in Führung. Aber anstatt dann auf den zweiten Treffer zu gehen, schalteten die Bremer einen Gang zurück und die TSG kam immer besser ins Spiel. Nach einer knappen halben Stunde traf Stach demnach fast folgerichtig zum Ausgleich (28.), kurz vor der Pause brachte Bischof die Gäste dann sogar in Führung (44.). Werder muss hier einen ordentlichen Zahn zulegen, will man dieses Spiel nochmal drehen.
Und dann ist Pause
Die TSG Hoffenheim führt nach 45 Minuten in Bremen mit 2:1.

Drei Minuten gibt's obendrauf
Die Nachspielzeit im ersten Durchgang läuft.
1:2 Tom Bischof (TSG Hoffenheim)
Und die TSG führt! Der zweite Treffer ein Spiegelbild des 1:1 - Bischof spielt zwei Doppelpässe mit Kramaric und Becker und trifft dann flach rechts unten ins Eck. Zetterer hat erneut das Nachsehen.


Chaves mit dem Kopf
Nach einer Ecke von Bischof von der rechten Seite köpft der aufgerückte Abwehrmann aber deutlich drüber.
Gelbe Karte für Romano Schmid (Werder Bremen)
Gelb für den Bremer nach einem rustikalen Einsteigen gegen Stach.

Noch etwa zehn Minuten zu spielen
Erleben wir hier vor der Pause noch einen dritten Treffer?
Das Publikum wird leicht unruhig
Werder bekommt aktuell nichts Ansehnliches auf den Rasen.
Verdienter Ausgleich
Die Kraichgauer waren in den letzten Minuten deutlich besser im Spiel. Werder agiert aber auch viel zu passiv und lässt die Gäste gewähren. Um diesen Treffer haben sie förmlich gebettelt.
1:1 Anton Stach (TSG Hoffenheim)
Ausgleich! Stach spielt im Zentrum einen Doppelpass mit Kramaric und setzt die Kugel dann mit dem linken Fuß ins rechte untere Eck. Zetterer ohne Chance.


Zetterer muss eingreifen
Nach einer Flanke von der linken Seite zieht Kramaric volley ab, aber der Werder-Keeper reagiert prächtig und lenkt den Schuss noch ab.
Viel geht bei der TSG über rechts
Dort schlägt Kaderabek die Kugel immer wieder nach innen. bislang noch ohne den gewünschten Erfolg.
Hoffenheim müht sich
Bei den Gäste wird es ein wenig zielstrebiger in den letzten Minuten, auch weil es Werder in dieser Phase doch sehr entspannt und abwartend angeht.
Scharfe Hereingabe von Bülter
Der Ex-Schalker spielt das Leder von der linken Seite flach innen, aber Stark ist vor Orban am Ball und verteidigt stark.
Schmid wieder dabei
Der Bremer musste sich wegen einer blutigen Nase behandeln lassen, spielt aber jetzt wieder weiter.
Kramaric scheitert an Zetterer
Aber jetzt: Kaderabek flankt von rechts nach innen, wo Kramaric zum Kopfball kommt, aus sechs Metern aber Zetterer anköpft.
Werder hat alles im Griff
Mit der Führung im Rücken hat der SV Werder das Spiel unter Kontrolle, von der TSG kommt aber auch herzlich wenig.
Flanke von Kaboré
Der Bremer schlägt den Ball aus dem linken Halbfeld nach innen, aber dieses Zuspiel findet keinen Abnehmer und Philipp kann sicher aufnehmen.
Die TSG herbe erwischt
Just in einer Phase, in der sich die Gäste hier langsam ins Spiel arbeiteten, fiel die Führung für Werder. Mal abwarten, wie die TSG diesen Rückschlag jetzt wegsteckt.
1:0 Stanley Nsoki (TSG Hoffenheim/Eigentor)
Im Hinspiel flog er vom Platz, jetzt unterläuft ihm das Eigentor zum 1:0 für Werder. Nach einer Flanke von Schmid, die von der linken Seite nach innen kommt, und Grüll erreichen soll, will Nsoki klären und fälscht den Ball dabei unglücklich ins eigene Tor ab. Werder führt!


Jetzt die TSG mit einer längeren Ballbesitzphase
Aber Werder steht gut, kaum ein Durchkommen für die Gäste, die jetzt aber drin sind in dieser Partie.
Werder übernimmt gleich das Kommando
Die Hausherren sind von Beginn an offensiv eingestellt. Hoffenheim zieht sich daher weit zurück und lauert auf Konter.
Auf geht's in Bremen
Werder stößt an und ist zunächst in Ballbesitz.

So beginnen die Gäste
37 L. Philipp - 3 Kaderábek, 35 Chaves, 4 Östigaard, 34 Nsoki - 16 Stach, 20 Becker - 7 Bischof, 27 Kramaric, 21 Bülter - 14 Orban.
So startet Werder
1 Zetterer - 13 Veljkovic, 4 Stark, 3 A. Jung - 8 Weiser, 10 Bittencourt, 14 Lynen, 29 Kaboré - 20 Schmid, 7 Ducksch, 17 Grüll.
Der Blick auf das Personal
Bei Werder kehren Stark (nach Gelb-Rot-Sperre), Bittencourt (nach Oberschenkelproblemen), Kaboré und Schmid (nach muskulären Problemen) ins Team zurück und ersetzen Stage (muskuläre Probleme), Pieper, Köhn sowie Njinmah (alle Bank). Bei den Gästen ändert Trainer Ilzer die Startelf auf fünf Postionen. Kaderabek, Nsoki, Stach, Becker und Orban beginnen anstelle von Akpoguma, Jurasek, Geiger, Moerstedt.
Stimme vor dem Spiel: Christian llzer (Trainer TSG Hoffenheim)
'Werder kann zuhause viel Energie generieren. Sie hatten in letzter Zeit wichtige Ausfälle, das hat sich dann auch in den Ergebnissen widerspiegelt. Ich erwarte in der Offensive einen geradlinigen Auftritt und in der Defensvie viel Aktivität.'
Stimme vor dem Spiel: Ole Werner (Trainer Werder Bremen)
'Es wird wichtig sein, in die richtigen Halbräume zu kommen und dort Tempowechsel hinzubekommen. Das Ganze mit einer geringen Fehlerquote, weil Hoffenheim große individuelle Qualität hat.'
Die Bilanz spricht für Werder
14 von 33 Spielen haben die Bremer bisher gegen die TSG gewonnen, neunmal gingen die Kraichgauer dabei als Sieger vom Platz (bei zehn Unentschieden). Das Hinspiel in Sinsheim ging knapp und spektakulär mit 4:3 an die Norddeutschen.
Werder will weiter nach oben - Hoffenheim unten raus
Durch die Niederlage beim FC Bayern (0:3) hat der SV Werder Bremen den Anschluss an die internationalen Plätze so ein bisschen verloren. Mit 30 Punkten stehen die Mannen von Trainer Ole Werner derzeit auf dem 10. Tabellenplatz und wollen heute mit einem Heimsieg wieder näher an Europa heranrücken. Ganz andere Sorgen hat da die TSG Hoffenheim, die nach wie vor gegen den Abstieg spielt. Mit 18 Punkten liegen die Kraichgauer nur vier Zähler vor dem Relegationsplatz und brauchen dringend Punkte. Die letzten Ergebnisse dürften dem Team von Trainer Christian Ilzer aber kein Selbstvertrauen eingeflösst haben: In Leverkusen setzte es ein 1:3, dann folgte eine herbe 0:4-Klatsche gegen Union Berlin.
Moin aus Bremen
Wir begrüßen Sie aus dem Weserstadion zum 22. Spieltag in der Fußball-Bundesliga. Der SV Werder Bremen trifft hier heute Nachmittag auf due TSG Hoffenheim. Die Partie steht unter der Leitung von Schiedsrichter Frank Willenborg aus Osnabrück. Um 15.30 Uhr geht es los.