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Das war es aus Frankfurt
Wir verabschieden uns aus dem Deutsche Bank Park und wünschen noch einen schönen Abend. Bis zum nächsten Mal.
So geht es weiter
Die Eintracht gastiert am nächsten Sonntag um 17.30 Uhr beim FC Bayern München, Kiel erwartet am Samstag um 15.30 Uhr Meister Leverkusen an der Förde.
Der Blick auf die Tabelle
Die Eintracht festigt durch diesen Heimsieg den dritten Platz, hat jetzt mit 42 Punkten wieder fünf Zähler Vorsprung auf die Verfolger. Kiel bleibt Letzter, hat bisher 13 Punkte auf dem Konto.
Frankfurt feiert verdienten Heimsieg
Nach einem mutigen Beginn der Gäste wurde die Eintracht von Minute zu Minute besser und ging dann auch früh in Führung: Larsson drückte eine Kopfballvorlage von Brown mit dem Knie zum 1:0 in die Maschen (18.). Im Anschluss drängte die SGE auf das 2:0, das schließlich Tuta erzielte, als er im Anschluss an eine Ecke volley ins kurze Eck traf (37.). Kurz vor der Pause verpasste Ekitike die Chance, den Vorsprung noch auszubauen, scheiterte per Foulelfmeter aber an KSV-Keeper Dähne (45.). Die zweite Halbzeit begann etwa ruhiger, nach einer Stunde sorgte Uzun dann nach einem schweren Fehlpass von Zec für die Vorentscheidung (60.). Eine gute Viertelstunde vor dem Ende brachte Porath die Störche dann nochmal heran, aber die SGE ließ in der Schlussphase nichts mehr anbrennen und gewann verdient.
Und dann ist Schluss
Eintracht Frankfurt gewinnt mit 3:1 gegen Holstein Kiel.

Die Nachspielzeit läuft
Es gibt nochmal fünf Minuten obendrauf. Fast zeitgleich wurde ein Treffer von Ekitike wegen einer Abseitsstellung zurecht nicht anerkannt.
Eintracht Frankfurt wechselt
Jean-Matteo Bahoya kommt für Hugo Ekitiké.

Die letzte Minute regulär
Was gibt es hier noch an Nachspielzeit?
Gelbe Karte für Rasmus Kristensen (Eintracht Frankfurt)
Kristensen holt sich wegen einem rüden Fouls nochmal die Gelbe Karte ab.

Dahoud mit einem Freistoß aus knapp 20 Metern
Aber der geht einen Meter über das Kieler Tor.
Die letzten zehn Minuten laufen
Die Störche drücken, die Eintracht will den Vorsprung nur noch über die Zeit bringen.
Holstein Kiel wechselt
Magnus Knudsen kommt für Marco Komenda.

Kiel wittert nochmal Morgenluft
Die Gäste agieren jetzt nochmal deutlich offensiver, wirklich gefährlich wird es für die SGE aber noch nicht.
3:1 Finn Porath (Holstein Kiel)
Und da ist das Tor für die Gäste. Arp hat im Mittelfeld Platz und steckt durch auf Porath. Dessen ersten Abschluss kann Trapp abwehren, den Nachschuss auch, aber beim dritten Versuch muss sich der Schlussmann dann doch geschlagen geben. Bekommen die Kieler hier jetzt nochmal die zweie Luft?


Holstein Kiel wechselt
Marko Ivezic kommt für Ivan Nekic.

Eintracht Frankfurt wechselt
Niels Nkounkou kommt für Nathaniel Brown.

Eintracht Frankfurt wechselt
Elye Wahi kommt für Can Uzun.

Beweist Holstein nochmal Comeback-Qualitäten?
Wir alle erinnern uns noch an das Spiel der Störche in München, wo man nach einem 0:4 fast noch zum Ausgleich gekommen wäre, am Ende aber dann doch 3:4 verlor. Gelingt den Schleswig-Holsteinern so ein Comeback heute nochmal?
Gelbe Karte für Mahmoud Dahoud (Eintracht Frankfurt)
Der Frankfurter sieht nach einem rustikalen Einsatz gegen Remberg die erste Gelbe Karte des Spiels.

3:0 Can Uzun (Eintracht Frankfurt)
Das riecht nach Entscheidung. Nach einem schweren Fehlpass von Zec, der Uzun den Ball genau in die Füße spielt, lässt sich der Ex-Nürnberger nicht lange bitten und schiebt lässig zum 3:0 ein.


Holstein Kiel wechselt
Andu Yobel Kelati kommt für Lewis Holtby.

Holstein Kiel wechselt
Shūto Machino kommt für Phil Harres.

Kristensen stark
Der Frankfurter versetzt rechts Komenda, seine Hereingabe kann Holstein dann aber klären.
Frankfurt lässt es entspannter angehen
Die Hausherren lassen den zweiten Durchgang insgesamt etwas kontrollierter angehen und verwalten eher, als dass man mit aller Macht auf das 3:0 geht.
Eintracht Frankfurt wechselt
Mahmoud Dahoud kommt für Oscar Højlund.

Hojlund erneut angeschlagen
Der Frankfurter war schon im ersten Durchgang einmal angeknockt, jetzt muss er erneut behandelt werden.
Kiel wieder gut reingekommen
Eine Flanke von Komenda vom linken Flügel wird aber eine sichere Beute von Trapp.
Der Ball rollt wieder
Frankfurt spielt unverändert weiter, ein Wechsel bei den Gästen.

Holstein Kiel wechselt
Dominik Javorcek kommt für Timo Becker.

Hochverdiente Führung für die Hessen
Nach einem mutigen Beginn der Gäste wurde die Eintracht von Minute zu Minute besser und ging dann auch früh in Führung: Larsson drückte eine Kopfballvorlage von Brown mit dem Knie zum 1:0 in die Maschen (18.). Im Anschluss drängte die SGE auf das 2:0, das schließlich Tuta erzielte, als er im Anschluss an eine Ecke volley ins kurze Eck traf (37.). Kurz vor der Pause verpasste Ekitike die Chance, den Vorsprung noch auszubauen, scheiterte per Foulelfmeter aber an KSV-Keeper Dähne (45.).
Und dann geht es in die Pause
Nach 45 Minuten führt die Eintracht mit 2:0 gegen die Störche.

Inzwischen sind wir in der Nachspielzeit
Im ersten Durchgang werden insgesamt vier Minuten nachgespielt.
Und das ist nicht das 3:0
Ekitike schießt nicht ganz in die Ecke und das nutzt Dähne aus und wehrt den Ball ab. Es bleibt beim 2:0.
Elfmeter für Frankfurt
Handspiel erkannt, Elfmeter für die Eintracht! Nach Ansicht der TV-Bilder verkündet Hartmann die Entscheidung erst via Stadion-Lautsprecher dem Publikum und zeigt dann auf den Punkt.
Die Szene wird geprüft
Lag da etwa ein Handspiel von Zec vor? Hartmann schaut sich die Szene am Monitor an.
Volleyabnahme von Ekitike
Nach einer Flanke von Kristensen nimmt der Franzose den Ball volley, aber Zec stört rechtzeitig.
Kiel muss jetzt aufpassen
Denn Frankfurt will mehr und macht weiter Druck.
2:0 Tuta (Eintracht Frankfurt)
Der Abwehrchef trifft. Im Anschluss an eine kurz ausgeführte Ecke schlägt Uzun den Ball von der rechten Seite nach innen. Theate verlängert per Kopf an den langen Pfosten, wo Tuta dann volley ins kurze Eck abschließt.


Kiel kommt nicht mehr zu Abschlüssen
Abgesehen von einem harmlosen Versuch von Holtby aus der Anfangsphase kamen die Störche hier noch zu keinem Torschuss. Die Eintracht hat hier alles im Griff, aber am Ende ist es eben auch nur ein Tor.
Uzun aus rund 25 Metern
Aber Schuss des ehemaligen Nürnbergers geht deutlich über den Kasten der Störche.
Die SGE lässt jetzt Ball und Gegner laufen
Und lauert auf die Möglichkeit, gleich wieder schnell in die Spitze spielen zu können.
Frankfurt drängt auf das 2:0
Zunächst wird ein Schuss von Hojlund geblockt, dann trifft Brown aus der Drehung nur den rechten Pfosten und schließlich pariert Dähne den Abschluss von Kristensen.
Kiel bleibt aber mutig
Die Mannen von der Förde schalten immer wieder entschlossen um, kommen mit ihren Kontern aber noch nicht in gute Abschlusspositionen.
Perfekter Auftakt für die SGE
Aus Sicht der Eintracht ist das natürlich genau das, was man in einem Spiel gegen einen tiefstehenden Gegner braucht - ein frühe Führung.
1:0 Hugo Larsson (Eintracht Frankfurt)
Das hat sich angedeutet! Kristensen mit einer Flanke von der rechten Seite an den zweiten Pfosten. Dort legt Brown mit dem Kopf ab und Larsson drückt die Kugel dann mit dem Knie ins Netz.


Glanzparade von Dähne
Brown spielt den Ball von rechts ins Zentrum. Ekitike nimmt das Zuspiel an, dreht sich blitzschnell und zieht ab. Aber Dähne reagiert stark, lenkt den Schuss noch so gerade mit rechten Hand ab.
Ekitiike mit der Pieke
Nach einem schwachen Abstoß von Dähne fangen die Hessen die Kugel ab und sofort geht es schnell. Ekitike kommt aus 17 Metern mit der Fußspitze zum Schuss, setzt den aber rechts am Kasten der KSV vorbei.
So langsam übernimmt die SGE das Kommando
Aber die Störche bleiben in der ein oder anderen Umschaltsituation gefährlich.
Erster Ball in Richtung Ekitike
Kristensen und Larsson kombinieren sich über rechts nach vorne. Die folgende Flanke befördert Ekitike per Kopf in Richtung Tor, aber den kann Dähne noch sicher aufnehmen.
Tuta klärt
Nach einer Flanke von Gigovic von der rechten Seite schlägt Tuta den Ball aus dem Frankfurter Strafraum.
Kiel geht es mutig an
Nach einem Freistoß von Arp aus dem rechten Halbfeld verfehlt Zec nur knapp. Dann laufen die Störche bei Abstoß Frankfurt ganz hoch an.
Los geht's in Frankfurt
Die Gäste aus Kiel, die in blauen Trikots spielen, stoßen an. Die SGE spielt in Weiß.

So beginnen die Störche
21 Dähne - 3 Komenda, 26 Zec, 13 Nekic - 22 Remberg - 17 Timo Becker, 37 Gigovic, 10 Holtby, 8 Porath - 20 Arp, 19 Harres.
Die Startelf der Eintracht
1 Trapp - 34 Collins, 35 Tuta, 3 Theate - 13 Kristensen, 16 Larsson, 6 Höjlund, 21 Brown - 27 Götze, 20 Uzun - 11 Ekitiké.
Der Blick auf das Personal
SGE-Trainer Toppmöller nimmt nach dem 1:1 in Mönchengladbach drei Änderungen der Startelf vor: Uzun, Collins und Höjlund starten für Knauff, Skhiri und Batshuayi. Bei Kiel ersetzt Dähne den erkrankten Weiner, zudem beginnen Nekic, Arp und Gigovic für Rosenboom, Tolin und Skrzybski.
Stimme vor dem Spiel: Marcel Rapp (Trainer Holstein Kiel)
'Frankfurt hat sehr viele gute, talentierte Spieler und einen guten Plan. Das ist eine schwere Aufgabe für uns. Aber gerade in solchen Auswärtsspielen haben wir immer ordentliche Leistungen gezeigt. Von daher freuen wir uns und gehen auch mit voller Überzeugung dahin, da was zu holen - auch wenn uns die Schwere der Aufgabe bewusst ist.'
Stimme vor dem Spiel: Dino Toppmöller (Trainer Eintracht Frankfurt)
'Holstein Kiel hat sehr gute offensive Abläufe. Sie haben in den letzten Spielen einige Standardtore erzielt und besitzen eine gewisse individuelle Qualität. Für uns gilt es, dominant aufzutreten und den Gegner in seiner Defensive zu beschäftigen.'
Sechstes Duell zwischen SGE und KSV
In ihrer Historie trafen Frankfurt und Kiel zum ersten Mal 1930 aufeinander. Bis heute kamen vier Partien dazu, das Hinspiel in Kiel war das erste Duell in der Bundesliga. Die Eintracht gewann bisher vier Spiele, die KSV Holstein ein einziges, nämlich gleich das erste 1930 im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft (4:2). Die Störche erreichten damals auch das Endspiel, unterlagen dann aber Hertha BSC mit 4:5.
Frankfurts Verfolger rücken näher ran - Kiel ist auf den letzten Platz abgerutscht
Eintracht Frankfurt ist nach wie vor die dritte Kraft in der Liga, hinter dem Führungsduo aus München und Leverkusen. Aber nach zuletzt drei Unentschieden in Serie schmilzt der Vorsprung auf die Verfolger. Leipzig ist auf zwei Punkte dran, auch Freiburg (drei Zähler hinter der SGE) liegt in Lauerstellung. Daher darf sich die SGE im Heimspiel gegen den Aufsteiger von der Förde keine Blöße geben. Die KSV Holstein reist als Tabellenletzter an den Main: Durch den gestrigen Heimsieg des VfL Bochum gegen den BVB (2:0) sind die Störche auf Rang 18 zurückgefallen. Die gute Nachricht: Bereits mit einem Remis in Frankfurt würde Kiel den VfL in der Tabelle wieder überholen. Aber das ist leichter gesagt als getan. Holstein wartet seit vier Spielen auf einen Sieg, holte aus den letzten vier Spielen nur zwei Punkte. Aus Frankfurt sollte der Aufsteiger also unbedingt etwas mitnehmen.
Hallo aus Frankfurt
Herzlich willkommen aus dem Deutsche Bank Park am 22. Spieltag in der Fußball-Bundesliga. Die Eintracht erwartet heute die Kieler Störche. Schiedsrichter am Main ist Robert Hartmann aus Wangen. Um 17.30 Uhr geht es los.