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Schönen Abend noch aus Dortmund
Das war es von uns. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Bis zum nächsten Mal.
So geht es für beide Teams weiter
Dortmund ist am Dienstag um 21 Uhr in Lissabon bei Sporting in der Zwischenrunde der Champions League gefordert. In der Bundesliga geht es dann kommenden Samstag um 15.30 Uhr mit dem Derby in Bochum weiter. Parallel empfangen die Stuttgarter den VfL Wolfsburg.
Stuttgart jetzt sechs Punkte vor Dortmund
Durch den Sieg springt der VfB auf Rang vier. Dortmund bleibt derweil auf Rang elf. Die Konkurrenz rutscht jetzt natürlich aber noch mehr in weite Ferne.
Dortmund hadert am Ende mit sich selbst und dem Schiedsrichter
Der BVB verliert also das erste Spiel unter Niko Kovac. Dabei sah es lange nicht unbedingt danach aus, weil Stuttgart nach vorne nicht viel anzubieten hatte. In Durchgang eins lud Anton beinahe zur Führung ein (39.), das war es aber auch schon. Zum Treffer kam es dann aber erst in Durchgang zwei, als ausgerechnet Anton die Murmel ins eigene Tor beförderte (50.). In der Folge wirkten die Dortmunder etwas von der Rolle und fingen sich durch Chabot auch noch den zweiten Gegentreffer (61.). Anschließend drückte Dortmund zwar auf den Anschluss. Dieser kam aus Borussia-Sicht aber etwas zu spät. Brandt machte das Geschehen in den letzten Minuten nochmal spannend (81.), doch am Ende reichte das nicht mehr. In den letzten Minuten entglitt Schiedsrichter Daniel Siebert außerdem auch noch die Partie, der eine Gelbe Karte nach der anderen zeigte, aus Dortmunder Sicht natürlich zu Unrecht. Das mündete in der harten, aber vertretbaren Gelb-Roten Karte für Julian Ryerson (89.). Am Ende gewann der VfB Stuttgart dieses Spiel etwas glücklich, wenn auch nicht ganz unverdient. Am Ende konnte man davon sprechen - die Stuttgarter hatten heute einfach das nötige Spielglück auf ihrer Seite.
Feierabend in Dortmund
Der VfB Stuttgart gewinnt mit 2:1 in Dortmund.

Brandt weit drüber
Der Torschütze tritt den letzten Freistoß des Spiels weit ins Nichts.
Gelb für Karazor
Für ein weiteres Foulspiel sieht Karazor Gelb.

Gelbe Karte für Julien Duranville (Borussia Dortmund)
Duranville bringt Woltemade zu Fall. Eigentlich ein normales Foul, doch auch hier zückt Siebert den gelben Karton.

Die Nachspielzeit läuft
Dortmund bleiben noch sechs Minuten.
Gelb-Rot für Ryerson
Nach dem Halten von Stiller an Ryerson versucht sich der Dortmunder vehement zu befreien und sieht dafür seine zweite Gelbe Karte am heutigen Nachmittag - das gibt Gelb-Rot.

Stiller sieht Gelb
Für ein taktisches Foulspiel gegen Ryerson sieht Stiller den gelben Karton.

Letzter Wechsel beim VfB
Und auch die Gäste wechseln nochmal. Nick Woltemade ersetzt Jamie Leweling in den letzten Minuten dieser Partie.

Die Hausherren wechseln dreifach
Julien Duranville kommt für Jamie Gittens in die Partie.

Pascal Groß hat Feierabend
Giovanni Reyna ersetzt den Routinier.

Kovac bringt Debütanten
Daniel Svensson kommt für Ramy Bensebaini ins Spiel und feiert sein Debüt für den BVB.

1:2 Julian Brandt (Borussia Dortmund)
Brandt traut sich einfach mal was und der deutsche Nationalspieler wird mit dem Tor belohnt. Groß führt die mittlerweile x-te Ecke der Dortmunder auf Brandt kurz aus. Der geht anschließend ein paar Schritte Richtung Strafraum und schießt dann einfach mal drauf. Die Kugel fällt durch die Beine sämtlicher Stuttgarter unten rechts ins Eck.


Eckball Ryerson
Dortmund hält den Druck aufrecht. Jetzt spielt Ryerson den Ball mal vom Eckpunkt in den Sechzehner, findet allerdings nur den Kopf von Keitel.
Hoeneß setzt auf noch mehr Defensive
Yannik Keitel ersetzt Enzo Millot.

Dortmund läuft die Zeit davon
Der BVB steht nur noch in der gegnerischen Hälfte - die Stuttgarter machen nach vorne eigentlich nichts mehr. Aber warum auch, sie führen mit 2:0 und so läuft für Dortmund mehr und mehr die Zeit ab.
Adeyemi geht vom Platz
Nun wechselt auch Kovac zum ersten Mal. Maximilian Beier ist neu im Spiel.

Hoeneß wechselt gleich doppelt
Ermedin Demirovic ersetzt Deniz Undav.

Die Gäste gehen als erstes zur Bank
Josha Vagnoman kommt für Chris Führich ins Spiel.

Die Latte rettet für den VfB
Leweling rutscht vor der eigenen Kiste unglücklich aus. So kommt der eigentlich zu kurz geratene Pass auf Gittens doch noch an. Der haut dann einfach mal drauf, doch Nübel kriegt irgendwie noch die Fingerspitzen dran und lenkt den Ball an die Latte. Im Anschluss klärt Hendriks dann per Kopf vor dem einschussbereiten Guirassy.
Dortmund eiskalt erwischt
Der BVB muss in den ersten Minuten des zweiten Durchgangs in Führung gehen und kassiert dann dieses Eigentor. Davon hat sich die Borussia immer noch nicht ganz erholt, denn der BVB kommt seitdem vor allem offensiv nicht mehr in die Spur und läuft jetzt auch noch einem 0:2-Rückstand hinterher.
0:2 Julian Chabot (VfB Stuttgart)
Dortmund geht nicht energisch genug drauf und wird bestraft. Guirassy verliert den Ball nach eigentlich schon geklärtem Eckball. Stuttgart spielt sich die Murmel dann um den Dortmunder Sechzehner herum, bis Leweling Platz hat. Der flankt butterweich auf Chabot und der jagt die Kugel in bester Stürmermanier ins Netz.


Gelbe Karte für Karim Adeyemi (Borussia Dortmund)
Adeyemi sieht hier Gelb, weil er mit seiner Grätsche gegen Stiller vermeintlich zu spät kommt. Weil er vorher den Ball trifft und Stiller nur leicht touchiert liegt der Unparteiische hier mit seiner Einschätzung daneben.

Gelbe Karte für Julian Ryerson (Borussia Dortmund)
Ryerson im Zweikampf mit Führich. Der Norweger will den Freistoß haben, doch die Pfeife von Daniel Siebert bleibt stumm. Das passt Ryerson gar nicht, der sich lautstark beim Unparteiischen beschwert und die Gelbe Karte sieht.

Spiel unterbrochen
Karazor vom eigenen Mann ausgeknockt - genauer, von Nübel. Der Keeper übersieht seinen Kapitän beim Rauskommen und erwischt Karazor volle Kanne im Gesicht. Der wird jetzt bedröppelt vom Feld geführt und kann vermutlich nicht mehr weitermachen.
0:1 Waldemar Anton (Borussia Dortmund/Eigentor)
Völlig konträr zum Start in diesen zweiten Durchgang geht der VfB plötzlich in Führung. Führich will das Leder von rechts flach vors Tor spielen. Anton will die Hereingabe blocken, fälscht den Ball so aber unglücklich ins eigene Tor ab. Nichts zu machen für Kobel, das ist einfach bitter.


Dortmund kommt gut aus der Pause
Schön kombiniert vom BVB. Am Ende einer Passstafette von drei, vier Pässen steckt Brandt den Ball auf Adeyemi durch. Diesmal legt er die Kugel nicht quer, sondern schießt selbst und setzt das Leder ans Außennetz.
Glück für den VfB
Guirassy kommt mal hoch entgegen und holt sich die Kugel ab. Anschließend spielt er einen perfekt getimten Pass auf Adeyemi, der hier zum ersten Mal so richtig sein Tempo ausspielen kann. An der Grundlinie angekommen, legt er die Murmel auf Gittens zurück, doch der Engländer macht zwei Schritte zu viel und am Ende landet der Pass dann im Rücken von Gittens. Bitter - steht der richtig, braucht er die Kugel nur noch einschieben.
Rein geht's in Hälfte zwei
Keine Wechsel zur Pause - beide Teams kommen unverändert aus der Kabine.

Offensiv kommen beide Teams noch nicht richtig in die Spur
Dortmund kontrollierte das Spiel hier über weite Strecken der ersten 45 Minuten. Im Spiel nach vorne tat sich die Kovac-Elf aber meist schwer, zumindest was den letzten Pass, oder die entscheidende Flanke anging. Stuttgart auf der anderen Seite agierte viel zu harmlos, hatte dennoch aber die beste Chance des Spiels, weil Anton Undav zum Toreschießen einlud (39.). Insgesamt also eine unterhaltsame Partie, doch beide Teams dürfen in Durchgang zwei gerne noch ein paar Schippen drauflegen.
Daniel Siebert bittet die Spieler zum Pausentee
Torlos geht es hier zwischen Dortmund und Stuttgart in die Kabinen.

Adeyemi trifft den mal gar nicht gut
Langer Ball auf Guirassy. Der macht den Ball fest und legt die Kugel clever zu Adeyemi. Der hat dann sogar noch genug Zeit, das Spielgerät im gegnerischen Sechzehner mit der Brust zu kontrollieren, setzt den anschließenden Volley aber ins Toraus.
Adeyemi auf der anderen Seite
Im Gegenzug bekommen dann die Dortmunder ihre Chance. Ryerson bedient Adeyemi. Weil der Ball aber halbhoch und in den Rücken Adeyemis kommt, befördert der pfeilschnelle Angreifer das Leder mit der Hacke aufs Tor. Das sieht nicht nur ansehnlich aus, sondern ist auch richtig gefährlich, doch Nübel ist auch hier zur Stelle.
Klasse Einsatz von Emre Can
Was macht Anton denn da - der Ex-Stuttgarter verteilt ein Riesengeschenk an seine ehemaligen Kollegen. Von Führich unter Druck gesetzt spielt er einen viel zu kurz geratenen Rückpass auf Kobel, der genau bei Undav landet. Undav läuft dann alleine auf Kobel zu, entscheidet sich aber, den Keeper nochmal zu umkurven und das gibt Can die nötigen Sekunden, um aufzuholen und den Ball im letzten Augenblick zu klären - was eine Aktion des Kapitäns.
Das ist schmerzhaft
Bensebaini wird behandelt, weil Millot dem Algerier im Zuge eines Zweikampfs unabsichtlich auf die Hand steigt. Damit ist Dortmund jetzt kurzzeitig in Unterzahl.
Freistoß für den BVB
Knapp 22 Meter zentral vor dem Tor macht sich Julian Brandt bereit das Leder über die Mauer zu schlenzen. Das gelingt dem deutschen Nationalspieler auch, allerdings fliegt der Ball eben auch über den Kasten von Alexander Nübel hinweg ins Toraus und damit versandet auch diese Torchance.
Da muss Emre Can aufpassen
Konter für die Gäste. Can stellt Führich an der Grundlinie und greift dann wieder darauf zurück, am Trikot des Stuttgarters zu ziehen. Dafür hat er ja bereits vor knappen zehn Minuten die Gelbe Karte gesehen und muss jetzt aufpassen, nicht auch noch die Zweite hinterher gezeigt zu bekommen.
Da muss sich Nübel schon strecken
Wieder Gittens - wieder derselbe Ablauf. Diesmal nimmt er sich den Abschluss aber knappe fünf Meter weiter hinten, trifft die Kugel dafür aber deutlich besser und zwingt Nübel unten links im Eck zu einer tollen Rettungstat.
Gittens mit bekanntem Ablauf
Der junge Engländer zieht an Stergiou vorbei in Richtung Zentrum, legt sich den Ball einmal noch zurecht und schließt dann ab. Allerdings erwischt er das Leder einfach nicht gut und schießt die Murmel genau in die Arme von Keeper Nübel - kann eben nicht immer alles glattlaufen, dennoch ein guter Ablauf vom dribbelstarken Youngster.
Chabot lässt das Netz zum ersten Mal zappeln
Doch der Treffer wird sofort wieder einkassiert. Millot schlägt den anschließenden Freistoß vors Dortmunder Tor. Dort stehen gleich drei Stuttgarter frei, am Ende ist es dann Chabot, der die Murmel unten rechts ins Tor köpft. Doch die Dortmunder Abwehr spielt hier clever auf Abseits und lässt gleich alle drei Schwaben in die verbotene Szene laufen.
Gelbe Karte für Emre Can (Borussia Dortmund)
Der Dortmunder Kapitän sieht früh Gelb, aber die Karte ist unumstritten. Can verschätzt sich und das bringt Undav in die Verlosung. Der droht Can zu entkommen und der zieht dann das taktische Foul am deutschen Nationalstürmer.

Bensebaini verzieht nur knapp
Die erste gute Gelegenheit geht aufs Konto der Hausherren. Anton schnappt sich einen verloren geglaubten Ball im Stuttgarter Sechzehner, nachdem die Gäste den Eckball eigentlich schon geklärt haben. Der Ex-Stuttgarter geht dann zur Grundlinie runter und legt auf Bensebaini zurück. Der Algerier hat das Leder auf dem starken linken Fuß liegen, schlenzt den Ball aber links oben über das Lattenkreuz.
Dortmund mit gutem Gegenpressing
Die Borussia will in den ersten Minuten wohl mit Sicherheit am Ball bestehen. Das gelingt bislang auch echt gut - der Ball läuft in den Dortmunder Reihen. Auffällig ist auch, wenn die Murmel mal verloren geht, gehen sofort ein oder sogar zwei Dortmunder auf den ballführenden Stuttgarter drauf, um die Kugel zurückzuerobern.
Ecke Stuttgart
Der Ball von Millot ist lange in der Luft, fliegt zu Leweling und der verlängert per Kopf in die Mitte. Da steht dann aber Guirassy, der jetzt natürlich im Dortmunder Trikot spielt und der bereinigt die größte Gefahr erstmal, indem er das Leder aus dem Sechzehner köpft.
Ryerson versucht Adeyemi auf die Reise zu schicken
Die pfeilschnellen Flügelspieler per hohem Ball auf die Reise zu schicken, ist definitiv nicht die schlechteste Idee. In diesem Fall ist der Ball von Ryerson aber sogar für Adeyemi zu schnell und landet in den Armen von Nübel.
Gittens läuft sich fest
Die Borussia kommt ein erstes Mal über den dribbelstarken Gittens. Der dreht Stergiou einmal ein, kommt mit seinem Schuss aber nicht durch, weil der französische Verteidiger gut nachsetzt und den Versuch des jungen Engländers blockt.
Auf geht's
Der Ball rollt. Stuttgart stößt an.

Stuttgart agiert in einem 4-2-3-1
33 Nübel - 3 Hendriks, 7 Mittelstädt, 20 Stergiou, 24 Chabot - 6 Stiller, 16 Karazor - 8 Millot, 18 Leweling, 27 Führich - 26 Undav.
So geht Dortmund die Partie taktisch an
1 Kobel - 3 Anton, 5 Bensebaini, 23 Can, 26 Ryerson - 13 Groß, 20 Sabitzer - 10 Brandt, 27 Adeyemi, 43 Gittens - 9 Guirassy.
Ein Blick aufs Personal beider Teams
Niko Kovač ändert die Startelf in seinem ersten Spiel als Dortmund-Coach auf einer Position. Karim Adeyemi rückt für Julien Duranville ins erste Aufgebot. Außerdem nimmt Neuzugang Daniel Svensson erstmals auf der Bank Platz, während Carney Chukwuemeka dem Spieltagskader aufgrund eines Schlags aufs Knie noch fernbleibt. Mit Niklas Süle kann Kovač außerdem auf einen Rückkehrer zurückgreifen. Sein Gegenüber wechselt nach dem 1:0 gegen Augsburg zweimal. Leweling und Millot rutschen für Demirovic und Bruun Larsen ins Stuttgarter Aufgebot. Besonders der Einsatz von Millot überrascht, da der Franzose in den letzten Zügen der Partie am Dienstag mit einer vermeintlichen schweren Verletzung ausgewechselt wurde und für die heutige Partie fraglich war. Mit Luca Jaquez und Finn Jeltsch sind auch beide Neuzugänge der Stuttgarter Teil des Kaders.
Stimme vor dem Spiel: Sebastian Hoeneß (VfB Stuttgart)
'Wir wollen den Schwung aus dem Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale mitnehmen sowie sowohl physisch als auch mental und spielerisch alles abrufen, um bei einem sehr heimstarken BVB erfolgreich zu sein.'
Stimme vor dem Spiel: Niko Kovač (Borussia Dortmund)
'Es ist sicherlich für die Mentalität, für den Kopf sehr wichtig, wenn man eine Runde weiterkommt. Stuttgart ist eine Mannschaft, die sich richtig gut entwickelt hat, seitdem Sebastian dort ist. Die Mannschaft spielt sehr aggressiv Fußball, verteidigt nach vorne und stört den Gegner früh.'
Stuttgart ist immer für ein paar Tore gut
Die Statistik untermauert nochmal ganz klar, dass Dortmund zu den Lieblingsgegnern der Schwaben gehört. Zwar liegt die Borussia in der Gesamtwertung noch einen Sieg vor dem VfB (48:47), doch die Stuttgarter konnten in den vergangenen Spielen mächtig aufholen und dabei auch noch eine Menge Tore erzielen. Vier der letzten fünf Spiele gingen an die Stuttgarter, darunter das Hinspiel, welches 5:1 endete. Auf der Statistik und vor allem der Leistung lässt sich aus Stuttgarter Sicht sicherlich gerne aufbauen.
Stuttgart befreit sich aus der Minikrise
Den Stuttgartern wurde in den vergangenen Wochen ebenfalls eine Krise nachgesagt. Angefangen mit der 0:2-Niederlage gegen Mainz, weiter mit der 1:4-Klatsche und dem Ausscheiden aus der Champions League gegen Paris Saint-Germain, bis hin zum 1:2 gegen Gladbach - die Schwaben wirkten irgendwie überspielt. Unter der Woche stand dann auch noch das wichtige Pokal-Viertelfinale gegen den FC Augsburg an. Das entschied Stuttgart dann aber mit 1:0 für sich. Zwar war immer noch nicht viel von der Spielfreude zu erkennen, die den VfB Stuttgart unter Sebastian Hoeneß ausmacht, doch es war ein Schritt in die richtige Richtung, der die Gäste heute zum Auswärtserfolg in Dortmund führen könnte.
Spiel eins in der Ära Kovač
Die Berichterstattung um den BVB nimmt nicht ab. In den vergangenen Wochen wurde die aktuelle Krise der Dortmunder von oben bis unten beleuchtet, Theorien, wie es so weit kommen konnte, wurden aufgestellt und jeder Experte äußerte sich, wie Dortmund denn den Turnaround packen könnte. Die Verantwortlichen des Ruhrpottklubs antworteten und installierten Niko Kovač als neuen Trainer, der einen Vertrag bis zum Sommer 2026 erhielt. Der ehemalige Bayern-Coach soll den Karren nun aus dem Dreck ziehen und auf der geleisteten Arbeit von Interimscoach Mike Tullberg (drei Spiele, zwei Siege, ein Unentschieden) aufbauen. Leichter gesagt als getan, vor allem in der Kürze der Zeit. Mal schauen, inwieweit seine Spielidee schon heute gegen den VfB zum Tragen kommt.
Guten Nachmittag aus Dortmund
Wir begrüßen Sie aus dem Signal Iduna Park zur Bundesligapartie an diesem 21. Spieltag zwischen Borussia Dortmund und dem VfB Stuttgart. Geleitet wird die Partie im Pott von Daniel Siebert aus Berlin. Um 15.30 Uhr geht‘s los, dann rollt hier der Ball.