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Schönen Abend noch aus der Hauptstadt
Das war es von uns. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal.
So geht es für beide Teams weiter
Union ist kommenden Samstag um 15.30 Uhr in Sinsheim bei der TSG Hoffenheim zu Gast. Leipzig empfängt Tags darauf um 17.30 Uhr den FC St. Pauli.
Leipzig springt auf Platz vier
Trotz des ernüchternden Spielverlaufs gibt es immerhin eine positive Nachricht für RB - die Sachsen springen auf Rang vier. Ein Punkt gegen Union ist dennoch zu wenig, wenn man in Betracht zieht, dass die Konkurrenz aus Stuttgart, Mainz, Gladbach, Bremen, Freiburg, Dortmund und Wolfsburg auf genau solche Fehler lauert. Union bleibt derweil auf Platz 14.
Union und Leipzig trennen sich auch im Rückspiel mi 0:0
Leipzig enttäuschte über die vollen 90 Minuten. Der Champions League-Teilnehmer versprühte zu keinem Zeitpunkt dieser Partie auch nur annähernd so etwas wie Spielfreude. Union hielt vor allem mit einer kompakten Defensive gut dagegen und hatte hinten heraus auch Chancen, auf das 1:0. Die Köpenicker investierten gerade in der Schlussphase unheimlich viel nach vorne, selbst wenn auch bei den Berlinern spielerisch nicht besonders viel zusammenkam. Am Ende hätte Union den Sieg verdient gehabt, dennoch ist das 0:0 nach diesem Verlauf spielentsprechend.
Feierabend in Berlin
Union Berlin und RB Leipzig trennen sich 0:0.

Gelbe Karte für Lászlo Bénes (1. FC Union Berlin)
Benes sieht für ein taktisches Foul noch die Gelbe Karte.

Gulacsi schenkt Union beinahe den Sieg
Dem Keeper rutscht die Pille durch die Handschuhe, doch Roussillon und Hollerbach können den Ball anschließend nicht über die Linie drücken, weil Baumgartner beide Versuche auf der Linie klärt.
Die Nachspielzeit läuft
Fünf Minuten gibt es obendrauf.
Roussillon beinahe mit dem 1:0
Und das wäre mittlerweile auch mehr als verdient, weil Union hier einfach mehr investiert. Hollerbach legt die Kugel von der Grundlinie in den Rückraum zurück, wo Roussillon sträflich frei auf die Kugel wartet, den Ball aber knapp links oben über den Kasten setzt.
Baumgart nutzt alle fünf Wechsel
Jérôme Roussillon kommt für Robert Skov in die Partie.

Wir biegen auf die Zielgerade ein
Immer noch bleiben uns Großchancen, geschweige denn Tore verwehrt. Allzu viel Zeit, das zu ändern, bleibt den Spielern auch nicht mehr. Mal schauen, ob hier noch ein Team den Bann brechen kann.
Gelbe Karte für Yussuf Poulsen (RB Leipzig)
Poulsen holt sich mit seiner ersten Aktion die Gelbe Karte ab. Der dänische Stürmer rammt Leite den Ellbogen in die Brust. Daniel Schlager kriegt das mit und zückt dafür richtigerweise den gelben Karton.

Die Roten Bullen schöpfen aus den Vollen
Yussuf Poulsen ersetzt Christoph Baumgartner.

Haberer räumt das Feld
Der Mittelfeldspieler macht Platz für Lucas Tousart - ein positionsgetreuer Wechsel.

Benes viel zu weit
Union gewinnt jetzt immer öfter hoch in der gegnerischen Hälfte den Ball, weil Leipzig sich einfache Fehlpässe leistet. Hollerbach fängt hier einen schwachen Pass von Kampl ab und steckt auf Benes durch. Dessen Flanke fliegt aber über den gesamten Leipziger Sechzehner hinweg und landet auf der anderen Seite im Seitenaus.
Kampl ist mit von der Partie
Der Mittelfeldspieler nimmt die Position von Ridle Baku ein.

Rose nutzt die Gelegenheit und geht auch nochmal zur Bank
Castello Lukeba ersetzt Nicolas Seiwald.

1. FC Union Berlin wechselt: Christopher Trimmel kommt für Josip Juranović

1. FC Union Berlin wechselt: Theoson-Jordan Siebatcheu kommt für Ivan Prtajin

Skarke hat Feierabend
Woo-Yeong Jeong ersetzt ihn auf der offensiven rechten Seite.

Hollerbach mit der besten Chance für Union
Und die entspringt einem katastrophalen Pass von Seiwald. Der Österreicher spielt einen halbhohen Pass auf Orban zurück. Der ist aber viel zu kurz, wird von Hollerbach abgefangen, der Klostermann mit einer Finte abschüttelt, dann aus zwölf Metern aber genau auf Gulacsi schießt.
Gelbe Karte für Christoph Baumgartner (RB Leipzig)
Baumgartner sieht für ein Foulspiel taktischer Natur die Gelbe Karte.

Guter Lauf von Benes
Der Mittelfeldspieler fasst sich einfach mal ein Herz, läuft an zwei Leipzigern vorbei, kommt bis zum Sechzehner und will dort dann schießen. Da stehen dann aber zwei Leipziger zu viel, die seinen Schuss blocken und ihn zu Fall bringen. Immerhin aber mal einer, der sich traut und etwas wagt.
Ist das die Führung für Leipzig?
Nusa macht das, wofür er gekommen ist. Der Norweger lässt Doekhi mit einer feinen Finte aussteigen, wird dann aber von Leite am Abschluss gehindert. Anschließend fällt Sesko der Ball vor die Füße, der das Leder in bester Mittelstürmermanier im Netz unterbringt. Da der Stürmer aber hauchzart im Abseits steht, wird der Treffer sofort wieder einkassiert.
Leipzig kriegt weiter nichts aufs Parkett
Dem Leipziger Spiel ist natürlich auch nicht zuträglich, dass das Spiel immer wieder durch kleine Fouls und Verletzungsunterbrechung gestoppt wird - so auch jetzt, weil Xavi behandelt werden muss.
Gelbe Karte für Diogo Leite (1. FC Union Berlin)
Leite rennt Baumgartner ungestüm um. Dafür sieht er zurecht den gelben Karton.

Weiter geht's
Die Gastgeber kommen unverändert aus der Pause. Leipzig verändert die Aufstellung derweil auf zwei Positionen.

Openda hat Feierabend
Antonio Nusa kommt für den Belgier in die Partie.

Rose reagiert und wechselt
Amadou Haidara kommt für El Chadaille Bitshiabu ins Spiel.

Nichts los in den ersten 45 Minuten
Die Statistik, die diese ersten 45 Minuten wohl am besten untermauert, ist der xGoal-Wert beider Teams. Union kommt auf 0,4 und Leipzig auf 0,05. Die ersten 45 Minuten hatten einfach keine Highlights zu bieten. Leipzig, der vorher ausgemachte Favorit, zeigte eine völlig ideenlose und unkreative Spielweise. Union, die sowieso lieber den Kampf annehmen, machten da natürlich mit, standen über weite Strecken tief drinnen, versuchten aber immerhin über Konter offensive Nadelstiche zu setzen. Es kann also nur besser werden in den zweiten 45 Minuten.
Daniel Schlager bittet zum Pausentee
Leipzig und Union Berlin gehen mit 0:0 in die Halbzeit.

Wir haben die erste Chance
Wir schreiben die 41. Spielminute - Leipzig verzeichnet die erste richtige Chance des Spiels. Orban spielt einen super Pass in den Lauf des startenden Xavi. Der hebt die Kugel dann über den herausstürmenden Rönnow, doch das Spielgerät streift nur den Außenpfosten und springt dann ins Toraus.
Union mal mit der Ballbesitzphase
Jetzt sind die Hausherren mal damit dran, den Ball zu halten. Doch auch bei Union, von denen man es auch nicht zwingend erwartet, kommt spielerisch einfach nicht viel zusammen. Es ist und bleibt rohe Kost in diesen ersten 37 Minuten.
Gelbe Karte für Josip Juranović (1. FC Union Berlin)
Taktisches Foul von Juranovic, der den ersten wirklichen Tempovorstoß von Xavi zumindest vermeintlich unterbindet. Schauen wir uns den Zweikampf nämlich genauer an, sehen wir, dass der Kroate Xavi gar nicht trifft - Schwalbe. Das hat nur der Unparteiische nicht gesehen und so hat diese Gelbe Karte Bestand.

Auch die Ecken bringen keinen Erfolg
Xavi und David Raum stehen zur Ecke bereit und scheinen eine Taktik ausknobeln zu wollen. Doch auch der folgende Eckball bringt keine Gefahr, genauso wie die Eckbälle davor. Bisher ähnelt das Spiel doch sehr dem Hinspiel, wobei die Leipziger spielerisch noch ein wenig mehr enttäuschen.
An der Stimmung liegt es nicht
Die Fans auf den Rängen geben hier bislang 100 Prozent und feuern ihre Teams an. Das heißt nicht, dass die Spieler nicht 100 Prozent geben würden, oder das zumindest wollen, doch bislang springt auf beiden Seiten trotz der vorhandenen Bemühungen nicht viel herum.
Kontergelegenheit für Union
Die Hausherren mal mit einem schnellen Tempovorstoß in die gegnerische Hälfte. Skov legt die Kugel aber zu spät links raus auf Hollerbach, der dann im Abseits steht - bezeichnend für das bisherige Spiel.
Uns fehlen die Chancen
Bislang warten wir immer noch vergeblich auf den ersten Aufreger der Partie. Leipzig hat überwiegend den Ball, Union beschränkt sich weitestgehend aufs Verteidigen und so plätschert dieses Topspiel bislang so vor sich hin.
Xavi deutlich über das Tor
Diesmal tritt der Niederländer nicht den Eckball, sondern ist Empfänger am Strafraumrand. Sein Schuss aus knappen 18 Metern setzt der niederländische Nationalspieler aber deutlich über den Berliner Kasten.
Leipzig bringt Ruhe rein
Jetzt halten die Roten Bullen seit einigen Minuten den Ball, versuchen das Spiel ruhiger zu gestalten und Union rauszulocken.
Offener Schlagabtausch zu Spielbeginn
Auf beiden Seiten geht es mit offenem Visier nach vorne. Und so wechselt der Ball in diesen ersten noch sehr fehleranfälligen Minuten ständig zwischen beiden Seiten hin und her.
Eckball Xavi
Der gerade fest verpflichtete Star der Leipziger sucht natürlich den Kopf von Kapitän Orban, findet aber nur den Schädel von Unions Doekhi, der den Ball klärt.
Auf geht's
Die Kugel rollt in der Hauptstadt.

Ausgeglichene Bilanz in diesem Duell
Sechsmal konnte Union bislang siegen, acht mal gingen die drei Punkte an Leipzig und zweimal teilten sich beide Teams die Punkte, so unter anderem auch im Hinspiel dieser Saison beim mauen 0:0.
Leipzig agiert taktisch in einem 3-5-2
1 Gulasci - 4 Orban, 5 Bitshiabu, 16 Klostermann - 10 Xavi, 13 Seiwald, 14 Baumgartner, 17 Baku, 22 Raum - 11 Openda, 30 Sesko.
So gehen die Hausherren das Spiel taktisch an
1 Rönnow - 4 Leite, 5 Doekhi, 18 Juranovic, 24 Skov - 8 Khedira, 19 Haberer, 20 Benes - 9 Prtajin, 16 Hollerbach, 21 Skarke.
Ein Blick aufs Personal beider Teams
Steffen Baumgart rotiert im Vergleich zum 0:3 gegen St. Pauli auf fünf Positionen. Keeper Rönnow ist wieder fit und verdrängt Schwolow auf die Bank. Außerdem beginnen Khedira, Benes, Skarke und Prtajin anstelle von Querfeld, Schäfer, Kemlein und Jordan (alle Bank). Ähnlich sieht es bei Leipzig aus. Marco Rose nimmt fünf Veränderungen an seiner Startelf aus der 0:1-Niederlage gegen Sturm Graz vor. Geertruida, Haidara, Vermeeren, Nusa und Poulsen (alle Bank) werden durch Klostermann, Baku, Raum, Xavi und Sesko ersetzt.
Stimme vor dem Spiel: Marco Rose (RB Leipzig)
'Wir sitzen alle zwei Wochen hier und reden über Reaktionen. Genau das erwarte ich mir. Ich habe Anfang das Jahres gesagt, dass wir im Kampfmodus sind und bleiben. Also für mich kommt nichts überraschend. Und trotzdem hätte ich mir in Graz gewünscht, dass wir dort einen Schritt in die richtige Richtung machen und heute hier sitzen und mit einem anderen Gefühl über das Spiel morgen reden können.
Stimme vor dem Spiel: Steffen Baumgart (Union Berlin)
'Leipzig hat mittlerweile immer mehr Spieler zurückbekommen, die längere Zeit gefehlt haben und kommt immer mehr in den Rhythmus. Trotzdem geht es auch am Sonnabend bei 0:0 los. Wir spielen zuhause und wollen das Stadion anzünden, wissen aber, was uns erwartet: Sie haben sehr gute Einzelspieler, wir müssen die Räume eng bekommen und die Zweikämpfe annehmen”, so Cheftrainer Steffen Baumgart im Vorfeld der Partie.
Schiedsrichter-Durchsagen im Stadion
Mehr Transparenz von Schiedsrichter-Entscheidungen - mit diesem Ziel startet in der Bundesliga und der 2. Bundesliga am 20. Spieltag ein Pilotprojekt zur Durchsage von Entscheidungen der Unparteiischen im Stadion. In insgesamt fünf Stadien wird diese Maßnahme an diesem Wochenende getestet. Wir sind heute Abend kein Teil des Experiments. Doch wer weiß, wenn das neue System gut anläuft, hören wir die Schiedsrichter-Durchsagen schon bald in allen Stadien der 1. und 2. Bundesliga.
Sehen wir heute mehr Tore als im Hinspiel?
90 Minuten zähe Kost - so lässt sich das Hinspiel wohl am besten beschreiben. Am Ende stand ein 0:0 auf dem Spielplan. Hoffen wir, dass es heute torreicher wird. Aber kehren wir in die jüngere Vergangenheit zurück. Mittlerweile steht bei Union Steffen Baumgart an der Seitenlinie und die Roten Bullen sind bereits vorzeitig aus der Königsklasse ausgeschieden, nachdem auch gegen Sturm Graz nichts zu holen war (0:1). Zuvor gelang den Sachsen in der Bundesliga aber ein 2:2 gegen Meister Bayer Leverkusen, womit das Team von Marco Rose mitten im Rennen um die begehrten Champions League-Plätze bleibt (Platz fünf). Mit einem Sieg wäre heute sogar der Sprung auf Platz vier möglich. Union Berlin steckt derweil im unteren Tabellenende. Derzeit stehen die Köpenicker auf Platz 14 (20 Punkte auf dem Konto). Die Heidenheimer, auf Rang 16, sind sechs Punkte entfernt, doch im Hinblick der letzten Ergebnisse sind diese sechs Punkte kein besonders großes Polster. Da Heidenheim bereits gegen Dortmund verloren hat (hier noch eintragen), könnten die Unioner auf neun Punkte davonziehen. Für beide Teams steht also jede Menge auf dem Spiel.
Guten Abend aus Berlin
Flutlicht, volle Ränge und Topspielatmosphäre - alles steht bereit für das Spiel zwischen Union Berlin und RB Leipzig. Geleitet wird die Partie im Stadion an der alten Försterei von Daniel Schlager aus Hügelsheim. Um 18.30 geht‘s los, dann rollt hier der Ball.