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Das war es aus Frankfurt
Wir verabschieden uns aus dem Deutsche Bank Park und wünschen noch einen schönen Sonntag. Bis zum nächsten Mal.
So geht es weiter
Am 21. Spieltag, der am nächsten Wochenende über die Bühne geht, gastiert die Eintracht am Samstag um 18.30 Uhr bei Borussia Mönchengladbach. Wolfsburg muss ebenfalls am Samstag ran, aber bereits um 15.30 Uhr. In der Volkswagen Arena kommt es dann zum Duell mit Meister Bayer Leverkusen.
Der Blick auf die Tabelle
Frankfurt bleibt Dritter und hat jetzt 38 Punkte auf dem Konto, die Wölfe stehen mit 29 Zählern auf Rang zehn.
Punkteteilung in Frankfurt
Von Beginn an entwickelte sich eine sehr taktisch geprägte Partie, in der beide Abwehrreihen einen guten Job machten und kaum etwas zuließen. Umgekehrt fehlte sowohl der SGE als auch den Wölfen das Tempo und die Präzision im Spiel nach vorne. Chancen blieben daher zunächst Mangelware, die besten im ersten Durchgang vergaben Maehle für die Gäste (2.) und Knauff aufseiten der Eintracht (7). Kurz nach der Pause gingen die Gäste dann durch ein Eigentor von Tuta, der von Amoura bei einer Abwehraktion unter Druck gesetzt wurde, in Führung (50.). Im weiteren Verlauf legte die SGE dann zu und drängte auf den Ausgleich. Der fiel in Minute 81, als Uzun eine Flanke von der linken Seite einköpfte. In den Schlussminuten drängte Frankfurt auf den Siegtreffer, am Ende blieb es aber beim gerechten 1:1.
Und dann ist Schluss
Eintracht Frankfurt und der VfL Wolfsburg trennen sich 1:1.

Gelbe Karte für Yannick Gerhardt (VfL Wolfsburg)
Kurz vor dem Ende holt sich Gerhardt nochmal Gelb ab.

Satter Rechtsschuss von Uzun
Der ehemalige Nürnberger hat eine Menge Schwung ins Frankfurter Spiel gebracht, jetzt geht sein Schuss aus spitzem Winkel aber deutlich rechts vorbei.
Sechs Minuten
360 Sekunden bleiben der SGE noch, um hier den Siegtreffer zu erzielen. Oder spucken die Wölfe der SGE am Ende nochmal in die Suppe?
Die letzte Minute läuft
Was gibt es hier noch an Nachspielzeit?
Uzun in die Wolken
Nach einer Ecke von Götze verlängert Ekitiké per Kopf an den zweiten Pfosten. Dort kommt Uzun zum Abschluss, jagt den Ball aber deutlich drüber.
Nochmal frische Kräfte bei den Wölfen
Mit Nmecha und Behrens soll nun zumindest der eine Punkt gesichert werden.
VfL Wolfsburg wechselt
Kevin Behrens kommt für Jonas Wind.

VfL Wolfsburg wechselt
Lukas Nmecha kommt für Mohamed El Amine Amoura.

Kaum noch Entlastung für den VfL
Hier spielt jetzt nur noch die Eintracht. Eine Ecke von Götze von der linken Seite findet jetzt aber keinen Abnehmer und trudelt hinter dem zweiten Pfosten ins Aus.
Die SGE will mehr
Die Hausherren machen hier weiter Druck, wollen diese Partie jetzt komplett drehen.
1:1 Can Uzun (Eintracht Frankfurt)
Ausgleich! Nach einer perfekten Flanke von Bahoya von der linken Seite köpft der Ex-Nürnberger Uzun aus sechs Metern zum 1:1 ein.


Müller muss Kopf und Kragen riskieren
Nach einer Ecke von der rechten Seite kommt Götze am ersten Pfosten zum Schuss, den der VfL-Keeper aber soeben noch vor der Linie abwehren kann.
Die Schlussviertelstunde läuft
Was geht hier noch für die Eintracht?
VfL Wolfsburg wechselt
Mads Roerslev kommt für Tiago Tomás.

VfL Wolfsburg wechselt
Bence Dardai kommt für Mattias Svanberg.

Gelbe Karte für Jean-Matteo Bahoya (Eintracht Frankfurt)
Und auch der Frankfurter holt sich im Anschluss an ein Foul den gelben Karton ab.

Gelbe Karte für Mattias Svanberg (VfL Wolfsburg)
Nach einem taktischen Foul sieht Svanberg Gelb.

Toppmöller wirft nochmal zwei frische Spieler rein
Im Mittelfeld ist die Eintracht damit wohl deutlich offensiver unterwegs.
Eintracht Frankfurt wechselt
Can Uzun kommt für Ellyes Skhiri.

Eintracht Frankfurt wechselt
Niels Nkounkou kommt für Nathaniel Brown.

VfL Wolfsburg wechselt: Marius Müller kommt für Kamil Grabara
Jetzt der Wechsel: Für Grabara kommt Müller ins Spiel, der damit heute sein Bundesligadebüt feiert.

Grabara am Boden
Der VfL-Keeper muss behandelt werden. Anscheinend hat er sich bei einem Abstoß - ohne Gegnereinwirkung - am Oberschenkel verletzt.
Stunde durch
Die Eintracht drückt und arbeitet am Ausgleich. Wolfsburg lauert die sich bietenden Konterchancen.
Die Eintracht kommt
Die Topmöller-Mannen haben jetzt angezogen und spielen entschlossen nach vorne. Dabei helfen sollen jetzt auch Bayoha und Larsson, die der Trainer jetzt in die Partie geschickt hat.
Eintracht Frankfurt wechselt
Hugo Larsson kommt für Oscar Højlund.

Eintracht Frankfurt wechselt
Jean-Matteo Bahoya kommt für Ansgar Knauff.

Wie reagiert jetzt die Eintracht?
Die Hessen wirken ein wenig müde nach den vielen Spielen der letzten Wochen. Kann die SGE den Schalter heute nochmal umlegen?
VAR-Check ist durch
Der Treffer steht - die Wölfe führen durch den neunten Saisontreffer Amouras.
0:1 - der VfL Wolfsburg führt durch ein Eigentor Und auf einmal liegt der Ball hinter Trapp im Tor. Einen langen Ball verlängert Wind in den Strafraum. Amoura will zum Ball, setzt Tuta unter Druck und von dessen Fußspitze trudelt die Kugel dann an Trapp vorbei ins Tor.


Ähnliches Bild wie in Durchgang eins
Auch nach dem Seitenwechsel bleiben beide Seiten zunächst bei ihren taktischen Strategien.
Der Ball rollt wieder
Ohne personelle Veränderungen gehen wir in Halbzeit zwei.

Highlightarme erste Hälfte
Nein, so wirklich reißt dieses Spiel noch niemanden vom Hocker. Von Beginn an entwickelte sich eine sehr taktisch geprägte Partie, in der beide Abwehrreihen einen guten Job machten und kaum etwas zuließen. Umgekehrt fehlte sowohl der SGE als auch den Wölfen das Tempo und die Präzision im Spiel nach vorne. Chancen blieben bisher somit Mangelware, die besten vergaben Maehle für die Gäste (2.) und Knauff aufseiten der Eintracht (7).
Und dann ist Pause
Mit einem 0:0 geht es in die Kabinen.

Gelbe Karte für Joakim Maehle (VfL Wolfsburg)
Der Wolfsburger sieht nach einem unfairen Tackling gegen Götze die Gelbe Karte.

Die reguläre Spielzeit ist abgelaufen
Im ersten Durchgang werden nochmal drei Minuten obendrauf.
Brown mit der Hereingabe
Der Frankfurter geht links in den Sechzehner rein und spielt dann von der Grundlinie nach innen. Grabara hechtet aber dazwischen und befördert den Ball dann aus der Gefahrenzone.
Beide neutralisieren sich gegenseitig
Beide Abwehrreihen stehen gut und lassen kaum etwas zu, auf der anderen Seite hapert es hüben wie drüben an Präzision im Spielaufbau und auch rund um den gegnerischen Strafraum. Chancen sind daher fast logischerweise eher Mangelware.
Noch rund zehn Minuten bis zur Pause
Wer trifft hier zuerst?
Amoura scheitert an Trapp
Arnold führt einen Freistoß schnell aus und passt rechts rüber. Da hat Amoura Platz und schließt aus halbrechter Position ab. Aber der Schuss ist zu zentral, kein Problem für Trapp.
Amoura kommt nicht zum Abschluss
Tomas löffelt den Ball aus dem rechten Halbfeld nach innen. Wind verlängert per Kopf, aber dann ist Tuta einen Tick vor Amoura am Ball und klärt die Situation.
Stark von Götze
Nach einer abgefangenen Ecke schaltet der VfL sofort um. Maehle stößt mit Tempo links vor. Aber Götze hetzt hinterher und spitzelt dem Wolfsburger dann völlig fair die Kugel vom Fuß.
Wenig Tempo aktuell
Nach dem flotten Beginn hat sich das Spiel inzwischen beruhigt und das Geschehen spielt sich nun überwiegend zwischen den Strafräumen ab.
20 Minuten sind durch
Bis hierhin eine insgesamt taktisch geprägte Partie, in der beide Seiten eine Torchance für sich verbuchen können.
Eintracht Frankfurt wechselt: Rasmus Kristensen kommt für Robin Koch
Kristensen kommt ins Spiel. Für Koch, der inzwischen in der Kabine verschwunden ist, geht es nicht mehr weiter.

Koch muss behandelt werden
Der Abwehrspieler landet nach einem Kopfballduell gegen Wind unglücklich auf der Schulter. Noch ist nicht klar, ob der Frankfurter weitermachen kann.
Ekitiké beschäftigt gleich vier Wölfe
Am Ende aber kann er den Ball nicht unter Kontrolle bringen und setzt sich dann unfair gegen Fischer ein - Stürmerfoul.
Frankfurt übernimmt jetzt das Kommando
Die Hausherren nun mit deutlich mehr Ballbesitz, Wolfsburg agier nun aus einer kompakten Defensive heraus.
Knauff aus der zweiten Reihe
Die Eintracht kombiniert sich gut nach vorne. Am Sechzehner legt Ekitiké dann auf Knauff ab. Der visiert das rechte untere Eck an, aber Grabara ist zur Stelle.
Wolfsburg setzt hier die ersten Akzente
Die Gäste geben von Anfang an Gas, die Eintracht agiert zunächst noch etwas abwartend.
Erste dicke Chance für den VfL
Nach einer Flanke von Tomas schießt Maehle die Kugel freistehend über das Tor der Eintracht. Der muss zumindest auf den Kasten kommen.
Los geht's in Frankfurt
Die Gäste aus der Autostadt stoßen an, die SGE spielt in Weiß.

So laufen die Wölfe auf
1 Grabara - 2 Fischer, 4 Koulierakis, 18 Vavro, 21 Maehle - 27 Arnold - 32 Svanberg, 31 Gerhardt - 11 Tiago Tomás, 23 Wind, 9 Amoura.
So startet die Eintracht
1 Trapp - 35 Tuta, 4 Koch, 3 Theate - 34 Collins, 15 Skhiri, 6 Hojlund, 21 Brown - 27 Götze, 36 Knauff - 11 Ekitiké.
Der Blick auf das Personal
Nach dem 0:2 in der Europa League beim AS Rom ändert Dino Toppmöller seine Startelf auf vier Positionen. Brown, Collins, Götze und Höjlund beginnen anstelle von Kristensen, Bahoya, Larsson und Chaibi, die alle auf der Bank Platz nehmen, wo Neuzugang Elye Wahi heute noch fehlt. Auf der anderen Seite schickt VfL-Coach Hasenhüttl schickt die gleiche Elf ins Rennen, die auch zuletzt beim 2:2 gegen Holstein Kiel begann.
Stimme vor dem Spiel: Ralph Hasenhüttl (Trainer VfL Wolfsburg)
'Wir können aus dem Vollen schöpfen. In Frankfurt haben nicht so viele Mannschaften etwas mitgenommen. Aber wir wissen auch, dass wir es auswärts nicht so schlecht gemacht haben in dieser Saison. Wir sind nicht so angenehm zu bespielen für eine Heimmannschaft.'
Stimme vor dem Spiel Dino Toppmöller (Trainer Eintracht Frankfurt)
'Wir wollen unbedingt die gute Ausgangslage, die wir uns bislang erspielt haben, ausbauen. Wir wissen, dass ein unangenehmer Gegner von hoher Qualität auf uns zukommt. Es wird eine interessante Herausforderung.'
Schiedsrichter-Durchsagen im Stadion
Mehr Transparenz von Schiedsrichter-Entscheidungen - mit diesem Ziel startet in der Bundesliga und der 2. Bundesliga am 20. Spieltag ein Pilotprojekt zur Durchsage von Entscheidungen der Unparteiischen im Stadion. In insgesamt fünf Stadien wird diese Maßnahme an diesem Wochenende getestet, so auch hier in Frankfurt.
Wolfsburg will wieder oben ranrücken
Nach zwei Siegen zum Jahresauftakt in Hoffenheim (1:0) und gegen Mönchengladbach (5:1) kam zuletzt etwas Sand ins Wolfsburger Getriebe: Nach einem 2:3 in München reichte es am vergangenen Wochenende nur zu einem 2:2 gegen Aufsteiger Holstein Kiel. In der Tabelle sind die Wölfe damit auf Rang elf abgerutscht, könnten aber heute mit einem Sieg bei der Eintracht wieder ins obere Tabellendrittel vorstoßen und den FSV Mainz aus den Top 6 verdrängen.
Frankfurt will nach Europa-League-Pleite wieder dreifach punkten
Am vergangenen Donnerstag kassierte Eintracht Frankfurt nach zuvor fünf Pflichtspielen ohne Niederlage wieder eine Pleite: Zum Vorrunden-Abschluss unterlag die Mannschaft von Trainer Dino Toppmöller beim AS Rom mit 0:2, qualifizierte sich aber dennoch für das Achtelfinale. Heute wollen die Hessen den Schalter wieder umlegen und die schlappe Leistung vom Donnerstag vergessen machen. In der Liga ist die SGE nach wie vor unangefochtener Tabellendritter und liegt aktuell vier Punkte vor den Verfolgern aus Leipzig. Durch einen Heimsieg würde Frankfurt zudem Meister Bayer Leverkusen unter Druck setzen, der fünf Punkte Vorsprung hat und am Abend noch gegen die TSG Hoffenheim antreten muss.
Hallo aus Frankfurt
Herzlich willkommen aus dem Deutsche Bank Park am 20. Spieltag in der Fußball-Bundesliga. Hier treffen heute die Eintracht und der VfL Wolfsburg aufeinander. Schiedsrichter am Main ist Benjamin Brand aus Schwebheim. Um 15.30 Uhr geht es los.