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Und dann ist Schluss
Der VfL Wolfsburg und Holstein Kiel trennen sich 2:2.

Gelbe Karte für Benedikt Pichler (Holstein Kiel)
Die fröhlichen Kartenspiel gehen weiter. Jetzt zeigt Jablonski auch Pichler Gelb, weil der den Ball nach einem Pfiff nicht gleich wieder hergegeben hatte.

Inzwischen läuft die Nachspielzeit
Vier Minuten gibt es obendrauf.
Gelbe Karte für Jann-Fiete Arp (Holstein Kiel)
Wegen einem taktischen Foul inklusive Trikotzuper sieht nun auch noch Arp die Gelbe Karte.

Gelbe Karte für Nicolai Remberg (Holstein Kiel)
Und auch Remberg holt sich noch den gelben Karton ab, er hatte auch geschubst.

Gelbe Karte für Joakim Maehle (VfL Wolfsburg)
Der Wolfsburger sieht nach einem Schubser gegen Porath Gelb.

Die letzte Minute läuft
Was gibt es noch an Nachspielzeit?
VfL Wolfsburg wechselt
Lukas Nmecha kommt für Konstantinos Koulierakis.

Noch fünf Minuten
Können die Kieler dem VfL am Ende hier wirklich ein Unentschieden abtrotzen?
VfL Wolfsburg wechselt
Aster Vranckx kommt für Tiago Tomás.

2:2 Steven Skrzybski (Holstein Kiel)
Ja, was ist denn hier los? Auf einmal steht es 2.2, und eigentlich weiß niemand warum. Pichler behauptet rechts im Sechzehner den Ball und legt klug auf Skrzybski ab. Der visiert aus der Drehung das kurze Eck an - Grabara ist noch dran, aber dann flutscht die Kugel irgendwie durch und über die Linie ins Tor.


Holstein Kiel wechselt
John Tolkin kommt für Dominik Javorcek.

Holstein Kiel wechselt
Armin Gigovic kommt für Andu Yobel Kelati.

Holstein Kiel wechselt
Benedikt Pichler kommt für Phil Harres.

Kiel jetzt mal am Ball
Die Störche jetzt mit der ersten längeren Ballbesitzphase der zweiten Halbzeit. Aber die Wölfe fangen die Kugel schnell wieder ab und starten den nächsten Angriff.
Nächste dicke Chance
Arnold schlägt den Ball von links nach innen. Koulierakis kommt aus sechs Metern zum Kopfball, den kann Weiner aber so gerade noch entschärfen.
Das muss das 3:1 sein!
Nach einer feinen Flanke von Olsen vom rechten Flügel köpft Wind aus drei Metern links vorbei. Unfassbar, dass der nicht drin war.
VfL Wolfsburg wechselt: Sebastiaan Bornauw kommt für Mattias Svanberg
Wolfsburg nimmt ein bisschen Offensivpower raus und mit Bornauw kommt ein Verteidiger ins Spiel.

Noch rund 20 Minuten zu spielen
Die einzig positive Nachricht für den KSV Holstein: Man liegt nur mit einem Treffer hinten, auch wenn es hier schon drei oder vier Gegentore hätte geben können.
Holstein Kiel wechselt: Jann-Fiete Arp kommt für Magnus Knudsen
Kiel wechselt erneut - das ist die Suche nach mehr Entlastung und Stabilität im eigenen Spiel.

Es geht hier nur in eine Richtung
Gegenangriffe der Kieler in Durchgang zwei? Bislang Fehlanzeige, die Störche stehen nur hinten drin und versuchen Schlimmeres zu verhindern.
Wieder Aluminium
Olsen spielt einen klugen Pass, genau in den Lauf von Wimmer. Der schließt aus 13 Metern mit links ab und trifft nur den linken Torpfosten.
Die offizielle Zuschauerzahl
22.103 Fans sind heute bei diesem >Spiel live dabei.
Gelbe Karte für Patrick Wimmer (VfL Wolfsburg)
Der Wolfsburger sieht nach einem unfairen Einsteigen gegen Javorcek die Gelbe Karte. Es ist seine fünfte und damit muss er in der kommenden Woche zuschauen.

Holstein Kiel wechselt: Steven Skrzybski kommt für Shūto Machino
Rapp reagiert: Skrzybski kommt für Machino in die Partie.

Was eine Auferstehung des VfL Wolfsburg
Nach der eher mauen und uninspirierten ersten Halbzeit brennen die Wölfe hier jetzt ein wahres Feuerwerk ab und die Störche wissen noch gar nicht so recht, wie ihnen geschieht.
Latte!
Tomas spielt den Ball von der rechten Grundlinie scharf nach innen. Komenda kann zunächst klären. Aber genau vor die Füße von Wimmer, der dann aus spitzem Winkel draufhält und nur den Querbalken trifft.
Kiel noch gar nicht wieder da
Die Störche werden hier jetzt von den Wölfen einfach weggebissen. Angriff auf Angriff rollt auf den Kasten von Torhüter Weiner zu.
2:1 Jonas Wind (VfL Wolfsburg)
Kaum sagen wir es: Der VfL Wolfsburg führt! Wimmer mit der Ecke von der rechten Seite an den Fünfmeterrraum. Dort steigt Wind nach oben und nickt die Kugel links unten ein.


Hasenhüttls Wechsel haben sich schon bezahlt gemacht
Erst die Chance von Olsen, dann der Treffer von Wimmer - beim VfL ist jetzt ordentlich Dampf auf dem Kessel und die Störche müssen dringend aufpassen, dass dieses Spiel nicht ganz schnell komplett in die andere Richtung läuft.
1:1 Patrick Wimmer (VfL Wolfsburg)
Und dann doch der schnelle Ausgleich: Wind spielt einen starken Steckpass auf den startenden Wimmer. Der bleibt vor dem Tor ganz cool und schiebt die Kugel mit dem Außenrist links ins Eck.


Olsen verzieht
Nach einer Flanke aus dem linken Halbfeld, kommt Olsen links im Sechzehner zum Abschluss, setzt den aber aus elf Metern über das Tor.
Wolfsburg kommt mit frischem Schwung
Das könnten für Holstein noch lange 45 Minuten werden.
Weiter geht's
Der VfL Wolfsburg eröffnet den zweiten Durchgang.

VfL Wolfsburg wechselt: Patrick Wimmer kommt für Yannick Gerhardt
Fischer und Gerhardt bleiben in der Kabine.

Und dann ist Pause
Nach 45 Minuten führt Holstein Kiel mit 1:0 in Wolfsburg.

VfL Wolfsburg wechselt: Andreas Olsen kommt für Kilian Fischer
Doppelwechsel bei den Wölfen: Neuzugang Olsen (aus Brügge) und Wimmer kommen ins Spiel.

Die reguläre Spielzeit ist abgelaufen
Im ersten Durchgang gibt es eine Minute obendrauf.
Wind bisher eher ein laues Lüftchen
Der Wölfe-Stürmer kommt kaum einmal zum Zug, die Kieler Abwehr hat den Dänen bislang sehr gut im Griff.
Satter Distanzschuss
Koulierakis zieht aus rund 22 Metern einfach mal ab - der Ball fliegt knapp rechts am Tor der Störche vorbei.
Wieder Ecke von Javorcek
Aber jetzt hat sich der VfL besser sortiert und kann diese Situation bereinigen.
Wer hat die zündende Idee?
Wolfsburg spielt es bis kurz vor den Kieler Strafraum gut, dann aber sind die Hasenhüttl-Mannen zumeist mit ihrem Latein am Ende.
Ein Blick in die Statistik
Der VfL Wolfsburg bisher mit über 70 Prozent Ballbesitz, aber die Störche gewinnen die Mehrzahl der Zweikämpfe.
Gefährlich wird es bisher nur nach Standards
Aus dem Spiel heraus geht bei beiden Seiten bisher wenig.
Intensive Partie
Beide Seiten schenken sich hier nichts und fighten mit letztem Einsatz um jeden Ball. Obwohl vor beiden Toren nicht allzu viel passiert, macht dieser Kick doch eine Menge Spaß.
Gelbe Karte für David Zec (Holstein Kiel)
Der Kieler geht sehr rustikal ins Kopfballduell gegen Wind - Jablonski zückt Gelb.

Kaum ein Durchkommen
Der VfL tut sich schwer und kommt kaum einmal in gefährliche Abschlusspositionen. Kiel macht das defensiv bisher sehr stark.
Kiel wird mutiger
Mit der Führung im Rücken trauen sich die Störche nun vermehrt nach vorne. Wolfsburg ist jetzt nicht mehr ganz so dominant wie noch in den ersten Minuten.
Amoura fällt im Strafraum
Der VfL-Angreifer geht im Duell mit Zec zu Boden, für Jablonski ist das aber zu wenig für einen Strafstoß. Und damit liegt er wohl richtig.
Hasenhüttl sieht wenig glücklich aus
Der Wölfe-Trainer hat sich den Auftakt in diesem Match sicherlich ganz anders vorgestellt.
0:1 David Zec (Holstein Kiel)
Und dann das: Javorcek mit einer perfekten Ecke von der linken Seite. In der Mitte steigt Zec nach oben und köpft die Kugel oben links in den Knick. Kiel führt!


Wolfsburg braucht Geduld
Die Kieler stehen gut und bieten kaum einmal eine Lücke an. Aus dem Spiel heraus geht beim VfL noch nicht viel.
Porath mit dem Schussversuch
Jetzt trauen sich die Gäste erstmals in die Wolfsburger Hälfte vor. Porath zieht vom rechten Strafraumeck nach innen und will dann mit links abschließen. Aber Koulierakis blockt den Ball ab.
Es wird erstmals brenzlig vor dem Kieler Tor
Nach einer Ecke von Arnold von der rechten Seite rutscht die Kugel durch bis an den zweiten Pfosten. Amoura kommt zum Schuss, aber Javorcek blockt den Ball noch ab.
Wolfsburg übernimmt sofort das Kommando
Die Kieler stehen zunächst einmal tief und setzen erst einmal auf eine kompakte Defensive.
Los geht's in Wolfsburg
Kiel stößt an. Die Störche spielen in Weiß, der VfL in Grün.

Das war es aus Wolfsburg
Wir verabschieden uns aus der Volkswagen Arena und wünschen ein schönes Wochenende. Bis zum nächsten Mal.
So geht es weiter
Für den VfL Wolfsburg geht es am nächsten Wochenende nach Frankfurt. Am nächsten Sonntag um 15.30 Uhr sind die Wölfe bei der Eintracht zu Gast. Für die Störche steht am nächsten Samstag die Reise nach München zu den Bayern auf dem Programm. Anstoß in der Allianz Arena ist um 15.30 Uhr.
Der Blick auf die Tabelle
Die Wölfe klettern mit jetzt 28 Punkten vorübergehend auf Platz sechs. Mainz , Freiburg und Bremen können aber am Wochenende noch vorbeiziehen. Die KSV Holstein bleibt mit zwölf Punkten auf Rang 17, morgen könnte der VfL Bochum mit einem Sieg in Mönchengladbach die Schleswig-Holsteiner noch überholen.
Skrzybski rettet Holstein einen Punkt - Wolfsburg hadert mit dem Remis
Was eine zweite Halbzeit in der Volkswagen Arena. In der ersten Halbzeit sahen die 22.103 Zuschauer eine überlegene Wolfsburger Mannschaft, die gegen die klug und kompakt gestaffelte Kieler Defensive einfach kein Mittel fand. Und on top dann noch die Führung der Störche durch Zec in der 13. Minute. In der Pause nahm Wölfe-Coach Hasenhüttl einige Umstellungen vor und seine Mannschaft kehrte völlig verändert zurück. Im zweiten Durchgang spielte nur noch der VfL und drängte die Gäste hinten rein. Der eingewechselte Wimmer besorgte schnell den Ausgleich (50.), nur drei Minuten später brachte Wind die Wölfe dann sogar gleich in Führung (53.). Im weiteren Verlauf drängte Wolfsburg auf die Entscheidung, vergab aber weitere hochkarätige Chancen. Rund 15 Minuten vor dem Ende nahm der VfL dann etwas Tempo raus und Kiel kam wieder besser ins Spiel. Das nutzte Skrzybski zehn Minuten vor dem Ende zum 2:2 (80.). Unter dem Strich ein glücklicher Punkt für Holstein, für am Ende gefrustete Wolfsburger war deutlich mehr drin.
Neuzugang Zec sorgt für Kieler Glücksgefühle zur Halbzeit
Wenn sich diese Verpflichtung nicht schonmal gelohnt hat: David Zec, Nezugang der Fördestädter aus Celje, sorgte in Minute 13 per Kopf für die gar nicht einmal so unverdiente Pausenführung für die Störche. Eine Chance, ein Tor - viel mehr Effizienz geht wohl kaum. Über weite Strecken des Spiels war der VfL Wolfsburg die spielbestimmende Elf, schaffte es aber kaum, aus über 70 Prozent Ballbesitz etwas Zählbares zu entwickeln. Vor dem Tor von KSV-Schlussmann Weiner wurde es eigentlich nur einmal eng, als Amoura nach wenigen Minuten abzog, Javorcek aber noch abblocken konnte. Ansonsten viel brotlose Kunst bei den Niedersachsen, die gegen die defensiv sehr starken Gäste in Halbzeit zwei eine Lösung brauchen.
Und so gehen die Störche ins Spiel
1 Weiner - 17 Becker, 26 Zec, 3 Komenda - 8 Porath, 22 Remberg, 24 Knudsen, 33 Javorcek - 16 Kelati, 18 Machino - 19 Harres.
So starten die Wölfe
1 Grabara - 2 Fischer, 18 Vavro, 4 Koulierakis, 21 Maehle - 27 Arnold - 11 Tomás, 32 Svanberg, 31 Gerhardt - 23 Wind, 9 Amoura.
Der Blick auf das Personal
VfL-Trainer Hasenhüttl verändert seine erste Elf im Vergleich zum 2:3 gegen die Bayern auf drei Positionen. Svanberg, Tomas und Wind starten, dafür sitzen Dardai, Wimmer und Nmecha zunächst auf der Bank. Störche-Coach Rapp nimmt gleich auf vier Positionen eine Änderung vor. Becker, Komenda, Javorcek und Kelati kommen in die Mannschaft. Ivezic, Geschwill, Rosenboom und Bernhardsson müssen dafür weichen.
Stimme vor dem Spiel: Marcel Rapp (Trainer Holstein Kiel)
'Partien unter Flutlicht machen grundsätzlich immer Spaß und Freitagabendspiele sind immer etwas besonderes. Daher freuen wir uns sehr auf das Spiel morgen in Wolfsburg. Wir müssen gut verteidigen und clever in den Zweikämpfen sein.'
Stimme vor dem Spiel: Ralph Hasenhüttl (Trainer VfL Wolfsburg)
'Wir wissen, das Hinspiel war nicht so einfach für uns. Kiel ist ein Gegner, der nie aufsteckt und immer weiter macht. Dementsprechend ist das eine Mannschaft, die dir weh tun kann, wenn du ihnen die Möglichkeit lässt, Fußball zu spielen.'
Kiel will im Tabellenkeller vorlegen
Trotz des Heimsieges über Borussia Dortmund zum Ende der Hinrunde (4:2) ist die Situation für Holstein Kiel im Tabellenkeller immer noch sehr angespannt. Mit elf Punkten liegen die Störche auf dem vorletzten Tabellenplatz, der Abstand auf den Relegationsplatz, den aktuell der 1. FC Heidenheim belegt, beträgt drei Zähler. Und von hinten drängt der VfL Bochum, der zuletzt gegen RB Leipzig einen 0:3-Rückstand aufholen konnte. Verlieren verboten lautet also die Devise der Mannschaft von Trainer Marcel Rapp, sonst droht der Sturz auf den letzten Tabellenplatz.
Die Wölfe haben nach wie vor Europa im Blick
Auch nach der knappen 2:3-Niederlage beim FC Bayern München blickt der VfL Wolfsburg auf eine starke Saison zurück. Mit 27 Punkten stehen die Mannen von Trainer Ralph Hasenhüttl im oberen Tabellen-Mittelfeld und haben lediglich einen Zähler Rückstand auf Rang sechs, der am Saisonende für die Qualifikation zur Europa League berechtigt. Im Rennen um einen Platz unter den Top 6 dürfen sich die Wölfe aber keine weiteren Patzer leisten. Gegen den Aufsteiger von der Förde haben die Niedersachsen einen Heimsieg fest eingeplant.
Guten Abend aus Wolfsburg
Herzlich willkommen aus der Volkswagen Arena zum 19. Spieltag in der Fußball-Bundesliga. Zum Auftakt des Wochenendes kommt es hier zum Nordduell zwischen dem VfL Wolfsburg und Aufsteiger Holstein Kiel. Schiedsrichter in der Autostadt ist Sven Jablonski aus Bremen. Um 20.30 Uhr geht es los.