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Das Spiel ist aus
Heidenheim unterliegt dem Aufsteiger St. Pauli mit 0:2.

FC St. Pauli wechselt
Scott Banks kommt für Morgan Guilavogui.

Was eine Achterbahnfahrt der Gefühle
Jetzt verliert Heidenheim wohl doch dieses Spiel, nachdem vor wenigen Minuten der Jubel ausbrach. Jetzt verteidigt Pauli mit breiter Brust.
0:2 Morgan Guilavogui (FC St. Pauli)
Und jetzt die Entscheidung: Afolayan geht über links an zwei Gegenspielern vorbei und spielt den Ball von der Grundlinie scharf und perfekt an den Fünfer zum reinrutschenden Guilavogui. Der Stürmer schiebt aus kurzer Distanz ein und jubelt direkt vor der eigenen Kurve.


Heidenheim-Ausgleich wird zurückgenommen
Es fällt in der 87. Minute der Ausgleich für Heidenheim. Breunig bugsiert den Ball vor der Linie in den gegnerischen Kasten. Vorher war allerdings Krätzig im Abseits und es wird lange überprüft, doch das Tor zählt am Ende nicht.
Wem gelingt hier noch was?
Bei Heidenheim hadert es heute an vielen Ecken, aber vor allem am Offensivspiel. Kaum kommt der Heidenheimer Ballbesitz in das letzte Drittel. Pauli steht weiterhin stabil.
Gelbe Karte für Luca Kerber (1. FC Heidenheim)
Taktisches Foul des zentralen Mittelfeldspielers im Halbfeld.

FC St. Pauli wechselt
Oladapo Afolayan kommt für Noah Weißhaupt.

FC St. Pauli wechselt
Abdoulie Ceesay kommt für Johannes Eggestein.

Riesenchance Pauli
Guilavogui findet mit einer scharfen Hereingabe Eggestein am Elfmeterpunkt. Der Stürmer hat massig Platz und schießt aus der Drehung. Müller rettet in letzter Instanz.
1. FC Heidenheim wechselt
Stefan Schimmer kommt für Budu Siwsiwadse.

Erster Ball aufs Tor
Krätzig kommt unverhofft und unsauber am Elfmeterpunkt zum Abschluss. Kein Problem für Vasilj, der den Ball locker aufnimmt.
Schlussphase wird eingeläutet
Heidenheim erarbeitet sich den nächsten Eckball. Der Standard findet Theuerkauf am zweiten Pfosten und der jagt die Kugel in die Tribüne.
FC St. Pauli wechselt
Carlo Boukhalfa kommt für James Sands.

Gelbe Karte für Eric Smith (FC St. Pauli)
Das zu hartes Einsteigen von Smith wird bestraft.

1. FC Heidenheim wechselt
Maximilian Breunig kommt für Marvin Pieringer.

1. FC Heidenheim wechselt
Norman Theuerkauf kommt für Jan Schöppner.

Gutes Pressing
St. Pauli presst situativ und effektiv. Kurz nach der Mittellinie geht es mit dem Anlaufen los und das reicht, um dem FCH bei jedem Anlauf einen Strich durch die Rechnung zu machen.
Pauli steht weiterhin solide
Heidenheim versucht es immer wieder, ihr Spiel zu verlagern. Die Hamburger verteidigen heute so unfassbar aufmerksam, dass hier keinerlei Gefahr entsteht.
Heidenheim ist zu ineffektiv
Die Gastgeber haben jetzt mehr vom Ball. Immer wieder kommt der Versuch eines tiefen Balles in das Spiel nach vorne. Bis hier hin wird kein Abnehmer gefunden.
Mal eine Kombination
Heidenheim erarbeitet sich mal etwas Raum vor dem Strafraum der Gäste. Conteh kommt aus der zweiten Reihe dann relativ frei zum Schuss, verzieht allerdings komplett und zieht das Leder weit über das Tor.
Pauli beginnt fulminant
Ein riesen Ball von Saliakas findet den im Rückraum einlaufenden Weißhaupt. Eggestein lässt kurz clever durch und der Neuzugang aus Freiburg kommt zum Schuss. Der Ball wird kurz vor der Linie vom eigenen Mann geblockt und die Chance ist verspielt.
Die zweite Halbzeit ist angepfiffen
Wanner stößt für Heidenheim an.

Ende der ersten Halbzeit
Es geht mit 0:1 in die Pause.

1. FC Heidenheim wechselt
Adrian Beck kommt für Sirlord Conteh.

1. FC Heidenheim wechselt
Paul Wanner kommt für Leonardo Scienza.

Keine Umschaltsituationen
Heidenheim hat Probleme beim Kontern. Es gibt kaum Offensivakzente der Gastgeber. Pauli steht sehr gut und lässt quasi nichts zu. Der FCH macht zu wenig.
Gelbe Karte für James Sands (FC St. Pauli)
Ein Handspiel von Sands bringt die erste Verwarnung des Spiels.

Ereignisarmes Spiel
Die Teams bekleckern sich in dieser ersten Halbzeit bis hierhin nicht wirklich mit Ruhm. Es ist wenig Offensivdrang auf dem Platz zu spüren.
Heidenheim ideenlos
Aus eigenem Ballbesitz entsteht beim FCH recht wenig. Frühe Ballgewinne und Konter sind in dieser Phase des Spiels augenscheinlich von höherer Bedeutung bei den Gastgebern.
Pauli jetzt am Drücker
Die Hamburger haben nach dem Führungstreffer mehr vom Spiel. Heidenheim wirkt etwas überrascht.
0:1 Johannes Eggestein (FC St. Pauli/Foulelfmeter)
Ein Elfmeter bringt die Führung für die Gäste! Eggestein tritt nach Foul von Krätzig an Saliakas für Pauli an und verwandelt sicher nach links und verlädt Müller komplett.


Zivzivadze per Kopf
Wieder fliegt eine Flanke von Scienza an den Fünfer. Der Winterneuzugang aus Karlsruhe kommt gerade so an denn Ball und köpft über die Querlatte. Hinter ihm wäre Pieringer in besserer Position gewesen.
Szienca Flanke findet keinen Abnehmer
Szienca geht links ins Dribbling gegen Saliakas und kommt zur Flanke. Zivzivadze kommt am Elfmeterpunkt nicht an den Ball und die Hereingabe landet im Aus. Heidenheim macht jetzt mehr.
Eggestein aus der Distanz
Der Mittelstürmer hat in zentraler Position aus etwa 22 Metern Distanz viel Platz und fasst sich ein Herz. Müller pariert und es gibt Ecke. Diese bringt nichts ein.
Pauli steht tief
Die Gäste laufen im flachen Mittelfeldpressing an und erzeugen keinen wirklichen Druck auf die Kette der Heidenheimer. Bis jetzt findet der FCH allerdings auch keine Mittel.
Keiner geht ins Risiko
Heidenheim hat jetzt eher das Zepter in die Hand genommen. Die Gastgeber wollen es jetzt mehr aus der eigenen Hand schaffen und erzwingen hohe Ballgewinne. Es fehlt der Schuss auf das Tor der Hamburger.
Erste Torannäherung
Scienza bringt einen Freistoß aus dem Halbfeld in den Strafraum. Kerber steigt im Zentrum hoch und köpft über das Tor. Er scheint sich bei der Aktion weh getan zu haben. Das Spiel ist kurz unterbrochen.
Spiel beginnt ruhig
Die Teams tasten sich zu Beginn ab. Pauli versucht überraschenderweise hier das Spiel zu machen. Bislang noch ohne wirklichen Erfolg.
Anpfiff
Weißhaupt stößt für den Gast an.

Das war es aus Heidenheim
Wir verabschieden uns aus der Voith-Arena und wünschen noch ein schönes Wochenende. Bis zum nächsten Mal!
So geht es weiter
Kommendes Wochenende geht es für Heidenheim nach Augsburg (Samstag, 15:30 Uhr). St. Pauli empfängt den direkten Konkurrenten Union Berlin. (Sonntag, 17:30 Uhr).
Die Tabelle
Drei Punkte gehen mit nach Hamburg. Heidenheim steht mit 14 Punkten auf dem 16. Tabellenplatz. Pauli steht mit 17 Zählern auf Rang 13.
Was ein Ende in Heidenheim
Auch in der zweiten Halbzeit blieb der FCH offensiv zu harmlos, während St. Pauli über die vollen 90 Minuten defensiv stabil und konsequent verteidigte. Wenige Chancen prägten das Spiel, wobei Eggestein in der 79. Minute die Möglichkeit hatte, für die Entscheidung zu sorgen, aber an Müller scheiterte. In der 87. Minute schien Heidenheim durch Breunig doch noch zum Ausgleich zu kommen, doch der Treffer wurde aufgrund einer Abseitsstellung von Krätzig im Vorfeld zurückgenommen. Kurz darauf sorgte St. Pauli endgültig für klare Verhältnisse: Guilavogui traf in der 90.+2 Minute nach starker Vorarbeit von Afolayan zum 2:0. Damit sicherten sich die Gäste einen verdienten Sieg und ihren ersten Dreier des neuen Jahres.
Pause in Heidenheim
In einer ereignisarmen ersten Halbzeit setzten die Gäste das erste Ausrufezeichen: Eggestein verwandelte in der 25. Minute einen Foulelfmeter zur 1:0-Führung. Heidenheim fand über die gesamten 45 Minuten offensiv kaum Mittel und blieb vor dem Tor zu harmlos. St. Pauli agierte clever, stand defensiv kompakt und ließ den Gastgebern kaum Raum für gefährliche Aktionen. Mit der knappen Führung für die Gäste geht es in die Pause.
Die taktische Ausrichtung der Gäste
22 Vasilj - 5 Wahl, 8 Smith, 4 Nemeth - 2 Saliakas, 7 Irvine, 13 Weißhaupt, 23 Treu - 29 Guilavogui, 11 Eggestein, 6 Sands.
Heidenheim startet im 4-5-1
1 Müller - 2 Busch, 6 Mainka, 5 Gimber, 13 Krätzig - 3 Schöppner, 20 Kerber, 31 Conteh, 8 Scienza, 18 Pieringer - 12 Zivzivadze.
Veränderungen zum letzten Pflichtspiel
Im Vergleich zum letzten Pflichtspiel ändern beide Trainer die Startelf. Nach dem Remis in Bremen kommen bei Heidenheim Conteh, Kerber und Scienza für Traore, Dorsch und Wanner von Beginn an auf das Feld. Blessin tauscht ebenfalls dreifach. Weißhaupt, Sands und Eggestein ersetzen Boukhalfa, Afolayan und Sinani.
Pauli-Coach Blessin über das Spiel
'Da müssen wir ein anderes Gesicht zeigen', hatte Cheftrainer Alexander Blessin direkt nach der Niederlage in Bochum mit Blick auf die Partie in Heidenheim betont und diese Aussage am Tag vor dem Spiel auch noch mal wiederholt. 'Das sind wir uns und unseren Fans schuldig. Wir müssen wieder das wahre Gesicht von St. Pauli zeigen', so der Coach.
FCH-Trainer Schmidt über den Gegner
'Der FC St. Pauli hat in Stuttgart gewonnen, in Freiburg gewonnen, in Hoffenheim gewonnen und zu Hause gegen Kiel. Das ist eine Mannschaft, die gut verteidigt und das Team mit den zweitwenigsten Gegentore in der Liga. Sie haben aber auch die wenigsten Tore geschossen. Es ist eine Mannschaft, die sehr gut umschalten kann aus ihrer 3-4-3-Grundordnung. Gerade in der Offensive haben sie schnelle Spieler. Wir müssen immer auf die Umschaltmomente und auf die langen Bälle hinter die Kette aufpassen. Am Ende geht es darum, Zweikämpfe zu gewinnen und St. Pauli gar nicht ins Spiel kommen zu lassen', so Schmidt.
Pauli mit zufriedenstellender Hinrunde
Das letzte Mal standen sich Heidenheim und der FC St. Pauli am allerersten Spieltag dieser Bundesliga-Saison am Millerntor gegenüber. Nach 90 Minuten waren der 2:0-Sieg und die ersten drei Punkte für die Rot-Blau-Weißen sicher. Auch in den beiden darauffolgenden Spielen blieben die Kiezkicker punktlos. Aber schon am 4. Spieltag gab es die Erleichterung für die Hamburger - Pauli konnte den ersten Punkt gegen RB Leipzig einfahren. Mit weiteren Siegen und Remis, darunter einem 3:0-Sieg gegen den SC Freiburg und einem 1:0-Sieg gegen den VfB Stuttgart, konnten sie bisher nun insgesamt 14 Punkte sammeln und stehen momentan auf dem 14. Tabellenplatz. Der Aufsteiger kann demnach eine insgesamt zufriedenstellende Zwischenbilanz vorweisen. Die Niederlage beim Tabellenschlusslicht VfL Bochum am Mittwoch war vielleicht ein kleiner Rückschlag, dennoch blickt der Aufsteiger auf eine ordentliche Hinrunde zurück. Weitere Hoffnung bringt außerdem die neue Leihgabe aus Freiburg: Noah Weißhaupt. Weitere Neuzugänge diesen Winter sind James Sands (Leihgabe von New York City FC) und Abdoulie Ceesay (Paide Linnameeskond). Abgänge hat Braun-Weiß nicht zu verzeichnen.
Der FCH startet im Tabellenkeller am besten
Die Heidenheimer sind als einziges Team aus der unteren Tabellenregion ohne Niederlage in das Jahr 2025 gestartet. Auf den 2:0-Heimsieg gegen Union folgte ein 3:3 beim SV Werder Bremen. Für die Elf von Trainer Frank Schmidt war es ein gefühlter Sieg, denn sein Team konnte drei Rückstände egalisieren. Leonardo Scienza rettete dem FCH mit seinem Treffer in der fünften Minute der Nachspielzeit in sprichwörtlich letzter Sekunde einen Zähler. Anteil am guten Start ins neue Jahr hatten auch die beiden Winter-Neuzugänge Frans Krätzig (auf Leihbasis von Bayern München gekommen) und Budu Zivzivadze (fest vom Karlsruher SC verpflichtet). Krätzig hatte bei seinem Debüt gegen Union direkt getroffen und Zivzivadze steuerte bereits zwei Vorlagen bei. Etwas kurios: Allein zehn der 14 Zähler holte der FCH an den ersten beiden sowie an den letzten beiden Spieltagen. Zwischenzeitlich blieb die Schmidt-Elf, die die Doppelbelastung mit der Conference League zu bewältigen hatte und hier die Play-Offs erreicht hat, zehn Ligaspiele in Folge sieglos und holte dabei nur einen Punkt. Wettbewerbsübergreifend blieb der FCH sogar 16 Spiele sieglos. Die Rückrunde geht für die Heidenheimer außerdem ohne zwei Abgänge weiter: Denis Thomalla (AEL Limassol) und Mikkel Kaufmann (Leihe zum SC Karlsruhe) haben den Verein verlassen.
Guten Tag aus Heidenheim
Herzlich willkommen aus der Voith-Arena zum 18. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Der 1. FC Heidenheim trifft heute auf den FC St. Pauli. Schiedsrichter ist Bastian Dankert aus Rostock. Um 15:30 Uhr rollt der Ball.