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Schluss in Sinsheim
Dingert beendet die Partie. Die Autostädter gewinnen auswärts mit 1:0 gegen die TSG.

Zu zentral
Geiger flankt von links nach innen, in der Mitte nickt Gendrey die Murmel aus zehn Metern genau in die Arme von Grabara.
Die Uhr tickt gegen Hoffenheim
Knapp zwei Minuten sind noch auf der Uhr, Wolfsburg macht es geschickt und lässt die TSG jetzt nicht mehr gefährlich nach vorne kommen.
Zu lasch
Yardimci kommt rechts im Sechzehner aus neun Metern zum Kopfball, Grabara taucht ins rechte untere Eck ab und hält den Aufsetzer sicher fest.
Sechs Minuten Nachspielzeit
360 Sekunden hat die TSG jetzt noch Zeit, um hier den späten Lucky Punch zum Ausgleich zu setzen.
Wieder ein Zusammenprall
Chaves rasselt erneut mit einem Gegenspieler zusammen, dieses Mal mit Wimmer. Wieder muss Chaves am Kopf behandelt werden, er kann aber weitermachen.
Auch Maehle geht runter
Dafür darf Sebastiaan Bornauw fortan neu mitmischen.

Nochmal ein Doppelwechsel beim VfL
Aster Vranckx ersetzt Fischer.

Wimmer stark
Der Wolfsburger zieht an der linken Eckfahne gegen zwei Hoffenheimer einen Eckball. Das bringt den Wölfen jetzt natürlich viel Zeit.
Slapstick pur
Hlozek steht zentral frei vor dem Kasten, kommt aber aus zwölf Metern nicht zum Abschluss, weil er an Moerstedt hängenbleibt. Der Stürmer rutscht zuvor nämlich aus und liegt auf dem Boden, dadurch behindert er seinen Mitspieler und verhindert so einen möglichen Ausgleichstreffer. Das passt irgendwie ins Bild bei den Hoffenheimern aktuell!
Gelb für Vavro
Der Abwehrmann leistet sich ein taktisches Foul gegen Geiger in der Hoffenheimer Hälfte und sieht dafür den gelben Karton.

Dingert beruhigt die Gemüter
Baumann und Koulierakis sind aufgebracht, der Unparteiische bittet die beiden Akteure zu sich und beruhigt die Gemüter.
Auch Dardai geht raus
Dafür erhält Mattias Svanberg noch etwas Spielzeit.

Doppelwechsel bei den Autostädtern
Jakub Kaminski kommt für Tomas neu auf den Rasen.

Letzter Wechsel bei der TSG
Bischof macht Platz für Dennis Geiger.

Prass kläglich
Das muss das 1:1 sein! Wolfsburg bekommt den Ball nach einer Kramaric-Flanke von rechts nichts weg, Vavro legt unfreiwillig für Prass auf. Grabara ist bereits am Boden, doch der Linksverteidiger hämmert die Kugel aus vier Metern tatsächlich rechts oben über die Latte drüber. Unfassbar!
Das Aluminium wackelt
Beinahe das 2:0! Arnold flankt von links nach innen, im Zentrum lauert Wind und nimmt das Leder aus zehn Metern mit dem rechten Fuß direkt ab. Er zielt ins rechte untere Eck und scheitert am Pfosten!
Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch für Hoffenheim? Die Kraichgauer agieren ideenlos und ohne Kreativität, viel zu oft verpuffen die Angriffsbemühungen wirkungslos.
Knappes Ding
Kramaric! Der Kroate kommt halblinks aus 18 Metern zum Abschluss, die Murmel wird noch abgefälscht und fliegt dadurch nur ganz knapp unten rechts am Pfosten vorbei. Die folgende Ecke von rechts bringt anschließend nichts ein.
Bischof mit Schmerzen
Wimmer steigt dem Youngster auf den Fuß drauf, dieser verzieht kurz vor Schmerzen das Gesicht und steht dann sofort wieder auf und macht weiter.
Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier noch zu gehen, weiterhin tun sich die Hoffenheimer vorne enorm schwer. Die Gastgeber strahlen einfach keine Torgefahr aus, immer wieder prallen die Hausherren an der Defensive der Wölfe ab.
Die nächste Karte
Moerstedt steigt Dardai im Mittelfeld auf den Fuß drauf und meckert dann auch noch zu heftig bei Dingert. Dafür wird er verwarnt.


Ins Seitenaus
Kramaric schickt Moerstedt auf der linken Seite steil, Vavro stellt seinen Körper im Laufduell mit dem Stürmer clever rein und lässt die Kugel ins Seitenaus kullern. Mit einem Einwurf für den VfL geht es weiter.
Wolfsburg abgezockt
Die Autostädter machen das hier ganz clever und halten Hoffenheim weit vom eigenen Kasten fern. Noch ist genug Zeit auf der Uhr, doch momentan deutet nicht viel auf einen Ausgleich der TSG hin.
Erster Wechsel bei den Gästen
Patrick Wimmer kommt für Torschütze Amoura neu auf das Feld.

Offensivfoul
Fischer zieht im eigenen Sechzehner das Foul gegen Yardimci. Mit einem Freistoß für die Niedersachsen geht es weiter.
Nächster Tausch bei Hoffenheim
Orban muss für Max Moerstedt weichen.


Eine Stunde durch
Weiterhin haben die Gäste das Geschehen weitestgehend im Griff, von Hoffenheim kommt offensiv nach wie vor viel zu wenig. Noch sind hier aber 30 Minuten auf der Uhr, um das Blatt zu wenden.
Auf das Tordach
Koulierakis nickt den Ball nach einer Arnold-Flanke aus dem linken Halbfeld von der Strafraumkante aus in Richtung Tor, letztlich landet die Murmel aber nur oben links auf dem Tordach.
Beide Akteure stehen wieder
Sowohl Amoura als auch Chaves sind wieder auf den Beinen und können weiterspielen.
Heftiger Zusammenprall
Amoura und Chaves wollen zum Kopfball hochsteigen und prallen dabei voll mit den Köpfen zusammen. Sofort bleiben beide Akteure am Boden liegen und müssen behandelt werden.
Baumann ins Seitenaus
Der Keeper will Kramaric auf der linken Seite bedienen, das Zuspiel ist aber zu weit und so landet der Ball links im Seitenaus.
Links vorbei
Vavro zieht halbrechts aus 19 Metern ab, sein Versuch rauscht um zwei Meter links am Pfosten vorbei.
Eckball von links
Einmal mehr bringt Arnold die Kugel hoch nach innen, dieses Mal jedoch findet er mit seiner Flanke keinen Abnehmer.
Maehle am Boden
Der Linksverteidiger bleibt nach einem Duell mit Akpoguma am Boden liegen und hält sich das Gesicht. Er kann aber ohne Behandlungspause weitermachen.
Hohes Pressing
Hoffenheim steht hoch und läuft früh an, die Wölfe bleiben allerdings ruhig und suchen auch unter Druck nach spielerischen Lösungen im Aufbau.
Das Leder rollt wieder
Referee Dingert pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Die Gäste machen personell vorerst unverändert weiter.

Pause in Sinsheim
Dingert beendet den ersten Durchgang. Der VfL führt zur Halbzeit auswärts mit 1:0 gegen die TSG.

Samassekou hat ebenfalls Feierabend
Dafür darf Erencan Yardimci fortan neu mitwirken.

Auch Kaderabek bleibt in der Kabine
Er wird durch Valentin Gendrey ersetzt.

Dreifachwechsel bei den Gastgebern
Kevin Akpoguma kommt für Nsoki neu rein.

Zwei Minuten Nachspielzeit
120 Sekunden gibt Dingert in Hälfte eins noch extra.
Das Zentrum ist dicht
Die Wölfe machen insbesondere die Mitte ganz eng, so hängen beispielsweise Kramaric und auch Neuzugang Orban komplett in der Luft und nehmen kaum am Spielgeschehen teil.
Schwacher Ball
Amoura spielt das Leder von links nach vorne rechts in Richtung Sechzehner, die Hereingabe ist aber viel zu ungenau und fliegt in Richtung Toraus.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt den Hausherren hier vor der Pause noch der Ausgleich?
Baumann super
Amoura gibt den Ball von links quer nach innen, am langen Pfosten lauert Tomas und schließt aus sieben Metern sofort ab. Baumann kommt raus und verkürzt den Winkel stark, dadurch verhindert der Schlussmann das 2:0 für die Niedersachsen.
Sorgenvolle Miene bei Hopp
Der Mäzen der TSG wirkt alles andere als begeistert und verfolgt das Spielgeschehen mit einem mürrischen Blick.
Volles Risiko
Prass vertändelt hinten gleich zweimal das Leder, so kommt Arnold am Ende zentral aus 18 Metern zum Abschluss und hämmert mit vollem Risiko auf den Kasten drauf. Letztlich fliegt die Murmel deutlich links oben über die Latte drüber.
Mehr als eine halbe Stunde vorbei
Die Partie nimmt jetzt etwas Fahrt auf, beide Teams klappen das Visier nun nach oben und agieren mit mehr Mut. Insbesondere Hoffenheim muss natürlich fortan mehr investieren, denn die Kraichgauer liegen hier zurück.
Zu hoch
Hlozek setzt zum Solo an und zieht am Ende halbrechts aus 17 Metern ab. Sein Versuch geht um einen Meter rechts oben über den Querbalken drüber.
Tor für Wolfsburg! Amoura nickt zum 1:0 ein
Und die anschließende Ecke von links bringt die Führung für die Wölfe! Arnold hebt die Kugel hoch nach innen, im Zentrum geht Prass gegen Amoura nicht mit und so darf der Stürmer aus sieben Metern wuchtig ins linke obere Eck einköpfen. Dieses Mal ist Baumann absolut machtlos und schaut nur noch hinterher.


Glanztat von Baumann
Da ist der erste Hochkaräter! Arnold bringt den folgenden Freistoß von links nach dem Foul an Amoura hoch nach innen, in der Mitte läuft Tomas ein und kommt aus sieben Metern zum Kopfball. Er nickt ins linke untere Eck, Baumann taucht ab und pariert glänzend zu einem Eckball.
Chaves mit dem Foul
Amoura dreht den Abwehrmann auf der linken Seite ein, dieser weiß sich nur noch mit dem Trikotzupfer zu helfen. Dingert belässt es jedoch bei einer Ermahnung, Glück für den Innenverteidiger.
Kein Durchkommen
Aktuell hat die TSG das Leder und rennt an, doch es gibt kein Durchkommen nach vorne in Richtung Sechzehner. So müssen die Kraichgauer abbrechen und von hinten neu aufbauen.
Tomas verzieht
Der Offensivkünstler kommt zentral von der Strafraumkante aus zum Abschluss, er setzt das Spielgerät allerdings deutlich rechts oben über das Gehäuse drüber.
Zu wenig Tempo drin
Auf beiden Seiten ist vorne zu wenig Geschwindigkeit in den Offensivaktionen drin, so haben beide Defensivreihen leichtes Spiel und unterbinden die Angriffsbemühungen immer wieder schon frühzeitig.
Ecke von links
Arnold bringt das Leder hoch nach innen, Bischof hilft hinten aus und klärt.
Wenig Glanz
Die Begegnung lebt bis hierhin klar vom Kampf, beide Teams können kaum spielerische Akzente setzen. Es ist ein Abnutzungskampf bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt.
Viertelstunde rum
Beide Teams neutralisieren sich bisher und begegnen sich auf Augenhöhe. Offensiv geht bei beiden Mannschaften wenig bis gar nichts, es entsteht noch überhaupt gar keine Torgefahr. Folgerichtig steht es hier 0:0.
Vavro ist da
Kaderabek flankt von rechts nach innen und sucht in der Mitte Orban. Der Neuzugang setzt aus zehn Metern zum Fallrückzieher an, Vavro ist eng am Gegner dran und blockt den Versuch ab.
Zerfahrene Auftaktphase
Richtiger Spielfluss kommt bislang nicht zustande, oft prägen kleinere Unterbrechungen oder Fehlpässe die Partie. So lässt ein erster echter Hochkaräter noch auf sich warten.
Drüber
Bischof bringt eine Ecke von links hoch nach innen, im Zentrum kommt Chaves aus acht Metern frei zum Kopfball und nickt die Murmel um drei Meter mittig oben über den Querbalken drüber.
Erste Verwarnung der Partie
Tomas packt links nahe der Seitenauslinie die Grätsche gegen Stach aus und senst den Mittelfeldmann voll um. Ein erstes Mal am heutigen Nachmittag zückt Dingert Gelb.

Keine Gefahr
Prass wirft das Leder von links weit nach innen in die Box ein, dort klären die Wölfe sofort.
Wind und Tomas behindern sich
Der Stürmer hat das Spielgerät halblinks im Sechzehner, Tomas will ebenfalls abschließen und so behindern sich die beiden Akteure am Ende gegenseitig. Letztlich wirft sich Baumann auf das Leder drauf und unterbindet so die Torgefahr.
Verhaltener Beginn
Beide Teams tasten sich hier erstmal ab, offensiv geht auf beiden Seiten noch nicht viel.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Dingert pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Auf Wiedersehen aus Sinsheim
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus der PreZero-Arena und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch die 0:1-Niederlage bleibt Hoffenheim mit 14 Punkten auf Position 15 stehen, der VfL hingegen findet sich mit nun 24 Zählern auf Platz neun wieder. Die TSG gastiert am nächsten Spieltag (15.01.) bei Rekordmeister Bayern München (20.30 Uhr), die Wölfe empfangen bereits einen Tag früher um 20.30 Uhr die Borussia aus Mönchengladbach.
Amoura schießt Wolfsburg zum Auswärtssieg
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Wolfsburg auswärts mit 1:0 gegen Hoffenheim. Beide Teams taten sich zu Beginn sehr schwer, offensiv ging auf beiden Seiten wenig bis gar nichts. Das änderte sich erst in Minute 29, als Tomas per Kopf an Baumann scheiterte. Jedoch sorgte die folgende Ecke danach für das 1:0 für die Autostädter, Amoura nickte nach Flanke von Arnold ins linke obere Eck ein (29.). In der Folge hatte der VfL im Anschluss Oberwasser, Tomas ließ jedoch das 2:0 liegen und fand erneut in Baumann seinen Meister (39.). In Hälfte zwei dann verwalteten die Gäste den knappen Vorsprung clever und verpassten in der Schlussphase die Vorentscheidung. Wind traf nach feiner Flanke von Arnold nur den rechten Pfosten (76.). Drei Zeigerumdrehungen später fiel beinahe aus dem Nichts der Ausgleich, Prass jagte die Kugel aus vier Metern allerdings kläglich drüber (79.). Gegen Ende der Partie warf Hoffenheim alles nach vorne, richtig gefährlich wurde es aber nicht mehr. So steht am Ende ein nicht unverdienter Auswärtssieg für die Autostädter zu Buche.
Die Wölfe sind dank Amoura auf Kurs
Nach 45 gespielten Minuten führt Wolfsburg auswärts mit 1:0 gegen Hoffenheim. Beide Teams taten sich zu Beginn sehr schwer, offensiv ging auf beiden Seiten wenig bis gar nichts. Das änderte sich erst in Minute 29, als Tomas per Kopf an Baumann scheiterte. Jedoch sorgte die folgende Ecke danach für das 1:0 für die Autostädter, Amoura nickte nach Flanke von Arnold ins linke obere Eck ein (29.). In der Folge hatte der VfL im Anschluss Oberwasser, Tomas ließ jedoch das 2:0 liegen und fand erneut in Baumann seinen Meister (39.). Für Hälfte zwei ist hier insgesamt noch alles drin, der knappe Spielstand lässt beiden Mannschaften noch alle Optionen offen.
Die Autostädter agieren im 4-1-2-3
1 Grabara - 2 Fischer, 18 Vavro, 4 Koulierakis, 21 Maehle - 27 Arnold - 31 Gerhardt, 24 B. Dardai - 9 Amoura, 23 Wind, 11 Tomas.
Die Kraichgauer beginnen im 4-2-2-2
1 Baumann - 3 Kaderabek, 35 Chaves, 34 Nsoki, 22 Prass - 16 Stach, 18 Samassekou - 7 Bischof, 27 Kramaric - 23 Hlozek, 14 Orban.
Zwei Veränderungen bei den Niedersachsen
Coach Ralph Hasenhüttl nimmt nach der 1:3-Pleite gegen Dortmund zwei Wechsel in seiner Anfangself vor. Tiago Tomas und Bence Dardai starten für Ridle Baku (Wechsel zu RB Leipzig) und Mattias Svanberg (Bank).
Drei Wechsel bei der TSG
Trainer Christian Ilzer verändert seine Startelf im Vergleich zur 1:2-Niederlage gegen Gladbach auf drei Positionen. Arthur Chaves, Pavel Kaderabek und Neuzugang Gift Orban beginnen für Kevin Akpoguma, Valentin Gendrey (beide Bank) und Jacob Bruun Larsen (Wechsel zum VfB Stuttgart).
Aufgeladene Akkus bei den Wölfen
Die Gäste haben die kurze Winterpause gut genutzt und sind aus dem kalten Deutschland rüber ins warme Portugal geflogen und haben dort an der Algarve bei angenehmen 18 Grad Celsius trainiert. Coach Ralph Hasenhüttl zeigt sich mit dem Trainingslager sehr zufrieden: 'Wir konnten sehr gut im taktischen Bereich arbeiten.' Allerdings weiß der Fußballlehrer auch, dass der Temperaturunterschied heute durchaus eine Rolle spielen könnte, denn in Sinsheim herrschen im Moment Temperaturen knapp um den Gefrierpunkt: 'Natürlich war es im Hinterkopf, aber wir kommen jetzt ja auch nicht aus 35 Grad. Es war jetzt nicht so, dass wir uns täglich einen wegschwitzen. Es war ideal zum Trainieren.' Mal schauen, ob die Niedersachsen heute einen gelungenen Start ins neue Jahr feiern.
Ilzer weiß um die Bedeutung der Partie
Die TSG muss heute zwingend dreifach punkten, ansonsten geht es im neuen Jahr nahtlos mit den schlechten Leistungen aus dem Vorjahr weiter. Auch Trainer Christian Ilzer ist sich der Wichtigkeit der heutigen Begegnung bewusst: 'Es ist ein ganz wichtiges, vielleicht das wichtigste Spiel in meiner bisherigen Zeit, weil es eine große Chance ist, viele Dinge in die richtige Richtung zu lenken. Wir wollen mit einem Erfolgserlebnis in dieses Jahr starten, das gibt am meisten Selbstvertrauen. Das Gefühl vermissen wir schon seit langer Zeit.' Der Fußballlehrer glaubt daran, heute den Bock umstoßen zu können: 'Es war eine sehr kurze, aber produktive Vorbereitung. Es war ein großes Thema, an unseren Prinzipien und unserer DNA zu arbeiten, alles in Fleisch und Blut übergehen zu lassen, das klappt immer besser, wir sind bereit für das Spiel.' Mal sehen, ob die Kraichgauer heute einen erfolgreichen Jahresauftakt hinlegen können.
Duell der Gegensätze
Beide Teams wollen dieses neue Jahr heute logischerweise direkt mit einem Erfolgserlebnis eröffnen, die Vorzeichen hierbei sind allerdings völlig unterschiedlich. Die TSG steckt nämlich im Abstiegskampf, liegt aktuell mit 14 Zählern auf Position 15 und hat nur vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsrang 16, die Wölfe hingegen stehen mit 21 Zählern auf Platz elf und können mit einem Dreier heute zu den internationalen Rängen aufschließen. Am letzten Spieltag vor dem Jahreswechsel verloren die Kraichgauer vor heimischer Kulisse mit 1:2 gegen Borussia Mönchengladbach, die Autostädter wiederum mussten zuhause eine 1:3-Pleite gegen Borussia Dortmund hinnehmen. Außerdem sind sich beide Klubs in dieser Spielzeit bereits begegnet, vor etwas mehr als einem Monat traf man nämlich im DFB-Pokal aufeinander. Anfang Dezember gewann Wolfsburg im eigenen Stadion im Achtelfinale mit 3:0 gegen Hoffenheim und zog so ins Viertelfinale ein.
Guten Tag aus Sinsheim
Hallo und herzlich willkommen aus der PreZero-Arena. Die TSG Hoffenheim empfängt am 16. Spieltag der Fußball-Bundesliga heute den VfL Wolfsburg. Schiedsrichter Christian Dingert aus Lebecksmühle wird die Partie um 15.30 Uhr anpfeifen.