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Und dann ist Schluss
Werder Bremen gewinnt das Topspiel des Abends am Millerntor mit 2:0.

Werder Bremen wechselt
Skelly Alvero kommt für Romano Schmid.

FC St. Pauli wechselt
Erik Ahlstrand kommt für Danel Sinani.

FC St. Pauli wechselt
Maurides kommt für Carlo Boukhalfa.

Inzwischen läuft die Nachspielzeit
Schiedsrichter Hartmann gibt vier Minuten obendrauf.
Werder tut nur noch das Nötigste
Die Gäste sind mit dem 2:0 zufrieden und wollen das Ergebnis hier nur noch über die Zeit bringen. Insgesamt gelingt ihnen das sehr gut, denn zu wirklich zwingenden Chancen kommt St. Pauli nicht.
Werder Bremen wechselt
Olivier Deman kommt für Derrick Köhn.

Werder Bremen wechselt
Amos Pieper kommt für Niklas Stark.

FC St. Pauli wechselt
Andreas Albers kommt für Johannes Eggestein.

So langsam wird es ein Rennen gegen die Uhr
Noch etwas mehr als zehn Minuten sind zu spielen. St. Pauli braucht langsam aber sicher einen Anschlusstreffer.
FC St. Pauli wechselt
Lars Ritzka kommt für Manolis Saliakas.

Gute Freistoßposition für den FC St. Pauli
Smith setzt den Ball aber aus 19 Metern in die Mauer und dann fliegt der Nachschuss von Sinani weit drüber.
Werder verteidigt es clever weg
Die Gäste stehen gut und treffen in den entscheidenden Momenten immer wieder die richtigen Entscheidungen. Aber Pauli lässt sich nicht entmutigen, erhöht jetzt noch einmal den Druck. Ein Anschlusstreffer würde hier ganz sicher nochmal für Pep im Spiel sorgen.
Werder Bremen wechselt
Oliver Burke kommt für Marco Grüll.

Zetterer mit Glanztat
Auch Bokhalfa versucht es bei Kiezkickern aus der zweiten Reihe. Der Ball kommt gefährlich aufs Tor, aber Zetterer reagiert prächtig. Die folgende Ecke bringt dann aber nichts ein.
Gelbe Karte für Eric Smith (FC St. Pauli)
Der Pauli-Verteidiger sieht wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte.

Noch gut 25 Minuten zu spielen
Pauli macht es an sich nicht schlecht, aber zumeist lassen sie sich dann von der gut gestaffelten Bremer Defensive den Ball abjagen.
Gelbe Karte für Danel Sinani (FC St. Pauli)
Der Hamburger trifft Köhn mit offener Sohle am Spann - Hartmann zückt zurecht die Gelbe Karte.

Stage muss den aufs Tor bekommen
Nach Zuspiel von Köhn hat Stage auf einmal viel grüne Wiese vor sich, dribbelt ein paar Meter an und zieht dann ab. Der Ball saust aber deutlich rechts am Kasten der Hamburger vorbei. Den muss Stage bei freier Schussbahn aber mindestens aufs Tor bringen.
Weiter geht's
Hartmann pfeift wieder an - das Spiel geht weiter.
Stark fast mit dem Eigentor
Glück für Werder. Nach einer Rechtsflanke will Stark vor dem eigenen Tor per Kopf klären, trifft dabei aber fast ins eigene Netz. Die Latte rettet für Bremen.
Die Spieler kommen zurück
Der Nebel, der das ganze Stadion eingehüllt hatte, hat sich weitestgehend verzogen. Dann wird es wohl bald weitergehen.
0:2 Marvin Ducksch (Werder Bremen)
Ist das schon die Entscheidung? Zetterer mit einem langen Schlag nach rechts. Weiser flankt die Kugel von dort sofort ins Zentrum, wo Ducksch jede Menge Platz hat und die Kugel unhaltbar im Kasten von Vasilj versenkt.


Die Mannschaften gehen in die Kabine
Dies Unterbrechung könnte demnach noch etwas länger dauern.
Da fehlt nicht viel
Sinani, der lauffreudigste Spieler bei den Kiezkickern, versucht es aus rund 18 Metern - knapp drüber.
Der Nebel ist wieder da
Aus beiden Fanblöcken wabert erneut Rauch durchs Stadion. Hartmann hat unterbrochen.
Ducksch wird geblockt
Weiser bringt die Kugel von der rechten Grundlinie an den Elfmeterpunkt. Da kommt Ducksch zum Schuss, aber der wird von einem Hamburger abgeblockt.
Weiter geht's am Millerntor
Werder eröffnet den zweiten Durchgang, in den beide zunächst personell unverändert starten.

Pause in Hamburg
Nach 45 Minuten führt Werder Bremen am Millerntor mit 1:0.

Inzwischen läuft die Nachspielzeit
Im ersten Durchgang gibt es nochmal zwei Minuten obendrauf.
Afolayan aus der Distamz
Satter Abschluss des Paulianers, aber der Ball fliegt deutlich über das Bremer Tor.
Gelbe Karte für Jens Stage (Werder Bremen)
Dritte Verwarnung für einen Bremer - auch Stage sieht Gelb.

Scharfe Hereingabe von Sinani
Der Ball kommt von rechts scharf nach innen, ein Bremer klärt aber kurz vor der Torlinie.
Bei Pauli zeigt der Treffer mehr Wirkung als gewünscht
Die Mannen von Trainer Blessin waren richtig gut drin und wirken nach dem Gegentor beim Spielaufbau nun vollkommen aus der Spur. Bremen kontrolliert diese Partie im Moment nach Belieben.
Effiziente Bremer
Die Gäste von der Weser gehen hier mit dem ersten Torschuss des Abends in Führung. Für Pauli wird es nun natürlich noch schwerer gegen die Auswärtsexperten aus Bremen.
0:1 Derrick Köhn (Werder Bremen)
Und auf der Gegenseite die Führung für Werder! Stage zieht von rechts nach innen, legt dann den Ball links hinüber zu Köhn. Der hat links im Sechzehner Platz und setzt die Kugel unhaltbar ins lange Eck.


Afolayan in Richtung Eckfahne
Der Außenspieler kommt mit Tempo über die linke Seite, zieht dann nach innen und schließt deutlich überhastet ab. Der Ball verrutscht ihm völlig und segelt in Richtung rechter Eckfahne davon.
Raffinierter Schuss von Eggestein
Der Ex-Bremer zieht vom linken Strafraumeck ab, für Zetterer ist die Sicht versperrt und deswegen geht der Bremer Schlussmann auf Nummer sicher und lenkt den Ball zur Seite weg.
Irvine mit dem Kopf
Nach einer Flanke von Nemeth aus dem linken Halbfeld setzt sich Irvine im Luftsduell gegen Köhn durch, der Ball fliegt aber recht deutlich am Tor der Bremer vorbei.
Kampf um jeden Ball
Beide Seiten schenken sich hier bisher nichts, um jeden Ball wird mit höchstem Einsatz gefightet.
Gelbe Karte für Marco Friedl (Werder Bremen)
Jetzt sieht auch der Bremer Kapitän nach einem Foul an Afolayan die Gelbe Karte - damit sind zwei der Verteidiger in der letzten Kette vorbelastet.

Der VAR überprüft
Stage wird mit einem langen Ball in die Tiefe geschickt, dann zu Boden gerissen. Der VAR überprüft die Szene und erkennt eine Abseitssituation des Bremers. Freistoß für die Hamburger.
Gelbe Karte für Niklas Stark (Werder Bremen)
Stark grätscht Afolayan von hinten in die Beine und sieht eine frühe Gelbe Karte.

Werder in den ersten Minuten spielbestimmend
Die Hausherren agieren zunächst aus einer kompakten Defensive heraus und lauern auf die sich bietenden Umschaltmomente.
Köhn mit einer scharfen Hereingabe
Nach einem langen Ball aus der Bremer Hälfte will Köhn die Kugel scharf nach innen bringen. Vasilj ist aber mit den Händen dran und dann geht auch die Fahne des Assistenten hoch: Abseits.
Jetzt geht's los
Die Kiezkicker, ganz in Braun, stoßen an.

Das war es aus Hamburg
Wir verabschieden uns vom Millerntor und wünschen noch einen schönen Abend und einen ebensolchen 3. Advent. Bis zum nächsten Mal.
So geht es weiter
Am letzten Bundesliga-Wochenende des Jahres gastiert der FC St. Pauli am nächsten Samstag um 15.30 Uhr beim VfB Stuttgart, Werder erwartet zeitlich Union Berlin im Weserstadion.
Der Blick auf die Tabelle
Werder Bremen rückt mit 22 Punkten auf Platz sieben, kann aber morgen noch von Borussia Dortmund und dem VfB Stuttgart überrundet werden. St. Pauli bleibt zunächst 15. im Ligaranking, sollte Heidenheim allerdings gegen Stuttgart gewinnen, würden die Blessin-Mannen auf den Relegationsplatz abrutschen.
Werder bleibt auswärts eine Macht - Arbeitssieg auf dem Kiez
Nein, ein Fußball-Leckerbissen war das Duell zwischen dem FC St. Pauli und Werder Bremen nicht. Die Hausherren kamen gut in die Partie rein und waren in den ersten Minuten das aktivere Team. Mit der ersten Torchance ging Werder dann aber durch Köhn (24.) in Führung. Das zog den Mannen von Trainer Blessin den Stecker, vorbei war es mit dem durchaus mutigen Spiel nach vorne. Bremen kontrollierte in der Folge das Spiel und legte im richtigen Moment - kurz nach der Pause - das 2:0 durch Ducksch nach (54.). Danach taten die Bremer nur noch das Nötigste, der unter dem Strich verdiente Werder-Sieg geriet gegen tapfere, am Ende aber chancenlose Kiezkicker nicht mehr in Gefahr. Bremen holte damit 16 seiner bislang 22 Punkte in der Fremde und bleibt auswärts eine Macht.
Köhns Treffer zieht Pauli den Zahn
Die Kiezkicker kamen gut in dieses Spiel rein und setzten die ersten Akzente. Dann aber ging Werder mit dem ersten Torschuss durch Köhn in Führung (24.) und das zog der Mannschaft von Trainer Blessin so ein bisschen den Stecker. Vorbei war es mit dem Selbstvertrauen im Spielaufbau und dem Mut in den Angriffen. Werder hatte in der Folge wenig Mühe, den Vorsprung bis in die Pause zu bringen. Wir hoffen, dass das Spiel nach dem Seitenwechsel etwas mehr Unterhaltungswert im Gepäck hat.
Der Anpfiff verzögert sich leicht
Nach ein wenig Zündelei in den Fanblöcken ist die Sicht eingeschränkt. Hartmann wartet noch ein wenig ab.
Hells Bells
Zu den Klängen des AC/DC-Klassikers laufen beide Mannschaften und das Schiedsrichtergespann nun ins Stadion ein. Nach der Begrüßung und der Platzwahl rollt dann der Ball.
So geht es Werder an
1 Zetterer - 4 Stark, 32 Friedl, 3 Jung - 8 Weiser, 6 Stage, 14 Lynen, 19 Köhn - 17 Grüll, 20 Schmid - 7 Ducksch.
Pauli spielt im 3-4-3
22 Vasilj - 5 Wahl, 8 Smith, 4 Nemeth - 2 Saliakas, 7 Irvine, 16 Boukhalfa, 23 Treu - 10 Sinani, 11 Johannes Eggestein, 17 Afolayan.
Der Blick auf das Personal: Jeweils eine Änderung
Beim FC St. Pauli fehlt Guilavogui aufgrund einer Gelbsperre. Für den Nationalspieler Guineas bringt Trainer Blessin heute Sinani in die Startelf der Kiezkicker. Bei Werder fällt Njinmah angeschlagen aus, dafür schickt Trainer Werner Grüll ins Rennen am Millerntor.
Stimme vor dem Spiel: Ole Werner (Trainer Werder Bremen)
'Auf das Spiel freut man sich, wir müssen aber bei uns bleiben und konzentriert sein. Beide Mannschaften wissen ganz gut, was auf sie zukommt, es wird ein enges Spiel, das wir aber für uns entscheiden wollen.'
Stimme vor dem Spiel: Alexander Blessin (Trainer FC St. Pauli)
'Es wird eine große Herausforderung. Wir haben schon viele Bremen-Spiele gesehen, weil sie schon gegen Konkurrenten von uns gespielt haben. Wir brauchen eine hohe Konzentration und eine gute Leistung, wenn wir hier etwas holen wollen.'
Werder hat das obere Tabellendrittel im Visier
Mit zuletzt vier Punkten aus zwei Spielen (2.2 gegen Stuttgart und 1:0 in Bochum) und dem späten 1:0 im Pokal-Achtelfinale gegen Darmstadt 98 und Ex-Trainer Florian Kohfeldt haben die Bremer zuletzt eine Menge Selbstvertrauen getankt. Dazu kommt die Auswärtsstärke - Werder konnte schon in fünf von sieben Spielen in der Fremde punkten und gewann davon vier. Die Mannschaft von Trainer Ole Werner fühlt sich demzufolge gerüstet für das Nordduell am Millerntor. In der Tabelle liegen die Weserstädter mit 19 Punkten lediglich zwei Zähler hinter Platz sechs zurück und könnten sich mit einem Sieg auf dem Kiez weiter in Richtung der internationalen Plätze schieben.
Pauli will die Bilanz gegen Werder ein wenig aufhübschen
Für den FC St. Pauli gab es in der Historie gegen die Bremer noch nicht viel zu holen. Von bislang 16 Duellen in der Bundesliga konnten die Kiezkicker nur ein einziges gewinnen und dieser Sieg liegt auch schon über 47 Jahre zurück. Im August 1977 gewann St. Pauli im allerersten Bundesligaspiel am Millerntor gegen Werder mit 3:1. Nach der späten Bremer Führung durch Per Roentved (72.) drehte Dietmar Demuth mit zwei Strafstößen (80. und 88.) das Spiel, ehe Franz Gerber in der Schlussminute für die Entscheidung sorgte. Heute soll es aus Sicht der Hamburger endlich mal wieder klappen mit einem Sieg gegen den Nordrivalen. Die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin musste zuletzt nach einem Sieg 3:1 gegen Kiel eine knappe 1:2-Niederlage in Leverkusen hinnehmen.
Moin aus Hamburg
Herzlich willkommen aus dem ausverkauften Millerntor-Stadion zum Topspiel des 14. Spieltages in der Fußball-Bundesliga. Der FC St. Pauli erwartet hier heute Abend den SV Werder Bremen. Schiedsrichter auf dem Kiez ist Robert Hartmann aus Wangen. Um 18.30 Uhr geht es los.