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Tschüss und bis zum nächsten Mal
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus Mainz und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch den 2:0-Erfolg haben die Hausherren jetzt 19 Punkte auf dem Konto und liegen auf Platz sieben, Hoffenheim findet sich mit weiterhin zwölf Zählern nach wie vor auf Position 14 wieder. Mainz 05 gastiert am nächsten Spieltag (08.12.) beim VfL Wolfsburg (15.30 Uhr), die Kraichgauer empfangen am gleichen Tag etwas später den SC Freiburg (17.30 Uhr). Zuvor allerdings ist die TSG unter der Woche noch im DFB-Pokal gefordert, es steht das Achtelfinale an. Am kommenden Mittwoch (04.12.) müssen die Sinsheimer auswärts beim VfL Wolfsburg ran (18 Uhr).
Burkardt schießt die Nullfünfer zum Heimsieg
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Mainz mit 2:0 gegen Hoffenheim. Der FSV erwischte einen Blitzstart und ging bereits nach vier Minuten durch Burkardt mit 1:0 in Front. Auch danach blieben die Rheinhessen hungrig, der Lohn war das 2:0 durch Burkardt in Minute 24. Kurz vor der Pause fiel beinahe noch das 3:0, Mwene scheiterte aber am stark parierenden Baumann (39.). In Hälfte zwei dann machte der FSV sofort wieder Druck, Amiri fand kurz nach Wiederanpfiff allerdings seinen Meister in Baumann (48.). In der Folge verwalteten die Rheinhessen clever und ließen kaum etwas anbrennen. Kurz vor dem Ende hatte Nsoki aus dem Nichts aber auf einmal doch noch die Chance auf den Anschlusstreffer für die Gäste, doch Zentner war mit einer starken Parade zur Stelle (86.). So brachten die Nullfünfer den Zwei-Tore-Vorsprung letztlich über die Zeit, aufgrund der starken ersten Hälfte ein hochverdienter Heimsieg.
Schluss in Mainz
Siebert beendet die Partie. Der FSV schlägt die TSG mit 2:0.

Sieb sofort in Aktion
Amiri schickt Sieb steil, der neue Mann steht halbrechts frei vor Baumann und scheitert aus acht Metern im kurzen Eck am rauskommenden Keeper.
Doppelpacker Burkardt geht ebenso runter
Dafür ist Armindo Sieb neu drin.

Mainz nimmt Zeit von der Uhr
Nikolas Veratschnig kommt für Mwene neu in die Begegnung hinein.

Drei Minuten Nachspielzeit
180 Sekunden gibt Siebert noch zusätzlich.
Die letzte Minute läuft
Regulär laufen die letzten 60 Sekunden, allzu viel Nachspielzeit wird es nicht geben.
Erneut ein Wechsel beim FSV
Nebel schleicht vom Rasen, für die letzten Sekunden erhält Hyunseok Hong noch ein paar Spielminuten.

Zentner bockstark
Aus dem Nichts die Riesenchance für die Gäste! Bischof bringt eine Ecke von links hoch nach innen auf den ersten Pfosten, dort läuft Nsoki ein und nickt das Leder aus sechs Metern in Richtung rechtes unteres Eck. Zentner macht sich ganz lang und lenkt das Spielgerät mit den Fingerspitzen noch um den Pfosten rum. Der folgende Eckball von rechts bringt danach nichts ein.
Die Uhr tickt gegen Hoffenheim
Die TSG ergibt sich hier ihrem Schicksal. Offensiv geht noch immer nichts bei den Gästen und so plätschert die Partie hier dem Ende entgegen.
Eckball von der rechten Seite
Amiri bringt die Kugel hoch nach innen, findet in der Mitte allerdings keinen Abnehmer.
Erneut ein Doppelwechsel bei den Kraichgauern
Dennis Geiger kommt für Prass neu auf den Rasen.

Auch Bruun Larsen hat Feierabend
Dafür darf Mergim Berisha fortan neu mitmischen.

Keine Gefahr
Gendrey bringt einen Freistoß aus dem linken Halbfeld hoch nach innen in den Strafraum, die Mainzer können die Gefahr aber sofort bereinigen.
Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch für Hoffenheim? So langsam muss die TSG das Risiko erhöhen, das wiederum eröffnet den Mainzern vorne Räume zum Kontern.
Baumann per Fußabwehr
Amiri kommt halblinks im Sechzehner aus acht Metern zum Schuss, Baumann pariert im kurzen Eck per Fußabwehr.
Erster Tausch beim FSV
Caci macht Platz für Silvan Widmer.

Drüber
Bischof kommt zentral aus 18 Metern zum Abschluss, sein Versuch geht um einen Meter mittig oben über den Querbalken drüber.
Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier regulär noch zu gehen, weiterhin läuft bei Hoffenheim wenig bis gar nichts zusammen. Momentan fehlt jegliche Fantasie für eine Aufholjagd der Gäste.
Kramaric geht ebenfalls vom Rasen
David Jurasek erhält dafür noch etwas Spielzeit.

Doppelwechsel bei der TSG
Tabakovic muss für Max Moerstedt weichen.


Distanzversuch
Hlozek dreht sich mal zentral auf und hält anschließend aus 25 Metern auf den Kasten drauf. Zentner hält den zu mittigen Aufsetzer sicher fest.
Keine Ideen
Bei den Gästen mangelt es im Spiel nach vorne an der Kreativität und den zündenden Ideen. Zentner im Kasten der Mainzer ist nahezu beschäftigungslos.
Eine Stunde durch
Noch immer dominieren die Hausherren das Geschehen nach Belieben, gefühlt jeder Zweikampf geht an die Mainzer. Hoffenheim ist heute einfach nicht auf der Höhe, momentan deutet nicht viel auf ein Comeback der Kraichgauer hin.
Lee behauptet sich
Der Offensivmann stellt auf der linken Außenbahn stark seinen Körper rein und hält sich so Gendrey vom Leib. Dadurch bleiben die Gastgeber in Ballbesitz.
Zentner mühelos
Gendrey flankt die Murmel aus dem rechten Halbfeld nach innen, Zentner pflückt sich die Hereingabe souverän aus der Luft.
Spiel auf ein Tor
Weiterhin spielen hier nur die Rheinhessen, Hoffenheim bekommt nach wie vor kaum Zugriff und findet einfach nicht statt. Die Mainzer sind hier näher am 3:0 dran als die TSG am Anschlusstreffer.
Nebel hat Schmerzen
Nsoki tritt dem Mittelfeldmann von hinten auf den Fuß drauf, daraufhin bleibt der Mainzer am Boden liegen. Er kann aber ohne Behandlungspause weiterspielen.
Baumann super
Nsoki legt Amiri das Leder unfreiwillig auf, so kommt der Mainzer halblinks im Strafraum aus acht Metern zum Abschluss. Baumann wehrt den zu mittigen Versuch gut nach vorne ab.
Harte Grätsche
Stach grätscht Lee im Mittelfeld von hinten um. Da ist der Ex-Mainzer mit Gelb noch gut bedient.

Das Leder rollt wieder
Referee Siebert pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Die Hausherren machen personell vorerst unverändert weiter.

Erster Wechsel der Partie
Valentin Gendrey kommt für Kaderabek neu rein.

Die Nullfünfer sind dank Burkardt auf Kurs
Nach 45 gespielten Minuten führt Mainz mit 2:0 gegen Hoffenheim. Der FSV erwischte einen Blitzstart und ging bereits nach vier Minuten durch Burkardt mit 1:0 in Front. Auch danach blieben die Rheinhessen hungrig, der Lohn war das 2:0 durch Burkardt in Minute 24. Kurz vor der Pause fiel beinahe noch das 3:0, Mwene scheiterte aber am stark parierenden Baumann (39.). Für Hälfte zwei müssen sich die Kraichgauer etwas einfallen lassen, wollen sie die Partie hier noch drehen.
Pause in Mainz
Siebert beendet den ersten Durchgang. Der FSV führt zur Halbzeit mit 2:0 gegen die TSG.

Eine Minute Nachschlag
60 Sekunden lässt Siebert in Hälfte eins noch nachspielen.
Ecke von rechts
Bruun Larsen bringt das Leder hoch nach innen, am ersten Pfosten erwischt Nsoki die Hereingabe unter Druck von Sano per Kopf aus sechs Metern. Der Abwehrmann nickt die Murmel jedoch deutlich rechts am Kasten vorbei.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt der TSG hier vor der Pause noch der Anschlusstreffer?
Doppelchance für Mwene
Der Linksverteidiger kommt halblinks im Sechzehner aus zehn Metern zum Abschluss, Baumann pariert den wuchtigen Schuss in Richtung Tormitte gut nach vorne weg. Im Anschluss kommt Mwene nochmal an die Kugel dran und zieht zentral aus zwölf Metern ab, dieses Mal werfen sich gleich zwei Hoffenheimer in die Schussbahn rein und blocken den Versuch des Mainzers ab.
Kramaric am Boden
Der Kroate bleibt nach einem Duell mit Caci am Boden liegen, er kann aber ohne Behandlungspause weitermachen.
Schwieriger Ball
Amiri chippt das Leder aus dem Mittelfeld heraus nach vorne links in die Box auf den startenden Burkardt. Der Doppelpacker kann das etwas zu weite Zuspiel aber nicht mehr richtig kontrollieren und so landet das Spielgerät letztlich in den Händen von Baumann.
Erneut eine Gelbe
Kaderabek tritt Mwene um und trifft den Mainzer an der Achillessehne. Für dieses Foul wird der Hoffenheimer verwarnt.

Zentner packt zu
Stach gibt den Ball von rechts flach nach innen, Zentner ist im kurzen Eck und greift sich die Hereingabe.
Halbe Stunde vorbei
Die Gastgeber haben weiterhin alles im Griff und geben klar den Ton an. Hoffenheim muss aufpassen, dass die Partie hier und heute nicht in einem absoluten Debakel endet. Offensiv gelingt der TSG nahezu nichts, die Gäste kommen kaum mal gefährlich ins letzte Drittel hinein.
Die nächste Karte
Kramaric hält den Fuß gegen Amiri drauf und meckert danach auch noch bei Siebert. Daraufhin gibt es Gelb.

Dickes Brett für Hoffenheim
Jetzt stehen die Kraichgauer hier vor einer absoluten Mammutaufgabe. Mainz ist drückend überlegen und bleibt auf dem Gaspedal drauf, die TSG bekommt überhaupt keinen Zugriff.
Tor für Mainz! Burkardt erhöht auf 2:0
Absolutes Traumtor! Burkardt bekommt die Murmel halbrechts vor dem Sechzehner von Caci und zieht im Anschluss aus vollem Lauf aus 19 Metern ab. Der Stürmer trifft die Kugel perfekt, genau rechts oben im Winkel schlägt das Spielgerät ein. Baumann streckt sich, ist gegen dieses Geschoss aber vollkommen machtlos.


Das Spiel beruhigt sich etwas
Die Nullfünfer nehmen jetzt das Tempo ein wenig raus und laufen nicht mehr so stürmisch nach vorne wie noch in den Anfangsminuten.
Kläglich
Bruun Larsen kommt frei vor dem Tor aus neun Metern halbrechter Position zum Abschluss, er trifft die Murmel aber überhaupt nicht gut. So fliegt das Leder nicht auf den Kasten von Zentner drauf und geht meterweit links daneben.
Volles Risiko
Da Costa geht im Anschluss an eine Amiri-Ecke von rechts volles Risiko und hält aus dem Rückraum aus 25 Metern drauf. Er jagt die Murmel in den dritten Stock.
Erste Verwarnung der Partie
Mwene senst Hlozek im Mittelfeld per Grätsche um und sieht dafür eine Gelbe Karte.

Viertelstunde rum
Mainz führt verdient, es spielen nur die Rheinhessen und machen Dampf. Hoffenheim muss aufpassen, ansonsten steht es hier in Kürze 2:0 für die Hausherren.
Kurze Variante
Amiri führt eine Ecke von links kurz aus und gibt den Ball anschließend mit ganz viel Schnitt nach innen auf den langen Pfosten. Dort lauert Bell, kommt aber nicht mehr ran. So fliegt das Spielgerät letztlich rechts ins Toraus, mit einem Abstoß für die TSG geht es weiter.
Es spielen nur die Nullfünfer
Der FSV macht hier ordentlich Betrieb und ist die klar spielbestimmende Mannschaft. Hoffenheim bekommt noch überhaupt keinen Zugriff und läuft der Musik nur hinterher.
Baumann verhindert das 0:2
Der Keeper mit einer Glanztat! Amiri zieht eine Ecke von links mit Schnitt hoch nach innen auf den ersten Pfosten, dort läuft Sano ein und nickt den Ball aus vier Metern in Richtung kurzes Eck. Baumann zeigt einen bockstarken Reflex und verhindert so den Einschlag.
Tor für Mainz! Burkardt macht das 1:0
Der FSV geht in Front! Lee steht links im Sechzehner blank und gibt das Leder flach und scharf nach innen. In der Mitte läuft Burkardt ein und drückt die Murmel aus vier Metern mittig über die Torlinie drüber.


Erste Riesenchance
Kohr spielt einen Doppelpass mit Burkardt und steht daraufhin halblinks frei vor Baumann. Aus neun Metern sucht der Defensivmann den Abschluss, Baumann taucht ins linke untere Eck ab und pariert stark zu einem Eckball. Der folgende Standard bringt dann nichts ein.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Siebert pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die TSG agiert im 4-2-3-1
1 Baumann - 3 Kaderabek, 25 Akpoguma, 34 Nsoki, 22 Prass - 7 Bischof, 16 Stach - 23 Hlozek, 27 Kramaric, 29 Bruun Larsen - 26 Tabakovic.
Die Nullfünfer beginnen im 3-4-2-1
27 Zentner - 21 da Costa, 16 Bell, 31 Kohr - 19 Caci, 6 Sano, 18 Amiri, 2 Mwene - 8 Nebel, 7 Lee - 29 Burkardt.
Vier Veränderungen bei den Kraichgauern
Coach Christian Ilzer nimmt nach der 0:3-Schlappe gegen Braga in der Europa League vier Wechsel in seiner Anfangself vor. Kaderabek, Nsoki, Prass und Tabakovic beginnen für Gendrey (Bank), Arthur Chaves (nicht im Kader), Jurasek und Berisha (ebenfalls beide Bank).
Keine Wechsel bei den Hausherren
Trainer Bo Henriksen verzichtet nach dem 3:0-Erfolg gegen Kiel auf irgendwelche Veränderungen in seiner Startelf und vertraut dementsprechend den gleichen elf Akteuren wie letzte Woche.
Baumann bewahrt die Ruhe
Die Woche für die Gäste verlief sehr turbulent, denn dem Heimsieg letzte Woche gegen Leipzig folgte unter der Woche eine deftige Niederlage in der Europa League gegen Braga. Somit war das kurzzeitig gewonnene Selbstvertrauen bei der TSG schnell wieder dahin, doch Kapitän Oliver Baumann lässt sich nicht aus der Ruhe bringen: 'Ich tue mich schwer, das Leipzig-Spiel in den Himmel zu heben und das in Braga komplett in den Boden zu reden, das ist nicht meine Art. Es nordet uns ein bisschen, daraus müssen wir lernen.' Der Keeper führt nochmal weiter aus: 'Das ordnet uns in beide Richtungen ein. Das Ziel ist, diese Ausschläge nach oben zu bekommen und die nach unten zu vermeiden oder eben zu verringern, dazu müssen wir die Stabilität auf den Platz bringen, die sich der Trainer wünscht. Es zeigt aber auch, dass wir Menschen und nicht immer gleich sind.' Mal schauen, ob die Kraichgauer heute wieder einen Ausschlag nach oben bekommen.
'Werden besser und besser'
Der FSV kommt nach einem holprigen Saisonstart so langsam in die Spur und zeigt mittlerweile von Woche zu Woche stabile Leistungen. Trainer Bo Henriksen überrascht der Aufwärtstrend nicht: 'Wir haben im Sommer drei wichtige Spieler verloren und eine neue Mannschaft. Aktuell werden wir besser und besser. Wohin das führt, weiß keiner.' Der Fußballlehrer betont dabei auch nochmal, dass man nur als Kollektiv erfolgreich sein kann: 'Niemand steht über der Mannschaft.' Mal sehen, ob die Nullfünfer heute den nächsten Schritt in die richtige Richtung gehen können.
Der FSV schielt in Richtung Europa
Die Rheinhessen stehen aktuell mit 16 Punkten auf Platz zehn und können mit einem Dreier heute bis auf Position sieben springen. Damit wäre man dann ganz dicht an den Europapokalrängen dran. Am letzten Spieltag gewannen die Mainzer auswärts mit 3:0 gegen Holstein Kiel. Die Gäste aus dem Kraichgau wiederum befinden sich weiter unten im Gesamtklassement und stehen momentan mit zwölf Zählern auf Position 14. Der Vorsprung auf den Relegationsrang 16 beträgt nur zwei Punkte. Am vergangenen Spieltag siegte die TSG zuhause mit 4:3 gegen RB Leipzig, unter der Woche allerdings gab es in der Europa League auswärts eine 0:3-Pleite gegen Sporting Braga.
Guten Tag aus Mainz
Hallo und herzlich willkommen aus der Mewa Arena. Der 1. FSV Mainz 05 empfängt am zwölften Spieltag der Fußball-Bundesliga heute die TSG Hoffenheim. Schiedsrichter Daniel Siebert aus Berlin wird die Partie um 15.30 Uhr anpfeifen.