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Das war es aus Frankfurt
Wir verabschieden uns aus dem Deutsche Bank Park und wünschen noch ein schönes Wochenende. Bis zum nächsten Mal.
So geht es weiter
Für die Eintracht steht in der kommenden Woche die Reise nach Dänemark an. In der Europa League gastiert die SGE am kommenden Donnerstag um 21 Uhr beim FC Midtjylland. In der Liga sind die Hessen dann wieder am nächsten Sonntag gefordert. Um 17.30 Uhr wartet das Gastspiel beim 1. FC Heidenheim. Werder Bremen hat mit dem Europapokal in dieser Saison nichts zu tun. Die Mannen von Trainer Werner erwarten am nächsten Samstag um 15.30 Uhr den VfB Stuttgart im Weserstadion.
Der Blick auf die Tabelle
Die Eintracht überholt in der Tabelle RB Leipzig und steht mit nun 23 Punkten auf Platz zwei hinter dem FC Bayern, der 29 Zähler auf dem Konto hat. Werder Bremen steht nach wie vor bei 15 Punkten und ist jetzt Zehnter.
Götze schießt die Eintracht zu drei Punkten
Frankfurt setzte in der Anfangsphase die ersten Akzente, Werder wurde aber mit zunehmender Spielzeit immer stärker und zeigte deutlich, warum man auswärts so eine gute Bilanz hat. Bei der SGE wurde es vor allem immer dann gefährlich, wenn Marmoush oder Ekitike beteiligt waren. Bei den Gästen boten sich Köhn zwei gute Möglichkeiten, ebenso wie Schmid. Kurz vor der Pause traf Götze dann nach starker Vorarbeit von Brown und Ekitike zur Frankfurter Führung (45.). Nach der Pause war Werder um den Ausgleich bemüht, wurde aber im und umj den Strafraum zu selten wirklich gefährlich. Die Eintracht versuchte über Umschaltmomente den zweiten Treffer nachzulegen. Wirklich zwingende Torchancen blieben aber zunächst auf beiden Seiten aus. In der Schlussphase drängte Werder mit aller Macht auf den Ausgleich, aber Weiser scheiterte an Trapp (76.) und Stark traf mit seinem Kopfball nur den Pfosten (80.). Am Ende blieb es somit beim knappen Erfolg für die Eintracht.
Und dann ist Schluss
Die Frankfurter Eintracht gewinnt mit 1:0 gegen Werder Bremen.

Gelbe Karte für Ellyes Skhiri (Eintracht Frankfurt)
Nochmal Gelb gegen Skhiri nach einem harten Einsteigen gegen Vejlkovic.

Die offizielle Spielzeit ist rum
Badstübner gibt noch einmal vier Minuten obendrauf. Vier Minuten für Werder, um hier noch zumindest den Ausgleich zu erzielen.
Eintracht Frankfurt wechselt: Igor Matanovic kommt für Hugo Ekitike
Letzter Wechsel bei der SGE. Toppmöller will noch einmal ein paar Sekunden von der Uhr nehmen.

Werder rennt an
Und die Uhr tickt gnadenlos runter. Noch drei Minuten knapp.
Werder Bremen wechselt: Skelly Alvero kommt für Senne Lynen
Ole Werner geht All-In.

Werder Bremen wechselt: Amos Pieper kommt für Niklas Stark
Nochmal zwei Offensivkräfte bei den Gästen.

Nächste Chance für Werder
Njinmah legt die Kugel von der Grundlinie in den Rückraum, wo Ducksch zum Abschluss kommt, das Tor von Trapp aus 16 Metern aber knapp verfehlt.
Eintracht Frankfurt wechselt: Hugo Larsson kommt für Mario Götze
Und Larsson kommt für Götze, die SGE wird einen Tick defensiver.

Eintracht Frankfurt wechselt: Farès Chaibi kommt für Omar Marmoush
Nun auch zwei frische Spieler bei der SGE: Chaibi für Marmoush.

Fast das 1:1!
Nach einer Ecke von der linken Seite köpft Stark mit dem Hinterkopf an den rechten Pfosten. Werder macht jetzt gewaltig Druck.
Werder wechselt offensiv
Blasen die Bremer jetzt zur Schlussoffensive?
Werder Bremen wechselt: Olivier Deman kommt für Derrick Köhn
Köhn und Bittencourt machen für die beiden Platz.

Werder Bremen wechselt: Keke Maximilian Topp kommt für Leonardo Bittencourt
Doppelwechsel bei Bremen: Topp und Deman kommen ins Spiel.

Weiser mit dem Kopfball
Nach einer guten Flanke von Ducksch von der linken Seite kommt Weiser aus fünf Metern zum Kopfball, aber Trapp lenkt die Kugel noch mit einem sensationellen Reflex über die Latte. Beste Bremer Chance in diesem Spiel.
Die letzten 20 Minuten laufen
Kommt Werder hier noch zum Ausgleich? Oder legt die SGE das 2:0 nach?
Zetterer stark
Marmoush stößt mit Tempo in den Bremer Strafraum vor und schließt dann aus spitzem Winkel ab, Zetterer lenkt den Ball noch mit den Fingerspitzen zur Ecke, die dann aber nichts einbringt.
Eintracht Frankfurt wechselt: Jean-Matteo Bahoya kommt für Ansgar Knauff
Jetzt auch der erste Wechsel bei der Eintracht.

Werder kommt zu selten in die Box
Das, was der SV Werder hier auf den Rasen sieht überwiegend gut aus. Allerdings sind die Gäste am und im Strafraum nach wie zu unpräzise und kommen zu selten in erfolgversprechende Positionen.
Werder Bremen wechselt: Justin Njinmah kommt für Marco Grüll
Werner reagiert und bringt mit Njinmah einen frischen Angreifer in die Partie.

Die Partie nimmt langsam wieder Fahrt auf
Vor allem wird es einen Tick hitziger. Werder bemüht sich um den Ausgleich, die Eintracht lauert auf die Umschaltmomente, um über Marmoush und Ekitike den womöglich entscheidenden Konter erfolgreich abzuschließen.
Gelbe Karte für Omar Marmoush (Eintracht Frankfurt)
Badstübner entscheidet nach einem kleinen Gerangel zwischen Grüll und dem Ägypter auf Foul des Frankfurters. Der regt sich über diese Entscheidung etwas zu sehr auf und wird verwarnt.

Gelbe Karte für Senne Lynen (Werder Bremen)
Der Bremer lässt Götze auflaufen und sieht von Badstübner ebenfalls die Gelbe Karte.

Die zweite Halbzeit beginnt etwas ruhiger
Wir haben in den ersten Minuten nach der Pause noch nicht wieder das ganz hohe Tempo im Spiel. Der zweite Durchgang beginnt mit entschlossenen Bremern und lauernden Hessen.
Gelbe Karte für Ole Werner (Werder Bremen)
Der Bremer Cheftrainer hat sich über eine Entscheidung an der Seitenlinie zu vehement kritisiert und sieht dafür den gelben Karton.
Der Ball rollt wieder
Die Eintracht eröffnet den zweiten Durchgang, in den beide Mannschaften personell unverändert gehen.

Götze macht gegen starke Bremer bisher den Unterschied
Eine sehr unterhaltsame Partie im Deutsche Bank Park, in der beide Mannschaften offensiv ausgerichtet waren. Frankfurt setzte in der Anfangsphase die ersten Akzente, Werder wurde aber mit zunehmender Spielzeit immer stärker und zeigte deutlich, warum man auswärts so eine gute Bilanz hat. Bei der SGE wurde es vor allem immer dann gefährlich, wenn Marmoush oder Ekitike beteiligt waren. Bei den Gästen boten sich Köhn zwei gute Möglichkeiten, ebenso wie Schmid. Kurz vor der Pause traf Götze dann nach starker Vorarbeit von Brown und Ekitike zur Frankfurter Führung (45.). Hier ist aber noch nichts entschieden, wir freuen uns auf einen ähnlich rasanten zweiten Durchgang.
Und dann ist Pause in Frankfurt
Nach 45 Minuten führt Eintracht Frankfurt mit 1:0 gegen Werder Bremen.

1:0 Mario Götze (Eintracht Frankfurt)
Und dann klingelt es! Theate schickt Brown links in die Tiefe. Der passt nach innen, wo Ekitike kurz ablegt und Götze dann aus 14 Metern überlegt einnetzt. Die Eintracht führt!


Noch fünf Minuten bis zur Pause
Fällt hier vor der Halbzeit noch ein Treffer?
Grüll mit dem Volleyschuss
Weiser macht über rechts Tempo, legt dann auf Bittencourt ab. Dessen Schuss wird geblockt und landet bei Grüll, der aus spitzem Winkel volley abzieht und die Kugel über das Tor setzt.
Gute Konterchance für Werder
Auf einmal hat Grüll rechts ganz viel grüne Wiese vor sich. Im hohen Tempo geht es nach vorne und dann legt er den Ball quer ins Zentrum, wo Schmid und auch Ducksch relativ freistehend auf das Zuspiel lauern. Aber dann kommt der schnelle Collins heran und verhindert die ganz große Bremer Torchance für Schmid.
Enorm hohes Tempo im Spiel
Beide Seiten gönnen sich hier keine Pause, es geht immer noch hin und her.
Bremen sehr zweikampfstark
Werder gewinnt bisher die Mehrzahl der direkten Duelle und liegt auch beim Ballbesitz vorne. Die SGE hat aber bis hierher öfter aufs Tor geschossen.
Gelbe Karte für Derrick Köhn (Werder Bremen)
Die Hessen fangen eine Ecke der Gäste ab und schalten schnell um. Köhn eilt zurück, stoppt Knauff mit einem taktischen Foul und unterbindet so den Konter.

Es geht in dieser Phase hin und her
Erst wird Köhn im Frankfurter Strafraum perfekt angespielt. Der Linksfuß bleibt dann aber an Collins hängen. Im Gegenzug landet ein langer Ball bei Ekitike, der eigentlich freie Bahn hat, dann aber von der Bremer Hintermannschaft doch noch gestellt wird und sein Schuss wird geblockt.
Gute Viertelstunde ist durch
Wir erleben bisher eine sehr muntere Begegnung, in der beide Seiten immer wieder den Weg nach vorne suchen. Frankfurt bisher mit leichtem Übergewicht, aber auch Werder mischt hier munter mit.
Doppelchance für die SGE
Nach Zuspiel von Skhiri wird Ekitikes Schuss aus fünf Metern noch von Friedl abgeblockt. Der Franzose bleibt am Ball und legt auf Marmoush ab. Der 'Ägypter zieht aus dem Rückraum ab, jagt den Ball aber weit über das Tor.
Köhns Schuss wird geblockt
Jetzt auch die Bremer mit dem ersten Abschluss. Weiser kommt mit Tempo über die rechte Seite und flankt hinüber zu Köhn, der nimmt die Kugel etwas unpräzise an und zieht dann ab. Collins fälscht den Ball zum Eckball ab, der bringt dann aber nichts ein.
Jetzt wird es erstmals richtig brenzlig vor Zetterer
Götze setzts ich rechts im Strafraum durch und will den Ball dann nach innen legen. Zetterer ist mit dem Fuß dran, danach können die Bremer so gerade noch die Situation bereinigen.
Erster Abschluss des Spiels
Marmoush zieht aus 17 Metern wuchtig ab, der Ball fliegt knapp über den Querbalken.
Abtastphase
Beide belauern sich in den ersten Minuten - vor allem im Mittelfeld.
Los geht's in Frankfurt
Die Gäste von der Weser stoßen an. Bremen spielt in dunkler Spielkleidung, Frankfurt ganz in Weiß.

So sieht Bremens Startformation aus
1 Zetterer - 4 Stark, 32 Friedl, 13 Veljkovic - 8 Weiser, 10 Bittencourt, 14 Lynen, 19 Köhn - 17 Grüll, 20 Schmid - 7 Ducksch.
So geht die Eintracht ins Spiel
1 Trapp - 34 Collins, 35 Tuta, 4 Koch, 3 Theate - 36 Knauff, 15 Skhiri, 27 Götze, 21 Brown - 11 Ekitike, 7 Marmoush.
Der Blick auf das Personal
Bei der Eintracht bringt Trainer Toppmöller Knauff und Götze in die Startelf - dafür weichen Ebimbe, der heute gar nicht im Kader steht, und Larsson. Werders Trainer Werner tauscht dagegen viermal: Stark kommt für den ausfallenden Jung ins Team. Weiser kehrt nach Sperre zurück und rückt für Agu in die Mannschaft, ebenso wie Bittencourt und Grüll, die Stage und Njimah ersetzen.
Stimme vor dem Spiel: Ole Werner (Trainer Werder Bremen)
'Wir haben noch Themen wie den Spielaufbau unter Druck, in dem wir noch klarer werden und weniger Fehler machen müssen. Es ist eine große Aufgabe, aber wir freuen uns darauf. Wir haben schon gezeigt, dass wir für Überraschungen gut sind.'
Stimme vor dem Spiel: Dino Toppmöller (Trainer Eintracht Frankfurt)
'Es ist ein Spiel gegen eine Mannschaft mit guten offensiven Abläufen, es wird eine spannende Herausforderung. Bremen ist im hohen Pressing sehr mannorientiert, da müssen wir unsere Lösungen finden. Wir haben alle Bock auf dieses Flutlicht- und Spitzenspiel.'
Werder setzt auf die Auswärtsstärke
Der SV Werder geht mit einer guten Portion Respekt, aber ohne Angst in die Partie in der Mainmetropole. An der Weser ist man sich natürlich der Stärke des heutigen Gegners bewusst, vertraut aber vor allem auf die eigene Stärke in der Fremde. Zehn von 15 Punkten hat die Mannschaft von Trainer Ole Werner bisher auf des Gegners Platz eingefahren. Schaffen die Norddeutschen auch heute den Auswärtssieg dann hätten sie ihren vierten Sieg bei sechs Auswärtsspielen eingefahren, von denen sie bisher nur eines verloren haben: 1:4 in Mönchengladbach am 9. Spieltag.
Die Eintracht will den Lauf fortsetzen
Die Frankfurter Eintracht ist aktuell so etwas wie die Mannschaft der Stunde in der Fußball-Bundesliga. Die Mannen von Trainer Dino Toppmöller sind seit sechs Pflichtspielen ungeschlagen, fuhren dabei fünf Siege und ein Unentschieden ein. In der Liga-Tabelle ist dadurch bis auf Platz drei vorgerückt (20 Punkte), und lässt damit solche Topklubs wie Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund hinter sich. Keine Frage, auch gegen vor allem auswärts starken Bremer will die SGE die Serie ausbauen und auch im siebten Pflichtspiel nacheinander unbesiegt bleiben.
Guten Abend aus Frankfurt
Herzlich willkommen aus dem Deutsche Bank Park zum Topspiel des 11. Spieltages in der Fußball-Bundesliga. Die Eintracht trifft heute vor heimischer Kulisse auf den SV Werder Bremen. Schiedsrichter am Main ist Florian Badstübner aus Nürnberg. Um 18.30 Uhr geht es los.