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Tschüss und bis zum nächsten Mal
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus Heidenheim und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch die 1:3-Pleite bleiben die Brenzstädter bei zehn Punkten stehen und liegen auf Rang 14, die Wölfe hingegen haben jetzt zwölf Zähler auf dem Konto und finden sich auf Position zwölf wieder. Der FCH gastiert nach der Länderspielpause am nächsten Spieltag (23.11.) bei Bayer Leverkusen (15.30 Uhr), die Autostädter empfangen zeitgleich Union Berlin.
Eiskalte Wölfe gewinnen souverän
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Wolfsburg auswärts mit 3:1 gegen Heidenheim. Der VfL erwischte einen Traumstart, bereits nach drei Minuten brachte Gerhardt die Gäste in Führung. Von Heidenheim kam nicht viel, in Minute 26 fiel allerdings beinahe der Ausgleich, jedoch stand Honsak bei seinem vermeintlichen Treffer knapp im Abseits. Etwas später schnupperten die Niedersachsen am 2:0, Vavro jagte die Murmel bei einem Freistoß aber nur an den linken Pfosten (34.). Kurz vor dem Pausenpfiff fiel der zweite Treffer für die Wolfsburger allerdings doch noch, Dardai traf nach einem Eckball zum 2:0 (42.). In Hälfte zwei dann erhöhte Heidenheim den Druck, der Lohn war der Anschlusstreffer durch Pieringer in Minute 64. In der Folge suchten die Gastgeber den Ausgleich und hatten in der Schlussphase die Riesenchance auf das 2:2. Erst scheiterte Schöppner per Kopf am überragenden Grabara, direkt danach setzte der eingewechselte Schimmer die Murmel aus kurzer Distanz über den Querbalken drüber (89.). So machten die Gäste in der 90. Minute den Deckel auf die Partie drauf, nach Vorarbeit von Behrens traf Tomas zum 3:1. Das war gleichzeitig auch der Endstand, unter dem Strich ein verdienter Auswärtssieg für die Wölfe. Der VfL war heute einfach abgezockter als Heidenheim.
Schluss in Heidenheim
Osmers beendet die Partie. Die Wölfe gewinnen auswärts mit 3:1 gegen den FCH.

Schimmer kläglich
Nach einer Flanke von rechts von Traoré kommt Schimmer links am Fünfmetereck frei zum Kopfball, doch er jagt die Murmel kläglich über die Latte drüber.
Fünf Minuten Nachspielzeit
300 Sekunden gibt Osmers noch zusätzlich.
Behrens sieht Gelb
Der Vorlagengeber holt sich nach dem Jubeln noch Gelb ab.

Tor für Wolfsburg! Tomas netzt zum 3:1 ein
Deckel drauf! Behrens steckt nach vorne halbrechts zu Tomas durch, der Angreifer zieht nach innen und lässt Mainka mit einem schnellen Antritt locker stehen. Frei vor Müller schiebt der Stürmer aus zehn Metern durch die Beine des Keepers locker ein.


Das muss der Ausgleich sein
Und die folgende Ecke von links wird brandgefährlich! Zunächst pariert Grabara einen Kopfball von Schöppner aus sieben Metern im linken Eck überragend, anschließend kommt die Kugel nochmal flach nach innen und landet zentral bei Schimmer. Der Stürmer schließt aus fünf Metern direkt ab und jagt das Spielgerät über den Querbalken. Unglaublich!
Grabara taucht ab
Honsak zieht links aus 15 Metern ab und visiert die linke untere Ecke an, Grabara pariert zu einem Eckball.
Scienza geht ebenfalls raus
Dafür erhält Sirlord Conteh noch ein paar Spielminuten.

Nochmal ein Doppelwechsel bei Heidenheim
Denis Thomalla kommt für Pieringer neu rein.

Wieder Gelb
Tomas liegt im Mittelfeld am Boden und nimmt dann den Ball in die Hand. Das ist ein absichtliches Handspiel und so zückt Osmers einmal mehr am heutigen Abend den gelben Karton.

Honsak ist wieder dabei
Der Heidenheimer kehrt auf das Feld zurück und kann weiterspielen.
Müller hält Heidenheim im Spiel
Um ein Haar die Entscheidung! Behrens zieht zentral in der Box aus zwölf Metern ab, Müller pariert den zu mittigen Versuch stark per Fußabwehr.
Honsak mit Schmerzen
Vavro steigt dem Heidenheimer unabsichtlich auf den Spann drauf, der Offensivmann sinkt sofort zu Boden und muss behandelt werden.
Dardai muss ebenfalls runter
Dafür darf Salih Özcan fortan neu mitwirken.

Nochmal ein Doppelwechsel bei de Niedersachsen
Kevin Behrens kommt für Fischer neu in die Begegnung hinein.

Und wieder eine Verwarnung
Grabara lässt sich bei einem Bodenabstoß zu viel Zeit und sieht daraufhin die Gelbe Karte.

Erneuter Tausch bei den Hausherren
Wanner macht Platz für Maximilian Breunig.

Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch für den FCH? Die Gastgeber werfen alles nach vorne und machen richtig Druck. 15 Minuten haben die Brenzstädter noch Zeit, um das Blatt zu wenden.
Wieder Gelb
Zesiger pennt und lässt Scienza auf der rechten Seite davonlaufen. So weiß sich der Wolfsburger am Ende nur noch mit einem Trikotzupfer zu helfen und wird dafür verwarnt.

In die Arme von Grabara
Scienza flankt den Ball von rechts nach innen auf den zweiten Pfosten und findet dort Schimmer. Der Stürmer will per Kopf quer nach innen legen, Grabara riecht den Braten und fängt die Murmel ab.
Doppelwechsel beim VfL
Wimmer muss für Jonas Wind weichen.

Erneut eine Verwarnung
Wimmer meckert zu lautstark bei Osmers und sieht dafür den gelben Karton.

Die Schlussphase bricht langsam an
Die letzten 20 Minuten brechen an, es spielt nur noch der FCH. Immer wieder kommen die Heidenheimer nach vorne, die Wölfe wirken ein wenig platt.
Heidenheim will mehr
Die Brenzstädter suchen direkt wieder den Weg nach vorne und wollen jetzt natürlich den Ausgleich. Das können noch lange letzte 23 Minuten für Wolfsburg werden.
Tor für Heidenheim! Pieringer verkürzt auf 1:2
Der FCH ist wieder dran! Nach einer Ecke von rechts kommt Mainka im Zentrum per Kopf nicht richtig an die Murmel ran, jedoch springt der Ball nach links in den Fünfmeterraum, wo Pieringer im Liegen aus fünf Metern rechts vorbei an Grabara ins Netz trifft. Das macht der Stürmer super, die Kugel ist alles andere als einfach abzunehmen!


Griffige Wölfe
Die Niedersachsen sind insbesondere in den Zweikämpfen enorm präsent, immer wieder gehen die Gäste körperlich sehr robust zu Werke.
Eine Stunde durch
Heidenheim kommt weiterhin nicht richtig zwingend vor den Kasten von Grabara, 30 Minuten haben die Brenzstädter aber noch Zeit. Insgesamt machen es die Wölfe heute defensiv richtig gut und lassen kaum etwas zu. Die Zwei-Tore-Führung ist definitiv nicht unverdient.
Auch Dorsch geht raus
Adrian Beck ersetzt ihn.

Doppelwechsel beim FCH
Stefan Schimmer kommt für Föhrenbach neu rein.

Honsak klärt
Bei der folgenden Ecke von links lauert Vavro am langen Pfosten, Honsak ist hellwach und klärt vor dem Wolfsburger per Kopf.
Traoré blockt ab
Amoura will von links nach innen flanken, Traoré blockt die Hereingabe zu einem Eckball ab.
Heidenheim rennt an
Die Brenzstädter schieben immer wieder an, doch weiterhin hält das Abwehrbollwerk der Wölfe dem Druck stand.
Müller mühelos
Baku gibt den Ball von rechts im Fallen flach nach innen, Müller begräbt die Kugel locker in seinen Armen.
Die nächste Karte
Traoré rennt Fischer auf der rechten Seite davon, so reißt der Wolfsburger den Heidenheimer zu Boden und wird dafür verwarnt.

Das Leder rollt wieder
Referee Osmers pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Beide Teams machen personell vorerst so weiter wie zuletzt kurz vor dem Seitenwechsel.

Verdiente Pausenführung für die Autostädter
Nach 45 gespielten Minuten führt Wolfsburg auswärts mit 2:0 gegen Heidenheim. Der VfL erwischte einen Traumstart, bereits nach drei Minuten brachte Gerhardt die Gäste in Führung. Von Heidenheim kam nicht viel, in Minute 26 fiel allerdings beinahe der Ausgleich, jedoch stand Honsak bei seinem vermeintlichen Treffer knapp im Abseits. Etwas später schnupperten die Niedersachsen am 2:0, Vavro jagte die Murmel bei einem Freistoß aber nur an den linken Pfosten (34.). Kurz vor dem Pausenpfiff fiel der zweite Treffer für die Wolfsburger allerdings doch noch, Dardai traf nach einem Eckball zum 2:0 (42.). Für Hälfte zwei müssen sich die Brenzstädter etwas einfallen lassen, wollen sie die Partie hier noch drehen.
Pause in Heidenheim
Osmers beendet den ersten Durchgang. Die Wölfe führen zur Halbzeit auswärts mit 2:0 gegen den FCH.

Föhrenbach sieht Gelb
Der Linksverteidiger greift im Mittelfeld zu einem taktischen Foul gegen Amoura und reißt den Stürmer am Trikot zu Boden. Klare Sache, das zieht eine Verwarnung nach sich.

Dickes Brett für den FCH
Das ist jetzt natürlich eine Mammutaufgabe für die Gastgeber. Die Brenzstädter werden sich in der Halbzeit neu sammeln müssen.
Tor für Wolfsburg! Dardai erhöht auf 2:0
Der VfL baut die Führung aus! Vavro kommt nach einer Ecke von rechts aus elf Metern zentraler Position zum Kopfball, Müller pariert im rechten unteren Eck stark. Die Szene bleibt aber heiß, Wimmer zieht das Leder von rechts nochmal scharf nach innen auf den ersten Pfosten. Dort wehrt Müller etwas unglücklich mit einer Hand nach vorne ab und genau in die Füße von Dardai. Der Mittelfeldmann schließt im Fallen aus vier Metern ab und bringt das Spielgerät mit Hilfe des linken Innenpfostens im Kasten unter.


Zu hoch
Scienza schreitet aus 22 Metern zur Tat und setzt die Kugel um einen Meter halblinks oben über die Latte drüber. Grabara muss nicht hin, ist aber im Eck und kann zur Not eingreifen.
Pieringer zieht das Foul
Gerhardt reißt den Stürmer zentral vor dem Sechzehner zu Boden, das gibt jetzt einen gefährlichen Freistoß für Heidenheim.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt den Brenzstädtern hier vor der Pause noch der Ausgleich?
Baku mit dem Foul
Der Wolfsburger tritt Scienza im Mittelfeld um, er kommt aber nochmal um eine Verwarnung herum.
Drüber
Gerhardt flankt den Ball bei einem Eckball von links nach innen, am ersten Pfosten steigt Koulierakis hoch und nickt die Murmel aus sieben Metern um rund einen Meter links oben über den Querbalken drüber.
Freistoß aus halblinker Position
Vavro schreitet aus 25 Metern zum Standard, er jagt die Kugel per wuchtigem Flachschuss an den linken Pfosten. Glück für den FCH!
Halbe Stunde vorbei
Der FCH ist mittlerweile besser in der Partie drin und erarbeitet sich mehr Spielanteile im letzten Drittel. Wolfsburg ist weiterhin um eine stabile Defensive bemüht und lässt die Brenzstädter gewähren. Trotz allem ist die Führung für die Autostädter nicht unverdient, da sie defensiv zumeist nicht viel zulassen und immer wieder in den entscheidenden Momenten zupacken.
Müller wieder gut
Amoura steckt dieses Mal schön nach vorne halblinks in die Box auf den startenden Wimmer durch, Müller kommt raus und pariert im kurzen Eck aus sechs Metern gegen den Wolfsburger.
Erste Gelbe Karte der Partie
Dorsch sieht Gelb wegen Meckerns.

Schöppner kommt nicht mehr richtig ran
Wanner flankt den Ball aus dem rechten Halbfeld mit viel Schnitt nach innen, am langen Pfosten läuft Schöppner ein und erwischt das Leder nicht mehr richtig. Fischer stört den Heidenheimer da noch entscheidend.
Abseits
Eine Wanner-Ecke von rechts verwertet Honsak am zweiten Pfosten, aus fünf Metern bringt der Stürmer die Murmel hoch im rechten Eck unter. Der Angreifer steht zuvor allerdings knapp im Abseits, als Mainka in der Mitte zum Kopfball kommt und Grabara zu einer Parade ins linke untere Eck zwingt. So zählt der Treffer letztlich nicht und es bleibt beim 1:0 für die Wölfe.
Ecke von rechts
Arnold bringt die Kugel mit Schnitt hoch nach innen, am langen Pfosten lauert Koulierakis und bringt die Murmel aus fünf Metern per Kopf nicht auf den Kasten drauf. Da steht der Abwehrmann vollkommen blank und muss eigentlich zwingend mehr aus dieser Möglichkeit machen.
Maehle muss raus
Cedric Zesiger ersetzt den verletzten Außenverteidiger.

Grabara passt auf
Traoré gibt den Ball von rechts flach und scharf nach innen, Grabara begräbt die Hereingabe sicher unter sich.
Maehle am Boden
Der Defensivmann muss behandelt werden, das sieht nicht gut aus. Er scheint Probleme am hinteren linken Oberschenkel zu haben.
Viertelstunde rum
Heidenheim sucht nach einer Antwort auf den frühen Rückstand, bisher tun sich die Brenzstädter offensiv allerdings schwer und kommen kaum zum Torabschluss. Wolfsburg ist defensiv sehr aufmerksam und lauert immer wieder auf schnelle Umschaltmomente. Die Niedersachsen sind brandgefährlich bei Kontersituationen, da müssen die Hausherren höllisch aufpassen.
Müller stark
Beinahe das 2:0! Amoura steckt bei einem Konter im perfekten Moment für Wimmer durch, der Offensivmann läuft zentral alleine auf Müller zu und will den Keeper im Sechzehner links umkurven. Der Schlussmann taucht bärenstark ab und luchst dem Wolfsburger das Leder mit einer Hand klasse vom Fuß ab.
Grabara sicher
Scienza flankt die Murmel von rechts aus vollem Lauf nach innen, Grabara passt auf und pflückt sich das Spielgerät sicher aus der Luft.
Heidenheim im Vorwärtsgang
Der FCH baut die Partie in Ruhe von hinten heraus auf und sucht vorne nach den Lücken. Die Niedersachsen stehen defensiv aber gut und bieten keine Räume an.
Keiner in der Mitte
Scienza hebt den Ball von rechts im Sechzehner von kurz vor der Grundlinie nach innen, im Zentrum steht allerdings keiner seiner Mitspieler und so verpufft die Gefahr.
Wie reagiert der FCH?
Nun laufen die Brenzstädter hier früh im Spiel einem Rückstand hinterher, aktuell wirken die Gastgeber ein wenig geschockt.
Tor für Wolfsburg! Gerhardt macht das 1:0
Was für ein Bock von Müller! Gerhardt zieht nach Ablage von Amoura halblinks aus 19 Metern ab, die Kugel fliegt in Richtung linkes unteres Eck. Der Keeper taucht ab und lenkt den eigentlich harmlosen Ball gegen den linken Pfosten, von dort prallt er schließlich nach rechts weg und hinter die Linie.


Verhaltener Beginn
Beide Teams tasten sich hier erstmal ab, nach vorne geht auf beiden Seiten noch nicht viel.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Osmers pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gastgeber stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die Wölfe agieren im 4-2-3-1
1 Grabara - 2 Fischer, 18 Vavro, 4 Koulierakis, 21 Maehle - 24 Dardai, 27 Arnold - 20 Baku, 31 Gerhardt, 39 Wimmer - 9 Amoura.
Der FCH beginnt im 4-2-2-2
1 Müller - 23 Traoré, 6 Mainka, 5 Gimber, 19 Föhrenbach - 39 Dorsch, 3 Schöppner - 10 Wanner, 8 Scienza - 18 Pieringer, 17 Honsak.
Zwei Veränderungen bei den Autostädtern
Coach Ralph Hasenhüttl nimmt nach dem 1:1 gegen Augsburg zwei Wechsel in seiner Anfangself vor. Patrick Wimmer und Yannick Gerhardt starten für Tiago Tomas und Jonas Wind (beide Bank).
Neun Wechsel bei den Brenzstädtern
Trainer Frank Schmidt verändert seine Startelf nach dem 2:0-Erfolg in der Conference League gegen Heart of Midlothian auf neun Positionen. Omar Haktab Traoré, Benedikt Gimber, Jonas Föhrenbach, Niklas Dorsch, Jan Schöppner, Paul Wanner, Leonardo Scienza, Marvin Pieringer und Mathias Honsak beginnen für Marnon Busch (nicht im Kader), Tim Siersleben, Norman Theuerkauf (beide Bank), Lennard Maloney (auch nicht im Kader), Luca Kerber, Sirlord Conteh, Adrian Beck, Maximilian Breunig (auch alle Bank) und Mikkel Kaufmann (ebenfalls nicht im Kader).
'Da kann man sich warm anziehen'
Die Niedersachsen hinken ihren eigenen Erwartungen hinterher, Platz 14 nach neun Spieltagen ist deutlich zu wenig für die Ansprüche bei den Autostädtern. Insofern will der VfL heute natürlich dreifach punkten, doch Coach Ralph Hasenhüttl weiß, dass heute ein schwerer Brocken auf seine Jungs wartet: 'Ostalb, 19.30 Uhr im November, das wird schon ein bisschen frisch. Ich habe zwei Jahre dort gelebt und weiß, was das heißt. Da kann man sich warm anziehen.' Zumindest personell kann der Fußballlehrer heute wieder auf Stürmer Jonas Wind zurückgreifen, der Däne fiel zuletzt mit Hüftproblemen aus: 'Er hat zwar nicht die ganze Woche trainiert, aber ist zumindest wieder einsatzfähig, hat keine Schmerzen.' Mal schauen, ob die Wölfe heute etwas Zählbares mitnehmen.
Schmidt will drei Punkte
Die Hausherren sind in der Conference League noch ohne Punktverlust und holten aus drei Spielen drei Siege, in der Bundesliga allerdings ist momentan ordentlich Sand im Getriebe. Aus den vergangenen vier Spielen gab es für den FCH nämlich nur einen Punkt, insofern ist heute durchaus ein wenig Druck auf dem Kessel drauf. Trainer Frank Schmidt macht keinen Hehl daraus, dass die Begegnung heute gegen Wolfsburg sehr wichtig ist: 'Das ist ein richtungsweisendes Spiel. So gehen wir das an, so sehen wir das. Da reden wir nicht um den heißen Brei herum. Es wäre wichtig für uns, zu punkten.' Großen Respekt hat der Fußballlehrer zudem vor seinem heutigen Gegenüber Ralph Hasenhüttl: 'Ich schätze ihn sehr, wir kennen uns schon lange. Er hat eine beeindruckende Trainerkarriere hingelegt, nicht nur in Deutschland. Ein toller Mensch, ein guter Mensch.' Mal sehen, ob die Brenzstädter heute einen Heimsieg einfahren können.
Duell der Tabellennachbarn
Beide Mannschaften stehen aktuell im Tabellenmittelfeld. Der FCH liegt mit zehn Punkten auf Platz 13, direkt dahinter rangieren die Wölfe mit neun Zählern auf Position 14. Am letzten Spieltag verloren die Brenzstädter auswärts mit 0:1 gegen Holstein Kiel, die Autostädter wiederum kamen vor heimischer Kulisse zu einem 1:1 gegen den FC Augsburg. Die Heidenheimer waren unter der Woche noch in der Conference League gefordert, am vergangenen Donnerstag gab es einen 2:0-Auswärtserfolg gegen Heart of Midlothian.
Hallo aus Heidenheim
Herzlich willkommen aus der Voith-Arena. Der 1. FC Heidenheim empfängt am zehnten Spieltag der Fußball-Bundesliga heute den VfL Wolfsburg. Schiedsrichter Harm Osmers aus Hannover wird die Partie um 19.30 Uhr anpfeifen.