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Auf Wiedersehen aus Sinsheim
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus der PreZero-Arena und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch den 3:1-Erfolg haben die Gastgeber jetzt sieben Punkte auf dem Konto und liegen auf Position 14, die Bochumer finden sich mit weiterhin einem Zähler auf dem letzten Tabellenplatz wieder. Die TSG gastiert am nächsten Spieltag (27.10.) beim 1. FC Heidenheim (19.30 Uhr), der VfL empfängt am gleichen Tag bereits um 15.30 Uhr Rekordmeister Bayern München. Zuvor allerdings sind die Kraichgauer unter der Woche noch in der Europa League gefordert, am kommenden Donnerstag (24.10.) geht es auswärts gegen den FC Porto (21 Uhr).
Die TSG fährt einen verdienten Heimsieg ein
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Hoffenheim mit 3:1 gegen Bochum. Von Beginn an dominierten die Hausherren die Partie, der Lohn war die Führung durch Kramaric in Minute elf. Auch in der Folge blieb die TSG am Drücker, alleine Kramaric ließ drei Hochkaräter liegen und verpasste so einen zweiten oder gar dritten Treffer (16., 24. und 39.). So kam der VfL plötzlich kurz vor dem Pausenpfiff beinahe noch aus dem Nichts zum Ausgleich, Miyoshi verstolperte allerdings freistehend vor Baumann (43.). In Hälfte zwei dann traf Bülter kurz nach Wiederanpfiff zum vermeintlichen 2:0, der Treffer zählte jedoch aufgrund einer Abseitsstellung von Gendrey nicht (51.). Wenig später durfte Bülter dann aber doch jubeln, nach feinem Pass von Bischof traf der Stürmer in Minute 64 zum 2:0. Die Bochumer gaben sich jedoch nicht auf und kamen durch den eingewechselten Gamboa nochmal ran und verkürzten auf 1:2 (76.). Kurz vor dem Ende hatte Daschner die große Chance auf den Ausgleich, nach einem Foul von Akpoguma an Sissoko im Sechzehner gab es einen Strafstoß für den VfL. Doch Daschner scheiterte kläglich an Baumann und vergab (89.). In der Nachspielzeit machte Tabakovic letztlich alles klar und traf nach Vorarbeit von Bruun Larsen zum 3:1 (90.+3). Unter dem Strich ein hochverdienter Heimsieg für die Kraichgauer, insbesondere aufgrund der starken ersten Hälfte.
Schluss in Sinsheim
Storks beendet die Partie. Die TSG gewinnt mit 3:1 gegen den VfL.

Tor für Hoffenheim! Tabakovic mit dem 3:1
Deckel drauf! Die TSG kontert über die rechte Seite, Bruun Larsen gibt den Ball scharf und flach nach innen in die Mitte, dort steht Tabakovic blank und vollendet aus zehn Metern gegen die Laufrichtung von Drewes unten rechts am Keeper vorbei ins Netz.


Hoffenheim dreht an der Uhr
Kramaric schleicht vom Feld, für die letzten Sekunden steht Diadie Samassekou neu auf dem Rasen.

Fünf Minuten Nachspielzeit
300 Sekunden lässt Storks noch nachspielen. Gelingt dem Revierklub hier noch irgendwie der Lucky Punch zum Ausgleich?
Baumann hält
Es bleibt beim 2:1 für die TSG! Daschner übernimmt die Verantwortung und visiert die linke untere Ecke an. Baumann ahnt dies und hält den zu lasch geschossenen Elfmeter sicher fest.
Elfmeter für Bochum
Es gibt Strafstoß für den VfL! Akpoguma verliert den Ball an der Strafraumgrenze gegen Sissoko und tritt den Mittelfeldmann klar auf der Strafraumlinie um. Storks zögert keine Sekunde und zeigt sofort auf den Punkt!
Es spielt nur noch der VfL
Die TSG agiert in dieser Phase zu nervös und steht jetzt nur noch hinten drin. Bochum rennt immer wieder an und sucht hier das 2:2.
Baumann mühelos
Sissoko kommt halblinks aus 17 Metern zum Abschluss und zielt ins linke untere Eck, Baumann ist auf dem Posten und sichert sich das Spielgerät im Nachfassen.
Klar vorbei
Wittek zieht den folgenden Freistoß nach dem Foul an Gamboa aus 18 Metern rechter Position direkt auf den Kasten drauf, die Murmel zischt allerdings deutlich links am Tor vorbei.
Bülter sieht Gelb
Der Torschütze zum 2:0 reißt Gamboa rechts vor der Box am Trikot und wird dafür verwarnt.

Auch Hlozek geht raus
Dafür erhält Haris Tabakovic noch ein paar Minuten.

Doppelwechsel bei den Kraichgauern
Chaves muss für Tim Drexler weichen.

Jetzt ist Spannung drin
Bochum hat nun natürlich die zweite Luft und rennt weiter an. Der VfL glaubt plötzlich an das Comeback.
Erneut ein Tausch bei den Gästen
Gerrit Holtmann kommt für Broschinski neu auf den Rasen.

Tor für Bochum! Gamboa verkürzt auf 1:2
Der VfL ist wieder dran! Daschner hat halblinks in der Box viel Platz und legt anschließend mit viel Übersicht nach rechts zu Gamboa rüber. Der Rechtsverteidiger hält aus 14 Metern drauf und trifft satt ins linke untere Eck. Baumann streckt sich vergeblich und kann den Einschlag nicht mehr verhindern.


Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch für Bochum? Die Gäste haben nur noch knapp 15 Minuten Zeit, um hier zwei Tore aufzuholen. Weiterhin tut sich der Revierklub enorm schwer und kommt kaum zu Torchancen.
Auch Grillitsch darf vorzeitig duschen gehen
Dafür erhält Umut Tohumcu noch etwas Spielzeit.

Doppelwechsel bei den Gastgebern
Prass macht Platz für Jacob Bruun Larsen.

Drewes mit einer Glanztat
Fast das 3:0! Hlozek nimmt zentral aus 19 Metern Maß und visiert die linke obere Ecke an. Drewes zeigt eine Glanzparade und wehrt den Schuss stark nach links zu einem Eckball ab. Der folgende Standard verpufft im Anschluss.
Baumann locker
Hofmann steigt nach einer Flanke von rechts von Gamboa aus zehn Metern zentraler Position zum Kopfball hoch, Baumann hält den zu unplatzierten Versuch sicher fest.
Stach super
Der Hoffenheimer packt im perfekten Moment die Grätsche gegen Broschinski aus und trennt den Bochumer fair vom Leder. Klasse Timing bei der Aktion!
Dickes Brett für den Revierklub
Jetzt stehen die Gäste hier natürlich vor einer absoluten Mammutaufgabe. Schwer vorstellbar, dass der VfL diesen Zwei-Tore-Rückstand noch dreht.
Nächster Tausch bei Bochum
Passlack hat Schmerzen am rechten Oberschenkel und humpelt vom Feld. Neu dabei ist nun Cristian Gamboa.

Tor für Hoffenheim! Bülter erhöht auf 2:0
Die TSG baut den Vorsprung aus! Bischof spielt einen überragenden Steilpass nach vorne genau in den Lauf von Bülter. Der Angreifer steht frei vor Drewes und vollendet halbrechts aus 13 Metern halbhoch ins kurze Eck. Drewes streckt sich, kommt aber nicht mehr an das Spielgerät heran.


Komische Phase
Das Spiel gönnt sich im Moment eine kleine Auszeit, viel spielt sich im Mittelfeld ab. Zudem schenken beide Teams die Kugel immer wieder leichtfertig her, so entsteht kaum Torgefahr.
Eine Stunde durch
Die Kraichgauer sind nicht mehr so dominant wie noch in Hälfte eins, doch nach wie vor ist die TSG die bessere Mannschaft. Bochum zeigt sich zwar leicht verbessert, doch insgesamt ist der Revierklub weiterhin harmlos und sorgt kaum für Torgefahr.
Wo ist die Lücke?
Die Gäste haben jetzt auch mal längere Ballbesitzphasen, doch nach vorne geht weiterhin nicht viel. Der VfL sucht vorne nach den Lücken und tut sich im Spielaufbau enorm schwer.
Erste Verwarnung der Partie
Masovic kommt im Mittelfeld gegen Bülter zu spät und räumt den Angreifer ab. Dafür gibt es völlig zu Recht Gelb.

Kramaric per Kopf
Der Kroate kommt nach einem Bischof-Freistoß von links aus neun Metern halblinker Position im Strafraum zum Kopfball, er nickt die Murmel aber klar links am Gehäuse vorbei.
Abseits
Ist das stark gespielt von der TSG! Kramaric steckt nach vorne rechts in die Box zu Gendrey durch, der Außenverteidiger legt nochmal flach zurück zum Kroaten. Dieser kommt nach einer Grätsche von Ordets zu Fall, jedoch springt das Spielgerät wieder zurück Gendrey. Der Franzose behält die Übersicht und legt fast von der Grundlinie parallel zum Tor nach innen. Am langen Pfosten steht Bülter blank und schiebt aus drei Metern locker ein. Allerdings prüft der VAR den Treffer im Anschluss nochmal und nimmt diesen letztlich aufgrund einer Abseitsstellung zuvor von Gendrey zurück. Glück für Bochum, so bleibt es beim 1:0!
Andere Einstellung
Der VfL zeigt jetzt nach Wiederanpfiff ein ganz anderes Gesicht und tritt hier anders auf. Die Gäste suchen nun mit Tempo den Weg nach vorne und arbeiten am Ausgleich.
Scharfe Hereingabe
Bochum meldet sich an! Wittek gibt den Ball von links im Sechzehner scharf und flach nach innen, im Zentrum fliegt Daschner heran und verpasst nur ganz knapp.
Das Leder rollt wieder
Referee Storks pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Die TSG macht personell vorerst unverändert weiter.

Pannewig hat ebenso Feierabend
Dafür darf Moritz-Broni Kwarteng fortan neu mitwirken.

Auch de Wit bleibt in der Kabine
Er wird durch Ibrahima Sissoko ersetzt.

Dreifachwechsel beim VfL
Lukas Daschner kommt für Miyoshi neu ins Spiel hinein.

Hochverdiente Pausenführung für die Kraichgauer
Nach 45 gespielten Minuten führt Hoffenheim mit 1:0 gegen Bochum. Von Beginn an dominierten die Hausherren die Partie, der Lohn war die Führung durch Kramaric in Minute elf. Auch in der Folge blieb die TSG am Drücker, alleine Kramaric ließ drei Hochkaräter liegen und verpasste so einen zweiten oder gar dritten Treffer (16., 24. und 39.). So kam der VfL plötzlich kurz vor dem Pausenpfiff beinahe noch aus dem Nichts zum Ausgleich, Miyoshi verstolperte allerdings freistehend vor Baumann (43.). Die Bochumer sind hier klar unterlegen, da beide Mannschaften aber nur ein Treffer trennt, ist hier für Hälfte zwei noch absolut alles drin.
Pause in Sinsheim
Storks beendet den ersten Durchgang. Die TSG führt zur Halbzeit mit 1:0 gegen den VfL.

Eine Minute Nachspielzeit
60 Sekunden gibt Storks in Hälfte eins noch zusätzlich.
Miyoshi verstolpert
Auf einmal hat der VfL die Chance auf das 1:1! Hofmann schickt Miyoshi steil, der Offensivmann bleibt links am Fünfer erst an Baumann hängen und danach auch noch im Rasen. So kann die TSG letztlich klären.
Gendrey gestoppt
Eine Bochumer Ecke mündet in einem Konter für die TSG. Gendrey nimmt Fahrt auf und dringt in Richtung Sechzehner, Miyoshi kann im letzten Moment noch klären und befördert das Spielgerät per Befreiungsschlag ins Seitenaus.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt dem VfL hier vor der Pause noch der Ausgleich?
Wieder lässt Kramaric einen Treffer liegen
Langsam wird es fahrlässig! Prass schickt Kramaric steil, der Kroate läuft alleine auf Drewes zu. Aus 13 Metern zentraler Position visiert er die linke untere Ecke an, Drewes taucht blitzschnell ab und pariert stark nach links zur Seite weg.
Zu steil
Miyoshi schickt Broschinski steil, der Pass ist jedoch zu weit. Baumann eilt aus seinem Kasten raus und ist vor dem Stürmer an der Murmel dran.
Zu schnelle Ballverluste
Die Bochumer verlieren die Bälle viel zu schnell wieder, so kann der VfL kaum mal für Entlastung sorgen. Baumann ist nahezu beschäftigungslos am heutigen Nachmittag.
An allen vorbei
Bischof bringt einen Freistoß von rechts hoch nach innen, die Murmel segelt an Freund und Feind vorbei und landet letztlich links im Toraus. Mit einem Abstoß für den Revierklub geht es weiter.
Halbe Stunde vorbei
Hoffenheim ist weiterhin dominant und drückend überlegen. Die TSG fährt einen Angriff nach dem nächsten, von Bochum kommt absolut nichts. Der VfL steht komplett neben sich, trotz allem trennt beide Teams nach wie vor nur ein Treffer.
Prass verzieht
Der Schienenspieler kommt halblinks im Sechzehner aus zehn Metern zum Abschluss, sein Versuch misslingt allerdings komplett und geht meterweit links am Tor vorbei.
Bochum komplett von der Rolle
Mit diesem 0:1-Rückstand ist der VfL nach wie vor gut bedient, alleine Kramaric hat hier schon Chancen für einen Dreierpack. Geht es so weiter, ist das 2:0 aber definitiv nur noch eine Frage der Zeit.
Der nächste Hochkaräter
Wieder Kramaric! Der Kroate wackelt gleich zwei Bochumer halblinks im Sechzehner aus und steht daraufhin frei vor Drewes. Aus sechs Metern schließt der Stürmer ab, scheitert jedoch oben mittig am Querbalken!
Hohes Anlaufen
Der VfL läuft hoch an und presst früh, doch die TSG kann sich trotzdem immer wieder spielerisch von hinten heraus befreien.
Viele Diagonalbälle
Hoffenheim operiert mit vielen Diagonalbällen, so zieht die TSG das Spiel immer wieder in die Tiefe und reißt Lücken in der Bochumer Defensive.
Zeidler unzufrieden
Der Coach der Gäste schickt bereits die ersten Ersatzspieler zum Warmmachen. Möglicherweise nimmt der Fußballlehrer früh im Spiel schon erste personelle Veränderungen vor.
Hoffenheim macht das Spiel breit
Die Gastgeber ziehen die Partie bei eigenem Ballbesitz enorm in die Breite, so muss Bochum viel laufen und kann die Lücken nur schwer schließen.
Das muss das 2:0 sein
Unfassbar! Prass gibt den Ball von links flach und scharf nach innen, am langen Pfosten läuft Kramaric ein und schiebt die Murmel aus fünf Metern tatsächlich rechts unten am Kasten vorbei. Der Kroate muss hier eigentlich den Doppelpack schnüren!
Viertelstunde rum
Die TSG hat das Geschehen hier absolut im Griff und gibt klar den Ton an. Es ist ein Spiel auf ein Tor, die Kraichgauer üben hier Dauerdruck auf den Kasten von Drewes aus. Bochum schwimmt gewaltig und bekommt überhaupt keinen Zugriff.
Vor der Linie geklärt
Gendrey hebt den Ball von rechts im Sechzehner nach innen auf den zweiten Pfosten, dort steht Bülter und schließt aus zehn Metern ab. Er visiert die rechte untere Ecke an, doch vor der Linie steht Masovic goldrichtig und blockt ab.
Wie reagiert Bochum?
Bislang läuft der VfL der Musik hier nur hinterher, mit dem 0:1-Rückstand sind die Gäste eigentlich noch gut bedient. Nach wie vor geht offensiv nicht viel beim Revierklub.
Tor für Hoffenheim! Kramaric macht das 1:0
Da ist die verdiente Führung für die TSG! Kramaric kommt eher per Zufall zentral aus 16 Metern an die Murmel dran, weil de Wit dem Kroaten das Leder unfreiwillig auflegt. Dem Offensivmann ist dies herzlich egal, eiskalt vollendet er von der Strafraumkante aus wuchtig ins linke untere Eck. Drewes macht sich lang, kommt aber nicht mehr an das Spielgerät dran.


Viel Tempo drin
Die Kraichgauer haben vorne viel Geschwindigkeit auf dem Rasen und kommen immer wieder mit viel Tempo ins letzte Drittel hinein. Damit kommt die Abwehr der Gäste nicht zurecht und hat teilweise große Probleme.
Bülter kommt nicht dran
Hlozek legt das Leder von rechts im Sechzehner quer nach innen, in der Mitte kommt Bülter einen Schritt zu spät und verpasst nur haarscharf. Kommt der Stürmer hier an die Kugel dran, steht es mit großer Wahrscheinlichkeit 1:0 für Hoffenheim!
Losilla am Boden
Der Bochumer Kapitän tut sich im Duell mit Akpoguma am Kopf weh, er kann aber ohne Behandlungspause weitermachen.
Wieder ist Drewes gefordert
Bülter ist schneller als Masovic und dringt mit Tempo links in die Box ein. Er zieht nach innen, Drewes kommt im richtigen Moment raus und luchst dem Stürmer das Leder vom Fuß.
Drewes stark
Guter Angriff der TSG! Über links kommen die Gastgeber nach vorne, Kramaric zieht das Leder mit dem rechten Außenrist scharf und flach nach innen vor den Kasten. In der Mitte lauert Bülter und verpasst nur knapp, so kann Drewes das Spielgerät per Fußabwehr entschärfen.
Erster Abschluss der Partie
Bischof kommt halbrechts im Sechzehner aus 14 Metern zum Abschluss, Drewes sichert sich den zu mittigen Versuch im Nachfassen.
Verhaltener Beginn
Beide Teams tasten sich hier erstmal ab und belauern sich, offensiv geht noch nicht viel.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Storks pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Der VfL agiert im 4-1-2-1-2
27 Drewes - 15 Passlack, 4 Masovic, 20 Ordets, 32 Wittek - 8 Losilla - 24 Pannewig, 23 Miyoshi - 10 de Wit - 33 Hofmann, 29 Broschinski.
Die TSG beginnt im 3-3-2-2
1 Baumann - 25 Akpoguma, 16 Stach, 35 Chaves - 15 Gendrey, 11 Grillitsch, 22 Prass - 7 Bischof, 27 Kramaric - 23 Hlozek, 21 Bülter.
Vier Veränderungen beim Revierklub
Coach Peter Zeidler nimmt nach der 1:3-Pleite gegen Wolfsburg vier Wechsel in seiner Anfangself vor. Erhan Masovic, Mats Pannewig, Koji Miyoshi und Moritz Broschinski starten für Jakov Medic, Ibrahima Sissoko (beide Bank), Matus Bero (Knieverletzung) und Myron Boadu (Hüftprobleme).
Ein Wechsel bei den Kraichgauern
Trainer Pellegrino Matarazzo verändert seine Startelf nach dem 1:1 gegen Stuttgart auf einer Position. Arthur Chaves beginnt für Tim Drexler (Bank).
Zeidler mit besonderer Motivation
Die Gäste warten in dieser Spielzeit noch immer auf den ersten Saisonsieg und haben dementsprechend aktuell die Rote Laterne inne. Allerdings könnte man bereits heute mit einem Erfolgserlebnis die direkten Abstiegsränge verlassen, Coach Peter Zeidler greift dafür zu einer ganz besonderen Motivation: 'Drei Punkte, drei Kästen Bier. Das wäre mir eine große Freude, aber das ist schließlich nicht unser Thema. Aber wir können ausmachen, dass der Trainer nach jedem Sieg drei Kästen Bier bezahlt.' Der 62-Jährige verspricht seinen Mannen also eine schäumende Siegprämie, doch dafür muss zunächst hart gearbeitet werden. Zeidler selbst brennt heute sicherlich besonders auf das Duell mit der TSG, denn von 2008 bis 2011 war der Fußballlehrer hier im Kraichgau Co-Trainer von Ralf Rangnick. Mal schauen, ob Zeidler seinem alten Arbeitgeber heute wehtun kann.
Endspiel für Matarazzo?
Die TSG steht heute gehörig unter Druck, alles andere als ein Dreier wird die angespannte Lage im Kraichgau nicht beruhigen. Möglicherweise könnte es heute auch die letzte Partie von Trainer Pellegrino Matarazzo werden, auch der Fußballlehrer weiß natürlich um die prekäre Situation: 'Fußball ist und bleibt ein Ergebnissport. Dass diese Mannschaft in eine andere Tabellenregion gehört, ist auch Fakt. Es ist ein wichtiges Spiel in unserer Phase, jetzt geht es darum zu liefern. Wir brauchen Punkte, aber mit diesem Bewusstsein und dem Druck können wir sehr gut umgehen.' Der Fußballlehrer gibt die Marschroute heute folgendermaßen vor: 'Es ist wichtig zu verinnerlichen, wer wir sind. Der Spirit, den wir in Stuttgart hatten, hat nichts mit Gegner oder äußeren Umständen zu tun, sondern mit uns. Wenn wir diese Bereitschaft wieder auf den Platz bekommen, werden wir viele Punkte holen. Diese Verinnerlichung ist extrem wichtig.' Mal sehen, ob die Hausherren heute liefern.
Absolutes Krisenduell
Beide Teams haben den Saisonstart völlig verkorkst und stecken bereits früh in der Saison schon tief im Abstiegskampf drin. Die Kraichgauer liegen aktuell mit vier Zählern auf Position 15, die Bochumer finden sich mit einem mageren Pünktchen auf dem letzten Tabellenplatz wieder. Am vergangenen Spieltag vor der Länderspielpause gab es für die TSG auswärts ein 1:1 gegen den VfB Stuttgart, der VfL wiederum verlor vor heimischer Kulisse mit 1:3 gegen den VfL Wolfsburg. Die Gäste warten somit in dieser Spielzeit noch immer auf den ersten Saisonsieg, heute wäre ein mehr als nur guter Zeitpunkt dafür.
Guten Tag aus Sinsheim
Hallo und herzlich willkommen aus der PreZero-Arena. Die TSG Hoffenheim empfängt am siebten Spieltag der Fußball-Bundesliga heute den VfL Bochum. Schiedsrichter Sören Storks aus Velen wird die Partie um 15.30 Uhr anpfeifen.